Die Instagramer unter euch kennen es bestimmt: Fees legendäres ABCfee. Vor zwei Jahren habe ich an dieser Aktion schon einmal teilgenommen und es hat mir auch da schon so unglaublich viel Spaß gebracht, dass ich wirklich froh war, als mir die Aktion zufällig am A wie Anfang über den Weg gelaufen ist. Da ich es nicht immer schaffe, meinen kompletten Insta-Feed Tag für Tag durch zu sehen, war ich wirklich froh darüber.
Und nachdem mir Polly direkt vor den Füßen lag – wie eigentlich fast immer, wenn ich arbeite – und Peppa auch nicht weit weg davon lag, kam mir die Idee, dass das ein reines Fellnasen-ABC sein sollte. Das ist natürlich so eine Sache, den @hamburgerliebe Feed so mit Dog-Content zu überschwemmen und es hat mich sicherlich den einen oder anderen Leser gekostet, der enttäuscht war, dass es in dieser Zeit weniger Stoffe oder Genähtes zu sehen gab. Aber der Spaß war es wert!
Hier zeige ich für die Nicht-Instagramer (ich habe gehört, solche Menschen soll es auch geben *grins*) nochmal alle P+Ps auf einen Blick!
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4. Mai 2015
23. Januar 2015
Polly und Peppa: Zungenkuss und Himbeerquark
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| Foto: Kathrin Stahl, cakesmash.hamburg |
18. Juni 2013
Jedem Tierchen sein Plaisierchen
Mit der Haustierfotografie ist das so eine Sache. Ich wedel meinem Hundetier nahezu pausenlos wenigstens mit dem Handy vor der Nase rum – ich möchte nicht wissen, was Polly über mich denkt. Deshalb habe ich aber auch eine stattliche Ausbeute an witzigen, herzigen bis anschmachtwürdigen Fotos von unserer kleinen Fellnase. Das einzige Manko: auf kaum einem bin ich auch mit drauf. Und scharfe Selfies mit diesem zappeligen, braunweißgeflecktem Bündel sind fast ein Ding der Unmöglichkeit, mein aktuelles Profilfoto eine echte Rarität.
Im nahegelegenen Einkaufszentrum kann man sich deshalb zusammen mit seinem vierbeinigen Freund ablichten lassen. Das Ergebnis? Gru-se-lig! Dann doch lieber Polly weiterhin allein oder mit den restlichen Rudelmitgliedern.
Doch neulich machten mich gleich mehrere Blogger-Kolleginnen (1.000 Dank ihr Lieben!!!) auf die Website von Tobias Lang in Hamburg aufmerksam. Der Fotograf, dessen eigentlicher Schwerpunkt bei Werbefotografie und Mode liegt, fotografiert im Rahmen seines eigenen Buch- und Ausstellungsprojekts Herrchen und Frauchen mit ihrem liebsten Getier.
Das Ergebnis? W-O-W!
Die Schwarzweißbilder sind pur. Pures Leben, pure Liebe, einmal auslösen bitte für die Ewigkeit. Obwohl der Vierbeiner (oder Achtbeiner oder Zweibeiner mit Flügeln) und sein Mensch auf jeweils einer eigenen Aufnahme festgehalten werden, kann man die Vibes zwischen beiden knistern hören, wenn man genau hinsieht. Anschauen macht Spaß.
Die Bilder sind voller Witz und Situationskomik. Ungeschminkt und unfrisiert. Sabbernde Mischlinge, zum Angriff lauernde Kampfkatzen, Kaninchen mit Albert-Einstein-Frisur.
Die Reihe ist so entstanden, wie immer die besten Projekte entstehen – aus purem Zufall. Nämlich als die hauseigene Katze immer auf einem Holzklotz im WG-Wohnzimmer posierte und Tobias sie darauf fotografierte. Es folgte der Haushund, die Hunde und Katzen von Besuchern, Freunden, Freunden von Freunden. Immer Tier mit Mensch.
Obwohl Tobias schon den einen oder anderen Exoten vor der Linse hatte, sucht er noch nach weiteren Beziehungen, die gern außergewöhnlich sind. Teilst du also dein Zuhause mit einem Goldfisch, einem Erdmännchen, einem Dschungarischen Zwerghamster, einem Hängebauchschwein oder einer ähnlich aufregenden Kreatur, die nicht gerade mit einem Mops oder einem French Bullie verwand ist (die hatte er nämlich schon reichlich vor der Linse), schreib ihm ein E-Mail! Pferde gehen leider nicht, es sei denn, sie kommen problemlos in den dritten Stock des Altbauhauses, in dem Tobias fotografiert.
Das einzige was du tun musst, ist kommen, dein Tier mitbringen, so sein wie immer, dich über sensationelle Love-Shots von dir und deinem Tier freuen und damit einverstanden sein, dass deine Fotos veröffentlicht werden – hoffentlich bald in einem Buch und im Rahmen einer Ausstellung. Der Rest ist free for fun!
