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10. November 2016
Ein Kuschelschal, der sich als Pferdedecke tarnt, und das Dilemma mit dem unbesetzten Platz hinter der Kamera.
Bei uns fehlt einfach ein Fotograf in der Familie. Sage ich jetzt mal so. Und das nervt mich bisweilen mehr oder weniger.
Ganz neidisch bin ich immer auf die Frauen, die sagen „Wenn mein Mann nachhause kommt, macht er noch Fotos von mir {und meinem Genähten}!“. Und diese sehen dann oft granatenmäßig aus, dass mir der Mund offen stehen bleibt. Oder noch besser: der Mann ist Fotograf und kann zudem auch noch Photoshop. Gemeinheit.
12. April 2016
Noch mehr Obst: jede Menge hübsche Shirts, Pullis und Oberteile aus Melontropic und Pineapplelada
Eigentlich bin ich ja noch gar nicht so richtig in Schwung gekommen, um euch alle tollen Verarbeitungsbeispiele für die Designs Melontropic und Pineapplelada, die es neulich bei Alles für Selbermacher gab, zu zeigen. Eure Kauffreude hat mich fast ein bisschen gelähmt, denn binnen kurzer Zeit waren einige Farben schon ausverkauft. Mittlerweile gibt es aber eine Vorbestellung und einige der beliebtesten Farben werden bei Alles für Selbermacher noch mal in den Shop einziehen.
30. November 2015
Blut, Schweiß, eine perfekte Sattlernaht und düstere Geschichten aus dem Unterland (unplanmäßiger Hörtipp und ein bisschen Werbung)
Eigentlich wollte ich euch heute die neuen Stoffe für das kommende Frühjahr vorstellen. Aber uneigentlich nähe ich mir gerade eine Tasche. So richtig aus Leder mit Sattlernähten und so. Schuld daran ist eine kleine Firma aus München, die wunderbare DIY-Sets verkaufen. Darüber berichte ich euch an anderer Stelle nochmal etwas ausführlicher. Am Ende des Postings erfahrt ihr zumindest schonmal wohin und woher, falls ihr darauf nicht warten wollt.
23. Juni 2015
Tutorial Tuesday: Spaghettiträger-Top ohne Schnittmuster ratzfatz selbermachen
Nein, ich rede jetzt nicht über das Wetter. Darüber, dass es in diesem Jahr wohl nur drei Jahreszeiten gibt (Frühling, Herbst, Winter). Das Wetter ändert sich davon nicht. Und nein, ich rede jetzt auch nicht über Streiks. Denn Streiks sind wichtig und notwendig, auch wenn sie nerven. Aber genau das ist ja der Sinn der Sache. Auch wenn ich auf neue Stoffe warte und zwar sehnsüchtig. Aber irgendwann kommen auch die an. Und irgendwann kommt auch die Sonne raus. Da bin ich mir absolut sicher!
Sehen wir es dochmal so: das Wetter ist geradezu ideal zum Nähen! Wir versäumen draußen nichts! Bei 11°C und Nieselpiesel (jetzt rede ich ja doch über's Wetter) sitze ich viel lieber mit einer heißen Tasse Tee an der Nähmaschine, statt draußen vor der Eisdiele. Ob die da wohl schon Lebkuchen haben?
Aber ich schweife ab. Nähen wir uns doch den Sommer einfach herbei! Los, bunte Stoffe auf den Tisch, leichte Kleidchen in den Schrank! Und genau das möchte ich mit euch heute beim Tutorial Tuesday machen!
25. März 2015
Tutorial Tuesday: Schmusetuch oder Knibbeltuch für Babys
Ich fürchte, bis ich meinen Rythmus im neuen Zuhause wiedergefunden habe, dauert es noch ein bisschen. In meinem Büro ist noch alles sehr provisorisch. Der Schreibtisch hat leider nicht die Dachbodentrappe hochgepasst (ja, auch ohne Füße), so dass ich mich wie ein Nomade im neuen Haus von Tisch zu Tisch arbeite. Mein Büro ist quasi dezentral zwischen Esszimmer, Küchentresen, Sofa und Bett angesiedelt lach. Nicht immer ganz einfach, denn die Peripheriegeräte muss ich demzufolge auch durch's neue Haus tragen.
So kommt es, dass der Tutorial Tuesday – quasi auch dezentral – am Mittwoch stattfindet. Stört uns aber nicht wirklich, oder?
Vor einer Weile (nach den Lätzchen und dem Pucksack) habe ich euch noch mehr DIYs für Babys versprochen. Und ich habe tatsächlich noch einige auf Lager – sogar schon vernäht und fotografiert. Sie müssen nur noch verbloggt werden. Weiter geht es heute mit einem prima Neugeborenen-Geschenk, das easy peasy umzusetzen ist und zudem könnt ihr dabei einfach mal tief in eure Restekiste greifen.
10. September 2014
Perlenfischen in Eppendorf: The P.cookery
Neulich hat es mich mal wieder ins alte Revier verschlagen. Da komme ich ja leider nicht sehr oft hin, denn von Suburbia bis nach Eppendorf ist es ein gutes Stück zu fahren und solche Ausflüge müssen richtig geplant werden, damit Kinder und Hunde auch gut versorgt sind, wenn Mutti in die große Stadt fährt.
