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22. Juli 2011

Grüßchen mit Blüschen

Schon vor einer Weile habe ich noch einen Hannah genäht. Diesmal eine echte Tunika und nicht die verlängerte Kleidversion, aber mit kurzen Ärmeln. Ich bin ganz verliebt in mein kleines Fräulein, der dunkelblaue Auguste-Stoff (in meiner Lieblingsfarbkombi) steht ihr so gut.

Und – hey hey! – sie mag ihre neue Hannah! Entweder es liegt an den neuen Stoffen oder mein kleines Fräulein scheint sich langsam mit meinen selbstgenähten Kleidungsstücken zu versöhnen. Wär ja schön für Mutti lach.

Der Sommer lässt ja ein bisschen zu wünschen übrig, oder? Nun gut, dann erweitere ich eben meine Gummistiefelsammlung. An irgendwas muss man sich ja erfreuen, wenn es schon nicht anhaltend schönes Sommerwetter ist seufz.

11. April 2011

Pimp your Wellies

Was für ein traumhaftes Wochenende! Wir waren draußen, draußen, draußen – ganz nach meinem Monatsmotto für April und ganz nach meinem Geschmack. Und auch ganz nach dem Geschmack meines Liebsten, der ja noch immer voller Sehnsucht nach unserem alten Revier Eppendorf-Eimsbüttel steckt.

So haben wir den Samstag mit Tingeln in der Sonne und Sommerschuhe für das Fräulein shoppen verbracht, während der kleine Glücksritter mal wieder Qualitytime mit seinem besten Freund inkl. Übernachtung in Eppendorf genießen durfte. Wir haben im trubeligem Schanzenviertel den Nachmittag genossen, liebe Menschen auf ein Pläuschchen und ein gemeinsames Mittagessen in der Sonne getroffen und den Nachmittag auf der Straße bei kühlen Getränken und Michkaffee bei Freunden verbracht. So mitten auf dem breiten Gehweg, zwischen Skateboard und Fahrrad fahrenden Kids, bis die Sonne hinter den Häusern verschwand. Herrlich.

Während unserem kleinen Shoppingbummel in der Hegestraße beim Lieblingskinderschuhladen sind uns noch ein paar neue Gummistiefel für das kleine Fräulein in die Tasche gehüpft. Abgelegte vom großen Bruder haben sich in unserer stattlichen Gummistiefelsammlung im Keller leider nicht in der passenden Größe gefunden.

Die Gummistiefel sind großartige DIY-Wellies, die man nach Lust und Laune selbstgestalten kann. Und nachdem wir auf keinen Fall erst den nächsten verregneten Nachmittag abwarten konnten, haben wir am Sonntag Morgen statt Ostereiern eben Gummistiefel bemalt. Sylvie aus dem Schuhladen hat mich zwar beschworen, dass ich Fräulein Schlau bloß alleine malen und ihr nur keine Anweisen geben soll, aber meine kleine Motte hat darauf bestanden, dass ich mich wenigsten an einem Stiefel versuche. Hach, das hat ja so viel Spaß gemacht!

Und ich finde, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen – solche Gummistiefel hat bestimmt kein zweiter!



Da muss sich der nächste Regenschauer wirklich warm anziehen, wenn er nicht in den großen Zeh gebissen werden will!

Ich habe genau diese Gummistiefel im Netz nirgendwo gefunden und bin mir auch nicht sicher, ob Sylvie sie auch verschicken würde. Aber ein Besuch bei Casamance lohnt sich in jedem Fall. Das Angebot ist eher was für Mädchen.(Ein Klick auf die Bilder macht sie größer und schöner!)

8. April 2011

Verabredung 2.0

Wir großen haben es ja leicht. Wenn wir uns verabreden wollen, tippen wir schnell ein paar kryptische Zeichen ins Handy und drücken auf senden.

Die Kleinen haben es da nicht so leicht. Die haben schon mal kein Handy, kein E-Mail und auch kein Telefon. Was eigentlich nicht schlimm ist, denn sich analog zu verabreden, ist eigentlich viel schöner. Aber dazu später.