So kommt es, dass es nun auch ein sensationelles Paar-Foto von Polly perfect und mir gibt. Mit mir! Frau Kamerascheu höchstpersönlich. Wo ich doch schon so unlocker bin, wenn ich vor der Linse stehe, den Selbstauslöser in der Hand und sonst außer den Hausspinnen (und natürlich Polly, die dauernd ins Bild rennt) keiner anwesend ist.
Ok, ich räume ein, dass mein Shot deutlich länger gedauert hat, als der von Polly. Draufsetzen, abdrücken. Polly hat sich erwartungsgemäß wenig dafür interssiert, ob ihre Frisur sitzt oder der Hals Falten wirft. Eigentlich hat sie sich überhaupt nur für die tollen Tennisballfüße der Fotolampe interessiert... ähem.
Hier also das HHL-Dreamteam in Schwarzweiß...
Und weil ich weiß, dass hier gern auch Verlagsleute mitlesen: Tobias ist noch offen für Angebote von Verlagen, die sein Projekt in Buchform veröffentlichen wollen. Weil das ein ziemlich großartiges Buch werden wird, hoffe ich auf zahlreiche Zuschriften!
Apropos Buch! Solange wir noch auf das „Your Pet and You“-Buch warten müssen, habe ich noch einen anderen Tipp für die Hundefreunde unter euch oder die, die einem Hundefreund ein tolles Geschenk machen wollen.
Mein kleiner Glücksritter hatte über das Buch Hunde unter Wasser
neulich mal im GEO Mini gelesen und wollte unbedingt, dass wir es kaufen. Da ich bei Büchern schnell schwach werde, habe ich es bestellt. Das Buch ist großartig und die Idee dazu ebenso zufällig enstanden, wie Tobias' „Your Pet and You“-Projekt.
Der Fotograf Seth Castell fotografierte einen Hund und das Shooting war zunächst „an Land“ geplant. Stöckchen werfen, Loch buddeln, Nickerchen machen. Der Vierbeiner hatte aber viel mehr Spaß daran, einen Ball mit der Nase in den Pool zu stupsen und hinterher zu springen. Seth kaufte sich kurzerhand eine Unterwasser-Wegwerfkamera und setzte das Shooting unter Wasser fort. So entstand eine großartige Serie von witzigen Shots mit tauchenden Hunden – viele von ihnen taten das zum ersten Mal. Mittlerweile hat er mehr als 250 Hunde unter Wasser fotografiert.
So, jetzt nochmal kurz den Goldfisch gefüttert oder das Hängebauchschwein gekrault und dann ran an die Tasten! Tobias und sein Projekt findet ihr übrigens auch bei Facebook.
Im nahegelegenen Einkaufszentrum kann man sich deshalb zusammen mit seinem vierbeinigen Freund ablichten lassen. Das Ergebnis? Gru-se-lig! Dann doch lieber Polly weiterhin allein oder mit den restlichen Rudelmitgliedern.
Doch neulich machten mich gleich mehrere Blogger-Kolleginnen (1.000 Dank ihr Lieben!!!) auf die Website von Tobias Lang in Hamburg aufmerksam. Der Fotograf, dessen eigentlicher Schwerpunkt bei Werbefotografie und Mode liegt, fotografiert im Rahmen seines eigenen Buch- und Ausstellungsprojekts Herrchen und Frauchen mit ihrem liebsten Getier.
Das Ergebnis? W-O-W!
Die Schwarzweißbilder sind pur. Pures Leben, pure Liebe, einmal auslösen bitte für die Ewigkeit. Obwohl der Vierbeiner (oder Achtbeiner oder Zweibeiner mit Flügeln) und sein Mensch auf jeweils einer eigenen Aufnahme festgehalten werden, kann man die Vibes zwischen beiden knistern hören, wenn man genau hinsieht. Anschauen macht Spaß.
Die Bilder sind voller Witz und Situationskomik. Ungeschminkt und unfrisiert. Sabbernde Mischlinge, zum Angriff lauernde Kampfkatzen, Kaninchen mit Albert-Einstein-Frisur.
Die Reihe ist so entstanden, wie immer die besten Projekte entstehen – aus purem Zufall. Nämlich als die hauseigene Katze immer auf einem Holzklotz im WG-Wohnzimmer posierte und Tobias sie darauf fotografierte. Es folgte der Haushund, die Hunde und Katzen von Besuchern, Freunden, Freunden von Freunden. Immer Tier mit Mensch.