9. Januar 2014
Hallo neues Jahr!
Hallo Blog, hallo neues Jahr 2014! Huch, es ist ja schon fast Mitte Januar! Falls es euch nicht schon auf einem anderen Kanal erreicht hat: ich wünsche euch allen ein gesundes neues Jahr voller schöner und bunter Überraschungen. Und ich verspreche, ich werde meinen Teil dazu beitragen!
Ich hoffe, ihr habt alle wunderschöne und entspannte Feiertage mit eure Lieben verbracht und seid gut ins neue Jahr gestartet. Dank einem Magen-Darm-Infekt hatten wir es hier sehr gemütlich (öhm...) und entschleunigt und statt rauschender Party haben wir ein paar Hütchen gebastelt, Salzstangen geknabbert und sind vor der Flimmerkiste abgehangen. Tut ja auch mal ganz gut.
12. November 2013
Tutorial Tuesday: heute gibt es jede Menge hitverdächtige Stars... auf einem Loop und einem gefütterten Wende-Beanie!
Irgendwie bin ich in diesem Winter total im Mützenfieber. Meine Boshis habt ihr hier ja schon gesehen. Übrigens habe ich schon wieder eins ferig gehäkelt! Nicht, dass wir alle unbedingt neue Mützen bräuchten – nein. Aber erstens sind Mützen äh... Beanies total angesagt und meine Kids gehen morgens nicht ohne aus dem Haus. Und zweitens macht es einfach Spaß. Egal, ob genäht oder gehäkelt oder gestrickt – das sind kleine Projekte, die einfach umzusetzen sind und schnell zu einem sehenswerten Ergebnis führen. (Übrigens... der, die oder das Beanie? Keine Ahnung. Ich würde eher das sagen. Und ihr?)
Heute zeige ich euch, wie man einen Loop und ein gefüttertes Beanie mit applizierten Sternen näht. Das sind quasi schon drei Tutorials in einem: Applizieren mit Jersey, wie nähe ich einen Loop und wie nähe ich ein gefüttertes Beanie inklusive Schnittmuster. Das Beanie ist ein bisschen länger – das muss so – damit es so ein bisschen schlumpfig hinten runter hängt.
21. Oktober 2013
Yeah boy, out now!
Yeah boys, worin hängt ihr so am Liebsten am Wochenende ab? Meine Kinder tun es im Schlafi oder im Strampelanzug (ja, der passt immer noch und das kleine Fräulein liebt ihn!). Da stehen sie im Moment total drauf und mein kleiner Glücksritter bettelt schon seit Wochen, dass ich ihm einen solchen aus den Cool Stars Sweat von Anfang des Jahres nähe. Mangels Zeit und mangels passender Pyjamas im Schrank musste ich dieses Projekt leider erst mal aufschieben.
Mit seinem neuen Schlafanzug ist er aber auch schon ganz happy und gammelt dann eben am Wochenende darin herum. Herrlich!
Die neuen Stoffe sind mittlerweile alle ausgeliefert und ihr könnt euren kleinen und großen Kerlen den Kleiderschrank füllen! Meine Liste ist wie immer endlos und ich muss mich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, dass ich doch nicht alles schaffen werde, seufz!
Die neuen Stickies, die es schon seit über einer Woche bei Sonja von Kunterbunt-Design gibt, peppen die neue Klamotte nochmal extra auf. Sonja hat sehr coole, extra große Applikationen digitalisiert, die sehen so klasse aus! Wenn ich endlich mal dazu komme, einen passenden Sweat zu kaufen, bekommt das große Kind noch einen Kaputzenpulli mit der großen „Boy“-Appli vorne drauf. Hab ich ihm schon versprochen.
Und dann muss ich euch unbedingt noch meine neueste Probenäherin im Bunde vorstellen – Julia und ihr kleiner Knirps, der so süß ist, dass ich ihn auf der Stelle wegklauen könnte.
Zum Thema Probenähen habe ich ja hier schon mal ein ausführliches Posting geschrieben. Nein leider, man kann sich dafür nicht bewerben. Ich will meine Probenäherinnen entdecken. Klingt vielleicht ein bisschen komisch, ist aber so. Ich war immer auf der Suche nach einer Jungsmama, so ein kleiner Zwerg fehlte mir irgendwie noch in der Runde meiner Fleißbienchen.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich auf sie und ihren Blog gestoßen bin. Ihre sagenhaften Fotos und dieser kleine Kerl haben mich allerdings gleich in ihren Bann gezogen. Eigentlich ist sie eine wahre Häkelkünstlerin (Häkel-Fans, schaut unbedingt auch mal auf ihre Facebook-Seite!), aber sie kann auch ganz toll nähen! Wie sich heraus stellte, ist Julias Mann Fotograf und an dieser Stelle möchte ich mich auch bei ihm für die wunderbaren Fotos bedanken.
Aber der kleine Super-Dude ist doch zum Auffressen, oder?
Danke Julia, für die tollen Outfits! Ich würde sagen, dein Debut ist dir prima gelungen! Ich bin schon gespannt auf die nächste Jungsrunde – die kommt Anfang des nächsten Jahres und ist very Hamburg-Style, so viel sei schon mal verraten...