Das eigentliche Problem ist, dass sie erst mal die Familienmanagerin um Erlaubnis fragen müssen. Diese muss dann den Wunsch entgegen nehmen, diesen mit dem familieninternen Zeitmanagement abstimmen und zusehen, dass sich ein passender Termin findet. Den das Kind dann wiederum seinem Freund antragen müsste, der es dann wiederum mit seiner Familienmanagerin blahblahblah... Und bis sich die beiden Familienmanagerinnen kurzgeschlossen haben (die sich ja mitunter noch gar nicht kennen) und die per Flüsterpost übertragenen Telefonnummern und Verabredungswünsche einigermaßen wohlbehalten und verständlich angekommen sind, vergehen mitunter Monate. So erst geschehen bei einem neuen Freund aus dem Hort, mit dem sich mein großes Kind schon seit Monaten unbedingt mal verabreden wollte.

Jetzt geht das viel einfacher. Mein großes Kind ist begeistert! Einen Zettel vom neuen Verabredungs-Block ausfüllen, dem Kind mit in die Schule oder in den Kindergarten mitgeben oder mit der Post verschicken und ich garantiere, noch am selben Abend hat mal eine Telefonverbindung mit der „Gegeseite”.

Es gibt Menschen, die haben einfach eine grandiose Idee nach der anderen. Anke Müller von Cherry Picking gehört auf jeden Fall dazu. Nach Ihrem Nähautomaten und dem Nähfreunde-Buch hat sie – wie ich finde – wieder mal ein geniales Spielzeug erfunden. Und wer diese Verabredungs-Blöcke genauso großartig findet wie ich und sich mit der lieben Freundin gern mal wieder total oldschool verabreden möchte, sollte sich schnell zu Cherry Picking in den Shop beamen und online ein analoges Schätzchen shoppen. Die Freundin wird begeistert sein!

21. März 2011

Wochenende, Teil eins.

Am Samstag hat es mich dann schlussendlich doch noch auf die Creativa nach Dortmund gezogen. Der Tag war kunterbunt – und das nicht nur, weil ich mit Frau Kunterbunt unterwegs war, die mir die viele Stunden im Zug wunderbar versüßt hat.

Die Messe wurde von unglaublich vielen Menschen besucht, die unverkennbar überaus bereit waren, viel Geld auszugeben.

Kein Wunder bei dem äußerst bunten und vielfältigen Angebot an Perlen, Papier, Knöpfen, Garnen, Büchern und Dekoschneckeldi – von schön bis... gräuslichscheußlich.

Zwischendrin nicht nur Material sondern auch andere Kuriositäten in extra-bunt.

Der bunteste, am besten besuchteste und eigentlich auch schönste Stand war aber der Farbenmix-Stand. Dort konnt man nicht nur gemütlich sitzen, wunderschöne Einzelstücke bewundern (die viele so gern einfach gekauft hätten), sondern auch noch viele liebe Menschen (wieder)treffen – ehrlich gesagt der einzige Grund, weshalb ich mich dann doch noch zum Messe-Besuch überreden ließ.

Ganz grandios fand ich die Kunstwerke, die Anja Nähkitz für Peppauf gemacht hat – exotische Bartblumen aus dem Schnurrbart-Stempel und frühlings-fröhliche Tischkarten aus dem Bunte-Wolke-Stempel. So toll dreidimensional dank der kleinen Klebepunkte.

4. März 2011

Moin!

Na, ausgeschlafen? Kann ich von mir nicht behaupten. Obwohl ich mir redlich Mühe gebe, jeden Abend ein bisschen früher ins Bett zu gehen – es klappt selten. Zum Glück ist heute der letzte Schultag und ab morgen sind zwei Wochen Ferien – jipiiie!

An Kofferpacken und an die 5 Trommeln Wäsche, die ich heute noch durch Waschmaschine und Trockner schleusen muss, denke ich mal lieber nicht. Wäschewaschen scheint ohnehin meine zentrale Bestimmung in diesem Leben zu sein. Urrgs.