Obwohl Tobias schon den einen oder anderen Exoten vor der Linse hatte, sucht er noch nach weiteren Beziehungen, die gern außergewöhnlich sind. Teilst du also dein Zuhause mit einem Goldfisch, einem Erdmännchen, einem Dschungarischen Zwerghamster, einem Hängebauchschwein oder einer ähnlich aufregenden Kreatur, die nicht gerade mit einem Mops oder einem French Bullie verwand ist (die hatte er nämlich schon reichlich vor der Linse), schreib ihm ein E-Mail! Pferde gehen leider nicht, es sei denn, sie kommen problemlos in den dritten Stock des Altbauhauses, in dem Tobias fotografiert.
Das einzige was du tun musst, ist kommen, dein Tier mitbringen, so sein wie immer, dich über sensationelle Love-Shots von dir und deinem Tier freuen und damit einverstanden sein, dass deine Fotos veröffentlicht werden – hoffentlich bald in einem Buch und im Rahmen einer Ausstellung. Der Rest ist free for fun!
So kommt es, dass es nun auch ein sensationelles Paar-Foto von Polly perfect und mir gibt. Mit mir! Frau Kamerascheu höchstpersönlich. Wo ich doch schon so unlocker bin, wenn ich vor der Linse stehe, den Selbstauslöser in der Hand und sonst außer den Hausspinnen (und natürlich Polly, die dauernd ins Bild rennt) keiner anwesend ist.
Ok, ich räume ein, dass mein Shot deutlich länger gedauert hat, als der von Polly. Draufsetzen, abdrücken. Polly hat sich erwartungsgemäß wenig dafür interssiert, ob ihre Frisur sitzt oder der Hals Falten wirft. Eigentlich hat sie sich überhaupt nur für die tollen Tennisballfüße der Fotolampe interessiert... ähem.
Hier also das HHL-Dreamteam in Schwarzweiß...
Und weil ich weiß, dass hier gern auch Verlagsleute mitlesen: Tobias ist noch offen für Angebote von Verlagen, die sein Projekt in Buchform veröffentlichen wollen. Weil das ein ziemlich großartiges Buch werden wird, hoffe ich auf zahlreiche Zuschriften!
* * *
Apropos Buch! Solange wir noch auf das „Your Pet and You“-Buch warten müssen, habe ich noch einen anderen Tipp für die Hundefreunde unter euch oder die, die einem Hundefreund ein tolles Geschenk machen wollen.
Mein kleiner Glücksritter hatte über das Buch Hunde unter Wasser
Der Fotograf Seth Castell fotografierte einen Hund und das Shooting war zunächst „an Land“ geplant. Stöckchen werfen, Loch buddeln, Nickerchen machen. Der Vierbeiner hatte aber viel mehr Spaß daran, einen Ball mit der Nase in den Pool zu stupsen und hinterher zu springen. Seth kaufte sich kurzerhand eine Unterwasser-Wegwerfkamera und setzte das Shooting unter Wasser fort. So entstand eine großartige Serie von witzigen Shots mit tauchenden Hunden – viele von ihnen taten das zum ersten Mal. Mittlerweile hat er mehr als 250 Hunde unter Wasser fotografiert.
So, jetzt nochmal kurz den Goldfisch gefüttert oder das Hängebauchschwein gekrault und dann ran an die Tasten! Tobias und sein Projekt findet ihr übrigens auch bei Facebook.
14. Juni 2013
Polly perfect
Heute vor einem Jahr hat Polly mit 7 weiteren kleinen Springer-Babys das Licht der Welt erblickt. Ihre Mama Lotta war sicherlich wie jede Mama erleichtert, dass sie nun die schwere Last los war. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch gar nicht, dass Polly gut zwei Monate später bei uns einziehen würde. Irgendwie war es eine Reihe von Zufällen, die uns zu Susanne – Pollys Züchterin – geführt haben. Wie sooft im Leben versteht man erst hinterher, warum Dinge – auch schmerzhafte – so sein mussten, wie sie nun mal passiert sind. Und wenn es so gut ausgeht wie in diesem Fall, hadert man nicht lange mit seinem Schicksal.
So gehört nun Polly – genauso wie für viele Jahre Schuffi alias Emily – zu unserer Familie und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bringt uns zum Lachen, ist witzig und spritzig, steckt voller Eniergie und Unfug und ist für meine Kinder eine wichtige und treue Freundin und ein verlässlicher Kuschelpartner geworden.
Sie ist mein Fitnessstudio, meine Erkältungsprophylaxe, mein Fußwärmer bei der Arbeit und sie erinnert mich stets daran, nicht alle Dinge zu ernst zu nehmen (außer ihr Abendessen natürlich!). Sie zaubert einem verlässlicher ein Lächen auf die Lippen als ein Mensch es könnte.