13. August 2013
Tutorial Tuesday: Chevron Freundschaftsbändchen knüpfen – achtung, Suchtgefahr!
Während unserem Urlaub auf Amrum haben wir geknüpft was, das Zeug hält, ich habe euch hier schon davon berichtet. Viele von euch haben mich nach einer Anleitung für die Chevron-Bändchen auf Instagram gefragt – hier kommt sie!
Während unserem Urlaub hat mich die liebe Tanja per Whats App mit einem Foto von einer Anleitung versorgt. Darüber musste ich allerdings erstmal schlafen, denn ich bin ein totaler Anleitungs-Doofie. Ich versteh die Dinger einfach nicht. Gebt mir eine Häkel- oder Stickanleitung und ich bin verloren.
In der Anleitung waren die Fäden nummeriert. Das geht am Anfang noch gut, wenn alle brav in einer Reihe liegen. Doch sobald der erste Knoten geknüpft ist, helfen eigentlich nur noch Schildchen an den Fäden. Aber mit denen knüpft es sich so schlecht. Aber wie ihr seht, ist dann bei mir doch noch irgendwann der Knoten geplatzt und damit ihr es ein bisschen einfach habt, habe ich versucht, die Anleitung in Bilder zu „übersetzen“.
6. August 2013
Ein großer Schritt und eine bunte Zuckertüte
Wer sich gefragt hat, warum es hier in letzter Zeit so still geworden ist... die Ferien sind schuld!
Und ein kleines Schulkind-to-be, das die letzten zwei Wochen so unglaublich aufgeregt war, voller Vorfreude auf diesen großen Schritt und dennoch so voller Abschiedsschmerz vom geliebten Kindergarten. Und ich jonglierte mit den vielen Gefühlen (die auch mich als Mutter so gar nicht kalt lassen), den Bergen von liegengebliebener Arbeit während der Ferien und den vielen Dingen, die bis zum großen Tag noch zu erledigen waren.
Mit der Schultüte zum Beispiel. Das kleine Fräulein hatte ganz genaue Vorstellungen. Eine Meerjungfrau sollte es sein. Und sie wollte par tout kein neues Kleid sondern dieses hier.
Voilà, hier ist die maßgeschneiderte Zuckertüte für mein kleines Fräulein Schlau, der ich stellvertretend für alle i-Dötzchen, die in diesem Jahr diesen großen Schritt gehen, eines von Herzen wünsche: eine glückliche Schulzeit, auf die sie gern zurückblickt.
Ich wünsche ihr gute Freunde und dass sie Menschen trifft, die für sie einstehen und an sie glauben. Das sie den Mut hat, eigene Gedanken und Idee zu entwickeln und diese auch formulieren kann. Ich wünsche ihr, dass sie jeden Tag fröhlich nachhause kommt – auch wenn das ein sehr frommer Wunsch ist.
Und nun muss ich meine kleine Maus begleiten auf ihrem allerersten Schulweg. Ihr dürft solange einen Blick auf die Zuckertüte werfen!
Bis bald!
14. Mai 2013
Pimp your Gugl mit Cake Wheels (Tutorial)
Erinnert ihr euch? Ende letzten Jahres hatte ich bei Brigitte den Kreativ-Blog-Award mit meiner englischen Kissenparade gewonnen. Nun wird es in regelmäßigen Abständen kleine DIY-Projekte auf brigitte.de von mir geben. Das freut mich sehr! Das erste ist heute online und freut sich über Nachmacher!
Auf der Kaffeeklatsch-Beliebtheitsskala wurden große, feiste Torten schon längst von kleinen feinen Kuchen links überholt. Muffins und neuerdings auch Minigugls erobern jedes Kuchenbuffet – egal ob beim Kindergeburtstag oder bei einer Hochzeitsgala. Mit der passenden Deko wird so ein kleiner Kuchen zum echten Hingucker.
Meine gebastelten Cake Wheels sind quasi das Muffinfähnchen 2.0 und so kompatibel, dass sie sich flux im Nu zur universellen Deko für die Kaffeetafel umfunktionieren lassen.
Dazu braucht man:
• farbiges Origamipapier oder buntes Geschenkpapier im Format Din A4
• Nadel und Faden
• bunte Köpfe und/oder Kreise aus Papier und Pappe
• Lineal
• Schere/Cutter
• Heißklebepistole
• Zahnstocher
• doppelseitiges Klebeband oder Stylefix (z.B. von Farbenmix)
• Schleifenband (für die Serviettenhalter)
Aus einem Din A4-Bogen bekommt ihr 6 Cake Wheels.
So geht's:
Zuerst wird der Bogen Papier der Länge nach in zwei Hälften geschnitten (jeweils 105 x 291 mm). Einen Streifen faltet ihr dann an der schmalen Seite beginnend im Zickzack in möglichst gleichmäßige, ca. 4-5 mm breite Streifen
Ist der Streifen komplett durchgefaltet, wird er in der Hälfte aufgeklappt und drei ungefähr gleich große Teile geschnitten.
An einem Ende wird nun mit einer Nadel ein Loch gestochen. Nehmt am besten immer drei bis vier Falten, dann bleiben auch die Finger heil. Durch das Loch wird nun ein Bindfaden gezogen.
