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9. Juli 2016

Sehnsucht am Samstag: Cornwall

Constantine Bay

In diesem Jahr fahren wir nicht nach Cornwall. Wie konnte das bloß passieren? Vielleicht war es das Wetter? Oder die verrückte Idee, mal was anderes zu sehen (wir fahren in die Berge – crazy, oder?). Jedenfalls plagt mich schreckliches Fernweh, seit dem ich den letzten Klick zu unserer Urlaubsbuchung nach Südtirol getätigt habe. Und meine Bilder im Kopf sind keine Gebirgszüge in der Abendsonne, saftige Speckplatten und kristallklare Bergseen sondern wabernde Nebelschwaden über felsigen Buchten. Karg, einsam und wundervoll.

31. März 2016

Neue Stoffe bei Alles für Selbermacher: Melontropic und Pineapplelada und ein kleiner Ausflug nach Little Havana/Miami



Puh, was war das gestern für ein fulminanter Verkaufsstart? Abends gingen die neuen Stöffchen bei Alles für Selbermacher an den Start und kaum eine halbe Stunde später war die erste leckere Geschmacksrichtung Melontropic (Minze) schon ausverkauft!

Weil ich euch aber noch längst nicht alles gezeigt habe, muss ich jetzt wohl schnell sein. Und ihr auch! Denn die Ananas sind die nächsten Kandidaten, wo es dann leider heißt „Leider schon aufgegessen!“.

24. März 2016

Zu Gast bei Ricarda – Noch mehr Miami und neue Stoffe bei Alles für Selbermacher!


Gestern durfte ich bei Ricarda von Pech & Schwefel Urlaubsvertretung auf ihrem Blog machen! Während sie es sich auf Sri Lanka bei einer Ayurveda-Kur so richtig gut gehen ließ (ich bin ein bisschen neidisch!), hatten wir es aber in den Ferien auch ganz schön gut. Und da nach Ostern ganz tolle sommerliche Hamburger-Liebe-Designs bei Alles für Selbermacher kommen, lag es nahe, ein Posting über Miami zu schreiben. Mit Pineapplelada und Melontropic – so heißen die neuen Designs, die es bald auf Jersey geben wird. Kommt ihr mit?

21. März 2016

Happy in Miami Beach – von Ferien und schönen Mustern


Ferien vorbei, hallo Alltag! Ist das nicht verrückt, wie schnell Ferien an einem vorbei ziehen können? Kaum hat man die Koffer gepackt, muss man sie auch schon wieder auspacken. Und trotzdem hat man das Gefühl, man wäre Wochen verreist gewesen, weil man so viel gesehen und erlebt hat, dass diese Erlebnisse für eine viel längere Zeit reichen.

Da wir nicht so die leidenschaftlichen Skifahrer sind (außer unsere Kindern...), hat es uns in diesem Jahr mal in wärmere Gefilde verschlagen. Die Versuchung war so groß, die Fingerspitzen schonmal nach dem richtigen Sommer auszustrecken. Wie würde sich das anfühlen, Sonne auf den nackten Armen und Beinen?

6. August 2014

Oh Sommer, oh wundervolle Langeweile


Neulich waren wir im Sommerurlaub. Ist das wirklich erst zwei Wochen her? Kommt mir schon viel länger vor. Aber es war ganz wunderbar, genauso wie wir es uns gewünscht haben: Sommersonne satt und sonst gähnende Langeweile.

Langeweile ist nämlich purer Luxus, wie ich finde. Immer wenn eins meiner Kinder zu mir sagt „Och menno Mama, mir ist ja sooo langweilig!“ antworte ich euphorisch „Wie wunderbar mein Kind! Ich freu' mich für dich!“. Meistens ernte ich dann einen verständnislos-genervten Blick, gleich gekoppelt mit der Forderung nach einem Entertainmentangebot. Die Kinder unserer Zeit eben. Gehetzt von Terminen, überfrachtet von visuellen, akustischen und informativen Reizen. Während der Schulzeit mit Hort, AGs und diversen Freizeitaktivitäten, die ich versuche so klein wie möglich zu halten, kann das Kleinvolk gar nicht mehr so richtig abhängen und gelangweilt in der Nase bohren.

