27. Februar 2013
I am happy! (oder: Stick dir ein bisschen Fröhlichkeit!)
Ich bin ja so wintermüde! Ich will keine warmen Stiefel, dicke Jacken, Mützen, Schals und Handschuhe mehr anziehen! Ich will die dicken wolkengrauen, waldbraunen und nachtblauen Strickpullis endlich ganz hinten im Schrank verräumen und wieder meine bunten T-Shirts, Sneakers und Ballerinas anziehen! Ich will Sonne! Ich will Farbe! Sofort!
Menno.
Ich finde, es ist nun an der Zeit, euch endlich mehr von der Happy-Kollektion zu zeigen, auf die wir gemeinsam so dringend warten. Denn sie verspricht all das: luftige Kleidchen, bunte Schals, mehr Farbe, gute Laune! Inklusive bunt lackierte Fußnägel in die Sonne halten!
Ich vernähe die bunten Gute-Laune-Bringer ja schon seit Wochen und ich kann euch versichern, dass sie mich über den grauen Winter gerettet haben! Die Sonne ist ja im Norden ein seltener Gast geworden und Schnee hatten wir nur in Form von grauen Resten oder Matsch, der ebenso schnell ging wie er kam.
Als Einstieg gibt es bei Sonja von Kunterbunt-Design ab morgen schon mal bunte Stickies, die happy machen. Garantiert!
Auf Instagram und Facebook konntet ihr ja schon den einen oder anderen Ausschnitt von Happy erhaschen, die Geschichte zu dieser Kollektion hatte ich euch hier erzählt. Meine heimlichen Lieblinge sind vorallem die Bänder, denn sie sind so universell einsetzbar, dass man sie eigentlich in allen Farben braucht.
Genau wie die Stickies. Es gibt große und kleine Ornamente, Buttons und Applikationen und je nach Farbe und Laune findet sich immer ein passendes Muster für kleine und große Nähprojekte.
Die Königin aus der Stickdatei ist aber ohne Zweifel eine riesige Blume, die aus zwei Teilen besteht und aus dem Design „After Rain“ entspungen ist. Sie möchte gern extra-prominent auf großen Taschen, Kissen oder als einziger Hingucker auf einem Rock prangen. Das ihr das bitte schon mal im Hinterkopf habt, wenn ihr sie stickt...!
Die Stickserie Happy gibt es ab morgen bei Kunterbunt-Design!
Be happy!
22. Februar 2013
Einmal bitte auf die Ohren!
So ganz langsam zieht hier wieder der Alltag ein, die letzten Medikamente werden verabreicht und das Kleinvolk ging diese Woche schon wieder in die „Arbeit“.
Lieben Dank für eure vielen vielen Genesungswünsche auf allen Kanälen. Ich bin mir ganz sicher, die haben geholfen! So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt und für ein paar Tage half nur noch die Decke im Bett über den Kopf ziehen und ganz demütig und geduldig sein. Oh je, fällt mir das schwer!
Während es mir noch nicht ganz schlecht ging, habe ich die Tage mit dem Kleinvolk auf dem Sofa verbracht und wir haben Geschichten gelauscht. So viel zu den schönen Seiten des Krankseins. Ich habe das schon als Kind geliebt, wenn ich krank war: im Bett im Kinderzimmer und dazu Kassetten oder Schallplatten den lieben langen Tag. Ein Glück, dass meine Kids das genauso sehen. Und das nicht nur während Krankheitsphasen.
Ich wollte euch schon so lange ein kleines Update auf unsere Lieblingshörspiele geben, denn seit den letzten Sommerferien (!) gibt es ein paar echte Dauerbrenner.
Gustav Gorky kursiert schon seit einer Weile zwischen den Kinderzimmern und immer fragt irgendwer nach CD 1, 2 oder 3 und die ist natürlich immer gerade beim anderen am laufen. Weil es immerhin 213 Minuten Hörspaß sind, habe ich die Geschichte letzte Woche zum ersten Mal komplett gehört und weiß jetzt auch, warum sie hier so beliebt ist.
Gustav Gorky
heißt eigentlich Y3, wohnt auf dem Planeten Gorky in einer fernen Galaxie und wird auf die Erde geschickt, um seinen nervigen Kollegen Y9 zu suchen. Der ist irgendwie beim Grashalme zählen verschollen gegangen. Bei der Gelegenheit soll Gustav Gorky gleich mal ein paar Forschungen über diese merkwürdigen Erdenbewohner anstellen. Er landet im Garten der Bröselmanns, die gerade Halloween feiern und schließt gleich Freundschaft mit Bruno, den er fortan – in einen Kugelschreiber transformiert – in die Schule begleitet. Viel interessanter findet Gustav allerdings den Imbiss von Papa Bröselmann, dem er zu unverhofften Ruhm verhilft.