Auf eine der äußeren Flächen wird nun ein Stück doppelseitiges Klebeband geklebt. Am besten eignet sich dafür Stylefix.
Nun klebt ihr die zwei äußeren Seiten zusammen, und bindet die beiden Enden der Fäden zu einem Knoten, so dass ein Rad entsteht.
Auf die Mitte der Oberseite werden nun mit der Heißklebepistole bunte Knöpfe und/oder bunte Papierkreise geklebt. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer keine bunte Knopfsammlung besitzt, kann sich zum Beispiel bei Limetrees bunte oder farbig sortierte Knopftüten bestellen.
Auf die Rückseite kann man nun noch mit der Heißklebepistole einen Zahnstocher in eine Papierfalte kleben.
Mit Cake Wheels lassen sich nicht nur kleine Kuchen pimpen sondern auch die Kaffeetafel aufhübschen. Klebt die bunten Papierrädchen einfach auf ein Schleifenband und bindet es um die Servietten. Mit einem kleinen, handgeschriebenen Label dran hast du dann zum Beispiel sogar ein Tischkärtchen und auch Tante Erna weiß, wo sie sitzen soll.
Auf der Kaffeeklatsch-Beliebtheitsskala wurden große, feiste Torten schon längst von kleinen feinen Kuchen links überholt. Muffins und neuerdings auch Minigugls erobern jedes Kuchenbuffet – egal ob beim Kindergeburtstag oder bei einer Hochzeitsgala. Mit der passenden Deko wird so ein kleiner Kuchen zum echten Hingucker.
Meine gebastelten Cake Wheels sind quasi das Muffinfähnchen 2.0 und so kompatibel, dass sie sich flux im Nu zur universellen Deko für die Kaffeetafel umfunktionieren lassen.
Dazu braucht man:
• farbiges Origamipapier oder buntes Geschenkpapier im Format Din A4
• Nadel und Faden
• bunte Köpfe und/oder Kreise aus Papier und Pappe
• Lineal
• Schere/Cutter
• Heißklebepistole
• Zahnstocher
• doppelseitiges Klebeband oder Stylefix (z.B. von Farbenmix)
• Schleifenband (für die Serviettenhalter)
Aus einem Din A4-Bogen bekommt ihr 6 Cake Wheels.
So geht's:
Zuerst wird der Bogen Papier der Länge nach in zwei Hälften geschnitten (jeweils 105 x 291 mm). Einen Streifen faltet ihr dann an der schmalen Seite beginnend im Zickzack in möglichst gleichmäßige, ca. 4-5 mm breite Streifen
Ist der Streifen komplett durchgefaltet, wird er in der Hälfte aufgeklappt und drei ungefähr gleich große Teile geschnitten.
An einem Ende wird nun mit einer Nadel ein Loch gestochen. Nehmt am besten immer drei bis vier Falten, dann bleiben auch die Finger heil. Durch das Loch wird nun ein Bindfaden gezogen.
Auf eine der äußeren Flächen wird nun ein Stück doppelseitiges Klebeband geklebt. Am besten eignet sich dafür Stylefix.
Nun klebt ihr die zwei äußeren Seiten zusammen, und bindet die beiden Enden der Fäden zu einem Knoten, so dass ein Rad entsteht.
Auf die Mitte der Oberseite werden nun mit der Heißklebepistole bunte Knöpfe und/oder bunte Papierkreise geklebt. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer keine bunte Knopfsammlung besitzt, kann sich zum Beispiel bei Limetrees bunte oder farbig sortierte Knopftüten bestellen.
Auf die Rückseite kann man nun noch mit der Heißklebepistole einen Zahnstocher in eine Papierfalte kleben.
Mit Cake Wheels lassen sich nicht nur kleine Kuchen pimpen sondern auch die Kaffeetafel aufhübschen. Klebt die bunten Papierrädchen einfach auf ein Schleifenband und bindet es um die Servietten. Mit einem kleinen, handgeschriebenen Label dran hast du dann zum Beispiel sogar ein Tischkärtchen und auch Tante Erna weiß, wo sie sitzen soll.
22. April 2013
Wie sich meine Probenäh-Fleißbienchen happy genäht haben und was ihr euch dabei alles abgucken könnt!
Ok., ok. – das wird mal wieder ein Post der Superlative und er ist schon längst überfällig.
Aber nachdem der Frühling gerade erst begonnen hat und sich ganz viele von euch mit den fröhlichen Happy-Stoffen eingedeckt haben, sollt ihr sie nicht im Schrank verstauben lassen. Los, ran an die Maschinen! Meine lieben und durch die Bank höchst talentierten Probenäherinnen der Happy-Serie haben sich mal wieder selbst übertroffen. Ein Ding schöner als das andere.
Ich zeige euch hier jeweils nur einen kleinen Ausschnitt – klickt unbedingt auf die Links im Text, dann erfahrt ihr auf den Blogs meiner Fleißbienen mehr über die genähten Musterstücke!
Den Anfang macht Claudia, auch bekannt als Frau Liebstes. Mit ihrem Label Ki-ba-doo beschert sie uns ein tolles Schnittmuster nach dem anderen – nicht nur für Kinder sondern auch für Frauen. Ihre wunderschöne Happy-Tunika Mamina hat es sogar in die aktuelle Ausgabe der Handmade Kultur geschafft!