Dabei kommen einem bei Langeweile die besten Ideen. Das Hirn fäng erst an zu arbeiten, wenn man es nicht ständig mit neuen Reizen füttert. Also, das klingt jetzt vielleicht nach Hausfrauenphilosophie, aber ich denke es ist viel Wahres dran.

Auch ein Grund, warum wir in diesem Jahr mal wieder nach Dänemark an die Nordseeküste fahren wollten. Da ist es nämlich – ohne den Dänen zu nahe treten zu wollen – ganz wundervoll unaufgeregt und ziemlich langweilig. Wenn man das zulässt.

27. Juni 2014

NY mit Kids – die Jump&Run-Edition und die glückliche Gewinnerin der Kameratasche


Wir haben es also getan: die ganze Familie (ausgenommen Polly) im April in den Flieger gepackt und sind über den großen Teich geflogen. In ein Abenteuer, dessen Ausgang ungewiss war. Denn wer konnte uns vorher garantieren, dass wir nicht eine Woche auf Spielplätzen abhängen, weil das Kleinvolk keine Lust hat, Kilometer um Kilometer die Straßen von Big Apple zu erkunden?

Pustekuchen! Unterschätze nie dein Kind! Das war gleich die erste Lektion, die wir oberschlauen und zweifelgeplagten Eltern lernen durften. Unsere Kinder haben uns einen völlig anderen Blick auf diese sagenhafte Stadt eröffnet und sich als urban jungle explorer aller erster Güte erwiesen. Sie haben sich in jedem Fall in dieser Woche das Goldene Pfadfinderabzeichen am Bande verdient – falls es sowas geben sollte.

17. Juni 2014

München – weiß-blau, ziemlich analog und mit ganz viel Herz


Wenn ich immer lese, wie sehr analoge soziale Kontakte verkümmern würden, wenn man sich zu viel im Social Media Web aufhalten würde, muss ich immer an meine Mädels denken. Diese Gruppe Bloggerinen – allesamt liebenswerte, tolle Frauen – die sich vor ein paar Jahren im Netz zusammen gefunden hat und die mir alle zu Freundinnen geworden sind. Natürlich tauschen wir uns die meiste Zeit auf digitalem Wege aus. Das geht auch gar nicht anders, denn wir wohnen über ganz Deutschland verstreut, von Schleswig im Norden bis nach München im Süden, von Köln im Westen bis nach Leipzig im Osten.

Aber einmal im Jahr haben wir alle Sehnsucht nach einem ganz analogen Treffen. Ein Treffen zum in den Arm nehmen, sich in die Augen schauen. Miteinander lachen und auch miteinander Sorgen und Tränen teilen. So wie Freundinnen das eben machen. Und dann muss ich leider ein Loblied singen auf Mark Z. und das böse Internet, dass uns alle zusammen geführt hat und uns den Raum gibt, unsere Freundschaften zu pflegen und unserer mittlerweile sehr analoges Band zu knüpfen.

1. April 2014

Mein März, wo bist du hin verschwunden?


Kaum hat einer das neue Jahr angeknipst, ist ein Viertel davon schon an einem vorbei gerauscht. So als würde man zu nah am ICE-Gleis stehen. Man spürt einen scharfen Wind im Gesicht, aber die Wagons ziehen einfach zu schnell an einem vorbei, als das man die Menschen darin erkennen kann. Zum Glück hält der Zug, wenn auch nur kurz. So bald es piept: Bitte zurücktreten, der April fährt in wenigen Minuten ein!