Sie ist mindestens ein Instagram-Star (#pollythespringer), wahrscheinlich der einzige Springer Spaniel, der seine eigene Stoffkollektion hat und bestimmt hat sie – objektiv betrachtet – mehr Fans als ich. Das Schönste dabei: das ist ihr alles total egal, solange sie jeden Tag einen ausgedehnten Waldspaziergang mit Bad im See oder im Bach (oder beides) machen darf, der Napf immer gut gefüllt ist und sie irgendjemandem abends auf dem Sofa auf die Pelle rücken darf.
Ach Polly, hoffentlich bleibst du noch ganz ganz lange der Star in unserem Rudel!
16. Mai 2013
Oh du schöne Langeweile – Urlaub in Dänemark
Wenn man an die dänische Nordseeküste fährt, muss man sich auf gähnende Langeweile gefasst machen. Und das meine ich ausschließlich im positiven Sinne. Ferienhaus an Ferienhaus, Düne an Düne, Strand, Meer, Himmel. Sonst nichts.
Ok, es gibt ein paar kleine und größere Orte mit hübschen bis mittelhübschen Häfen, Pølserbuden, Sportgeschäfte (mit ganz viel Hummel-Sneakers und -Klamotten) und Schnickeldi-Läden. Kann man, muss man aber nicht.In Dänemark muss man vorallem gaaaanz locker werden. Füße ausstrecken. Am besten mit nackten Zehen in den Sand. Seele und Gedanken ziehen lassen, bis an den unendlich weiten Horizont.
Abends die Sauna anmachen und den Kaminofen. Außer die Fußbodenheizung regelt die Temperatur im ganzen Haus unregelbar auf 26°C. Dann muss man zwischendurch das Fenster aufmachen. Aber die Luft ist gut, dann geht das auch.
Früher sind wir mit Schnuffi ganz häufig nach Dänemark gefahren. Die Dänen waren immer unglaublich entspannt, was Hunde angeht. Hunde am Strand? Kein Thema. Wo man in Deutschland immer an den hinterletzten Strandabschnitt wandern muss – ohne Strandkörbe und anderen Strandkomfort – war man in Dänemark als Hundebesitzer immer gleich am Ziel.
Da uns allerdings Schnuffi 2011 für immer verlassen hat und der letzte Dänemark-Urlaub schon einige Jahre zurück liegt, ist uns leider eine wichtige Neuerung entgangen: das neue dänsiche Hundegesetz.
Leider hat uns diese Info erst nach unserer Buchung erreicht, denn sonst hätten wir unsere Pläne geändert. Das neue Hundegesetz ist so krass und ungerecht und unverhältnismäßig (jetzt mal so pauschal dahingesagt), dass man es eigentlich nicht guten Gewissens verantworten kann, mit seinem geliebten Vierbeiner in dieses ehemals so hundefreundliche Land einzureisen.
Denn wenn man bei einem Hundegemenge mit Verletzungsfolgen (und das kann bei Hunden leider immer mal vorkommen, schließlich sind es Nachfahren von Wildtieren) nicht eindeutig nachweisen kann, dass der Hund keiner Rasse auf der dänischen „Todesliste“ angehört, wird der Hund ganz schnell eingezogen und eingeschläfert. Per Gesetz. Und scheinbar fackeln die Dänen da nicht lange. Puh! Wer ein bisschen mehr darüber nachlesen will, muss einfach mal „Dänisches Hundegesetz“ bei Google eingeben oder sich bei Fairdog.dk auf Facebook informieren. Alles sehr haarstäubend.
Nun ja, es ließ sich nicht mehr ändern und wir hatten Urlaub und Erholung so nötig. Und wo kann man das besser, als am Meer? Eben. Hatten Pollys Ahnentafel im Gepäck – sicher ist sicher – und haben unseren Urlaub trotzdem genossen.
Eingeatmet und ausgeatmet und Handy und Computer einfach mal ausgelassen. Soweit es eben ging.
Alles ging gut. Wollt ihr's sehen?
Ok, es gibt ein paar kleine und größere Orte mit hübschen bis mittelhübschen Häfen, Pølserbuden, Sportgeschäfte (mit ganz viel Hummel-Sneakers und -Klamotten) und Schnickeldi-Läden. Kann man, muss man aber nicht.In Dänemark muss man vorallem gaaaanz locker werden. Füße ausstrecken. Am besten mit nackten Zehen in den Sand. Seele und Gedanken ziehen lassen, bis an den unendlich weiten Horizont.
Abends die Sauna anmachen und den Kaminofen. Außer die Fußbodenheizung regelt die Temperatur im ganzen Haus unregelbar auf 26°C. Dann muss man zwischendurch das Fenster aufmachen. Aber die Luft ist gut, dann geht das auch.
Früher sind wir mit Schnuffi ganz häufig nach Dänemark gefahren. Die Dänen waren immer unglaublich entspannt, was Hunde angeht. Hunde am Strand? Kein Thema. Wo man in Deutschland immer an den hinterletzten Strandabschnitt wandern muss – ohne Strandkörbe und anderen Strandkomfort – war man in Dänemark als Hundebesitzer immer gleich am Ziel.