Dabei gerät er ungewollt in Lebensgefahr, als er – in eine Gurke verwandelt – nur knapp einem scharfen Messer entgeht...
Die Geschichte von Gustav Gorky (geschrieben von Olchi-Erfinder
Erhard Dietl) ist spannend und witzig zugleich. Die Sichtweise von Gustav auf die merkwürdigen Gepflogenheiten der Erdlinge ist für manchen Lacher gut. Bald soll es schon eine neue Geschichte
von Gustav geben und meine Kids freuen sich schon darauf! Ich würde sagen, Gustav Gorky ist eigentlich eher ab 7 Jahren, das kleine Fräulein (demnächst 6 Jahre alt) hört sich aber schon gern und geduldig auch längere Hörspiele an und findet Gustav super.
Hach, Miss Braitwhistle... was hätte ich für eine solche Lehrerin gegeben! Die Mary Poppins der Neuzeit mit ihrer magischen Handtasche, in der sich das ganze Unviversum zu befinden scheint. Naja fast. Aber von vorne: es geht um die Klasse 4A – A wie Alptraum, der Horror im ganzen Kollegium. Als die Klassenlehrerin Frau Taube mit einem Nervenzusammenbruch die Segel streicht und keiner sonst diese schreckliche Klasse übernehmen will, kommt die fabelhafte Miss Braitwhistle
. Und plötzlich macht Unterricht Spaß. Selbst der Schulinspektor lässt sich von ihren unorthodoxen Unterrichtsmethoden mitreißen und am Ende ist selbst der traurige Hund des Direktors Herrn Fischli wieder fröhlich.
Die witzige Schulgeschichte von Sabine Ludwig, großartig gelesen von Jens Wawrczeck, ist auch nach dem x-ten Mal anhören nicht langweilig und nicht nur die Kids können sie schon fast auswendig mitsprechen. Ich liebe die Stelle, wo die gesamte Klasse auf ihren Stühlen durch die Luft fliegt, sich bei Lord und Lady Prudence zum Hight Tea einladen und Gurkensandwiches essen. Oder im Schwimmbad Schlittschuh laufen, weil das Wasser so kalt ist. Ein herrlicher Hörspaß – ich würde sogar sagen, ein Muss im Kinderzimmer!
Was für ein Glück, dass es auch hier bald eine Fortsetzung
gibt. Ich freue mich darauf ganz genauso wie das Kleinvolk!
Das kleine Fräulein mag die lustigen, nachdenklichen und schrägen Geschichten von der Hör-Sammlung Tiere sind auch nur Menschen
. Darauf sind Geschichten von beliebten Autoren wie Paul Maar (Klassiker!), Kirsten Boie, Eva Ibbotson und anderen. Köstlich zum Beispiel die Geschichte von Anja Fröhlich, in der die Waldtiere plötzlich alle kuliviert auf das kleine blaue Dixie-Klo gehen sollen, weil der Förster findet, es würde im Wald nicht gut riechen. Oder die Geschichte von Josef Schaf, der so gern auch einen kleinen Menschen will, wo doch alle anderen Tierkinder in seiner Klasse schon einen haben. Mama Schaf ist zunächst dagegen, denn einen Menschen in einem Käfig halten, sei schließlich Tierquälerei...
Dass Tiere uns viel ähnlicher sind als wir denken, wird in fünf kleinen Geschichten mit viel Humor und Augenzwinkern erzählt. Nicht nur unterhaltsam für kleine Menschen ab fünf Jahren.
Bella Donner (und wie alles begann)
war ein echter Zufallsfund! Nachdem es ja zuerst dem kleinen Fräulein so schlecht ging und der Weg von der Heilpraktikerin in Eppendorf nach Suburbia ganz schön weit ist, bin ich vor Abfahrt kurz in einen meiner Lieblingsbuchläden Stories gepoppt und habe quasi im Vorbeigehen die CD gekauft. Die Auswahl war an dem Tag nicht sooo riesig, aber die Kriterien „Hörbuch, Mädchen, aber nicht zu sehr Mädchen, Hexen und das vage Versprechen auf eine Fortsetzung“ waren auf den ersten Blick erfüllt. Und dann auch auf den zweiten.
Wer Bibi Blocksberg überdrüssig und Harry Potter noch weit entfernt ist (altersmäßig), wird mit Bella Donner glücklich. Bella – eigentlich Isabella – wächst in einem Waisenhaus auf, möchte lieber eine Hexe als eine Prinzessin sein, und schwört sich mit ihrem besten Freund Sam, dass sie nur dann in einen Umzug zu ihrer „Für-immer-Familie“ einwilligen, wenn wirklich alles, aber auch alles stimmt. Das ist nicht so einfach und während immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus ihre Für-immer-Familien finden, scheint die Zeit für Bella und Sam erst noch zu kommen. Mit jeder Menge Hindenisse und spannender, teilweise magischer Vorkommnisse wendet sich für Bella doch noch alles zum Guten. Und schließlich findet sie sogar heraus, dass in ihr viel mehr Hexe steckt, als sie jemals zu hoffen gewagt hätte.
