15. Februar 2012

Mittwochslektüre

Dass uns der Verlust von Schnuffi so lange und intensiv beschäftigen würde, hätte ich im letzten Sommer nicht für möglich gehalten. Trauer – und sei es nur die Trauer um einen geliebten vierbeinigen Freund – scheint einfach ihre Zeit zu brauchen.

Während mich neben dem schmerzhaften Verlusst meiner treusten Freundin immer wieder Schuldgefühle beschleichen (warum konnte ich nicht besser auf sie aufpassen?), fragen die Kinder ganz andere Dinge. Was macht Schnuffi jetzt? Wo ist sie? Ist sie glücklich, da wo sie ist? Kommt sie wieder? Sieht sie, was wir tun? Weiß sie, dass wir sie vermissen?

Und jeder macht es auf seine ganz eigene Art und Weise mit sich aus. Der kleine Glücksritter im Stillen. Und leisen Fragen, ob wir nicht einen neuen Hund haben könnten. Oder eine Katze, aber das geht ja nicht, denn Papa ist ja allergisch. Das kleine Fräulein macht eine Gesprächstherapie. Zur Not spricht sie mit sich selbst, wenn ihr keiner zuhört. Aber sie redet unentwegt darüber und macht so die Sache mit sich aus.


Da kam uns neulich ein Hörbuch ins Haus geflattert, das wohl der Hundehimmel geschickt haben muss. Bulle und Pelle*, die Geschichte von einem kleinen Jungen, dessen Kaninchen eines Tages wie ein kalter, steifer Klotz im Käfig liegt. Und Bulle tut das, was alle Kinder tun – er fragt. Er sucht Pelle und fragt sich durch die undurchdringliche Welt der Erwachsenen, die die Dinge einfach so hinzunhemen scheinen und keine zufriedenstellenden Lösung für Bulle parat haben. Selbst die allwissende Knackoma kann mit nichts weiter helfen, als mit einigen Tassen Kakao und Himbeerkuchen.

Bulle hat Glück, denn er findet Pelle wieder. Wiedergeboren in einem kleinen Hund. Und er ist sich da ganz sicher. Hat er Pelle doch an der Endhaltestelle der Straßenbahn auf einer Hasenwiese hüpfen sehen und dann war da plötzlich dieser kleine Hund, der ihm nicht mehr von der Seite weicht.

Die Geschichte ist voller Metaphern und Bilder. Ich muss gestehen, für mich als Erwachsenen war das teilweise etwas verwirrend. Aber das kleine Fräulein fand das Bild von dem wiedergeborenen Pelle so wunderbar, dass sie es dankbar für sich adaptiert hat. Mama, sagte sie neulich, manchmal glaube ich, dass Emily gar nicht gestorben ist, sondern sie ist nur weggegangen. Und irgendwann kommt sie wieder zu uns zurück.


Bulle und Pelle. Eine Geschichte über den Tod* ist eine sehr liebevoll erzählte kleine Geschichte über Tod, Trauer, Zuversicht, Trost und eine ganze Portion Mut. Ich würde mal sagen, so ab fünf Jahren ist sie perfekt.

Sehr schmunzeln musste ich über die in der Geschichte beschriebene Straßenbahn-Endhaltestelle Erlenstegen. Die liegt nämlich in Nürnberg und dort sieht es genauso aus, wie in der Geschichte erzählt. Den dunklen Tunnel und die Wiese dahinter gibt es wirklich. Es ist der Pegnitzgund oder – wie wir als Kinder sagten – Wiesengrund. Tatsächlich tummeln sich dort eine Menge Kaninchen, im Sommer die Schafe und jede Menge Hunde. Ob ich dort wohl mal nach Schnuffi suchen gehe?


Ich persönlich glaube ja, dass unser Schnuffi im Hundehimmel wieder glücklich vereint ist mit ihrem allerbesten Freund. Ein schwarzer Labrador, den sie in der Welpenspielgruppe kennen- und lieben gelernt hat. Liebe auf den ersten Blick sozusagen. Als beide schon „erwachsene“ Hunde waren, haben sie immer noch wie Welpen miteinander gespielt und wenn sie sich nach ausgiebigem Toben ausruhten, taten sie das am liebsten dicht nebeneinander oder gern auch aufeinander. So wie sie auf dem kleinen Bild Händchen halten, das bei uns auf dem Heizungssimms steht. Nico ist leider schon mit 6 Jahren beim Spazierengehen im Wald einfach tot umgefallen.