Da uns allerdings Schnuffi 2011 für immer verlassen hat und der letzte Dänemark-Urlaub schon einige Jahre zurück liegt, ist uns leider eine wichtige Neuerung entgangen: das neue dänsiche Hundegesetz.
Leider hat uns diese Info erst nach unserer Buchung erreicht, denn sonst hätten wir unsere Pläne geändert. Das neue Hundegesetz ist so krass und ungerecht und unverhältnismäßig (jetzt mal so pauschal dahingesagt), dass man es eigentlich nicht guten Gewissens verantworten kann, mit seinem geliebten Vierbeiner in dieses ehemals so hundefreundliche Land einzureisen.
Denn wenn man bei einem Hundegemenge mit Verletzungsfolgen (und das kann bei Hunden leider immer mal vorkommen, schließlich sind es Nachfahren von Wildtieren) nicht eindeutig nachweisen kann, dass der Hund keiner Rasse auf der dänischen „Todesliste“ angehört, wird der Hund ganz schnell eingezogen und eingeschläfert. Per Gesetz. Und scheinbar fackeln die Dänen da nicht lange. Puh! Wer ein bisschen mehr darüber nachlesen will, muss einfach mal „Dänisches Hundegesetz“ bei Google eingeben oder sich bei Fairdog.dk auf Facebook informieren. Alles sehr haarstäubend.
Nun ja, es ließ sich nicht mehr ändern und wir hatten Urlaub und Erholung so nötig. Und wo kann man das besser, als am Meer? Eben. Hatten Pollys Ahnentafel im Gepäck – sicher ist sicher – und haben unseren Urlaub trotzdem genossen.
Eingeatmet und ausgeatmet und Handy und Computer einfach mal ausgelassen. Soweit es eben ging.
Alles ging gut. Wollt ihr's sehen?
18. März 2013
Kleine Muse Polly (My friend Polly und Woof Woof)
Im August 2012 kam Polly zu uns. Und ich frage mich seitdem fast jeden Tag, wie es zu diesem Glücksfall kommen konnte. Denn eigentlich wollte ich gar nicht. Mein Mann musste mich förmlich dazu überreden, zu Pollys Züchterin zu fahren. Polly war schon lange für eine andere Familie vorgesehen, die sie dann aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht aufnehmen konnten.
Am heißesten Tag des Jahren quälten wir uns dann knapp 450 km (einfach!) über die Autobahn. Mit uns alle die, für die an diesem Tag die Ferien zu ende gingen. Ein Wahnsinn. Zudem wussten wir gar nicht, ob wir überhaupt mit einer kleinen Fellnase nachhause kommen würden, denn einen Welpen adoptieren hat mit unter deutliche Parallelen zu einer Menschenkinder-Adoption: die Für-immer-Familie wird auf Herz und Nieren geprüft.
Den Ausgang konntet ihr ja auf dem Blog und auf Instagram mitverfolgen. Polly ist unser Sahnehäubchen, unser Sonnenschein an tristen Tagen, Kinderversteher, Kummertröster, Alleinunterhalter und unsere Gesundheitsvorsorge. Denn von alleine würde ich an manch verregnetem Tag nicht stundenlang durch den Wald traben und mich zugegebenermaßen danach viel besser fühlen, als wenn ich in der stickigen Stube sitzen geblieben wäre.
Da meine Kinder meinen Job mittlerweile als „Wünsch dir was “-Sendung verstehen, wünschte sich das kleine Fräulein irgendwann (neben einigen anderen dringenden Motiven) unsere Prinzessin Stracciatella auf Stoff. Und ein T-Shirt daraus, Mama.
Entstanden sind zwei Designs für kleine und große Hundefreunde: My friend Polly und Woof Woof. Für große, kleine, aufwändige und simple Nähprojekte aller Art. Und ja, es ist ein Mädelsding. So wie das eben früher mit Pferden war. Aber Jungs, seid nicht traurig. Für euch gibt's auch was tolles Neues (dazu aber später mehr).
My friend Polly gibt es auf herrlich weichem Stretch-Jersey und seidenglattem Popeline – in gewohnter Hilco-Qualität.
Woof Woof gibt es als Popeline und dieses Design eignet sich prima zum kombinieren.
Diesmal habe ich viele Sachen genäht, weil mir meine die Stoffe einfach so besonders viel Spaß machten und mir auch viel bedeuten. Und Polly war immer dabei. Hat x-mal meinen Papierkorb ausgeleert oder die Stoffreste vom Boden aufgesammelt (nein, sie hatte dazu keinen Auftrag!). Und auch jetzt sitzt sie neben mir auf dem Sofa und legt sich halb auf mein Laptop, leckt mir während des Schreibens die Hand, bis sie tropft, und legt mir immer wieder ihr Gummihuhn auf die Tastatur. Wie kann einen das nicht verzaubern (zur Verzweiflung bringen...)?