So ging es mir in diesen ersten drei Monaten – der März ist besonders rasant an mir vorbei gerast. Und bevor der April so richtig durchstartet und ich den Anschlusszug verpasse, will ich nochmal kurz revue passieren lassen, was da alles so war in diesem März. Da war so viel!

Zum Glück halte ich in meinen vielen Bildern all diese Momente fest, Instagram hilft mir dabei wie ein Notitzbuch, in dem ich diese schnellen Momente festhalten kann, um sie dann später nochmal in Ruhe erleben zu können. Mein Bildergedächtnis sozusagen.

10. Oktober 2013

Wie sich Mona den Sommer verlängert hat und nun zuhause in Urlaubserinnerungen schwelgt...

So, nun beginnt er offiziell für mich, der Herbst 2013. Warum erst jetzt? Ganz einfach, Anfang Oktober waren mein Mann und ich noch einmal in den Hochsommer geflogen. 7 Tage bei 30 Grad auf der schönsten Insel der Welt. Einquartiert mal wieder im Haus unsere Freunde an der Cala Figuera, Mallorca.



Wenn ich weiß, es wird noch einmal warm, kriege ich es nicht auf die Kette, mich auf den Herbst richtig einzulassen, geschweige denn den Kleiderschrank von leichten Fähnchen auf wollige Langärmler umzustellen. Dementsprechend herrschte ein Chaos im Ankleidezimmer, was ich aber nun nach der Rückkehr endlich behoben habe. Sommersachen und Wintersachen schön ordentlich und überschaubar getrennt.

Die Stimmungsfotos wurden in der Markthalle in Felanitx, Mallorca aufgenommen.
Wer mich auf Instagram begleitet, hat gesehen, dass wir volle Lotte die mallorquinische Hitze abbekommen haben und jeden Abend uns selbst beköstigt und bis in die Nacht unterm Sternenhimmel gesessen haben. Um das Gefühl ein Stück mit ins heimische Wohnzimmer zu bringen, sollte es dieses Wochenende direkt  Pimientos geben. Sie schmecken nicht nur mit einem Glas Cava im Sonnenuntergang, nein auch mit Rotwein und vorm knisternden Kamin. Doch leider hatte mein Supermarkt die grüne Variante der Pimientos momentan nicht vorrätig und somit habe ich zur bunten Alternative gegriffen. Und ich kann sagen, ob grün, rot oder gelb, die kleinen Dinger sind lecker und schmecken nach Urlaub!

200 Pimientos oder kleine Paprika
Olivenöl
Meersalz



Das Gemüse waschen, Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Pimientos/Paprika darin rundum anbraten bis die Haut Blasen wirft, ein paar dunkle Stellen schaden nicht. Auf einem Teller anrichten, mit Fleur de Sel bestreuen und sofort servieren.

Vielleicht bringen Euch die Stimmungsfotos von Mallorca etwas Wärme ins Herz und lassen vom nächsten Sommerurlaub träumen. Habt Ihr schon Pläne? Meine könnt Ihr Euch ja  sicherlich denken...

Ich wünsch Euch was,
Mona

30. September 2013

Seelenschmeichler

In Hamburg sind Herbstferien. Eigentlich wollten wir gar nicht wegfahren. Zu viel Arbeit, zu viele Baustellen. Aber weil man nicht immer nur arbeiten und nicht immer nur Baustellen beackern kann, haben wir kurzer Hand die Flucht ergriffen und sind ans Meer gefahren. Das machen wir immer, wenn uns zuhause der Alltag über den Kopf wächst und das ist eins der vielen Dinge, die ich an Hamburg so liebe: die Nähe zum Meer.

