Posts mit dem Label Hörbuch für Kinder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hörbuch für Kinder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
30. November 2015
Blut, Schweiß, eine perfekte Sattlernaht und düstere Geschichten aus dem Unterland (unplanmäßiger Hörtipp und ein bisschen Werbung)
Eigentlich wollte ich euch heute die neuen Stoffe für das kommende Frühjahr vorstellen. Aber uneigentlich nähe ich mir gerade eine Tasche. So richtig aus Leder mit Sattlernähten und so. Schuld daran ist eine kleine Firma aus München, die wunderbare DIY-Sets verkaufen. Darüber berichte ich euch an anderer Stelle nochmal etwas ausführlicher. Am Ende des Postings erfahrt ihr zumindest schonmal wohin und woher, falls ihr darauf nicht warten wollt.
4. November 2015
Mittwochslektüre: Warum der November doch nicht so schlimm ist und zwei tolle neue Hörbücher für Kinder
Ich kann mir ja so ziemlich alles schön reden, wenn ich mich nur ein bisschen anstrenge. Nehmen wir mal den November zum Beispiel. Der ist mir eigentlich ein Graus. Das wunderbare Oktoberbunt weicht langsam aber sicher dem Novemberschmuddelgrau. Die ersten Bäume sind schon kahl und so sehr sich die Herbstastern im Garten auch anstrengen – der alljährliche Verfall von sommerlicher Üppigkeit ist nicht aufzuhalten. Morgens geht man bibbernd aus dem Haus und am späten Nachmittag kommt man bei Stockfinsternis nachhause. Alles ist irgendwie bäh. November ist mein absoluter Liebling im Jahr – nicht!
4. Februar 2015
Mittwochslektüre: Warum ist Schnodder grün und warum sind die Pupse von Termiten klimaschädigend?
Über die Weihnachtsfereien haben wir ganz viel Zeit als Familie genossen und einfach mal ganz entspannt zuhause abgehangen. Irgendwie hatten wir das alle so nötig. Die Kids waren besonders dankbar für einfach mal gar kein Programm. Sowas hatten wir schon lange nicht mehr. Es gab kaum Beschwerden, dass ihnen langweilig wäre, dass sie sich unbedingt mit Freunden verabreden wollten oder dass wir doch endlich mal was unternehmen sollten. Sie haben sich einfach nur selbst genügt.
Und weil wir die Nachmittage so entspannt gemeinsam abhingen, haben wir auch ganz viel zusammen gehört. Ich habe eine Menge Hörbücher und auch Bücher in petto, die ich euch hoffentlich in nächster Zeit alle vorstellen kann.
Den Anfang macht heute ein Hörbuch für etwas größere Kinder. Es heißt „Warum ist Schnodder grün?*
“ und ist für Kinder ab 8 Jahren. Ehrlich gesagt lag das Hörbuch schon eine ganze Weile bei uns rum, bevor es das erste Mal in den CD-Player wanderte. Es ist eben keine Geschichte sondern eher ein Sachbuch. Und das per sé klingt ja schonmal nicht so aufregend. Umso überraschter waren wir dann, als wir es zusammen anhörten.
Und weil wir die Nachmittage so entspannt gemeinsam abhingen, haben wir auch ganz viel zusammen gehört. Ich habe eine Menge Hörbücher und auch Bücher in petto, die ich euch hoffentlich in nächster Zeit alle vorstellen kann.
Den Anfang macht heute ein Hörbuch für etwas größere Kinder. Es heißt „Warum ist Schnodder grün?*
15. Oktober 2014
Mittwochslektüre: „Die sagenhafte Saubande – Kommando Känguru“ und „Hilfe! Ich will hier raus!“
Endlich gibt es mal wieder eine neue Folge Mittwochslektüre! Der Herbst fühlt sich im Norden schon so richtig heimisch und der November streckt seine kalten, feuchten Finger schonmal in den Oktober aus. Das ist eine wunderbare Zeit, die Nachmittage – wenn mal keine Termine anstehen – gemeinsam mit den Kindern abzuhängen. Wir lieben das! Hörbuch an, und jeder macht wozu er Lust hat. Mama schwingt die Stricknadeln, das kleine Fräulein malt und der große Glücksritter fröhnt immer noch den bunten Gummibändern. Hier sind gerade Herbstferien und da macht herbstliches Sofachillen am Nachmittag nochmal so viel Spaß!
Hier also schon mal die ersten zwei Tipps für einen schönen Hör-Herbst!
Hier also schon mal die ersten zwei Tipps für einen schönen Hör-Herbst!
25. September 2014
Meine Herbst-Lieblinge
Ich liebe den Wechsel der Jahreszeiten! Ich könnte in keiner Gegend in Äquatornähe leben, wo das ganze Jahr die gleichen Pflanzen blühen, konstant hohe Temperaturen herrschen und das Wetter sich lediglich in Regen und Nichtregen unterscheidet. Ich liebe diesen Wechsel von Entstehen und Vergehen, von Wachsen und Erblühen, Verwelken und Sterben. Es ist der Kreislauf des Lebens und erinnert uns immer wieder sehr deutlich daran, dass alles endlich ist, aber nach dem Tod auch immer wieder neues Leben entsteht.
Genauso wie mir im Frühling das Herz aufgeht, wenn das erste zarte Grün wie ein zarter Schleier über den Bäumen liegt, quillt mir im Herbst mein Herz über von der Fülle der Farben, Früchte und dem goldenen Licht der tiefstehenden Sonne. Ich mag es, wenn die Blätter unter den Füßen rascheln, die Kinder nicht müde werden, Kastanien, Bucheckern und Eicheln in ihre Taschen zu stopfen – egal, wie alt sie sind.
5. Februar 2014
Mittwochslektüre: mit den Olchis im Studio
Vielleicht erinnert ihr euch: im Januar habe ich mit meinem Kleinvolk einen ganz besonderen Ausflug gemacht – wir haben ein Tonstudio besucht! Eigentlich wollte ich euch davon schon längst berichtet haben, aber drei Wochen kranke Kinder und eine neue Stoffkollektion kamen irgendwie ungelegen dazwischen. Das Leben ist eben immer für Überraschungen gut.