Und nachdem wir die Geschichte alle zusammen aufgesogen haben (auch der kleine Glücksritter!), musste ich gleich mal nach der Fortsetzung googeln. Da wird aber unsere Geduld arg strapaziert: schon wieder eine, die wir nicht mal eben mit einem Anruf oder einem Klick bestellen können, sondern auf die wir noch ein wenig warten müssen. Vorbestellt hab ich sie schon mal und hoffe, dass sie bis zum Geburtstag des kleinen Fräuleins erschienen ist.
Und auch wenn ich bitte bis dahin nicht wieder ein Krankenlager einrichten mag, freue ich mich doch schon auf neuen Hörspaß!
Und für euch... Ostern kommt ja bald und der Osterhase ist ja immer für Tipps dankbar!
Lieben Dank für eure vielen vielen Genesungswünsche auf allen Kanälen. Ich bin mir ganz sicher, die haben geholfen! So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt und für ein paar Tage half nur noch die Decke im Bett über den Kopf ziehen und ganz demütig und geduldig sein. Oh je, fällt mir das schwer!
Während es mir noch nicht ganz schlecht ging, habe ich die Tage mit dem Kleinvolk auf dem Sofa verbracht und wir haben Geschichten gelauscht. So viel zu den schönen Seiten des Krankseins. Ich habe das schon als Kind geliebt, wenn ich krank war: im Bett im Kinderzimmer und dazu Kassetten oder Schallplatten den lieben langen Tag. Ein Glück, dass meine Kids das genauso sehen. Und das nicht nur während Krankheitsphasen.
Ich wollte euch schon so lange ein kleines Update auf unsere Lieblingshörspiele geben, denn seit den letzten Sommerferien (!) gibt es ein paar echte Dauerbrenner.
Gustav Gorky kursiert schon seit einer Weile zwischen den Kinderzimmern und immer fragt irgendwer nach CD 1, 2 oder 3 und die ist natürlich immer gerade beim anderen am laufen. Weil es immerhin 213 Minuten Hörspaß sind, habe ich die Geschichte letzte Woche zum ersten Mal komplett gehört und weiß jetzt auch, warum sie hier so beliebt ist.
Gustav Gorky
Dabei gerät er ungewollt in Lebensgefahr, als er – in eine Gurke verwandelt – nur knapp einem scharfen Messer entgeht...
Die Geschichte von Gustav Gorky (geschrieben von Olchi-Erfinder
Hach, Miss Braitwhistle... was hätte ich für eine solche Lehrerin gegeben! Die Mary Poppins der Neuzeit mit ihrer magischen Handtasche, in der sich das ganze Unviversum zu befinden scheint. Naja fast. Aber von vorne: es geht um die Klasse 4A – A wie Alptraum, der Horror im ganzen Kollegium. Als die Klassenlehrerin Frau Taube mit einem Nervenzusammenbruch die Segel streicht und keiner sonst diese schreckliche Klasse übernehmen will, kommt die fabelhafte Miss Braitwhistle
Die witzige Schulgeschichte von Sabine Ludwig, großartig gelesen von Jens Wawrczeck, ist auch nach dem x-ten Mal anhören nicht langweilig und nicht nur die Kids können sie schon fast auswendig mitsprechen. Ich liebe die Stelle, wo die gesamte Klasse auf ihren Stühlen durch die Luft fliegt, sich bei Lord und Lady Prudence zum Hight Tea einladen und Gurkensandwiches essen. Oder im Schwimmbad Schlittschuh laufen, weil das Wasser so kalt ist. Ein herrlicher Hörspaß – ich würde sogar sagen, ein Muss im Kinderzimmer!
Was für ein Glück, dass es auch hier bald eine Fortsetzung
Das kleine Fräulein mag die lustigen, nachdenklichen und schrägen Geschichten von der Hör-Sammlung Tiere sind auch nur Menschen
Dass Tiere uns viel ähnlicher sind als wir denken, wird in fünf kleinen Geschichten mit viel Humor und Augenzwinkern erzählt. Nicht nur unterhaltsam für kleine Menschen ab fünf Jahren.
Bella Donner (und wie alles begann)
Wer Bibi Blocksberg überdrüssig und Harry Potter noch weit entfernt ist (altersmäßig), wird mit Bella Donner glücklich. Bella – eigentlich Isabella – wächst in einem Waisenhaus auf, möchte lieber eine Hexe als eine Prinzessin sein, und schwört sich mit ihrem besten Freund Sam, dass sie nur dann in einen Umzug zu ihrer „Für-immer-Familie“ einwilligen, wenn wirklich alles, aber auch alles stimmt. Das ist nicht so einfach und während immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus ihre Für-immer-Familien finden, scheint die Zeit für Bella und Sam erst noch zu kommen. Mit jeder Menge Hindenisse und spannender, teilweise magischer Vorkommnisse wendet sich für Bella doch noch alles zum Guten. Und schließlich findet sie sogar heraus, dass in ihr viel mehr Hexe steckt, als sie jemals zu hoffen gewagt hätte.