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Kommentare:

  1. wenn ich den teil mit den hundefreunden lese, bekomme ich doch tatsächlich feuchte augen. als du deine geschichte damals gepostet hast, wusste ich noch nicht, dass wir uns auch bald von unserem 4beiner würden verabschieden müssen. an dem tag deines posts hab ich noch zum körbchen geblickt und gedacht: "wehe, wenn du gift frisst!" unsere fellnase war auch so ein staubsauger... im dezember letzten jahres war's dann kein gift, sondern nierenversagen. 1,5 jahre ist sie alt geworden... und das loch, das sie hinterließ, war riesiger als gedacht. wir haben jetzt zwar eine neue mitbewohnerin, aber dennoch... bei hundegeschichten gibt's pipi in die augen. :)
    liebe grüße
    die frau s.

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    1. Oh, da muss ich ja auch gleich ein Tränchen verdrücken :-(. Das tut mir sehr leid. Aber ich weiß, wie du dich fühlen musst.

      Liebe Grüße,
      Susanne

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  2. *schnüff* Mönsch, jetzt ist mein so liebevoll gemalter Kajalstrich über meine Wangen verteilt. Unfassbar, wie der Tod eures Hundes die Kinder beschäftigt und mitnimmt. In dem Moment bin ich wirklich froh, dass ich mich erst im Teeniealter mit dem Tod geliebter Haustiere auseinander setzen musste. Aber wahnsinn oder, dass es sie nicht loslässt und sie sich darum solche Gedanken machen. Kinder sind schon immer wieder für Überraschungen gut.

    Die Geschichte klingt ja wirklich gut. Kennst du "Ente, Tod und Tulpe"? Der Film (http://www.youtube.com/watch?v=K0MiU3jmXbk) lief mal in der Sendung mit der Maus. Ich fand ihn irgendwie deprimierend, mein kleiner Bruder dagegen meinte, dass er den Tod jetzt gar nicht mehr so schlimm fände und dass er glaubt, dass er gut auf die Verstorbenen aufpasst...

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  3. mir laufen gerade fast die Tränen runter.
    Mein größter Horror ist, wie ich eines Tages meinen Kindern den Verlust von Oma&Opa erklären soll und ich hoffe immer inständig, dass sie dann so alt sein werden, dass sie es einigermaßen verstehen können.
    Und seit meine Eltern nun auch noch einen Hund haben, den alle heiß und innig lieben .... mir fehlen die Worte!
    Der Tag an dem ich meinen Hund verlor ist in mein Gehirn gebrannt wie ein Mahnmal!

    Verlust und Verlustängste sind wohl Dinge, die wir unseren Kinder nur schwer erklären können. Glück, wenn sie die Kraft und Phantasie haben einen eigenen Weg für sich zu finden.

    Dein Hörbuch ist gemerkt, man weiß ja nie...
    Liebe Grüße
    Martina.

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  4. Ich finde es immer wieder faszinierend wie Kinder mit dem Thema Tod, das ja für die meisten Erwachsenen ein Tabuthema ist, umgehend. Sie haben einfach eine völlig andere Art.
    Das Hörbuch erscheint mir eine gute Hilfestellung für Kinder, aber auch für Erwachsene.
    Meine Zwillinge mussten bereits mit 2,5 Jahren den Tod ihrer Oma "verkraften". Wenn ich traurig war, versuchten sie mich zu trösten. Ihre Worte waren dann meisten: "Schau mal in den Himmel! Oma ist jetzt bei Opa und es geht ihr viel besser als vorher". Und recht haben sie ganz bestimmt.
    Selbst heute noch nach gut vier Jahren, fragen sie, ob ich nach Oma und Opa sehe, wenn ich zum Himmel gucke.
    Und es tut mir gut.

    Ich wünsche Euch, dass Ihr alle einen guten Weg findet, mit dem Verlust Eures geliebten Vierbeiners umzugehen.