Also, das kam so: im letzten Jahr besuchten wir im Rahmen der Hamburger Krimitage ein Live-Hörspiel auf Kampnagel. Für die, die es nicht kennen: Kampnagel ist eine Kulturfabrik in Hamburg-Winterhude. Dort werden vorallem zeitgenössische Tanz-, Theater und Performance-Vorstellungen geboten. Manchmal auch Kino oder Lesungen. Aber immer irgendwie sehr besonders. Dort „sahen“ wir also ein Hörspiel der Alsterdetektive. Auch darüber berichte ich euch demnächst mal ein bisschen mehr, denn die Alsterdetektive sind ein spannendes Projekt der Hamburger Bürgerschaft.
![]() |
| Professor Brausewein alias Monty Arnold bei der Arbeit... äh, beim Erfinden und Probleme lösen |
Also, das kam so: im letzten Jahr besuchten wir im Rahmen der Hamburger Krimitage ein Live-Hörspiel auf Kampnagel. Für die, die es nicht kennen: Kampnagel ist eine Kulturfabrik in Hamburg-Winterhude. Dort werden vorallem zeitgenössische Tanz-, Theater und Performance-Vorstellungen geboten. Manchmal auch Kino oder Lesungen. Aber immer irgendwie sehr besonders. Dort „sahen“ wir also ein Hörspiel der Alsterdetektive. Auch darüber berichte ich euch demnächst mal ein bisschen mehr, denn die Alsterdetektive sind ein spannendes Projekt der Hamburger Bürgerschaft.
6. November 2013
Mittwochslektüre: Was für ein (Giraffen)affentheater!
Neuerdings hat eine Bande wildgewordener... Tiere das Zimmer von Fräulein Schlau akustisch in Beschlag genommen: Die Giraffenaffen. Nachdem sie den Kokosnuss
-Virus endlich überstanden hat (total süß und auch absolut weiter zu empfehlen, aber was zu viel ist ist irgendwann einfach zu viel!), läuft eine neue Geschichte in Dauerschleife. Und weil sie selbst keins dieser possierlichen Krawallmacher besitzt, spielt sie die Geschichten parallel zur CD einfach mit Playmos nach. Phantasie ist alles!
24. Oktober 2013
Mittwochslektüre am Donnerstag: neues Hörfutter für kleine und große Ohren!
Mittwochslektüre gab es schon eine Weile nicht mehr, deshalb geht das auch mal am Donnerstag, n'est-ce pas? Hier hat sich schon wieder allerhand tolles Geschichtenwerk angesammelt, das will ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten. Schließlich ist in genau 2(!) Monaten Weihnachten. Überraschend wie jedes Jahr. Nikolaus, Adventskalender und unvorhergesehene Geburtstagsfeiern nicht zu vergessen.
Das liebe ich ja übrigens auch sehr am Herbst: es wird früh dunkel und so verbringen ich die Nachmittage mit meinem Kleinvolk wieder überwiegend drinnen. Wir puscheln uns zusammen mit Kakao und Keksen auf's Sofa und hören zusammen Geschichten – wunderbar! So haben wir nun endlich mal der neuesten Geschichte von unserer allseits geliebten Miss Braiwhistle gelauscht: Miss Braitwhistle hebt ab!*
Die gibt es nämlich schon seit August!
Auch die dritte und wohl auch letzte Folge von Miss Braitwhistle und der Albtraumklasse 4a ist ganz großes Schulkino: Während Frau Sauermann, die unsympathische Lehrerin der Streberklasse 4a, froh ist, dass Miss Braitwhisle nach den Osterferien nicht mehr auftaucht, vermissen die Schüler ihre wortwörtlich zauberhafte Lehrerin sehr. Aber natürlich lässt sie auch diesmal ihre „dear children“ nicht im Stich.
So geht es auch in dieser Folge wieder turbulent durch das restliche Schuljahr und eine komische Anekdote reiht sich an die andere. Zwischendurch hegen einige Schüler Zweifel an Miss Braitwhistles Zauberkraft: was ist mit ihrer Teekanne passiert, warum hat sie eine Thermoskanne in der Tasche? Löst die Zauberkreide nun doch keine Rechenaufgaben mehr? Aber sie ist ganz die alte: Sie redet mit Mäusen, rettet das Theaterstück und fliegt zu guter Letzt bei einem fulminanten Finale mit einer Rakete davon. 150 Minuten Hörspaß pur!
Und dann sind da noch die Olchis. Die kennt ja nun schon jeder. Aber wir können uns trotzdem nicht satthören. Dass meinen Kindern das gefällt, ist ja wohl sonnenklar. Die krötige Bande aus Schmuddelfing pupst und rülpst sich fröhlich durch ihr Leben auf der Müllkippe und erlebt jede Menge krötige Abenteuer.
In der Folge Die Olchis und die Gully-Detektive von London*
haben die Olchi-Kinder einen wichtigen Auftrag: sie sollen eine von Professor Brauseweins großartigen Erfindungen nach London bringen – zu dem berühmten Detektiv Mr. Paddock. Der haust mit seiner vorübergehenden Assistentin Fritzi – die ebenfalls aus Schmuddelfing stammt, aber kein Olchi ist – in der Londoner Kanalisation. Und es wären nicht die Olchis, wenn sie sich nicht Hals über Hörhörner in ein neues, spannendes Abenteuer stürzen würden – Muffelfurzteufel! Dabei wird der Drache Feuerstuhl entführt, Dinosaurierknochen aus dem Naturkundemuseum geklaut und der gefürchtete Ganove Jack Firebone gejagt. Dabei sind nicht nur Leib und Leben der Olchi-Kinder in Gefahr. Schleimeschlamm und Käsefuß – was für ein Krimi!
Meine Kinder finden die neue Geschichte krötig-gut und wir haben die zwei CDs schon mehrfach gemeinsam angehört. Ein Glück, dass es von den Olchis immer wieder Nachschub gibt!
Viel Spaß beim „Nachhören“!
Übrigens sind alle *-Links Affiliate-Links. Ihr unterstützt mich und die Arbeit für meinen Blog dadurch mit ein paar Cent, die mir durch euren Kauf gutgeschrieben werden. Für euch kostet das keinen Cent mehr!