Es hat uns mal wieder nach Sylt verschlagen. Rauf auf den Autozug, dem Horizont entgegen. Sollen doch die ganzen Alltagssorgen auf dem Festland bleiben und sich ohne uns langweilen.
Vermutlich brauche ich nicht zu erwähnen, dass wir das Kleinvolk nie lange zu einem solchen Ausflug überreden müssen. Die sieben Sachen sind schnell gepackt. Es wartet ganz viel Himmel und ganz viel Meer auf der anderen Seite des Wattenmeers auf uns.
Wir stürzen uns hinein und müssen nur noch ein- und ausatmen. Alles andere passiert ganz von allein. Kommt ihr mit? Quermarkfeuer am Roten Kliff, Himmel bis zum Horizont, Waffeln in der Sturmhaube. Schöne Ferien euch allen und denen, die noch ein bisschen hin haben zu den Herbstferien. Haltet durch!


22. August 2013

Mona serviert euch heute ein leckeres Picknick am Strand! Aber vorsicht: es könnte in den Zähnen knirschen – der Wind ist einfach umwerfend (schön)!

Wir wohnen an der niederländischen Grenze, so nah, dass ich theoretisch sogar rüberspucken könnte (was ich aber nie tun würde, ich liebe Holland). Somit ist es auch nicht weit zur niederländischen Küste und der herrlichen Nordsee, nämlich auf den Kopf 2 Stunden mit dem Auto. Wir planen mit unseren Freunden in jedem Sommer an einem Samstag eine Tagestour dorthin. Dafür halten wir uns zwei-drei Samstage frei und hoffen, dass einer das ideale Wetter bietet. In der Woche vorher wird regelmäßig die Wetter-App aktualisiert und der 3. August schien der perfekte Tag für unseren Trip zu sein. Nun war es aber so, dass wir alle fixiert auf das Sonnensymbol und die Temperatur-Anzeige waren und keiner auf die Windstärke geachtet hat. Und so kamen wir um 10 Uhr morgens am Strand in Bergen aan Zee an und neben strahlendem Sonnenschein und einem knallblauen Himmel, erwartete uns Windstärke 8! Holla die Waldfee!


Der erste Versuch eine Strandmuschel aufzubauen scheiterte zunächst am „sich gegenseitig anbrüllen“ im Wind und dann nach 30 Minuten am Bruch einer Fiberglasstange und brachte die Erkenntnis, dass es bei diesem Wind mit der eigenen Strandmuschel nicht gemütlich sein wird und daher mieteten wir uns stabile Windbreaker inkl. Liegen an der Strandbude. Erleichtert vielen wir, erschöpft vom Strandmuschelkampf und dem Sand, der um die Beine peitschte, auf unsere Liegen und in den Windschatten.

Nun kam aber die, bzw. meine nächste Herausforderung gegen den Wind. Mein geplantes Picknickshooting. Dieses sollte stattfinden, bevor wir Hunger bekommen. Und somit erlebte ich mein extremstes Shooting in meinem kurzen Blogger-Leben, Windstärke 8, ohne Sonnenbrille (sonst sah ich gar nichts auf dem Kameradisplay) und auf allen Vieren im Sand. Doch den Sand am Ende des Tages in allen Ritzen des Körpers zu haben, hat sich zum Glück gelohnt. Die Kitesurfer baten eine großartige Kulisse und die peitschenden Wellen ein fantastisches Naturschauspiel.



Im Anschluss wurde der Picknickkorb auch geplündert und da der Sand eh schon überall saß, machte es auch nichts, wenn er dann ein wenig zwischen den Zähnen knirschte.

Es gab Melonensalat, Rosmarinkartoffeln und Kumquats mit Joghurt.



Hier die Rezepte:

Melonensalat
Das Fruchtfleisch einer Viertel Wassermelone, 3 Aprikosen und 1 Mozzarellakugel in mundgerechte Stücke schneiden. Mit 100 g Rucola und mit einem Dressing aus 6 El Olivenöl, 2 EL Himbeeressig und etwas Honig vermischen.

Rosmarinkartoffeln
Bereits vorgekochte, kleine Kartoffeln in der Pfanne anbraten und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Schmecken auch kalt sehr lecker.