Beide Designs können für Händler über Hilco geordert werden und sind ab sofort verfügbar.
Wir haben noch lange nicht genug von Polly. Und garantiert geben wir sie nicht mehr her, obwohl wir schon alles Mögliche zum Tausch für sie angeboten bekommen haben *lach*. Aber mit diesen beiden Designs teile ich ein bisschen Pollyfreude mit euch. Alle die, die selbst ein flauschiges Haustier haben, wissen wo von ich rede...
Viel Spaß beim Vernähen!
12. März 2013
12 von 12 im März
Um es gleich vorweg zu nehmen: nein, ich finde den plötzlichen Spätwintereinbruch im Norden nicht schlimm. 40 cm Schnee, halloooo!? Hier trifft wenigstens einmal wirklich und wortwörtlich zu: das ist ja wie Ostern und Weihnachten zusammen!
Zugegebenermaßen hätte ich vielleicht im Januar noch mal Restbestände an Lebkuchenherzen und Spekulatius gekauft, das lässt sich nicht so einfach mit Schokoostereiern ersetzen. Aber die Auswahl an Tee ist im Hause Hahaell wenigstens das ganze Jahr recht vielfältig und der Schlitten war auch schnell gefunden. Skiferienromantik pur. Und jetzt beschwer sich bitte noch mal einer!
Leider findet das Vergnügen weitestgehend ohne mich statt. Die letzten Wochen ist unheimlich viel liegengeblieben und ein paar Baustellen brennen mittlerweile lichterloh. Mein Kopf zahlt den Tribut. Kopfweh. Ein Glück, dass ich heute morgen gleich einen Termin bei meiner Osteopathin habe. Deshalb nur ein schnelles Frühstück im Stehen, Toast mit Schmand und Lemon Curd – breakfast heaven.
Meine Osteopathin fragt mich, warum ich immer noch huste und so aussehe, wie ich aussehe (...), ich erzähle, was so alles ansteht und anstand. Sie schüttelt den Kopf, meint, ich solle mir jetzt eine große Kanne heißen Tee kochen, mich danach zwei Stunden schlafen legen und mich dann an den Schreibtisch setzen. Denn sonst würde ich da eh nur sitzen und heulen. Ähm, ja. Sehe ich ein. Also theoretisch.
...
Zuhause erwartet mich nämlich der Alltag. Huschhusch! Schnell noch ein paar Requisiten bereit gelegt, die nächsten Hamburger-Liebe-Designs wollen für den kommenden Hilco-Newsletter abgelichtet werden und meine Modells sind auf dem Sprung zu Oma und Opa.
Sprich: turbofotografieren, Wäsche raussuchen, Taschen packen, Kinder küssen, Oma vertrauensvoll die Mathesachen des Juniors ans Herz legen, auf Wiedersehen winken.
Währenddessen macht es sich Polly zwischen den halbgepackten Sachen gemütlich. Ist ja schließlich egal, wo man sein Schönheitsschläfchen hält. Mit Tieren nebendran um so besser.
Würde ich ja auch gern. Müde in den Sessel sinken. Theoretisch. Praktisch will die Fellnase jetzt endlich mal ein bisschen Aufmerksamkeit und durch den Schnee pesen. Denn sie findet das Wetter superkalifragelistisch. Seufz.
Rien ne va plus. Und ich habe bis jetzt noch nichts gearbeitet. Die Queen sagt, sie bräuchte dringend ein Bad, dazu Shortbread. Ok, ich gebe mich geschlagen.
Alle sind weg, die kleine Teepause hat gut getan. Das Haus ist plötzlich schrecklich leer und still. Irgendwie auch doof. Das scheint heute nicht mein Tag zu sein.
Irgendwann nachmittags schwinge ich mich endlich an den Schreibtisch. Lade Bilder von der Kamera, bearbeite hier, layoute da. Zwischendurch fällt noch ein neuer Header für die Hamburger-Liebe-Facebookseite ab. Ich bin völlig hin und weg, in welcher Geschwindikeit der der „Gefällt mir“-Zähler im Moment nach oben rattert. Hab ich irgendwas verpasst? Huhu, ihr 6.643+ Fans! Ich freue mich riesig über jeden, der keine Neuigkeit verpassen mag!
Schnuffi übernimmt während dessen meinen verordneten Matratzenhorchdienst. Irgendeiner muss sich ja darum kümmern.
Heute kamen mal wieder nach langer Zeit hübsche Velours. Die sind ja süß! Davon seht ihr bald noch mehr!