Da schmier ich mir doch lieber noch ein Marmeladenbrot auf meinem neuen Frühstücksbrettchen und trinke noch eine Tasse Tee aus meiner neuen Lieblings-Tasse. Und ich schmier für Sie noch ein mit, ja? Noch'n Kaffee?

Hüpsch, oder? Ich bin verliebt. Aber am liebsten würde ich mich schnell ins Auto setzen (mit Tasse und Brettchen im Gepäck) und zu Frau Queen of Cupcakes und mit ihr diese feinen Poppyseed-Lemon-Cupcakes zu vernichten. Wie oberlecker ist das denn?

Warum es die letzten Abende so spät geworden ist, liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich Regale einräumen musste. Im T-Shirt-Shop. Da gibt's jetzt nämlich für alle Nähmüden und Nichtnäher jede Menge Hamburger Liebe auf der Klamotte. Und da gibt es auch die Moin-Eule auf Tasse. Und nicht nur auf Tasse.

Das hübsche Brettchen mit der Moin-Eule gibt es ab nächster Woche Donnerstag bei Peppauf zu kaufen, aber ich erinnere Sie noch mal!

Ungewöhnlich einen T-Shirt-Shop mit einer Tasse vorzustellen, aber die ist einfach zu schön. Schön und bei meinen Kindern schon jetzt beliebt (und das will was heißen!) sind auch die Shirts für Kids aus dem Hamburger Liebe Shop.


So, ich mache mir jetzt mal ein zweites Frühstück. Außerdem ruft die Waschmaschine und ein Elterngespräch in der Schule stehen noch an. Und Arbeiten und Einkaufen und Kofferpacken und *pfffff*...

28. Februar 2011

Wochenend-Schnipsel

Für jeden war was dabei an diesem schönen Wochenende: lieber Besuch von Oma, ein ausgedehnter Stadtbummel (seit langem mal wieder in die City), Kindergeburtstagseinladung für Fräulein Schlau (tapfer gemeistert alleine unter Jungs), Skateboardkurs für den glücklichen Glücksritter und vorher mit Papa ein neues Board shoppen (jetzt kein Kinderboard mehr und die Halfpipe kann noch mal so schnell bezwungen werden), frischgebackene Scones mit Schokolade und am Sonntagabend noch ein wunderschöner Film im Puschen-Kino „im Dorf”.

Leider gestern dann doch viel zu spät ins Bett, weil da noch diese große Tasche mit Faltwäsche stand, die ich einfach nicht mit in die neue Woche nehmen wollte...

Frühlingsboten aus der Karte bei Mu.jis

Seifenblasenwolke

Viele hübsche Seemannsstreifen von hier. In die Einkaufstasche sind die roten gewandert.

Hübsche Eingangstür mit Glasschliff in den Alster-Arkaden

Österliche Schaufensterauslage bei der Traditions-Konfiserie Paulsen

Fischmarkt in süß (ebenfalls gesehen bei Paulsen – da könnte ich mir immer die Nase plattdrücken...)

Noch mehr süß: neue Kekse von meinem Lieblings-Keks-Dealer in ausgesprochen hübscher Verpackung

Sehnsüchtiges Warten auf Colin (zum Anschmachten) – ein Film, der sich wirklich lohnt!

Haben Sie eine fröhliche Woche und vergessen Sie nicht Lucas!

10. Februar 2011

Morgens um 10 in Hamburg

Da sitze ich noch mal gemütlich für einen kleinen Augenblick bei der zweiten Tasse Tee (Earl Grey Bio aus der Royal-Tasse) bevor ich mich in die Arbeitsberge auf meinem Schreibtisch stürzen muss, genieße das allerletzten Stück Clotted Cream Shortbread und blättere gedankenversunken in dem neuen Buch „Schöne Geschäfte – außergewöhnliche Läden in Hamburg“, das ich mir gestern gekauft habe. Und was entdecke ich? Einen Mini-Harr.ods mitten in Ottensen – den ich noch nicht kannte! Wie konnte das passieren!? Von Duffle-Coats über Tee, Charles-mit-wem-auch-immer-Tassen bis hin zu selbstgebackenen Scones bekommt man hier alles, was das Herz eines Brit-Lovers (wie mich) höher schlagen lässt.