Das liebe ich ja übrigens auch sehr am Herbst: es wird früh dunkel und so verbringen ich die Nachmittage mit meinem Kleinvolk wieder überwiegend drinnen. Wir puscheln uns zusammen mit Kakao und Keksen auf's Sofa und hören zusammen Geschichten – wunderbar! So haben wir nun endlich mal der neuesten Geschichte von unserer allseits geliebten Miss Braiwhistle gelauscht: Miss Braitwhistle hebt ab!*
Auch die dritte und wohl auch letzte Folge von Miss Braitwhistle und der Albtraumklasse 4a ist ganz großes Schulkino: Während Frau Sauermann, die unsympathische Lehrerin der Streberklasse 4a, froh ist, dass Miss Braitwhisle nach den Osterferien nicht mehr auftaucht, vermissen die Schüler ihre wortwörtlich zauberhafte Lehrerin sehr. Aber natürlich lässt sie auch diesmal ihre „dear children“ nicht im Stich.
So geht es auch in dieser Folge wieder turbulent durch das restliche Schuljahr und eine komische Anekdote reiht sich an die andere. Zwischendurch hegen einige Schüler Zweifel an Miss Braitwhistles Zauberkraft: was ist mit ihrer Teekanne passiert, warum hat sie eine Thermoskanne in der Tasche? Löst die Zauberkreide nun doch keine Rechenaufgaben mehr? Aber sie ist ganz die alte: Sie redet mit Mäusen, rettet das Theaterstück und fliegt zu guter Letzt bei einem fulminanten Finale mit einer Rakete davon. 150 Minuten Hörspaß pur!
* * * * *
Und dann sind da noch die Olchis. Die kennt ja nun schon jeder. Aber wir können uns trotzdem nicht satthören. Dass meinen Kindern das gefällt, ist ja wohl sonnenklar. Die krötige Bande aus Schmuddelfing pupst und rülpst sich fröhlich durch ihr Leben auf der Müllkippe und erlebt jede Menge krötige Abenteuer.
In der Folge Die Olchis und die Gully-Detektive von London*
Meine Kinder finden die neue Geschichte krötig-gut und wir haben die zwei CDs schon mehrfach gemeinsam angehört. Ein Glück, dass es von den Olchis immer wieder Nachschub gibt!
Viel Spaß beim „Nachhören“!
Übrigens sind alle *-Links Affiliate-Links. Ihr unterstützt mich und die Arbeit für meinen Blog dadurch mit ein paar Cent, die mir durch euren Kauf gutgeschrieben werden. Für euch kostet das keinen Cent mehr!
19. Juni 2013
Yeah, Sommerferien! Zeit für Urlaubslektüre und tolle Geschichten für auf die Ohren!
Eigentlich hoffe ich inständig auf drei Wochen Sonne satt während unseres Sommerurlaubes. Aber uneigentlich weiß ich aus den letzten Jahren, dass das auch ganz anders laufen kann. Deshalb sind wir immer gut ausgestattet mit Lese- und Hörfutter, denn man weiß ja nie!
Neulich hatte ich euch ja schon ein paar Fortsetzungen angekündigt. Bei Fortsetzungen von Geschichten (oder Büchern oder Filmen), die mich begeistert haben, bin ich immer erstmal skeptisch. Schließlich gilt es, die Latte noch höher anzusetzen. Und das schaffen bei weitem nicht alle.
Aber Gustav Gorky schafft es!
Gustav Gorky – ein Roboter dreht durch
ist noch witziger, noch rasanter, noch abgedrehter als der erste Teil
. Gustav wird mal wieder von seiner Cheffin auf eine intergalaktische Mission geschickt – er soll die Rezepte weiterer Gerichte sammeln, die die Menschlinge auf der Erde so zubereiten. Von seiner ersten Mission hatte er nämlich schon ein paar mitgebracht, die den Gorkianern vorzüglich mundeten. Wie es der Zufall so will, ist Familie Bröselmann gerade auf dem Sprung in die Sommerferien – nach Italien! Nachdem Gustav erstmal rausgefunden hat, was eigentlich „Urlaub“ bedeutet, reist er mit den Bröselmanns in den sonnigen Süden, seinen Analyse-Roboter HO1 im Gepäck.
Dem allerdings bekommt scheinbar die Hitze des Südens nicht besonders gut und außerdem wird er von einem streundenden Hund angepinkelt. Auweia! HO1 dreht total durch und das Abenteuer nimmt seinen Lauf.
Wer von euren Kids die erste Folge von Gustav Gorky mochte, wird die Fortsetzung lieben!
Und auch die neue CD Miss Braitwhistle kommt in Fahrt
hat bei meinem Kleinvolk schwere Begeisterungsstürme ausgelöst!
Die Klasse 4a (A wie Albtraum, ihr erinnernt euch?) wollte eigentlich mit ihrem Lehrer Herrn Fischli am Wandertag Minigolf spielen gehen. Daraus wird nur leider nichts, denn Herr Fischli ist krank. Unglücklicherweise müssen sie deshalb mit der Streberklasse 4b und ihrer spießigen Lehrerin Frau Sauermann eine stundenlange Wanderung machen – ein Albtraum! Doch wie durch Zauberei taucht mal wider genau im richtigen Moment Miss Braitwhistle auf und rettet nicht nur den Wandertag.
Die Geschichte steckt wieder voller witziger Einfälle und komischer Begebenheiten. Denn wo Miss Braitwhistle auftaucht, ist immer ein bisschen Mary Poppins und Zauberei in the air. Meine Kinder lieben auch diese Geschichte sehr und auch ich habe schon unzählige Male den neuen Hausmeister Herrn „Machtnix“ (wie Miss Braitwhistle ihn nennt) mitverflucht und mit der 4a die Radfahrprüfung bestanden!
Was hören eure Kinder gern? Nur her mit den guten Tipps! Auf Grund von euren Kommentaren erfreuen wir uns auch neuerdings an so schönen und lustigen Geschichten wie Sultan und Kotzbrocken
oder Jo Raketen-Po
! Danke dafür!
Die Fortsetzung von Bella Donner konnte für mein Empfinden nicht so richtig mit der ersten Folge mithalten. Wer aber geduldige Zuhörer zuhause hat, wird die Geschichte trotzdem mögen. So richtig spannend (also wirklich spannend!) wird es nämlich erst in der zweiten Hälfte der Geschichte Bella Donner und der große Zauberwettbewerb
!
Neulich hatte ich euch ja schon ein paar Fortsetzungen angekündigt. Bei Fortsetzungen von Geschichten (oder Büchern oder Filmen), die mich begeistert haben, bin ich immer erstmal skeptisch. Schließlich gilt es, die Latte noch höher anzusetzen. Und das schaffen bei weitem nicht alle.