Zu dem tollen Tropfen-Kissen stellt sie euch auf ihrem Blog ein kostenloses Schnittmuster zur Verfügung. Außerdem hat sie noch ein traumhaftes Mina-Kleidchen aus Happy-Jersey genäht, dass nun hoffentlich nicht sein Schicksal als Nachthemd fristet sondern auch Sonne sehen darf, und eine farbenfrohe iPad-Hülle... wow!
Die tollen Kreationen von Sandra alias Lila-Lotta haben viele von euch mittlerweile genauso zu schätzen gelernt wie ich. Ich frage mich immer, wieviel Geduld ein Mensch aufbringen kann, um so eine sensationelle Tasche mit zahllosen Innenfächern und liebevollen Details zu nähen. Ich kann das nicht, bzw. mir fehlt definitiv die Geduld dazu. Aber man kann ja nicht alles können und dafür erfüllt es mich umso mehr voller Stolz, dass so talentierte Frauen ihr Geschick für mich einsetzen – danke!
Neben der sagenhaften 100-Fächer-Tasche hat sie ebenso schöne Paddi-Bags (allein die liebevoll arrangierten Fotos sind einen Klick wert!) und Schlüsselanhänger gezaubert. Außerdem eine wundeschöne Liebeserklärung an die Happys mit dieser traumhaften Mina. Danke für die Blumen, ihr zwei Hübschen! Ich freue mich schon auf mehr!
Auch Sahra mit ihrem kleinen Label „Mein Mädchenkram“ und meine kleine Muse Leni haben sich happy genäht: ihr seht schon, die Schnittmuster von Claudia sind offenbar wie gemacht für die Happy-Kollektion! Sarah hat eine zuckersüße Mina aus After Rain und Mini Bizzi genäht, außerdem eine echte Hingucker-Kombi aus dem Happy-Jersey Polka Dots.
Auch ihre kleinen Accessoires – ein mit Wachstuch gefütterter Schwimmbeutel und kleine Kosmetiktäschchen – machen mich happy. Denn sie zeigen, dass sich die Happys wirklich für jedes Projekt eignen – ob groß oder klein!
Und noch eine Mina von Kati Feines Stöffchen – wenn ich doch nur mein kleines Fräulein davon überzeugen könnte, auch mal so ein Kleid anzuziehen! Zuckersüß, jede einzelne. Bei Kati hat sogar die Puppe ein passendes Partnerlook-Outfit bekommen – wow! Außerdem ist mit den Happy-Stoffen schon vor einer Weile bei Familie Feines Stöffchen der Frühling eingezogen. Die Sofakissen könnte ich mir glatt klauen!
Ganz stolz bin ich auf meine neuen Probenäherinnen, die ich für die Happys gewinnen konnte: da ist zum Beispiel Kelly! Kelly ist ein kreatives Multitalent. Sie hat drei Kinder und bloggt zwei Mal im Monat auf Karins Blog Les Tissus Colbert. Karin, wie kann ich das eigentlich jemals wieder gut machen, dass du mir Kelly vermittelt hast?
Kelly kann irgendwie alles. Sie macht die tollsten Sachen aus Stoff, Draht, Holz, alten Schraubdeckeln, leeren Schokoladen-Blister-Verpackungen, ja sogar aus alten Socken. Wham! Klickt hier, um Kellys kreative Ergüsse zu bestaunen, aber ich warne euch – danach werdet ihr sofort alles nachmachen wollen!
Kelly macht außerdem sehr süße Grafiken und verkauft sie auf Postkarten, Prints, Geschenkanhängern und mehr in ihrem Online-Shop.
Aus meinen Happy-Stoffe hat sie zwei alte Hocker gepimpt, die ich mir sofort in die Küche stellen möchte. Und das Boden-Kissen – hachz. Nun ja, sehr selbst!
Ähnlich wie bei Kelly verhält es sich mit Andrea mit ihrem Label Anlukaa. Andrea ist in erster Linie Schmuckdesignerin und macht die wunderschönsten Perlen und Schmuckkreationen die man sich nur vorstellen kann. Ich glaube, das was sie macht, nennt man „Lampwork“. Mit Hilfe eines Brenners wird buntes Glas geschmolzen und die neuen Kreationen daraus sehen aus wie gemalt. Klickt euch unbedingt mal in ihren Shop (hier oder hier), ihr werdet große Augen machen!
Aber das wollte ich euch eigentlich gar nicht erzählen lach! Andrea ist auch so vielseitig talentiert, dass sie wunderschöne Taschen näht. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mir auch ein bisschen „Tasche“ von ihr gewünscht. Normalerweise haben meine fleißigen Probenähbienen immer völlig freie Hand, was die Wahl der Musterstücke angeht, aber ich finde, bei Andrea hat sich das Wünschen gelohnt.
Vor allem die Florabella ist ein Träumchen schlechthin. Die Lederdetails machen sie richtig edel. Die Umhängetasche aus Big Drops werde ich auf jeden Fall noch nachnähen, die Kombi ist der Knaller! Hier, hier und hier könnt ihr außerdem auch noch fröhliche Accessoires aus Happy bestaunen!
