12. März 2013
12 von 12 im März
Zugegebenermaßen hätte ich vielleicht im Januar noch mal Restbestände an Lebkuchenherzen und Spekulatius gekauft, das lässt sich nicht so einfach mit Schokoostereiern ersetzen. Aber die Auswahl an Tee ist im Hause Hahaell wenigstens das ganze Jahr recht vielfältig und der Schlitten war auch schnell gefunden. Skiferienromantik pur. Und jetzt beschwer sich bitte noch mal einer!
Leider findet das Vergnügen weitestgehend ohne mich statt. Die letzten Wochen ist unheimlich viel liegengeblieben und ein paar Baustellen brennen mittlerweile lichterloh. Mein Kopf zahlt den Tribut. Kopfweh. Ein Glück, dass ich heute morgen gleich einen Termin bei meiner Osteopathin habe. Deshalb nur ein schnelles Frühstück im Stehen, Toast mit Schmand und Lemon Curd – breakfast heaven.
Meine Osteopathin fragt mich, warum ich immer noch huste und so aussehe, wie ich aussehe (...), ich erzähle, was so alles ansteht und anstand. Sie schüttelt den Kopf, meint, ich solle mir jetzt eine große Kanne heißen Tee kochen, mich danach zwei Stunden schlafen legen und mich dann an den Schreibtisch setzen. Denn sonst würde ich da eh nur sitzen und heulen. Ähm, ja. Sehe ich ein. Also theoretisch.
...
Zuhause erwartet mich nämlich der Alltag. Huschhusch! Schnell noch ein paar Requisiten bereit gelegt, die nächsten Hamburger-Liebe-Designs wollen für den kommenden Hilco-Newsletter abgelichtet werden und meine Modells sind auf dem Sprung zu Oma und Opa.
Sprich: turbofotografieren, Wäsche raussuchen, Taschen packen, Kinder küssen, Oma vertrauensvoll die Mathesachen des Juniors ans Herz legen, auf Wiedersehen winken.
Währenddessen macht es sich Polly zwischen den halbgepackten Sachen gemütlich. Ist ja schließlich egal, wo man sein Schönheitsschläfchen hält. Mit Tieren nebendran um so besser.
Würde ich ja auch gern. Müde in den Sessel sinken. Theoretisch. Praktisch will die Fellnase jetzt endlich mal ein bisschen Aufmerksamkeit und durch den Schnee pesen. Denn sie findet das Wetter superkalifragelistisch. Seufz.
Rien ne va plus. Und ich habe bis jetzt noch nichts gearbeitet. Die Queen sagt, sie bräuchte dringend ein Bad, dazu Shortbread. Ok, ich gebe mich geschlagen.
Alle sind weg, die kleine Teepause hat gut getan. Das Haus ist plötzlich schrecklich leer und still. Irgendwie auch doof. Das scheint heute nicht mein Tag zu sein.
Irgendwann nachmittags schwinge ich mich endlich an den Schreibtisch. Lade Bilder von der Kamera, bearbeite hier, layoute da. Zwischendurch fällt noch ein neuer Header für die Hamburger-Liebe-Facebookseite ab. Ich bin völlig hin und weg, in welcher Geschwindikeit der der „Gefällt mir“-Zähler im Moment nach oben rattert. Hab ich irgendwas verpasst? Huhu, ihr 6.643+ Fans! Ich freue mich riesig über jeden, der keine Neuigkeit verpassen mag!
Schnuffi übernimmt während dessen meinen verordneten Matratzenhorchdienst. Irgendeiner muss sich ja darum kümmern.
Heute kamen mal wieder nach langer Zeit hübsche Velours. Die sind ja süß! Davon seht ihr bald noch mehr!
Um 18 Uhr sehe ich aus dem Fenster und die späte Wintersonne verabschiedet sich gen Westen. So lass ich mir den Winter gefallen, jetzt mal echt! Ich mag das!