Aber Gustav Gorky schafft es!
Gustav Gorky – ein Roboter dreht durch
Dem allerdings bekommt scheinbar die Hitze des Südens nicht besonders gut und außerdem wird er von einem streundenden Hund angepinkelt. Auweia! HO1 dreht total durch und das Abenteuer nimmt seinen Lauf.
Wer von euren Kids die erste Folge von Gustav Gorky mochte, wird die Fortsetzung lieben!
Und auch die neue CD Miss Braitwhistle kommt in Fahrt
Die Klasse 4a (A wie Albtraum, ihr erinnernt euch?) wollte eigentlich mit ihrem Lehrer Herrn Fischli am Wandertag Minigolf spielen gehen. Daraus wird nur leider nichts, denn Herr Fischli ist krank. Unglücklicherweise müssen sie deshalb mit der Streberklasse 4b und ihrer spießigen Lehrerin Frau Sauermann eine stundenlange Wanderung machen – ein Albtraum! Doch wie durch Zauberei taucht mal wider genau im richtigen Moment Miss Braitwhistle auf und rettet nicht nur den Wandertag.
Die Geschichte steckt wieder voller witziger Einfälle und komischer Begebenheiten. Denn wo Miss Braitwhistle auftaucht, ist immer ein bisschen Mary Poppins und Zauberei in the air. Meine Kinder lieben auch diese Geschichte sehr und auch ich habe schon unzählige Male den neuen Hausmeister Herrn „Machtnix“ (wie Miss Braitwhistle ihn nennt) mitverflucht und mit der 4a die Radfahrprüfung bestanden!
Was hören eure Kinder gern? Nur her mit den guten Tipps! Auf Grund von euren Kommentaren erfreuen wir uns auch neuerdings an so schönen und lustigen Geschichten wie Sultan und Kotzbrocken
Die Fortsetzung von Bella Donner konnte für mein Empfinden nicht so richtig mit der ersten Folge mithalten. Wer aber geduldige Zuhörer zuhause hat, wird die Geschichte trotzdem mögen. So richtig spannend (also wirklich spannend!) wird es nämlich erst in der zweiten Hälfte der Geschichte Bella Donner und der große Zauberwettbewerb
15. Mai 2013
Mittwochslektüre: „Superhelden fliegen geheim“ und „5 Hunde im Gepäck“
Die Hamburger Mai-Ferien sind gerade mal Vergangenheit, da denken wir Nordlichter auch schon wieder über die nahenden Sommerferien nach. Ja, so war das schon früher, als ich selbst noch zu Schule gegangen bin. Man hangelt sich so von Ferien zu Ferien.
Da ist es doch an der Zeit, mal wieder ein paar Hörtipps loszuwerden, oder? Ich kann ja gar nicht oft genug betonen, wie sehr ich das Alter meiner Kinder gerade schätze – und dabei vorallem ihren „Hörgeschmack“. Ganz der meine und außerdem macht gemeinsam Hören nochmal so viel Spaß.
Heute gibt es deshalb gleich zwei Hörbuch-Tipps.
Superhelden fliegen geheim
ist mein geheimer Super-Tipp für verregnete Ferientage, lange Autofahrten und gegen Langeweile. Wir haben es auf unserer Fahrt nach Dänemark in den Hamburger Mai-Ferien gehört und dort dann nochmal und nochmal. Obwohl uns weder langweilig war noch hat uns das Wetter im Stich gelassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir alle heimliche Superhelden-Fans sind.
Die Geschichte erzählt von Karline, dem einzigen „normalen“ Familienmitgleid der Familie Lund. Die sind nämlich alle Superhelden. Karline findet das alles schrecklich anstrengend. Zum Beispiel ihren Papa, der vorgibt, ein spießiger Finanzbeamter zu sein, in Wirklichkeit aber mit den Elementen kämpft (schließlich ist er der „Elementor“) und bei dem schon mal ein Gewitterwölkchen über dem Kopf schwebt, wenn er sich ärgert. Oder ihre Schwester Adele, die sich bei Gefahr in einen giftigen Kugelfisch verwandeln kann. Oder ihren pubertären Bruder Nick, der als „Big Nick“ seiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet, wenn er Menschen aus großen und kleinen Notsituationen hilft.
Richtig spannend und gefährlich wird es, als Professor Pangasius Puvogel mit seinem Sohn Jona auf die nahegelegenen Ziegeninsel zieht. Zu allem Überfluss geht Jona auch noch in Karlines Klasse und zwischen Jona, Karline und ihrer streibaren Freundin Rose bahnt sich eine zarte Freundschaft an. Als Karline einerseits die Sicherheit ihrer Familie schützen und andererseits Jona helfen muss, seinen entführten Vater wiederzufinden, wird es spannend und kompliziert. Denn just zu diesem Zeitpunkt entdeckt Karline, dass auch sie Superkräfte hat, die ihr einerseits helfen, andererseits aber auch schwer zu verbergen sind.
Eine tolle Geschichte auf 3 CDs – spannend und lustig bis zum letzten Satz! Unser aller Liebling: Familienhund Erna und ihr entspanntes Gemüt. Superhelden fliegen geheim ist eine ungekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
, erschienen bei ARENAaudio, wunderbar gelesen von Peter Lohmeyer.
Ebenfalls mit nach Dänemark und nicht weniger beliebt reiste die Geschichte 5 Hunde im Gepäck.
Die hat mich einfach angelacht, als ich auf der Suche nach schönen Geschichten für die Ferien war. Außerdem bin ich ein Fan von Eva Ibbotson, die so wunderbare Geschichten schreibt. Und auch die anrührende Hundegeschichte hat gehalten, was sie versprach.