Und nachdem wir die Geschichte alle zusammen aufgesogen haben (auch der kleine Glücksritter!), musste ich gleich mal nach der Fortsetzung googeln. Da wird aber unsere Geduld arg strapaziert: schon wieder eine, die wir nicht mal eben mit einem Anruf oder einem Klick bestellen können, sondern auf die wir noch ein wenig warten müssen. Vorbestellt hab ich sie schon mal und hoffe, dass sie bis zum Geburtstag des kleinen Fräuleins erschienen ist.
Und auch wenn ich bitte bis dahin nicht wieder ein Krankenlager einrichten mag, freue ich mich doch schon auf neuen Hörspaß!
Und für euch... Ostern kommt ja bald und der Osterhase ist ja immer für Tipps dankbar!
12. Februar 2013
12 von 12 im Februar
Das Motto dieses Faschingsdienstags: Möge dieser Tag vorüber gehen.
Welche Seuche sich auch immer hier breit gemacht hat – jetzt sind wir schon zu dritt. Obwohl ich finde, das kranke Mamas mit kranken Kindern per Gesetz verboten gehören. Aber dafür interessieren sich die Viren und Bakterien nicht. Sie sind auf maximale und effektive Verbreitung aus und dagegen half auch nicht, dass ich mich die letzten Tage quasi prophylaktisch von Ingwer-Zitronen-Tee und anderer Hausmittelchen ernährt habe.
So what. Wir sind nicht allein. Ein paar herzliche und wohlgemeinte Genesungswünsche an all die Rotznasen da draußen! Mir schmeckt heute nicht mal mein Kaffee.
Das kleine Fräulein, dass schon seit fast eineinhalb Wochen in den Hungerstrteik getreten ist, kriecht um 10 Uhr endlich mal aus der Koje. Sie scheint sich gesund zu schlafen. Keine schlechte Strategie, wie ich finde. Würde ich auch tun, wenn ich könnte.
Frühstückstechnisch muss ich schon tief in die Trickkiste greifen um sie an den Teller zu locken.
Schwester Polly strengt sich ordentlich an, um kein Trübsalblasen aufkommen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie sogar froh darüber, dass wir zur Zeit alle zuhause auf dem Sofa rumhängen. Dann ist wenigstens immer jemand parat zum Spielen oder zum Bauchkraulen.
Den Vormittag bringen wir schon mal gut rum – mit 213 Minuten Gustav Gorky. Schon lange Dauerbrenner in den Kinderzimmern, wollte ich heute auch mal mitreden können. Jetzt weiß ich, dass ich dringend eine Prise Sternenstaub bräuchte, das würde alle meine Probleme auf Anhieb lösen und heitere Gelassenheit aufkommen lassen. Gustav Gorky
hören macht Spaß. Heute bin ich zu platt, um ausführlicher darüber zu schreiben, aber vielleicht komme ich die nächsten Tage mal dazu, wieder mal ein paar Hörbuch-Tipps zu teilen.
Vor dem Termin bei unserer Heilpraktikerin noch schnell den Krankenmief abspühlen.
Oh nee, was ist denn das schon wieder? Dieses Winter-on-off-Geplänkel geht mir allmählich auf die Nerven. Entweder es schneit mal richtig und ist auch ordentlich kalt oder der Schnee soll sich jetzt endgültig verpieseln. Ich habe keine Lust mehr auf Gehwegfegen, wenn abends sowieso wieder alles weggetaut ist. Mööp.
Wir haben gleich eine Dreiersitzung – fast zwei Stunden, ich bin fix und alle.
Die Kids schicke ich kurz vor Schluss schon mal zu Papa ins Büro, ist quasi nebenan. Dunkelgrau und trüb da draußen, wie dieser ganze Tag.
Das Kleinvolk verschönert noch ein bisschen das Flipboard...
Der Bürohund möchte auch gern nachhause. Keine Sofas hier, pöh! Und der kurzzeitig anwesende Pudel hat sich auch nicht sonderlich für Prinzessin Stracciatella interessiert. Und das obwohl sie gerade läufig ist. Banause!
Zuhause zieht mich das Sofa magisch an. Für ein bisschen Ruhe tue ich alles. Flimmerkiste an!
Auch das Fellhäschen ist froh, dass nun wieder alle auf dem Sofa abhängen. Ist halt doch ein Landei. Stundenlang durch den Wald fegen liegt ihr einfach mehr, als im kultivierten Eppendorf durch den Park flanieren. Seufz.