Wenn jetzt mein Liebster noch mit dem versprochenen Sushi nachhause kommt (der Arme, der musste heute morgen schon um 6 Uhr in den Zug steigen!), versöhne ich mich vielleicht doch noch mit dem Tag. So richtig viele Haken konnte ich nicht machen. Aber wenigsten ein paar kleine.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
2. Oktober 2012
Update: Pollypollypolly ♥
Man könnte meinen, im Hause Hamburger Liebe würde sich im Moment alles um neue Stoffe drehen. Mitnichten.
Es ist immer noch Polly, die unseren Alltag kräftig aufmischt.
Irgendwie habe ich mir auch nicht vorgestellt, wie sehr so ein kleiner Hund einen auf Trapp halten kann. Habe ich mir doch eingebildet – schließlich hast du schon einmal einen Hund erzogen, also alles easy peasy. Sagte mir Pollys Züchterin doch noch auf meine Anmerkung, dass Golden Retriever ja sehr einfach zu erziehen wären – bei Springer Spaniels wäre das noch einfacher. Und auch ihr Ausspruch „Polly akzepiert auch mal ein Nein.“ schwirrt mir noch laufend im Kopf herum.
Liebe Susanne, bei dir vielleicht lach! Wenn wir der Meinung sind, unsere Schuhe sind nicht zum Zerkauen da, in Kleidungsstücken darf man nicht so reinbeißen, dass gleich ein Loch entsteht, Sofas sind für Menschen und nicht für Hunde, in Regalen und Schränken haben kleine Hund nichts zu suchen, Kopfhörerkabel sind tabu, vorallem wenn sie auf der Sofarückenlehne liegen, Kauknochen sind zum Kauen da und nicht zum hinter den Sofakissen verstecken und die Nacht ist zum Schlafen und nicht zum Gassigehen da, findet das Polly noch lange nicht.
Emily war ein zartbesaitetes Wesen und Dinge, die ich festgelegt habe (du darfst nicht auf's Sofa!), waren für sie in Stein gemeiselt. Keine Diskussion. Während Polly schon anfängt, meine Einkaufstaschen auszupacken, noch ehe ich sie auf den Boden gestellt habe, hat sich das weiße Schaf aka Emily vornehm zurückgezogen und brav darauf gewartet, ob ich ihr was mitgebracht habe.
Polly ist ein kleiner Panzer. Liebes-Panzer. Sie rennt einen um, volle Wucht, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden. Wenn sie kuscheln will, umarmt sie einen. Mit Pfoten, Zähnen und alles, was die kleine Motte so zu bieten hat mit ihren 16 Wochen. Sie steckt so voller Lebensfreude, Entdeckerdrang und Energie.
Ihre Hundetrainerin sagt, sie ist ein kleiner Streber. Tatsächlich ist sie brav, wenn man sie fordert. Wenn ich gleich morgens mindestens eine Stunde mit ihr durch den Wald streife, möglichst viele Kommandos rufe und die Leckerli in der Tasche kaum reichen, wenn sie mal wieder vor mir eine Vollbremsung einlegt, nachdem ich nur einmal „Hier!“ gerufen habe, ist sie glücklich. Und danach – aber auch nur dann! – lässt sie mich auch mal ein paar Stündchen arbeiten und schläft in ihrem Laufstall, den ich in mein Büro gestellt habe. Ohne den geht sie nämlich unermüdlich auf Entdeckungsreise aka klettert in Regale, Stehsammler, Stoffberge, sortiert Schnittmuster neu und versucht den Kabelsalat zu entwirren. No go!
Gehe ich ins Zimmer nebenan, wo ich Stoffe zuschneide, macht sie mittlerweile einfach einen Satz und springt quasi aus dem Stehgreif einfach über das Laufgitter und galoppiert um die Ecke ehe ich mich versehe. Ein Springer eben, ich hätte es wissen müssen.
Neulich waren wir mit Polly das erste Mal am Meer. Sie hat es geliebt. Sie gehört eben auch in die Hamburger Liebe Familie!
Weil sie ja noch eine Kleine ist, durfte sie am Strand picknicken. Coole Kulisse, oder?
Und klar war sie mittendrin statt nur dabei.