Und wie heißt der Laden? Sweet Suburbia. Wenn das mal kein Zeichen ist. Ich glaube, ich muss ganz dringend mal einen Ausflug nach Ottensen machen.

Das Buch ist schön anzusehen, viele der Geschäfte kannte ich zwar, aber habe noch keinen Fuß rein gesetzt. Das muss ich dringend ändern.

Neben Läden mit einer sehr langen Tradition wie der Scherbenklinik, den Musikkeller oder Brunos Käseladen, findet man darin auch den wunderschönen Laden Milchmädchen von Irina Hultzsch, Lockengelöt (siehe Bild – auch ich besitze einen Schlüsselroman) oder das Mutterland. Für Hamburg-Liebhaber ist das Buch ein echter Tipp!

Wer gerne Bücher über Läden mit langer Tradition anschaut, dem sei auch das Buch „Kleine Könige. Über Leute und ihre Läden“ sehr ans Herz gelegt. Auch dieses Buch berichtet über Hamburger Urgesteine im Eizelhandel und deren Betreiber, die ihre Läden fern von Rationalisierung und Renditedruck mit einem engen Verhältnis zu ihren Kunden schon seit langer Zeit und mit viel Leidenschaft führen.

Edit: Keine Ahnung, warum meine Bilder im Blog neuerdings so kaputtkomprimiert dargestellt werden. Gefällt mir nicht. Bei Klick auf das Bild sieht man es aber in seiner ganzen Schönheit.

8. Februar 2011

Wenn die Eule dreimal klingelt

Neulich – als ich so mit meinen Vogel-Illus gespielt habe – hatte ich den dringenden Wunsch, mir so ein Klebeschutzfoliendingens für mein Handy zu bestellen. Dinge, die die Welt nicht braucht. Also theoretisch. Praktisch schützen diese kleidsamen skins das empfindliche Glas vor unschönen Kratzern. Laberrharber. Gibt's für alle möglichen Modelle.

Ich habe meine Folie in USA bestellt und gefühlte Wochen darauf gewartet. Maki hat es schlauer gemacht und gleich in Deutschland bei DesignSkins® bestellt. Und drei Tage später die Folie aus dem Briefkasten gezogen. Da war meine Bestellung aber schon unterwegs über den großen Teich. Versuch macht klug.

Zuerst dachte ich – ok, jetzt laufe ich also neuerdings mit einem Retro-Frühstücksbrettchen durch die Gegend, mit dem man auch telefonieren kann. Aber mittlerweile mag ich das bimmelnde Frühstücksbrettchen und die Eule dazu sowieso. Und erst die daneben – ist die nicht schön?

15. Dezember 2010

Good Knight, sleep tight!

So der Original-Titel des rasanten Abenteuers im Galopp von David Melling, dessen Illustrationen ich liebe! Der „Good Knight“ (der gute Ritter) muss einen wichtigen Auftrag erfüllen...

Die deutsche Ausgabe heißt Gut gemacht, jetzt gute Nacht.


Ich leihe mir hier einfach mal die Rezenssion eines Lesers auf A.mazon, denn die trifft es gut:

Der Prinz hat eine kleine Schwester bekommen und die kleine Schwester viele tolle Geschenke. Doch seitdem die dicke königliche Katze das schönste unter all den Geschenken, ein flaumiges-flauschiges Kuschelkissen, zerrissen hat, hört die kleine Prinzessin einfach nicht mehr auf zu schreien. Gut, dass der mutige königliche Ritter sofort zur Stelle ist.

Mit Schild und Pferd macht er sich auf den Weg in den dunklen Wald, um eine neue flauschige Füllung für das Kissen zu suchen. Ob er bei den Bären, Wölfen und dem Federvieh auch das richtige findet? Oder braucht die kleine Prinzessin vielleicht etwas ganz anderes? Mit federleichten Worten erzählt Autor David Melling die spannende Geschichte vom kleinen Prinzen und seinem tapferen Ritter, der auf seiner märchenhaften Reise in einen Wald kommt, in dem die knorrigen Bäume Gesichter haben und die weise Eule den besten Rat weiß.