Ich freue mich riesig über die tollen Musterstücke und die schönen Bilder!
Und last but not least Angela mit ihrem Blog Anis Welt! Erinnert ihr euch? Angela hat seinerzeit gewonnen, als ich auf dem Blog einen Probenäh-Auftrag verlost habe!
Angela hatte es nicht so leicht, denn sie hatte einen straffen Zeitplan einzuhalten, um die Musterstücke für den Händler-Newsletter noch vor Weihnachten fertig zu bekommen. Als hätte sie in ihrem Dreimädels-Haushalt nicht schon genug um die Ohren. Respekt, Angela! Du hast nicht nur eine supersüße Kombi für deine kleine Motte gezaubert sondern auch noch alles just in time! Danke dafür!
Klickt mal auf Angelas Blog, hier hat sie auch später noch das eine oder andere Happy-Teilchen gepostet! Leider glaube ich, dass unsere gegenseitigen E-Mails irgendwann im weiten Web verschollen sind, aber glücklicherweise ist man dank Klick-auf-den-Blog nie weit voneinander entfernt.
Na, juckt es euch jetzt auch in den Fingern? Mich schon, und zwar total! Dabei habe ich euch noch nicht mal alles gezeigt, was ich aus den Happys gemacht habe. Also, stay tuned! Ich wünsche euch eine großartige Woche und hoffe, ihr seid alle happy!
Aber nachdem der Frühling gerade erst begonnen hat und sich ganz viele von euch mit den fröhlichen Happy-Stoffen eingedeckt haben, sollt ihr sie nicht im Schrank verstauben lassen. Los, ran an die Maschinen! Meine lieben und durch die Bank höchst talentierten Probenäherinnen der Happy-Serie haben sich mal wieder selbst übertroffen. Ein Ding schöner als das andere.
Ich zeige euch hier jeweils nur einen kleinen Ausschnitt – klickt unbedingt auf die Links im Text, dann erfahrt ihr auf den Blogs meiner Fleißbienen mehr über die genähten Musterstücke!
Den Anfang macht Claudia, auch bekannt als Frau Liebstes. Mit ihrem Label Ki-ba-doo beschert sie uns ein tolles Schnittmuster nach dem anderen – nicht nur für Kinder sondern auch für Frauen. Ihre wunderschöne Happy-Tunika Mamina hat es sogar in die aktuelle Ausgabe der Handmade Kultur geschafft!
Zu dem tollen Tropfen-Kissen stellt sie euch auf ihrem Blog ein kostenloses Schnittmuster zur Verfügung. Außerdem hat sie noch ein traumhaftes Mina-Kleidchen aus Happy-Jersey genäht, dass nun hoffentlich nicht sein Schicksal als Nachthemd fristet sondern auch Sonne sehen darf, und eine farbenfrohe iPad-Hülle... wow!
Die tollen Kreationen von Sandra alias Lila-Lotta haben viele von euch mittlerweile genauso zu schätzen gelernt wie ich. Ich frage mich immer, wieviel Geduld ein Mensch aufbringen kann, um so eine sensationelle Tasche mit zahllosen Innenfächern und liebevollen Details zu nähen. Ich kann das nicht, bzw. mir fehlt definitiv die Geduld dazu. Aber man kann ja nicht alles können und dafür erfüllt es mich umso mehr voller Stolz, dass so talentierte Frauen ihr Geschick für mich einsetzen – danke!
Neben der sagenhaften 100-Fächer-Tasche hat sie ebenso schöne Paddi-Bags (allein die liebevoll arrangierten Fotos sind einen Klick wert!) und Schlüsselanhänger gezaubert. Außerdem eine wundeschöne Liebeserklärung an die Happys mit dieser traumhaften Mina. Danke für die Blumen, ihr zwei Hübschen! Ich freue mich schon auf mehr!
Auch Sahra mit ihrem kleinen Label „Mein Mädchenkram“ und meine kleine Muse Leni haben sich happy genäht: ihr seht schon, die Schnittmuster von Claudia sind offenbar wie gemacht für die Happy-Kollektion! Sarah hat eine zuckersüße Mina aus After Rain und Mini Bizzi genäht, außerdem eine echte Hingucker-Kombi aus dem Happy-Jersey Polka Dots.
Auch ihre kleinen Accessoires – ein mit Wachstuch gefütterter Schwimmbeutel und kleine Kosmetiktäschchen – machen mich happy. Denn sie zeigen, dass sich die Happys wirklich für jedes Projekt eignen – ob groß oder klein!
Und noch eine Mina von Kati Feines Stöffchen – wenn ich doch nur mein kleines Fräulein davon überzeugen könnte, auch mal so ein Kleid anzuziehen! Zuckersüß, jede einzelne. Bei Kati hat sogar die Puppe ein passendes Partnerlook-Outfit bekommen – wow! Außerdem ist mit den Happy-Stoffen schon vor einer Weile bei Familie Feines Stöffchen der Frühling eingezogen. Die Sofakissen könnte ich mir glatt klauen!