Aber auch ihre täglichen Ausflüge in den Wäldern von Suburbia liebt sie sehr. Dabei erlebt sie immer wieder spannende Dinge.
Als das kleine Fräulein neulich matt und krank auf dem Sofa lag, hat sie sich ganz uneigennützig als Krankenpflegerin angeboten. Ähem, natürlich musste sie für diesen verantwortungsvollen Job auf das Sofa. Hach, so viel Liebe ♥!
Den perfekten Blick hat sie ja drauf, das mnuss man ihr lassen. So können wir ihr all ihren Unfug nicht wirklich krumm nehmen. Pollypollypolly!
Edit: Fairerweise muss ich Polly natürlich zugestehen, dass sie sich – im Gegensatz zu Emily – unter 4 Rudelmitgliedern ihren Platz erobern muss. Und dass sie nicht automatisch (anders als andere Hundemenschen vielleicht vermuten mögen...) der Nabel der Welt ist. Und die zwei anderen kleinen Rudelmitglieder bringen sie manchmal ordentlich in Fahrt...
12. Juni 2012
12 von 12 (Juni)
Regenwetter. Ist mir doch egal. Wie lange soll ich denn noch warten, bis ich offene Schuhe anziehen kann? Außerdem sehen die Glitzerpunkte auf meinen Schuhen aus wie funkelnde Regentropfen. Passt doch?
Nachdem das Frühstück verräumt, die Spülmaschine geleert und wieder gefüllt, die Waschmaschine und der Trockner gefüttert, das Geschirr gepült und das latente Chaos einigermaßen in Zaum gehalten ist, darf ich in die Untiefen des Supermarktparkhauses abtauchen.
Woran erkennt man eigentlich, dass der 12. ist? Daran, dass Frau Hahaell im Parkaus auf dem Boden kniet, die Erdbeeren in der Auslage fotografiert und sich ihre Einkäufe nach System in der (natürlich selbstgenähten) Tasche arrangiert. Blogger eben...
Schneckenwetter, genau wie in der City. Ob diese hier wohl gerade auf dem Weg zu ihrer Freundin in Eimsbüttel war?
Aus meiner Einkaufstasche kullern „Wild Wonders“. Sind nicht nur unheimlich fotogen für so einen 12. sondern schmecken auch noch besonders aromatisch. Aber vorallem sind sie hübsch.
Außerdem noch ein bisschen bunt für drinnen. Muss man ja schon fast das Licht anschalten pfff.
Give love, give laugh!
Ansonsten verbringe ich den Vormittag mit dem Verarbeiten von geheimen Geheimnissen. Seeeehr cool, soviel kann ich schon mal verraten.
Keine Zeit zum Kochen, die Küche bleibt kalt. Aber dank der morgentlichen Einkäufe macht mich der Kühlschrank heute auf jeden Fall satt.
Zwischendurch klingelt der Postmann. Nein, sagt jetzt besser nichts.
(Also bitte, ich hatte ja gesagt, ich möchte wieder einen Hund!)
Dann kommt der stressige Teil des Tages. Ich muss mich nämlich klonen, wie jeden Dienstag. Pünktlich um 16 Uhr im Hort sein und gleichzeitig um 16 Uhr das kleine Fräulein vom Tanzen abholen. Nein, Hort und Tanzschule liegen nicht zufällig in der gleichen Straße. Aber wie jeden Dienstag gelingt mir das irgendwie. Me, Wonder Woman.
Diesmal komme ich gleich mit vier Kindern zu Hause an, wo kommen die plötzlich alle her? Alle wollen gleichzeitig essen, trinken, was von oben holen, in den Garten gehen, diese oder jene Tür aufgeschlossen bekommen, Mama, Klopapier ist aaaaaalle!, kannst du mal, können wir gleich...
Ich brauche dringend eine Pause. Gut, es ist sowieso 17 Uhr. Na? Teatime, genau! Wie gut, dass ich heute morgen endlich mal wieder meine Lieblingskekse gefunden habe. Earl Grey und Pekan Toffee Cookies, omnomnom.