Der 9-jährige Henry, der im Luxus aufwächst, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Seine Mutter eine vielbeschäftigte Frau, die dafür sorgt, dass der Teppich in ihrem Luxusheim immer die Farbe hat, die dem neuesten Trend entspricht und sein Vater verbringt mehr Zeit im Flugzeug und am Telefon als mit seiner Familie. Als Henry an seinem 10. Geburtstag wieder keinen Hund bekommt, ist er untröstlich. Daraufhin „schenkt“ sein Vater ihm den Terrier Fleck, verschweigt ihm aber, dass Fleck nur geliehen ist und Henry sich nach einem viel zu kurzen Wochenende wieder von ihm trennen muss - natürlich absolut unfreiwillig. Henry beschließt, sich Fleck wiederzuholen und mit ihm wegzulaufen. Eine turbulente und aufregende Verfolgungsjagd beginnt, denn Henry hat plötzlich nicht nur Fleck, sondern auch noch 4 andere Hunde im Gefolge, die aus den Fängen des skrupellosen Hundeverleihers ... entwischt sind. Das Abenteuer von Henry, seiner Begleiterin ... und den 5 Hunden ist spannend, lustig und rührend zugleich, ich musste tatsächlich zwischendrin mal ein Tränchen verdrücken.
5 Hunde im Gepäck ist eine gekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
von Eva Ibbotson. Erschienen ist die Geschichte auf 3 CDs bei DAV, gelesen von Martin Baltscheid.
Da ist es doch an der Zeit, mal wieder ein paar Hörtipps loszuwerden, oder? Ich kann ja gar nicht oft genug betonen, wie sehr ich das Alter meiner Kinder gerade schätze – und dabei vorallem ihren „Hörgeschmack“. Ganz der meine und außerdem macht gemeinsam Hören nochmal so viel Spaß.
Heute gibt es deshalb gleich zwei Hörbuch-Tipps.
Superhelden fliegen geheim
Die Geschichte erzählt von Karline, dem einzigen „normalen“ Familienmitgleid der Familie Lund. Die sind nämlich alle Superhelden. Karline findet das alles schrecklich anstrengend. Zum Beispiel ihren Papa, der vorgibt, ein spießiger Finanzbeamter zu sein, in Wirklichkeit aber mit den Elementen kämpft (schließlich ist er der „Elementor“) und bei dem schon mal ein Gewitterwölkchen über dem Kopf schwebt, wenn er sich ärgert. Oder ihre Schwester Adele, die sich bei Gefahr in einen giftigen Kugelfisch verwandeln kann. Oder ihren pubertären Bruder Nick, der als „Big Nick“ seiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet, wenn er Menschen aus großen und kleinen Notsituationen hilft.
Richtig spannend und gefährlich wird es, als Professor Pangasius Puvogel mit seinem Sohn Jona auf die nahegelegenen Ziegeninsel zieht. Zu allem Überfluss geht Jona auch noch in Karlines Klasse und zwischen Jona, Karline und ihrer streibaren Freundin Rose bahnt sich eine zarte Freundschaft an. Als Karline einerseits die Sicherheit ihrer Familie schützen und andererseits Jona helfen muss, seinen entführten Vater wiederzufinden, wird es spannend und kompliziert. Denn just zu diesem Zeitpunkt entdeckt Karline, dass auch sie Superkräfte hat, die ihr einerseits helfen, andererseits aber auch schwer zu verbergen sind.
Eine tolle Geschichte auf 3 CDs – spannend und lustig bis zum letzten Satz! Unser aller Liebling: Familienhund Erna und ihr entspanntes Gemüt. Superhelden fliegen geheim ist eine ungekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
Ebenfalls mit nach Dänemark und nicht weniger beliebt reiste die Geschichte 5 Hunde im Gepäck.
Der 9-jährige Henry, der im Luxus aufwächst, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Seine Mutter eine vielbeschäftigte Frau, die dafür sorgt, dass der Teppich in ihrem Luxusheim immer die Farbe hat, die dem neuesten Trend entspricht und sein Vater verbringt mehr Zeit im Flugzeug und am Telefon als mit seiner Familie. Als Henry an seinem 10. Geburtstag wieder keinen Hund bekommt, ist er untröstlich. Daraufhin „schenkt“ sein Vater ihm den Terrier Fleck, verschweigt ihm aber, dass Fleck nur geliehen ist und Henry sich nach einem viel zu kurzen Wochenende wieder von ihm trennen muss - natürlich absolut unfreiwillig. Henry beschließt, sich Fleck wiederzuholen und mit ihm wegzulaufen. Eine turbulente und aufregende Verfolgungsjagd beginnt, denn Henry hat plötzlich nicht nur Fleck, sondern auch noch 4 andere Hunde im Gefolge, die aus den Fängen des skrupellosen Hundeverleihers ... entwischt sind. Das Abenteuer von Henry, seiner Begleiterin ... und den 5 Hunden ist spannend, lustig und rührend zugleich, ich musste tatsächlich zwischendrin mal ein Tränchen verdrücken.
5 Hunde im Gepäck ist eine gekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
22. Februar 2013
Einmal bitte auf die Ohren!
So ganz langsam zieht hier wieder der Alltag ein, die letzten Medikamente werden verabreicht und das Kleinvolk ging diese Woche schon wieder in die „Arbeit“.
Lieben Dank für eure vielen vielen Genesungswünsche auf allen Kanälen. Ich bin mir ganz sicher, die haben geholfen! So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt und für ein paar Tage half nur noch die Decke im Bett über den Kopf ziehen und ganz demütig und geduldig sein. Oh je, fällt mir das schwer!
Während es mir noch nicht ganz schlecht ging, habe ich die Tage mit dem Kleinvolk auf dem Sofa verbracht und wir haben Geschichten gelauscht. So viel zu den schönen Seiten des Krankseins. Ich habe das schon als Kind geliebt, wenn ich krank war: im Bett im Kinderzimmer und dazu Kassetten oder Schallplatten den lieben langen Tag. Ein Glück, dass meine Kids das genauso sehen. Und das nicht nur während Krankheitsphasen.
Ich wollte euch schon so lange ein kleines Update auf unsere Lieblingshörspiele geben, denn seit den letzten Sommerferien (!) gibt es ein paar echte Dauerbrenner.
Gustav Gorky kursiert schon seit einer Weile zwischen den Kinderzimmern und immer fragt irgendwer nach CD 1, 2 oder 3 und die ist natürlich immer gerade beim anderen am laufen. Weil es immerhin 213 Minuten Hörspaß sind, habe ich die Geschichte letzte Woche zum ersten Mal komplett gehört und weiß jetzt auch, warum sie hier so beliebt ist.