Ganz stolz bin ich auf meine neuen Probenäherinnen, die ich für die Happys gewinnen konnte: da ist zum Beispiel Kelly! Kelly ist ein kreatives Multitalent. Sie hat drei Kinder und bloggt zwei Mal im Monat auf Karins Blog Les Tissus Colbert. Karin, wie kann ich das eigentlich jemals wieder gut machen, dass du mir Kelly vermittelt hast?
Kelly kann irgendwie alles. Sie macht die tollsten Sachen aus Stoff, Draht, Holz, alten Schraubdeckeln, leeren Schokoladen-Blister-Verpackungen, ja sogar aus alten Socken. Wham! Klickt hier, um Kellys kreative Ergüsse zu bestaunen, aber ich warne euch – danach werdet ihr sofort alles nachmachen wollen!
Kelly macht außerdem sehr süße Grafiken und verkauft sie auf Postkarten, Prints, Geschenkanhängern und mehr in ihrem Online-Shop.
Aus meinen Happy-Stoffe hat sie zwei alte Hocker gepimpt, die ich mir sofort in die Küche stellen möchte. Und das Boden-Kissen – hachz. Nun ja, sehr selbst!
Ähnlich wie bei Kelly verhält es sich mit Andrea mit ihrem Label Anlukaa. Andrea ist in erster Linie Schmuckdesignerin und macht die wunderschönsten Perlen und Schmuckkreationen die man sich nur vorstellen kann. Ich glaube, das was sie macht, nennt man „Lampwork“. Mit Hilfe eines Brenners wird buntes Glas geschmolzen und die neuen Kreationen daraus sehen aus wie gemalt. Klickt euch unbedingt mal in ihren Shop (hier oder hier), ihr werdet große Augen machen!
Aber das wollte ich euch eigentlich gar nicht erzählen lach! Andrea ist auch so vielseitig talentiert, dass sie wunderschöne Taschen näht. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mir auch ein bisschen „Tasche“ von ihr gewünscht. Normalerweise haben meine fleißigen Probenähbienen immer völlig freie Hand, was die Wahl der Musterstücke angeht, aber ich finde, bei Andrea hat sich das Wünschen gelohnt.
Vor allem die Florabella ist ein Träumchen schlechthin. Die Lederdetails machen sie richtig edel. Die Umhängetasche aus Big Drops werde ich auf jeden Fall noch nachnähen, die Kombi ist der Knaller! Hier, hier und hier könnt ihr außerdem auch noch fröhliche Accessoires aus Happy bestaunen!
Ich freue mich riesig über die tollen Musterstücke und die schönen Bilder!
Und last but not least Angela mit ihrem Blog Anis Welt! Erinnert ihr euch? Angela hat seinerzeit gewonnen, als ich auf dem Blog einen Probenäh-Auftrag verlost habe!
Angela hatte es nicht so leicht, denn sie hatte einen straffen Zeitplan einzuhalten, um die Musterstücke für den Händler-Newsletter noch vor Weihnachten fertig zu bekommen. Als hätte sie in ihrem Dreimädels-Haushalt nicht schon genug um die Ohren. Respekt, Angela! Du hast nicht nur eine supersüße Kombi für deine kleine Motte gezaubert sondern auch noch alles just in time! Danke dafür!
Klickt mal auf Angelas Blog, hier hat sie auch später noch das eine oder andere Happy-Teilchen gepostet! Leider glaube ich, dass unsere gegenseitigen E-Mails irgendwann im weiten Web verschollen sind, aber glücklicherweise ist man dank Klick-auf-den-Blog nie weit voneinander entfernt.
Na, juckt es euch jetzt auch in den Fingern? Mich schon, und zwar total! Dabei habe ich euch noch nicht mal alles gezeigt, was ich aus den Happys gemacht habe. Also, stay tuned! Ich wünsche euch eine großartige Woche und hoffe, ihr seid alle happy!
22. Dezember 2012
5 Dinge, ohne die es hier nicht Weihnachten wird
Zunächst mal möchte ich mich bei euch für die vielen Kommentare und E-Mails bedanken, die mich auf mein letztes Posting hin erreichten. Nein, Weihnachten lasse ich mir dadurch nicht verderben. Und ich freue mich, dass ich trotzdem so viel loyalen Zuspruch von euch erhalte. Danke! Das ist echtes Yin und Yang, alles Schlechte hat eben auch sein Gutes.
Und weil ich mich genaus so sehr wie meine Kinder auf Weihnachten freue, habe ich euch mal meine favourite five zusammen getragen. Was sind bei euch die fünf wichtigsten Dinge, ohne die ihr kein Weihnachtsfest verbringen wollt?
Über meine musste ich gar nicht lange nachdenken...
Ich liebe sie. Als Kind hatten wir sie zur Weihnachtszeit in der Puppenstube, die auch nur dann für ein paar Wochen aus dem Keller geholt wurde. Meistens kaufe ich sie schon Mitte November und ich vernasche sie ganz sparsam und genüsslich. Bis kurz ich vor Weihnachten doch auffliege und den Rest mit meinem Kleinvolk teilen muss. Man muss ja auch mal Geheimnisse haben dürfen...