Meine Pause ist nur kurz, denn das Kleinvolk muss zumindest einmal am Tag eine richtige Mahlzeit essen. Also ab an den Herd, Mama. Hunger fragt schließlich nicht nach Wohlbefinden.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
Welche Seuche sich auch immer hier breit gemacht hat – jetzt sind wir schon zu dritt. Obwohl ich finde, das kranke Mamas mit kranken Kindern per Gesetz verboten gehören. Aber dafür interessieren sich die Viren und Bakterien nicht. Sie sind auf maximale und effektive Verbreitung aus und dagegen half auch nicht, dass ich mich die letzten Tage quasi prophylaktisch von Ingwer-Zitronen-Tee und anderer Hausmittelchen ernährt habe.
So what. Wir sind nicht allein. Ein paar herzliche und wohlgemeinte Genesungswünsche an all die Rotznasen da draußen! Mir schmeckt heute nicht mal mein Kaffee.
Das kleine Fräulein, dass schon seit fast eineinhalb Wochen in den Hungerstrteik getreten ist, kriecht um 10 Uhr endlich mal aus der Koje. Sie scheint sich gesund zu schlafen. Keine schlechte Strategie, wie ich finde. Würde ich auch tun, wenn ich könnte.
Frühstückstechnisch muss ich schon tief in die Trickkiste greifen um sie an den Teller zu locken.
Schwester Polly strengt sich ordentlich an, um kein Trübsalblasen aufkommen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie sogar froh darüber, dass wir zur Zeit alle zuhause auf dem Sofa rumhängen. Dann ist wenigstens immer jemand parat zum Spielen oder zum Bauchkraulen.
Den Vormittag bringen wir schon mal gut rum – mit 213 Minuten Gustav Gorky. Schon lange Dauerbrenner in den Kinderzimmern, wollte ich heute auch mal mitreden können. Jetzt weiß ich, dass ich dringend eine Prise Sternenstaub bräuchte, das würde alle meine Probleme auf Anhieb lösen und heitere Gelassenheit aufkommen lassen. Gustav Gorky
Vor dem Termin bei unserer Heilpraktikerin noch schnell den Krankenmief abspühlen.
Oh nee, was ist denn das schon wieder? Dieses Winter-on-off-Geplänkel geht mir allmählich auf die Nerven. Entweder es schneit mal richtig und ist auch ordentlich kalt oder der Schnee soll sich jetzt endgültig verpieseln. Ich habe keine Lust mehr auf Gehwegfegen, wenn abends sowieso wieder alles weggetaut ist. Mööp.
Wir haben gleich eine Dreiersitzung – fast zwei Stunden, ich bin fix und alle.
Die Kids schicke ich kurz vor Schluss schon mal zu Papa ins Büro, ist quasi nebenan. Dunkelgrau und trüb da draußen, wie dieser ganze Tag.
Das Kleinvolk verschönert noch ein bisschen das Flipboard...
Der Bürohund möchte auch gern nachhause. Keine Sofas hier, pöh! Und der kurzzeitig anwesende Pudel hat sich auch nicht sonderlich für Prinzessin Stracciatella interessiert. Und das obwohl sie gerade läufig ist. Banause!
Zuhause zieht mich das Sofa magisch an. Für ein bisschen Ruhe tue ich alles. Flimmerkiste an!
Auch das Fellhäschen ist froh, dass nun wieder alle auf dem Sofa abhängen. Ist halt doch ein Landei. Stundenlang durch den Wald fegen liegt ihr einfach mehr, als im kultivierten Eppendorf durch den Park flanieren. Seufz.
Meine Pause ist nur kurz, denn das Kleinvolk muss zumindest einmal am Tag eine richtige Mahlzeit essen. Also ab an den Herd, Mama. Hunger fragt schließlich nicht nach Wohlbefinden.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!
11. Februar 2013
Call me crazy but call me! {Sponsored Posting}
Ha, ihr tut es also doch! Die Neugierde hat gesiegt, was? Nein, das schrägste Werbeposting des Jahres – ach was, des Jahrzehnts! würde ich mir auch nicht entgehen lassen.
Man nehme also ein neues, multifunktionales, superkalifragelistiges Space-Bügeleisen, schicke es an eine verzweifelte Hausfrau in Hamburg-Suburbia und an eine verzweifelte Hausfrau in Potsdam bei Berlin, die zunächst ablehnen, dann aber eine gleichgesinnte Fotografin treffen, die Feuer fängt und dann brennen die drei auch schon lichterloh. Kein Weg zurück.
Und dann geselle man sich in der Vorweihnachtszeit (ich nehme an, ihr hattet da auch nichts besseres zu tun) in einen Requisitenverleih, lasse sich von weiteren Bekloppten quer durch die Republik alte Telefonapparate schicken, nähe während Nacht und Nebel neue Büschelbrettbezüge, gehe ins Fotostudio, gackere bis der Bach weh tut (Arzt kam zum Glück keiner, denn der hätte bestimmt die Jacken ohne Ärmelloch mitgebracht) und sitze danach stunden- und tagelang am Rechner und gackere da weiter, bis die Taschentücher alle sind.