Kumquats mit Joghurt
Naturjoghurt mit etwas Zucker und Zitronensaft verrühren und über die Kumquats geben.

Um 22 Uhr Abends waren wir wieder Zuhause und alle zogen unter der wohltuenden Dusche das gleiche Fazit: Es war ein wunderbarer Tag, der nach einer Wiederholung schreit (Aber gerne auch mit weniger Wind)!

Ich wünsch Euch was,
Mona

13. Juli 2013

12 von 12 im Juli

Meine 12 von 12 kommen wiedermal einen Tag später, aber verzichten möchte ich schon allein deshalb nicht darauf, weil ich so gern selbst in meinem Blog lese, was wir das ganze Jahr über so am 12. eines jeweiligen Monats treiben. Hier also unsere 12 Bilder, die eher mehr als weniger geworden sind. Aber Verzichten stand gestern nicht auf dem Programm...


Der Morgen meines 12. Julis begann eigentlich so, wie jeder Sommertag beginnen sollte: erstmal im Bett liegen bleiben und lange lesen, Ferienkinder, die lange schlafen, frische Brötchen und ein sehr spätes Frühstück im Garten.

Das Buch Ein ganzes halbes Jahr, das ich – begleitet von einer ganzen Packung Taschentücher – gestern abend noch zuende gelesen habe, kann ich euch nur ans Herz legen. Das Thema ist schwierig, aber es ist in eine unheimlich schöne, ungewöhnliche und sensible Liebesgeschichte mit sehr viel Tiefgang.

Überhaupt habe ich in diesen Ferien schon mehr gelesen, als im kompletten ersten Halbjahr. Die Kids sind zufrieden mit sich und der Zeit, die sie einfach verbummeln dürfen – ohne Termindruck oder Hektik. So müssen Sommerferien sein.


Das kleine Fräulein hat einen Ball in die Heckenrosen geschossen und hat sich erstmal Schutzkleidung (Jeans, Winterjacke, Gummistiefel) angetan, bevor sie sich in den Dschungel stürzt. Zum Glück hat sie ihren Beschützmichhund dabei. Dabei fällt eher ungewollt ein hübscher Blumenstrauß für mich ab.


Dank der neuen Mollie makesverbringen wir viel Zeit mit Armbandknüpferei und ich fühle mich ad hoc um Jahre zurück versetzt, mit einer Sicherheitsnadel an der Hose, heimlich knüpfend unter der Schulbank. Irgendwie kommt jeder Trend noch mal wieder!


Dann entschließen wir uns ganz spontan, unsere Insel Amrum für einen Nachmittagsausflug zu verlassen, um auf der Nachbarinsel Föhr ein bisschen bummeln zu gehen. Das geht ganz fix mit der Fähre und als „Fußgänger“ braucht man auch keinen Platz reservieren. Also fix eingecheckt und rüber gecruised!

Föhr ist ja so ganz anders als Amrum – zumindest das, was wir bislang von Föhr gesehen haben. Amrum ist klein, sehr überschaubar (weil auch viel kleiner) und ich könnte mir vorstellen, dass es auf Sylt vor 60 bis 70 Jahren  genauso ausgesehen haben könnte. Viele Läden machen eine lange Mittagspause und wenn man nach 21 Uhr noch ein offenes Restaurant findet, in dem nicht schon die Küche geputzt wird, kann man sich glücklich schätzen.

Auf Föhr – bzw. in Wyk – ist es dagegen trubelig, die Cafés und Restaurant reihen sich munter aneinander, leider aber auch die Pizzabuden und Souvenirshops. Das Publikum ist irgendwie anders. Aber wir haben uns vorgenommen – obwohl wir Amrum wunderbar finden – Föhr noch ein bisschen genauer zu erkunden.