Hilfe, die Herdmanns kommen
ist
für mich die schönste Weihnachtsgeschichte, die es gibt. Das erste Mal
hab ich sie im Kindergottesdienst vorgelesen bekommen und meine Eltern
waren damals entsetzt, was unser junger Pfarrer seinen kleinen Schäfchen
für skandalöse Bücher vorliest. Dabei haben wir uns so köstlich
amüsiert!
Aber neben all denn wahnwitzigen Situationen, die die unmöglichen Herdmann-Geschwister heraufbeschwören, in dem sie alle Rollen im Krippenspiel an sich reißen – die Geschichte geht einem sehr zu Herzen. Endlich ist mein Großer alt genug für die beste aller Weihnachtsgeschichten. Und ich musste mir beim Vorlesen des Endes fast ein Tränchen verkneifen. So schön!
Seit dem wir in Suburbia wohnen, schmücken wir unsere schönen Sprossenfenster in der Weihnachtszeit mit Schneeflocken aus Papier. Und jedes Mal reißen wir sie am Ende des Winters von den Scheiben und versenken sie im Papiermüll, nur damit wir im nächsten Jahr wieder neue schnippeln können. Mein Kleinvolk schreit jedes Mal laut Hurraa! wenn ich in der Vorweihnachtszeit frage, ob wir wieder Schneeflocken basteln wollen.
Im letzten Jahr habe ich euch schon von unserem „Weihnachts-Hobby“ berichtet.
Ein Schmachtfetzen, ich weiß. Aber nachdem ich über all die Jahre und auch jetzt mit etwas größeren Kindern keine Mitschmachter für meinen ehemaligen Lieblingsweihnachtsfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
finden konnte, hat Tatsächlich Liebe
(oder Love Actually) diesen Platz eingenommen. Gehört für mich zu Weihnachten wie der Christbaum und die Plätzchen. Untrennbar. Schmacht...
Last but not least... bei all dem Trubel und all der Hektik, bei dem allgemeinen Geschenkewahnsinn und der verordneten Besinnlichkeit mag ich doch nie vergessen, warum wir eigentlich Weihnachten feiern. Und deshalb halten wir an einer sehr schönen Tradition fest, die ich schon als Kind als sehr schön und feierlich erlebt habe: wenn das Glöckchen klingelt und die von Kerzen erleuchtete gute Stube sich öffnet, stürzen sich nicht alle gleich auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Wir halten alle noch einen Moment inne und Papa liest für seine Kinder die Weihnachtsgeschichte, so wie sie geschrieben steht: „Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem...“. Und dann, ja dann ist tatsächlich Weihnachten.
Und weil ich mich genaus so sehr wie meine Kinder auf Weihnachten freue, habe ich euch mal meine favourite five zusammen getragen. Was sind bei euch die fünf wichtigsten Dinge, ohne die ihr kein Weihnachtsfest verbringen wollt?
Über meine musste ich gar nicht lange nachdenken...
Ich liebe sie. Als Kind hatten wir sie zur Weihnachtszeit in der Puppenstube, die auch nur dann für ein paar Wochen aus dem Keller geholt wurde. Meistens kaufe ich sie schon Mitte November und ich vernasche sie ganz sparsam und genüsslich. Bis kurz ich vor Weihnachten doch auffliege und den Rest mit meinem Kleinvolk teilen muss. Man muss ja auch mal Geheimnisse haben dürfen...
Hilfe, die Herdmanns kommen
Aber neben all denn wahnwitzigen Situationen, die die unmöglichen Herdmann-Geschwister heraufbeschwören, in dem sie alle Rollen im Krippenspiel an sich reißen – die Geschichte geht einem sehr zu Herzen. Endlich ist mein Großer alt genug für die beste aller Weihnachtsgeschichten. Und ich musste mir beim Vorlesen des Endes fast ein Tränchen verkneifen. So schön!
Seit dem wir in Suburbia wohnen, schmücken wir unsere schönen Sprossenfenster in der Weihnachtszeit mit Schneeflocken aus Papier. Und jedes Mal reißen wir sie am Ende des Winters von den Scheiben und versenken sie im Papiermüll, nur damit wir im nächsten Jahr wieder neue schnippeln können. Mein Kleinvolk schreit jedes Mal laut Hurraa! wenn ich in der Vorweihnachtszeit frage, ob wir wieder Schneeflocken basteln wollen.
Im letzten Jahr habe ich euch schon von unserem „Weihnachts-Hobby“ berichtet.
Ein Schmachtfetzen, ich weiß. Aber nachdem ich über all die Jahre und auch jetzt mit etwas größeren Kindern keine Mitschmachter für meinen ehemaligen Lieblingsweihnachtsfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Last but not least... bei all dem Trubel und all der Hektik, bei dem allgemeinen Geschenkewahnsinn und der verordneten Besinnlichkeit mag ich doch nie vergessen, warum wir eigentlich Weihnachten feiern. Und deshalb halten wir an einer sehr schönen Tradition fest, die ich schon als Kind als sehr schön und feierlich erlebt habe: wenn das Glöckchen klingelt und die von Kerzen erleuchtete gute Stube sich öffnet, stürzen sich nicht alle gleich auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Wir halten alle noch einen Moment inne und Papa liest für seine Kinder die Weihnachtsgeschichte, so wie sie geschrieben steht: „Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem...“. Und dann, ja dann ist tatsächlich Weihnachten.
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