Gustav Gorky
heißt eigentlich Y3, wohnt auf dem Planeten Gorky in einer fernen Galaxie und wird auf die Erde geschickt, um seinen nervigen Kollegen Y9 zu suchen. Der ist irgendwie beim Grashalme zählen verschollen gegangen. Bei der Gelegenheit soll Gustav Gorky gleich mal ein paar Forschungen über diese merkwürdigen Erdenbewohner anstellen. Er landet im Garten der Bröselmanns, die gerade Halloween feiern und schließt gleich Freundschaft mit Bruno, den er fortan – in einen Kugelschreiber transformiert – in die Schule begleitet. Viel interessanter findet Gustav allerdings den Imbiss von Papa Bröselmann, dem er zu unverhofften Ruhm verhilft.
Dabei gerät er ungewollt in Lebensgefahr, als er – in eine Gurke verwandelt – nur knapp einem scharfen Messer entgeht...
Die Geschichte von Gustav Gorky (geschrieben von Olchi-Erfinder
Erhard Dietl) ist spannend und witzig zugleich. Die Sichtweise von Gustav auf die merkwürdigen Gepflogenheiten der Erdlinge ist für manchen Lacher gut. Bald soll es schon eine neue Geschichte
von Gustav geben und meine Kids freuen sich schon darauf! Ich würde sagen, Gustav Gorky ist eigentlich eher ab 7 Jahren, das kleine Fräulein (demnächst 6 Jahre alt) hört sich aber schon gern und geduldig auch längere Hörspiele an und findet Gustav super.
Hach, Miss Braitwhistle... was hätte ich für eine solche Lehrerin gegeben! Die Mary Poppins der Neuzeit mit ihrer magischen Handtasche, in der sich das ganze Unviversum zu befinden scheint. Naja fast. Aber von vorne: es geht um die Klasse 4A – A wie Alptraum, der Horror im ganzen Kollegium. Als die Klassenlehrerin Frau Taube mit einem Nervenzusammenbruch die Segel streicht und keiner sonst diese schreckliche Klasse übernehmen will, kommt die fabelhafte Miss Braitwhistle
. Und plötzlich macht Unterricht Spaß. Selbst der Schulinspektor lässt sich von ihren unorthodoxen Unterrichtsmethoden mitreißen und am Ende ist selbst der traurige Hund des Direktors Herrn Fischli wieder fröhlich.
Die witzige Schulgeschichte von Sabine Ludwig, großartig gelesen von Jens Wawrczeck, ist auch nach dem x-ten Mal anhören nicht langweilig und nicht nur die Kids können sie schon fast auswendig mitsprechen. Ich liebe die Stelle, wo die gesamte Klasse auf ihren Stühlen durch die Luft fliegt, sich bei Lord und Lady Prudence zum Hight Tea einladen und Gurkensandwiches essen. Oder im Schwimmbad Schlittschuh laufen, weil das Wasser so kalt ist. Ein herrlicher Hörspaß – ich würde sogar sagen, ein Muss im Kinderzimmer!
Was für ein Glück, dass es auch hier bald eine Fortsetzung
gibt. Ich freue mich darauf ganz genauso wie das Kleinvolk!
Das kleine Fräulein mag die lustigen, nachdenklichen und schrägen Geschichten von der Hör-Sammlung Tiere sind auch nur Menschen
. Darauf sind Geschichten von beliebten Autoren wie Paul Maar (Klassiker!), Kirsten Boie, Eva Ibbotson und anderen. Köstlich zum Beispiel die Geschichte von Anja Fröhlich, in der die Waldtiere plötzlich alle kuliviert auf das kleine blaue Dixie-Klo gehen sollen, weil der Förster findet, es würde im Wald nicht gut riechen. Oder die Geschichte von Josef Schaf, der so gern auch einen kleinen Menschen will, wo doch alle anderen Tierkinder in seiner Klasse schon einen haben. Mama Schaf ist zunächst dagegen, denn einen Menschen in einem Käfig halten, sei schließlich Tierquälerei...
Dass Tiere uns viel ähnlicher sind als wir denken, wird in fünf kleinen Geschichten mit viel Humor und Augenzwinkern erzählt. Nicht nur unterhaltsam für kleine Menschen ab fünf Jahren.
Bella Donner (und wie alles begann)
war ein echter Zufallsfund! Nachdem es ja zuerst dem kleinen Fräulein so schlecht ging und der Weg von der Heilpraktikerin in Eppendorf nach Suburbia ganz schön weit ist, bin ich vor Abfahrt kurz in einen meiner Lieblingsbuchläden Stories gepoppt und habe quasi im Vorbeigehen die CD gekauft. Die Auswahl war an dem Tag nicht sooo riesig, aber die Kriterien „Hörbuch, Mädchen, aber nicht zu sehr Mädchen, Hexen und das vage Versprechen auf eine Fortsetzung“ waren auf den ersten Blick erfüllt. Und dann auch auf den zweiten.
Wer Bibi Blocksberg überdrüssig und Harry Potter noch weit entfernt ist (altersmäßig), wird mit Bella Donner glücklich. Bella – eigentlich Isabella – wächst in einem Waisenhaus auf, möchte lieber eine Hexe als eine Prinzessin sein, und schwört sich mit ihrem besten Freund Sam, dass sie nur dann in einen Umzug zu ihrer „Für-immer-Familie“ einwilligen, wenn wirklich alles, aber auch alles stimmt. Das ist nicht so einfach und während immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus ihre Für-immer-Familien finden, scheint die Zeit für Bella und Sam erst noch zu kommen. Mit jeder Menge Hindenisse und spannender, teilweise magischer Vorkommnisse wendet sich für Bella doch noch alles zum Guten. Und schließlich findet sie sogar heraus, dass in ihr viel mehr Hexe steckt, als sie jemals zu hoffen gewagt hätte.
Und nachdem wir die Geschichte alle zusammen aufgesogen haben (auch der kleine Glücksritter!), musste ich gleich mal nach der Fortsetzung googeln. Da wird aber unsere Geduld arg strapaziert: schon wieder eine, die wir nicht mal eben mit einem Anruf oder einem Klick bestellen können, sondern auf die wir noch ein wenig warten müssen. Vorbestellt hab ich sie schon mal und hoffe, dass sie bis zum Geburtstag des kleinen Fräuleins erschienen ist.
Und auch wenn ich bitte bis dahin nicht wieder ein Krankenlager einrichten mag, freue ich mich doch schon auf neuen Hörspaß!