Aber was schreibe ich noch Romane? Lacht doch einfach selber!
Fotografie: Kathrin Stahl (danke, dass du keine Angst hattest, diese Verrückten mit den vielen Taschen in dein Studio zu lassen! (Kathrin macht nicht nur grandiose Fotos sondern sie gibt auch Foto-Kurse in Hamburg!))
Bügeleisen: Panasonic (Endlich kein kleckerndes Bügeleisen mehr!)
Tapetenhintergründe: in Suburbia Rasch Textil ; in P. bei B. P&S über das Deutsche Tapeteninstitut
Klamotten und Klunkern: Fundus Jacke wie Hose und privat
Schwarzes Telefon: freundliche Leihgabe von Paulapü
Grünes Telefon: freundliche Leihgabe von Kati Stöffchen
Idee: Andrea Müller und Susanne Firmenich
Bloggersyndrom: unheilbar
Man nehme also ein neues, multifunktionales, superkalifragelistiges Space-Bügeleisen, schicke es an eine verzweifelte Hausfrau in Hamburg-Suburbia und an eine verzweifelte Hausfrau in Potsdam bei Berlin, die zunächst ablehnen, dann aber eine gleichgesinnte Fotografin treffen, die Feuer fängt und dann brennen die drei auch schon lichterloh. Kein Weg zurück.
Und dann geselle man sich in der Vorweihnachtszeit (ich nehme an, ihr hattet da auch nichts besseres zu tun) in einen Requisitenverleih, lasse sich von weiteren Bekloppten quer durch die Republik alte Telefonapparate schicken, nähe während Nacht und Nebel neue Büschelbrettbezüge, gehe ins Fotostudio, gackere bis der Bach weh tut (Arzt kam zum Glück keiner, denn der hätte bestimmt die Jacken ohne Ärmelloch mitgebracht) und sitze danach stunden- und tagelang am Rechner und gackere da weiter, bis die Taschentücher alle sind.
Aber was schreibe ich noch Romane? Lacht doch einfach selber!
Fotografie: Kathrin Stahl (danke, dass du keine Angst hattest, diese Verrückten mit den vielen Taschen in dein Studio zu lassen! (Kathrin macht nicht nur grandiose Fotos sondern sie gibt auch Foto-Kurse in Hamburg!))
Bügeleisen: Panasonic (Endlich kein kleckerndes Bügeleisen mehr!)
Tapetenhintergründe: in Suburbia Rasch Textil ; in P. bei B. P&S über das Deutsche Tapeteninstitut
Klamotten und Klunkern: Fundus Jacke wie Hose und privat
Schwarzes Telefon: freundliche Leihgabe von Paulapü
Grünes Telefon: freundliche Leihgabe von Kati Stöffchen
Idee: Andrea Müller und Susanne Firmenich
Bloggersyndrom: unheilbar
9. Februar 2013
Vitamine, hübsch verpackt
Viele Grüße aus dem Lazarett. Nein, es ist immer noch nicht vorbei – im Gegenteil. Gefühlt sitze ich nun schon seit Wochen mit kranken Kindern zuhause. In echt ist das wahrscheinlich auch so. Das kleine Fräulein hat es besonders schlimm erwischt. Sie hat eine dieser fiesen Virusgrippen, die gerade die Runde machen und sie sieht aus wie ein Häuflein Elend. So wie sie sich auch fühlt. Armes Häschen. Und der große Bruder liegt nun seit heute auch mit Fieber, Kopfschmerzen und brennenden Lippen auf dem Sofa. Ich lass mein Schwesternhäubchen einfach auf seufz.
Essen ist gerade nicht so wirklich angesagt. Deshalb muss ich schon List und Tücke anwenden, um meinem Kleinvolk ein bisschen was Gesundes unterschummeln. Das leidert ja im Allgemeinen an akuter Grünzeugallergie und meidet Vitamine wie Vampire Knoblauch,
Da lief mir Tante Ilses (meine Patin!) Zitronenkuchen über den Weg, der mit dem Saft von drei Zitronen getränkt schon fast unter „vitaminreich“ fällt. Ok, auch jede Menge Zucker dabei, aber hey? Kranksein allein ist schon Strafe genug. Und so verwöhne ich mein Kleinvolk gern ein bisschen mit Leckereien, zuviel Fernsehen und Betüddel.
Deswegen gibt es bei uns heute Zitronenkuchen nach Tante Ilses sagenhaftem Rezept. Keine Ahnung, warum ich den seit Jahren schon nicht mehr gebacken habe. Irgendwie kamen da zu viele hippe Backbücher mit der drölfzigsten Muffin- oder Cupcake-Variante dazwischen. Aber manchmal besinnt man sich eben auch auf die guten, einfach Sachen, die man früher mal geliebt hat. Und stellt fest, dass alte Liebe nicht rostet.