Die Pause ist aber so kurz, dass ich den Tee stehen lasse und vergesse, bis er kalt ist. Die Meute hat Hunger. Inzwischen sind es schon fünf Kinder, die haben alle Hunger. Schnell mal eine große Portion Milchreis kochen mit Zimt und Zucker. Zum Glück finden das alle lecker. Für mich bleibt leider nichts übrig.
Außer die zwei großen Tüten Faltwäsche, die ich mir heute irgendwann zwischen geheimen Geheimnissen, Schneckenbeobachten und Kinder kutschieren aus meinem Hobbykeller aka Waschküche mit nach oben gebracht habe. Soll ja nicht noch Langeweile aufkommen an diesem 12. Juni.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
28. November 2011
Backwahn
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| Plätzchenstempel, Etikettenstanzer und „totalecker“-Stempel von Peppauf |
Also, ich könnte Ihnen ja jetzt etwas über weihnachtliches Plätzchenbacken mit leuchtenden Kinderaugen, Bewahren und Weitergeben von Traditionen, den Duft von frischem Gebäck in der Vorweihnachtszeit und kreativer Nachmittagsgestaltung im Advent erzählen.
Aber sind wir doch mal ehrlich: die Wahrheit sieht anders aus.
Nach einem langen Arbeitstag krame ich noch schnell die Kitchen Aid aus dem Regal, werfe Mehl, Zucker, Butter und Eier in ihren gierigen Schlund und denke mir Die macht das schon schnell. Macht sie auch. Nur leider neben die Schüssel, an die Wand und auf den Boden. Und irgendwie habe ich das hochgelobte Planetenrührwerk auch in besserer Erinnerung, denn der ganze Kram bleibt am Schüsselrand kleben. Und an meinen Händen und am Schaber und überhaupt sehe ich auf die Uhr und es ist schon viel zu spät, denn das große Kind muss ich pünktlich im Hort abholen, sonst bekomme ich Schimpfe. Ich verzichte also darauf, den Teig zu einem ordentlichen runden Klumpen zu formen und auch darauf, den Kühlschrank für die große Rührschüssel freizuräumen. Folie drüber, ab auf die Terrasse damit, soll der Teig da weiter frieren.
Mit dem Kleingemüse im Schlepptau wieder zu Hause, ist die mühsam hervorgekramte Vorweihnachtsstimmung schon wieder dahin. Das große Kind hat heute im Hort mal Prioritäten gesetzt und sich gegen Hausaufgaben und für Fußballspielen entschieden und das kleine Kind hat beim Anziehen in der Kita so lange gebraucht, dass es draußen schon stockfinster ist und überhaupt. Alle außer Muttern haben noch Lust auf Plätzchenbacken. Aber Mutti hat ein neues Spielzeug (dazu gleich mehr) und muss dem Nachwuchs erst mal klar machen, dass mindestens ein Blech voller Kekse hübsch aussehen muss (mit Stempel) und sie leider erst mal nicht mitbacken dürfen. Und sowieso erstmal Hausaufgaben machen und sich umziehen müssen. Meuterei ist die Antwort.
Seufz. Die Küche ist irgendwann total überheizt, obwohl wir an der offenen Terrassentür in der gemütliche Zugluft stehen. Fräulein Schlau, die un-be-dingt schon ihren Schlafanzug anziehen wollte, ist von oben bis unten voller Mehl, ebenso der Boden, unsere Sohlen und... ach Mist! ich wollte doch Fotos machen! Außerdem verhallen meine Warnungen, die Kekse doch wenigsten ungefähr gleich dick und groß auszustechen, in der dunklen Nacht und neben verbrannten Ofenkrüppeln kommen dicke, weiche und helle Monsterkekse aus dem Ofen.
Aber Wurstbanane – sie schmecken lecker. Was wiederum zur Folge hat, dass das Abendessen ausfällt, denn keiner hat mehr Hunger. Das kleine Fräulein hat ihren Hunger ohnehin schon mit Teig gestillt und das große Kind muss alle Formen probieren. Denn die schmecken bestimmt alle anders. Die schönen gestempelten Plätzchen muss ich mühsam auf's Regal retten, bevor sie der plätzchenhungrigen Meute in die butterglänzenden Klauen fallen.