Und für euch... Ostern kommt ja bald und der Osterhase ist ja immer für Tipps dankbar!
Lieben Dank für eure vielen vielen Genesungswünsche auf allen Kanälen. Ich bin mir ganz sicher, die haben geholfen! So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt und für ein paar Tage half nur noch die Decke im Bett über den Kopf ziehen und ganz demütig und geduldig sein. Oh je, fällt mir das schwer!
Während es mir noch nicht ganz schlecht ging, habe ich die Tage mit dem Kleinvolk auf dem Sofa verbracht und wir haben Geschichten gelauscht. So viel zu den schönen Seiten des Krankseins. Ich habe das schon als Kind geliebt, wenn ich krank war: im Bett im Kinderzimmer und dazu Kassetten oder Schallplatten den lieben langen Tag. Ein Glück, dass meine Kids das genauso sehen. Und das nicht nur während Krankheitsphasen.
Ich wollte euch schon so lange ein kleines Update auf unsere Lieblingshörspiele geben, denn seit den letzten Sommerferien (!) gibt es ein paar echte Dauerbrenner.
Gustav Gorky kursiert schon seit einer Weile zwischen den Kinderzimmern und immer fragt irgendwer nach CD 1, 2 oder 3 und die ist natürlich immer gerade beim anderen am laufen. Weil es immerhin 213 Minuten Hörspaß sind, habe ich die Geschichte letzte Woche zum ersten Mal komplett gehört und weiß jetzt auch, warum sie hier so beliebt ist.
Gustav Gorky
Dabei gerät er ungewollt in Lebensgefahr, als er – in eine Gurke verwandelt – nur knapp einem scharfen Messer entgeht...
Die Geschichte von Gustav Gorky (geschrieben von Olchi-Erfinder
Hach, Miss Braitwhistle... was hätte ich für eine solche Lehrerin gegeben! Die Mary Poppins der Neuzeit mit ihrer magischen Handtasche, in der sich das ganze Unviversum zu befinden scheint. Naja fast. Aber von vorne: es geht um die Klasse 4A – A wie Alptraum, der Horror im ganzen Kollegium. Als die Klassenlehrerin Frau Taube mit einem Nervenzusammenbruch die Segel streicht und keiner sonst diese schreckliche Klasse übernehmen will, kommt die fabelhafte Miss Braitwhistle
Die witzige Schulgeschichte von Sabine Ludwig, großartig gelesen von Jens Wawrczeck, ist auch nach dem x-ten Mal anhören nicht langweilig und nicht nur die Kids können sie schon fast auswendig mitsprechen. Ich liebe die Stelle, wo die gesamte Klasse auf ihren Stühlen durch die Luft fliegt, sich bei Lord und Lady Prudence zum Hight Tea einladen und Gurkensandwiches essen. Oder im Schwimmbad Schlittschuh laufen, weil das Wasser so kalt ist. Ein herrlicher Hörspaß – ich würde sogar sagen, ein Muss im Kinderzimmer!
Was für ein Glück, dass es auch hier bald eine Fortsetzung
Das kleine Fräulein mag die lustigen, nachdenklichen und schrägen Geschichten von der Hör-Sammlung Tiere sind auch nur Menschen
Dass Tiere uns viel ähnlicher sind als wir denken, wird in fünf kleinen Geschichten mit viel Humor und Augenzwinkern erzählt. Nicht nur unterhaltsam für kleine Menschen ab fünf Jahren.
Bella Donner (und wie alles begann)
Wer Bibi Blocksberg überdrüssig und Harry Potter noch weit entfernt ist (altersmäßig), wird mit Bella Donner glücklich. Bella – eigentlich Isabella – wächst in einem Waisenhaus auf, möchte lieber eine Hexe als eine Prinzessin sein, und schwört sich mit ihrem besten Freund Sam, dass sie nur dann in einen Umzug zu ihrer „Für-immer-Familie“ einwilligen, wenn wirklich alles, aber auch alles stimmt. Das ist nicht so einfach und während immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus ihre Für-immer-Familien finden, scheint die Zeit für Bella und Sam erst noch zu kommen. Mit jeder Menge Hindenisse und spannender, teilweise magischer Vorkommnisse wendet sich für Bella doch noch alles zum Guten. Und schließlich findet sie sogar heraus, dass in ihr viel mehr Hexe steckt, als sie jemals zu hoffen gewagt hätte.
Und nachdem wir die Geschichte alle zusammen aufgesogen haben (auch der kleine Glücksritter!), musste ich gleich mal nach der Fortsetzung googeln. Da wird aber unsere Geduld arg strapaziert: schon wieder eine, die wir nicht mal eben mit einem Anruf oder einem Klick bestellen können, sondern auf die wir noch ein wenig warten müssen. Vorbestellt hab ich sie schon mal und hoffe, dass sie bis zum Geburtstag des kleinen Fräuleins erschienen ist.
Und auch wenn ich bitte bis dahin nicht wieder ein Krankenlager einrichten mag, freue ich mich doch schon auf neuen Hörspaß!
Und für euch... Ostern kommt ja bald und der Osterhase ist ja immer für Tipps dankbar!
12. Februar 2013
12 von 12 im Februar
Das Motto dieses Faschingsdienstags: Möge dieser Tag vorüber gehen.
Welche Seuche sich auch immer hier breit gemacht hat – jetzt sind wir schon zu dritt. Obwohl ich finde, das kranke Mamas mit kranken Kindern per Gesetz verboten gehören. Aber dafür interessieren sich die Viren und Bakterien nicht. Sie sind auf maximale und effektive Verbreitung aus und dagegen half auch nicht, dass ich mich die letzten Tage quasi prophylaktisch von Ingwer-Zitronen-Tee und anderer Hausmittelchen ernährt habe.
So what. Wir sind nicht allein. Ein paar herzliche und wohlgemeinte Genesungswünsche an all die Rotznasen da draußen! Mir schmeckt heute nicht mal mein Kaffee.
Das kleine Fräulein, dass schon seit fast eineinhalb Wochen in den Hungerstrteik getreten ist, kriecht um 10 Uhr endlich mal aus der Koje. Sie scheint sich gesund zu schlafen. Keine schlechte Strategie, wie ich finde. Würde ich auch tun, wenn ich könnte.
Frühstückstechnisch muss ich schon tief in die Trickkiste greifen um sie an den Teller zu locken.