Naja, so ganz oldschool ist er aber dann doch nicht geworden, denn ich habe meine brandneue Mini-Gugelhupfform ausprobiert. Sind die nicht süß? Als ich mit Frau Kännchen neulich im Hotel Vier Jahreszeiten weilte, entdeckten wir gleich um die Ecke einen Laden, der alles, aber auch wirklich alles für Backfans bereithielt. Backformen in jeder erdenklichen Form, Dekozubehör, Werkzeuge, Pastenfarben und den ganzen Schnickschnackaus UK und den USA, mit dem wir Hobbykonditore uns unsere Koffer auf Reisen vollpacken oder unsere geduldigen Freunde mit langen Einkaufslisten versorgen müssen. Gibt's alles bei KD-Torten. Die haben natürlich auch einen Online-Shop und verschicken fast überall hin. (Nein, das ist kein gesponsortes Posting!)
So, nun aber zum Vitamin-Geheimrezept meiner lieben Patin, die leider weder Instagram benutzt, noch Blogs liest. Trotzdem liebe Grüße an dieser Stelle!
Zutaten:
250g Butter oder Margarine
250g Zucker
5 Eier
250g Mehl
1 Prise Salz
2 Teelöffel Backpulver
125ml Zitronensaft
100g Puderzucker
Die Butter oder Margarine schaumig schlagen. Den Zucker, 1 Prise Salz und 5 Eier im Wechsel dazu geben und solange rühren, bis der Zucker gelöst ist. Ich hatte nur noch 4 Eier und habe stattdessen ein bisschen Milch dazugegeben. Das Mehl mit 2 Teelöffeln Backpulver mischen oder sieben und unterrühren. Den Teig in eine ausgefettete Springform füllen. Es gehen eine Kastenform, Gugelhupf, Muffinförmchen oder welche Form auch immer. Bei mir hat der Teig 12 Mini-Gugelhüpfer und vier Muffins ergeben. Nun wird der Teig im vorgeheizten Backofen gebacken bis bei der Zahnstocherprobe kein Teig meh kleben bleibt.
Leider habe ich über Backzeit und -Temperatur keine genauen Angaben im Rezept gefunden. Aber meine kleinen Kuchen sind bei 180°C im Backofen auf der mittleren Schiene nach 15 Minuten perfekt gewesen. Wenn die kleinen Kuchen abgekühlt sind, stecht ihr mit einem Schaschlikstab oder Zahnstocher viele kleine Löcher oben hinein. Dann verrührt ihr 125ml Zitronensaft (der Saft von ca. 3 Zitronen) mit 100g Puderzucker und träufelt den langsam auf die Kuchen. Gern den ganzen Saft verwenden auch wenn euch das viel vorkommt. Am leckersten schmeckt der Kuchen am nächsten Tag, denn dann ist er so richtig schön durch und durch saftig. Mjamm.
Viel Spaß beim Nachbacken und... bleibt gesund!
Essen ist gerade nicht so wirklich angesagt. Deshalb muss ich schon List und Tücke anwenden, um meinem Kleinvolk ein bisschen was Gesundes unterschummeln. Das leidert ja im Allgemeinen an akuter Grünzeugallergie und meidet Vitamine wie Vampire Knoblauch,
Da lief mir Tante Ilses (meine Patin!) Zitronenkuchen über den Weg, der mit dem Saft von drei Zitronen getränkt schon fast unter „vitaminreich“ fällt. Ok, auch jede Menge Zucker dabei, aber hey? Kranksein allein ist schon Strafe genug. Und so verwöhne ich mein Kleinvolk gern ein bisschen mit Leckereien, zuviel Fernsehen und Betüddel.
Deswegen gibt es bei uns heute Zitronenkuchen nach Tante Ilses sagenhaftem Rezept. Keine Ahnung, warum ich den seit Jahren schon nicht mehr gebacken habe. Irgendwie kamen da zu viele hippe Backbücher mit der drölfzigsten Muffin- oder Cupcake-Variante dazwischen. Aber manchmal besinnt man sich eben auch auf die guten, einfach Sachen, die man früher mal geliebt hat. Und stellt fest, dass alte Liebe nicht rostet.
Naja, so ganz oldschool ist er aber dann doch nicht geworden, denn ich habe meine brandneue Mini-Gugelhupfform ausprobiert. Sind die nicht süß? Als ich mit Frau Kännchen neulich im Hotel Vier Jahreszeiten weilte, entdeckten wir gleich um die Ecke einen Laden, der alles, aber auch wirklich alles für Backfans bereithielt. Backformen in jeder erdenklichen Form, Dekozubehör, Werkzeuge, Pastenfarben und den ganzen Schnickschnackaus UK und den USA, mit dem wir Hobbykonditore uns unsere Koffer auf Reisen vollpacken oder unsere geduldigen Freunde mit langen Einkaufslisten versorgen müssen. Gibt's alles bei KD-Torten. Die haben natürlich auch einen Online-Shop und verschicken fast überall hin. (Nein, das ist kein gesponsortes Posting!)