Um 18 Uhr sehe ich aus dem Fenster und die späte Wintersonne verabschiedet sich gen Westen. So lass ich mir den Winter gefallen, jetzt mal echt! Ich mag das!
Wenn jetzt mein Liebster noch mit dem versprochenen Sushi nachhause kommt (der Arme, der musste heute morgen schon um 6 Uhr in den Zug steigen!), versöhne ich mich vielleicht doch noch mit dem Tag. So richtig viele Haken konnte ich nicht machen. Aber wenigsten ein paar kleine.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
Zugegebenermaßen hätte ich vielleicht im Januar noch mal Restbestände an Lebkuchenherzen und Spekulatius gekauft, das lässt sich nicht so einfach mit Schokoostereiern ersetzen. Aber die Auswahl an Tee ist im Hause Hahaell wenigstens das ganze Jahr recht vielfältig und der Schlitten war auch schnell gefunden. Skiferienromantik pur. Und jetzt beschwer sich bitte noch mal einer!
Leider findet das Vergnügen weitestgehend ohne mich statt. Die letzten Wochen ist unheimlich viel liegengeblieben und ein paar Baustellen brennen mittlerweile lichterloh. Mein Kopf zahlt den Tribut. Kopfweh. Ein Glück, dass ich heute morgen gleich einen Termin bei meiner Osteopathin habe. Deshalb nur ein schnelles Frühstück im Stehen, Toast mit Schmand und Lemon Curd – breakfast heaven.
Meine Osteopathin fragt mich, warum ich immer noch huste und so aussehe, wie ich aussehe (...), ich erzähle, was so alles ansteht und anstand. Sie schüttelt den Kopf, meint, ich solle mir jetzt eine große Kanne heißen Tee kochen, mich danach zwei Stunden schlafen legen und mich dann an den Schreibtisch setzen. Denn sonst würde ich da eh nur sitzen und heulen. Ähm, ja. Sehe ich ein. Also theoretisch.
...
Zuhause erwartet mich nämlich der Alltag. Huschhusch! Schnell noch ein paar Requisiten bereit gelegt, die nächsten Hamburger-Liebe-Designs wollen für den kommenden Hilco-Newsletter abgelichtet werden und meine Modells sind auf dem Sprung zu Oma und Opa.
Sprich: turbofotografieren, Wäsche raussuchen, Taschen packen, Kinder küssen, Oma vertrauensvoll die Mathesachen des Juniors ans Herz legen, auf Wiedersehen winken.
Währenddessen macht es sich Polly zwischen den halbgepackten Sachen gemütlich. Ist ja schließlich egal, wo man sein Schönheitsschläfchen hält. Mit Tieren nebendran um so besser.
Würde ich ja auch gern. Müde in den Sessel sinken. Theoretisch. Praktisch will die Fellnase jetzt endlich mal ein bisschen Aufmerksamkeit und durch den Schnee pesen. Denn sie findet das Wetter superkalifragelistisch. Seufz.
Rien ne va plus. Und ich habe bis jetzt noch nichts gearbeitet. Die Queen sagt, sie bräuchte dringend ein Bad, dazu Shortbread. Ok, ich gebe mich geschlagen.
Alle sind weg, die kleine Teepause hat gut getan. Das Haus ist plötzlich schrecklich leer und still. Irgendwie auch doof. Das scheint heute nicht mein Tag zu sein.
Irgendwann nachmittags schwinge ich mich endlich an den Schreibtisch. Lade Bilder von der Kamera, bearbeite hier, layoute da. Zwischendurch fällt noch ein neuer Header für die Hamburger-Liebe-Facebookseite ab. Ich bin völlig hin und weg, in welcher Geschwindikeit der der „Gefällt mir“-Zähler im Moment nach oben rattert. Hab ich irgendwas verpasst? Huhu, ihr 6.643+ Fans! Ich freue mich riesig über jeden, der keine Neuigkeit verpassen mag!
Schnuffi übernimmt während dessen meinen verordneten Matratzenhorchdienst. Irgendeiner muss sich ja darum kümmern.
Heute kamen mal wieder nach langer Zeit hübsche Velours. Die sind ja süß! Davon seht ihr bald noch mehr!
Um 18 Uhr sehe ich aus dem Fenster und die späte Wintersonne verabschiedet sich gen Westen. So lass ich mir den Winter gefallen, jetzt mal echt! Ich mag das!
Wenn jetzt mein Liebster noch mit dem versprochenen Sushi nachhause kommt (der Arme, der musste heute morgen schon um 6 Uhr in den Zug steigen!), versöhne ich mich vielleicht doch noch mit dem Tag. So richtig viele Haken konnte ich nicht machen. Aber wenigsten ein paar kleine.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
2. Oktober 2012
Update: Pollypollypolly ♥
Man könnte meinen, im Hause Hamburger Liebe würde sich im Moment alles um neue Stoffe drehen. Mitnichten.