Schwester Polly strengt sich ordentlich an, um kein Trübsalblasen aufkommen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie sogar froh darüber, dass wir zur Zeit alle zuhause auf dem Sofa rumhängen. Dann ist wenigstens immer jemand parat zum Spielen oder zum Bauchkraulen.
Den Vormittag bringen wir schon mal gut rum – mit 213 Minuten Gustav Gorky. Schon lange Dauerbrenner in den Kinderzimmern, wollte ich heute auch mal mitreden können. Jetzt weiß ich, dass ich dringend eine Prise Sternenstaub bräuchte, das würde alle meine Probleme auf Anhieb lösen und heitere Gelassenheit aufkommen lassen. Gustav Gorky
hören macht Spaß. Heute bin ich zu platt, um ausführlicher darüber zu schreiben, aber vielleicht komme ich die nächsten Tage mal dazu, wieder mal ein paar Hörbuch-Tipps zu teilen.
Vor dem Termin bei unserer Heilpraktikerin noch schnell den Krankenmief abspühlen.
Oh nee, was ist denn das schon wieder? Dieses Winter-on-off-Geplänkel geht mir allmählich auf die Nerven. Entweder es schneit mal richtig und ist auch ordentlich kalt oder der Schnee soll sich jetzt endgültig verpieseln. Ich habe keine Lust mehr auf Gehwegfegen, wenn abends sowieso wieder alles weggetaut ist. Mööp.
Wir haben gleich eine Dreiersitzung – fast zwei Stunden, ich bin fix und alle.
Die Kids schicke ich kurz vor Schluss schon mal zu Papa ins Büro, ist quasi nebenan. Dunkelgrau und trüb da draußen, wie dieser ganze Tag.
Das Kleinvolk verschönert noch ein bisschen das Flipboard...
Der Bürohund möchte auch gern nachhause. Keine Sofas hier, pöh! Und der kurzzeitig anwesende Pudel hat sich auch nicht sonderlich für Prinzessin Stracciatella interessiert. Und das obwohl sie gerade läufig ist. Banause!
Zuhause zieht mich das Sofa magisch an. Für ein bisschen Ruhe tue ich alles. Flimmerkiste an!
Auch das Fellhäschen ist froh, dass nun wieder alle auf dem Sofa abhängen. Ist halt doch ein Landei. Stundenlang durch den Wald fegen liegt ihr einfach mehr, als im kultivierten Eppendorf durch den Park flanieren. Seufz.
Meine Pause ist nur kurz, denn das Kleinvolk muss zumindest einmal am Tag eine richtige Mahlzeit essen. Also ab an den Herd, Mama. Hunger fragt schließlich nicht nach Wohlbefinden.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
Welche Seuche sich auch immer hier breit gemacht hat – jetzt sind wir schon zu dritt. Obwohl ich finde, das kranke Mamas mit kranken Kindern per Gesetz verboten gehören. Aber dafür interessieren sich die Viren und Bakterien nicht. Sie sind auf maximale und effektive Verbreitung aus und dagegen half auch nicht, dass ich mich die letzten Tage quasi prophylaktisch von Ingwer-Zitronen-Tee und anderer Hausmittelchen ernährt habe.
So what. Wir sind nicht allein. Ein paar herzliche und wohlgemeinte Genesungswünsche an all die Rotznasen da draußen! Mir schmeckt heute nicht mal mein Kaffee.
Das kleine Fräulein, dass schon seit fast eineinhalb Wochen in den Hungerstrteik getreten ist, kriecht um 10 Uhr endlich mal aus der Koje. Sie scheint sich gesund zu schlafen. Keine schlechte Strategie, wie ich finde. Würde ich auch tun, wenn ich könnte.
Frühstückstechnisch muss ich schon tief in die Trickkiste greifen um sie an den Teller zu locken.
Schwester Polly strengt sich ordentlich an, um kein Trübsalblasen aufkommen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie sogar froh darüber, dass wir zur Zeit alle zuhause auf dem Sofa rumhängen. Dann ist wenigstens immer jemand parat zum Spielen oder zum Bauchkraulen.
Den Vormittag bringen wir schon mal gut rum – mit 213 Minuten Gustav Gorky. Schon lange Dauerbrenner in den Kinderzimmern, wollte ich heute auch mal mitreden können. Jetzt weiß ich, dass ich dringend eine Prise Sternenstaub bräuchte, das würde alle meine Probleme auf Anhieb lösen und heitere Gelassenheit aufkommen lassen. Gustav Gorky
Vor dem Termin bei unserer Heilpraktikerin noch schnell den Krankenmief abspühlen.
Oh nee, was ist denn das schon wieder? Dieses Winter-on-off-Geplänkel geht mir allmählich auf die Nerven. Entweder es schneit mal richtig und ist auch ordentlich kalt oder der Schnee soll sich jetzt endgültig verpieseln. Ich habe keine Lust mehr auf Gehwegfegen, wenn abends sowieso wieder alles weggetaut ist. Mööp.
Wir haben gleich eine Dreiersitzung – fast zwei Stunden, ich bin fix und alle.
Die Kids schicke ich kurz vor Schluss schon mal zu Papa ins Büro, ist quasi nebenan. Dunkelgrau und trüb da draußen, wie dieser ganze Tag.
Das Kleinvolk verschönert noch ein bisschen das Flipboard...
Der Bürohund möchte auch gern nachhause. Keine Sofas hier, pöh! Und der kurzzeitig anwesende Pudel hat sich auch nicht sonderlich für Prinzessin Stracciatella interessiert. Und das obwohl sie gerade läufig ist. Banause!
Zuhause zieht mich das Sofa magisch an. Für ein bisschen Ruhe tue ich alles. Flimmerkiste an!
Auch das Fellhäschen ist froh, dass nun wieder alle auf dem Sofa abhängen. Ist halt doch ein Landei. Stundenlang durch den Wald fegen liegt ihr einfach mehr, als im kultivierten Eppendorf durch den Park flanieren. Seufz.
Meine Pause ist nur kurz, denn das Kleinvolk muss zumindest einmal am Tag eine richtige Mahlzeit essen. Also ab an den Herd, Mama. Hunger fragt schließlich nicht nach Wohlbefinden.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
Abonnieren
Posts (Atom)






