Mit der letzten Fähre sind wir dann wieder zurück in unser Sommer-Interims-Zuhause und lassen wieder schön alle Viere gerade sein. Denn so müssen Sommerferien sein!


Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Draußen nur Kännchen! Danke für's Gucken!

4. Juli 2013

Monas Urlaubsgrüße aus... Mallorca! Und ein Rezept hat sie euch auch mitgebracht!

Mona ist frisch, fromm, fröhlich, frei aus dem Urlaub von Mallorca zurück!

Ääääähh Mallorca?! Mona ist ne Malle-Braut, mit rischtisch schöööön am Ballermann Eimertrinken und im Megapark auf dem Tisch tanzen! Das glaubst Du jetzt nicht wirklich?!

Nä! Nix da! Hatte ich alles in meiner Drang- und Sturmzeit und aus dem Alter bin ich (definitiv) raus. Dieses 1% Mallorcas legen wir ad acta und widmen uns der wunderbaren Schönheit und Vielfältigkeit Mallorcas. Da ich Euch aber nicht zubomben will mit Informationen, hab ich mir überlegt, immer mal wieder meine Tipps für Mallorca Euch vorzustellen und ich fange heute an mit einem wunderbaren Ort in den Bergen von Soller.



Das Hotel Son Bleda wurde im 11. Jahrhundert als Kloster gegründet und im 17. Jahrhundert zu dem heutigen Gutshaus ausgebaut. Es ist ein traumhafte Oase der Ruhe mit einem gigantischen Blick ins Tramuntana Gebirge. Wir waren dort schon mehrmals zu Gast und das Wiedersehen mit den Gastgebern Thomas und Dieter ist jedes Mal herzlich. Das Hotel liegt auf der Stecke zwischen Soller und Deia und ist der ideale Punkt für eine Pause und für Serpentinen-Angsthasen ein willkommener Zwischenstopp.



Setzt Euch auf die Terrasse an einen der liebevoll eingedeckten Tische des kleinen Restaurante „Jardin“ und genießt  diesen sagenhaften Ausblick, hört das Zwitschern der Vögel und den Wind in den Oliven rascheln.

Claudio und Annette werden Euch eine kleine feine Karte reichen und egal wofür Ihr Euch entscheidet, es ist frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Ich habe die köstlichen Linguini mit Gemüse genossen und das Rezept für mich.. ähem... extra für Euch der Köchin abgeschwatzt.


Linguini mit Gemüse Son Bleda

Zutaten :
400 g Linguini (100 g pro Person)
1 Karotte
1 Zucchini
1 Fenchel
Etwas Spinat frisch und Frühlingslauch zwei Stangen klein geschnitten
1 – 2 Knoblauchzehen
2 - 3 El Basilikumpesto
Ca. 1/ 4 l Gemüsefond
Zum Schluss ein Schluck Sahne
Salz und Pfeffer zum abschmecken

Zubereitung :
Linguini nach Packungsanleitung kochen.
Das Gemüse kleinschneiden und in Olivenöl anschwitzen, dann den klein geschnitten Knoblauch hinzugeben. Würzen mit Salz und Pfeffer und dann mit dem Gemüsefond ablöschen und die Sahne hinzugeben. Dann gibt man die Nudeln,  den Spinat und den Frühlingslauch hinzu. Durch schwenken das Pesto hinzugeben noch mal abschmecken und  auf Pastateller anrichten.




Ich könnte nun mit Superlativen für das Hotel Son Bleda um mich werfen, aber die Fotos sprechen eine besser Sprache und zeigen die Einzigartigkeit von Son Bleda. Weitere Bilder  und Infos des Hotels Son Bleda findet ihr hier.

Viele von Euch haben den Sommerurlaub noch vor sich und wenn Mallorca Euer Reiseziel ist, schaut im Hotel Son Bleda vorbei, es lohnt sich, GROSSES Indianerehrenwort!!

Ich wünsch Euch was, Mona