Es ist immer noch Polly, die unseren Alltag kräftig aufmischt.
Irgendwie habe ich mir auch nicht vorgestellt, wie sehr so ein kleiner Hund einen auf Trapp halten kann. Habe ich mir doch eingebildet – schließlich hast du schon einmal einen Hund erzogen, also alles easy peasy. Sagte mir Pollys Züchterin doch noch auf meine Anmerkung, dass Golden Retriever ja sehr einfach zu erziehen wären – bei Springer Spaniels wäre das noch einfacher. Und auch ihr Ausspruch „Polly akzepiert auch mal ein Nein.“ schwirrt mir noch laufend im Kopf herum.
Liebe Susanne, bei dir vielleicht lach! Wenn wir der Meinung sind, unsere Schuhe sind nicht zum Zerkauen da, in Kleidungsstücken darf man nicht so reinbeißen, dass gleich ein Loch entsteht, Sofas sind für Menschen und nicht für Hunde, in Regalen und Schränken haben kleine Hund nichts zu suchen, Kopfhörerkabel sind tabu, vorallem wenn sie auf der Sofarückenlehne liegen, Kauknochen sind zum Kauen da und nicht zum hinter den Sofakissen verstecken und die Nacht ist zum Schlafen und nicht zum Gassigehen da, findet das Polly noch lange nicht.
Emily war ein zartbesaitetes Wesen und Dinge, die ich festgelegt habe (du darfst nicht auf's Sofa!), waren für sie in Stein gemeiselt. Keine Diskussion. Während Polly schon anfängt, meine Einkaufstaschen auszupacken, noch ehe ich sie auf den Boden gestellt habe, hat sich das weiße Schaf aka Emily vornehm zurückgezogen und brav darauf gewartet, ob ich ihr was mitgebracht habe.
Polly ist ein kleiner Panzer. Liebes-Panzer. Sie rennt einen um, volle Wucht, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden. Wenn sie kuscheln will, umarmt sie einen. Mit Pfoten, Zähnen und alles, was die kleine Motte so zu bieten hat mit ihren 16 Wochen. Sie steckt so voller Lebensfreude, Entdeckerdrang und Energie.
Ihre Hundetrainerin sagt, sie ist ein kleiner Streber. Tatsächlich ist sie brav, wenn man sie fordert. Wenn ich gleich morgens mindestens eine Stunde mit ihr durch den Wald streife, möglichst viele Kommandos rufe und die Leckerli in der Tasche kaum reichen, wenn sie mal wieder vor mir eine Vollbremsung einlegt, nachdem ich nur einmal „Hier!“ gerufen habe, ist sie glücklich. Und danach – aber auch nur dann! – lässt sie mich auch mal ein paar Stündchen arbeiten und schläft in ihrem Laufstall, den ich in mein Büro gestellt habe. Ohne den geht sie nämlich unermüdlich auf Entdeckungsreise aka klettert in Regale, Stehsammler, Stoffberge, sortiert Schnittmuster neu und versucht den Kabelsalat zu entwirren. No go!
Gehe ich ins Zimmer nebenan, wo ich Stoffe zuschneide, macht sie mittlerweile einfach einen Satz und springt quasi aus dem Stehgreif einfach über das Laufgitter und galoppiert um die Ecke ehe ich mich versehe. Ein Springer eben, ich hätte es wissen müssen.
Neulich waren wir mit Polly das erste Mal am Meer. Sie hat es geliebt. Sie gehört eben auch in die Hamburger Liebe Familie!
Weil sie ja noch eine Kleine ist, durfte sie am Strand picknicken. Coole Kulisse, oder?
Und klar war sie mittendrin statt nur dabei.
Aber auch ihre täglichen Ausflüge in den Wäldern von Suburbia liebt sie sehr. Dabei erlebt sie immer wieder spannende Dinge.
Als das kleine Fräulein neulich matt und krank auf dem Sofa lag, hat sie sich ganz uneigennützig als Krankenpflegerin angeboten. Ähem, natürlich musste sie für diesen verantwortungsvollen Job auf das Sofa. Hach, so viel Liebe ♥!
Den perfekten Blick hat sie ja drauf, das mnuss man ihr lassen. So können wir ihr all ihren Unfug nicht wirklich krumm nehmen. Pollypollypolly!
Edit: Fairerweise muss ich Polly natürlich zugestehen, dass sie sich – im Gegensatz zu Emily – unter 4 Rudelmitgliedern ihren Platz erobern muss. Und dass sie nicht automatisch (anders als andere Hundemenschen vielleicht vermuten mögen...) der Nabel der Welt ist. Und die zwei anderen kleinen Rudelmitglieder bringen sie manchmal ordentlich in Fahrt...
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