Von so einem Plätzchennachmittag hat man lange was: man bleibt möglicherweise auch noch am nächsten Tag an Türklinken kleben oder darf sich Teigklümpchen von den Socken pulen. Man findet vielleicht sogar nach einer Woche noch ein Ausstechförmchen in der Mehltüte. Und wenn man Glück hat, ist auch zwei Tage späöter noch ein Keks übrig. Also, wenn man ganz viel Glück hat!
Wer es tatsächlich geschafft hat, den Post bis zu dieser Stelle zu lesen: Die hübschen Keksstempel mit lebensmittelechter Gummiplatte gibt es bei Peppauf und sie sind wirklich einfach zu handhaben. Man bäckt die Plätzchen einfach ein paar Minuten vor, stempelt sie und bäckt sie fertig!
Vor ein paar Jahren hat mit mal meine Mum das Buch „Simplify your life - Die Weihnachtsfreude wiederfinden
In dem Buch stehen viele schlaue Tipps, aber leider erinnere ich mich nur noch an einen: Sparen Sie sich die Weihnachtspostkarten. Und dann stand mit Sicherheit auch noch: Kaufen Sie Ihre Weihnachskekse. Unsere diesjährigen Weihachtspostkarten kamen in der letzten Woche aus der Druckerei. Und die Kinder fragen schon, wann wir die nächsten Kekse backen. Seufz.
17. Januar 2011
Buntes Schweigen
An unserem turbulend-fröhlich-bunten Wochenende hätte ich am liebsten dauerhaft die Klappe gehalten. Dank einer Erkältung habe ich nämlich leider keinen Ton rausgebracht. Dabei hatte mein kleiner Glücksritter – der nun so klein gar nicht mehr ist – seinen 7. Geburtstag gefeiert und war sprichwörtlich im 7. Himmel. Angesichts der Tatsache, dass er am Samstag mit einer ziemlich großen Schar an Freunden (deutlich zu viele für meinen Geschmack) eine ausgelassene Party gefeiert hat, hat ihn sehr glücklich gemacht. Von den vielen Geschenken ganz zu schweigen. Mir hat es allerdings bewiesen, dass ein Jungs-Kindergeburtstag ohne Stimme leider so gaaar nicht geht. Höchststrafe ist noch milde ausgedrückt. Aber immerhin, ich habe es überlebt.
Zu Hause haben wir am Sonntag mit einer erweiterten Oma-Opa-Familien-Runde einfach weiter gefeiert und auch da wäre mehr Stimme durchaus hilfreich gewesen...
Aber auch das habe ich überlebt. Und genossen. Und die Kinder natürlich auch, denn es gab noch mehr Geschenke. Puh.
Mit den Kindern sind wir am Samstag Kegeln gegangen und alle Eltern außer uns haben geglaubt, dass sich mindestens einer die Finger einklemmt oder sich eine der schweren Kugeln auf den Fuß fallen lässt. Pustekuchen! Es gab keine Tränen und keine Verletzten und die Knirpse (und vor allem die einzige, knapp fünfjährige, Freundin des kleinen Glücksritters) haben ordentlich abgeräumt auf dieser Kegelbahn, die ziemlich odlschool war aber viel Spaß gemacht hat.
Bei uns zu Hause ist nun das Agenten-Fieber ausgebrochen, dank zahlreichen Geschenken aus der Top-Agents-Serie von P.laymo. Echt abgefahren, muss ich sagen. Wenn ich mitspiele, komme ich mir vor, wie Miss Moneypenny persönlich.
Heute halte ich einfach mal die Klappe. Ich glaube, das hilft. Einen schönen Wochenstart wünsche ich in die Runde!



















