Die Illustrationen von David Melling sind wunderschön, detaillreich und witzig, man entdeckt immer wieder Kleinigkeiten, die alle die Geschichte mitspielen – man betrachte nur den Löwen auf des Ritters Schild!

Ein weitere wunderschöne Geschichte von David Melling ist Der Gute-Nacht-Kuss, der daneben ging– meine Kinder lieben die Geschichte beide! Neulich haben wir uns auch mal die Die Geisterbibliothek
aus der Bücherhalle ausgeliehen und waren auch von diesem Buch begeistert.

14. Dezember 2010

Schöner schenken.

Ok, ich packe dann doch schon mal die ersten Geschenke ein – für die, denen ich ja eigentlich nichts schenke. Die Postkarten für Weihnachten liegen hier schon lange und natürlich – natüüüürlich! – habe ich beim ersten fertig verpackten Geschenk und Postpäckchen eben diese glatt vergessen, grmpf.

Dafür aber so ein schönes Anhängerchen dran gehängt. Das – obwohl es gar nicht weihnachtlich ist – trotzdem ein Weihnachts-Anhängerchen ist. Eulen gehen doch immer, oder? Außerdem ist der Eulenstempel mein Lieblings-Stempel. Aber jeder –jeder – andere Stempel geht auch. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Supahero und Du bist mein Weihnachtsheld? Ok, ziemlich platt. Aber ich find's schön.

Wunderschöne Stempel und wunderschöne Stanzer gibt es bei Elke im Peppauf-Shop. Die Buchstaben-Stempel habe ich bei Mu.jis in Hamburg gekauft. Just, bevor es auch welche bei Elke gab. Und das schöne daran? Man kann sich das ganze Jahr damit froh stempeln und nicht nur an Weihnachten.

Kein Erfolg mit Schäfchen zählen?

Zum Glück habe ich keine Kinder, die schlecht einschlafen. Eigentlich freuen sie sich jeden Abend sogar auf's Bett. Also meistens zumindest. Denn vorher gibt es eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen. Die lassen wir nur sehr selten ausfallen.

Ein absolutes Lieblingsbuch – und nebenbei eine ganz praktische Anleitung zum Einschlafen – ist das Buch Flosse, Fell und Federbettvon Nadia Budde. Als ich es das erste Mal in der Hand hatte (in einem wunderbaren, kleinen Buch- und Postkarten-Laden in der Hegestraße in HH-Eppendorf – Achtung, das ist ein Tipp!), lachte ich mich schon beim Blättern schlapp und nahm es mit, obwohl mein Großer damals noch ein ganz Kleiner war. Wir zitieren oft daraus, denn der Wortwitz und die dazu passenden Illustrationen bleiben einem im Gedächtnis und man lacht noch Tage später darüber.




Das Buch ist witzig für alle, die sich gern noch eine Geschichte vorlesen lassen – also ich würde mal sagen, das ideale Alter für dieses Buch liegt zwischen 2,5 und 7 Jahren und auf jeden Fall auch was für große Leute, die nicht schlafen können.

Von Nadja Budde gibt es noch weitere tolle Bücher – neben dem Zahlenbuch Eins Zwei Drei Tierdas außergewöhnliche ABC-Buch Trauriger Tiger toastet Tomaten. Wie bei Flosse, Fell und Federbett schüttelt man auf jeder Seite verwundert den Kopf – sei es vor Lachen oder Erstaunen. Denn wie kann man Kindern schon mit mehr Spaß die Buchstaben des Alphabets nahebringen, wie mit solchen Sätzen: Lieber ein lila Laubfrosch mit Lollipop, Limonade und leichter Literatur, als ein launischer Leguan mit Langeweile, Lackschuhen und lila Lederarmbanduhr... ein absolutes Muss im Bücherregal!

Weitere Kinderbuch-Lieblinge stehen übrigens rechts in der Seitenleiste unter „Für kleine Leseratten“. Ein paar Tipps von meinen kleinen Literatur-Experten kommen aber noch!