So, nun aber zum Vitamin-Geheimrezept meiner lieben Patin, die leider weder Instagram benutzt, noch Blogs liest. Trotzdem liebe Grüße an dieser Stelle!
Zutaten:
250g Butter oder Margarine
250g Zucker
5 Eier
250g Mehl
1 Prise Salz
2 Teelöffel Backpulver
125ml Zitronensaft
100g Puderzucker
Die Butter oder Margarine schaumig schlagen. Den Zucker, 1 Prise Salz und 5 Eier im Wechsel dazu geben und solange rühren, bis der Zucker gelöst ist. Ich hatte nur noch 4 Eier und habe stattdessen ein bisschen Milch dazugegeben. Das Mehl mit 2 Teelöffeln Backpulver mischen oder sieben und unterrühren. Den Teig in eine ausgefettete Springform füllen. Es gehen eine Kastenform, Gugelhupf, Muffinförmchen oder welche Form auch immer. Bei mir hat der Teig 12 Mini-Gugelhüpfer und vier Muffins ergeben. Nun wird der Teig im vorgeheizten Backofen gebacken bis bei der Zahnstocherprobe kein Teig meh kleben bleibt.
Leider habe ich über Backzeit und -Temperatur keine genauen Angaben im Rezept gefunden. Aber meine kleinen Kuchen sind bei 180°C im Backofen auf der mittleren Schiene nach 15 Minuten perfekt gewesen. Wenn die kleinen Kuchen abgekühlt sind, stecht ihr mit einem Schaschlikstab oder Zahnstocher viele kleine Löcher oben hinein. Dann verrührt ihr 125ml Zitronensaft (der Saft von ca. 3 Zitronen) mit 100g Puderzucker und träufelt den langsam auf die Kuchen. Gern den ganzen Saft verwenden auch wenn euch das viel vorkommt. Am leckersten schmeckt der Kuchen am nächsten Tag, denn dann ist er so richtig schön durch und durch saftig. Mjamm.
Viel Spaß beim Nachbacken und... bleibt gesund!
8. Februar 2013
Have fun, sistas!
Hatte ich schon mal erwähnt, dass Bloggen großartig ist? Nein? Man erweitert dadurch nicht nur ungemein seinen Tellerand aka heimischen Horizont – nein, man lernt auch jede Menge Gleichgesinnte kennen. Menschen, die genauso herrlich bekloppt sind, wie man selbst. Die sich nicht scheuen, in der stressigsten Zeit des Jahres nach Hamburg zu fahren, um sich gemeinsam in schrägen Klamotten vor der Kamera total zum Affen zu machen.
Bestimmt habt ihr schon davon gehört, dass Blogger bisweilen Dinge geschickt bekommen, die sie nicht bestellt haben. Man kann sich darüber ärgern oder deswegen aus dem Häuschen sein. Man kann diese Dinge irgnorieren, zurückschicken oder einfach eine Menge Spaß damit haben. Wenn ihr Blogger bislang für Werbeschlampen gehalten habt, dann habt ihr uns noch nicht gesehen, haha! Neugierig? Dann solltet ihr am Montag unbedingt reinschauen. Achtung – Werbeposting!
Legt euch schon mal die Taschentücher bereit. Denn entweder ihr werdet damit die Lachtränen wegwischen müssen, oder ihr weint vor soviel Beklopptheit und dass ihr deswegen diesen Blog leider aus eurem Reader löschen müsst.
Während ich hier weiterhin Taschentücher (wegen unbremsbaren Rotznasen) und Medizin verteile, wünsche ich euch ein total verrücktes Wochenende!
Bestimmt habt ihr schon davon gehört, dass Blogger bisweilen Dinge geschickt bekommen, die sie nicht bestellt haben. Man kann sich darüber ärgern oder deswegen aus dem Häuschen sein. Man kann diese Dinge irgnorieren, zurückschicken oder einfach eine Menge Spaß damit haben. Wenn ihr Blogger bislang für Werbeschlampen gehalten habt, dann habt ihr uns noch nicht gesehen, haha! Neugierig? Dann solltet ihr am Montag unbedingt reinschauen. Achtung – Werbeposting!
Legt euch schon mal die Taschentücher bereit. Denn entweder ihr werdet damit die Lachtränen wegwischen müssen, oder ihr weint vor soviel Beklopptheit und dass ihr deswegen diesen Blog leider aus eurem Reader löschen müsst.
Während ich hier weiterhin Taschentücher (wegen unbremsbaren Rotznasen) und Medizin verteile, wünsche ich euch ein total verrücktes Wochenende!
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