    GGLG
    Evelyn

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  5. Hmpf, da hab ich grad einen Kloß im Hals. Wir mussten Ende letzten Jahres unseren Kater einschläfern lassen, und er fehlt mir so sehr. Unserem Dreijährigen habe ich erklärt, Miekesch sei jetzt im Katzenhimmel, dort habe er keine Schmerzen mehr und es ginge ihm wieder gut. Neulich morgen, ich hing irgendwie durch und war traurig, meinte er "Mama, Du musst nicht traurig sein. Micki ist jetzt auf einer Katzenwolke. Da ist er wieder ganz lustig." Seufz, da liefen mir die Tränen runter.
    Ganz liebe Grüße, Claudia

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  6. snief, mir kullern eben die Tränen über die Wangen... STimmt, Kinder gehen an das Thema ganz anders heran als wir Erwachsenen, eigentlich finde ich es schön, wie offen sie Fragen über den Tod und das Danach stellen, es regt so zum Denken an, macht aber auch oft traurig, weil man an die denkt, die nicht mehr da sind! Danke für den CD tipp das werd ich auch besorgen!
    GLG Andrea

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  7. Für Kinder immer wieder ein trauriges Thema. Toll, dass in den letzten Jahren so viele geniale Kinderbücher zum Thema "Abschied nehmen" erschienen sind.
    Die Illustratorin des "Bulle"-Buches hat übrigens auch einen sehr schönen Blog:
    http://halloheute.blogspot.com/

    Herzlichen Gruß
    von
    Mara Zeitspieler

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  8. Ach - ich kann euch zu gut verstehen. Wir haben auch schon echt Angst wenn wir unseren lieben Merlin (5 J.) mal verabschieden müssen. Er ist sooo ein Schatz.

    Ich finde es toll wie ihr damit umgeht und dass eure süße Emily immer noch so ein Thema ist. Das sind halt echte Familienmitglieder, gell?

    Liebe Grüße!
    Eva

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  9. Ich kann das sehr gut verstehen. Vor drei Wochen ist die Haflingerstute Romy gestorben! Das absolute und einzige Lieblingspferd meiner zwei Mädels. Sie gehörte Oma und Opa! Immer wenn wir zu den Großeltern auf den Berg gefahren sind, haben sie zuerst Romy besucht und dann wurde geritten. Die alte Pferde Dame hat das Gehopse immer brav über sich ergehen lassen ;) Nun ist sie nicht mehr da. Es ist immer schlimm mit anzusehen, wie die Mädchen automatisch in ihren Stall gehen und ihnen dann erst bewusst wird, das Romy jetzt bei beim HimmiPapa (man hört, wir kommen aus Bayern) bei den Engeln und bei der Uri-Oma ist.

    Das wird wohl auch noch lange so gehen, denn sie fragen jeden Tag und es nicht schön mit anzusehen, wie weh es ihnen tut. Aber sie verstehen wenigstens, das dass Pferd mit 23 einfach schon sehr sehr sehr alte Dame war.

    Ganz liebe Grüße

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  10. Oh, wie sehr kann ich das nachempfinden. Unsere Wauzi (sah aus wie der schwarze auf deinem Bild)ist letzten Sommer mit 14einhalb Jahren für immer eingeschlafen. Und zeitgleich hat sich ein Fuchs unsere 2 Hasen aus dem Außengehege geschnappt. Das war schon starker Tobak für unsere Lütten. Noch immer fragen sie mich und meinen Mann, wo denn die Tiere jetzt sind. Am allertraurigsten war es, als der Jüngste (4) sich zu Weihnachten unsere Hasen vom lieben Gott zurückgewünscht hat. Zu erklären, daß der liebe Gott das nicht macht, war hart. Ein neuer Hund kommt erstmal nicht in Frage, aber vielleicht bald zwei neue Hasen...
    Liebe Grüße, Bine

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  11. ich war dann mal so frei und mach gleich mit) Danke für deinen Vorschlag)) http://jjzwerg.blogspot.com/2012/02/mittwochslekture.html

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  12. Wie traurig :-( Aber zugleich auch schön, dass Schnuffi so in euren Herzen weiter lebt. Ich habe deinen Blogeintrag zu Schnuffis Tod im Büro heute morgen gelesen. Zum Glück war gerade niemand da, mir liefen nämlich die Tränen. Mein erster Hund ist an Ostern 3 Jahre im Hundehimmel und ich denke immer noch täglich an ihn.
    Lieben Gruß Sabine

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  13. es ist schön, dass man diese vielen fragen stellen kann. es soll auch menschen geben, die einfach alles verdrängen.

    aber wenn man sich erinnert, bleibt ein platz im herzen für den oder diejenige erhalten und somit habt ihr recht mit dem weiterleben! nur eben für uns unsichtbar!

    ich hoffe eure traurige phase hält nicht mehr lange an und irgenwann erinnert ihr euch mit einem lächeln an eure schöne zeit!


    liebste grüße sendet dir michèle

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  14. oooh.. schnief... ich weiß wie traurig ihr seid :(
    lg angela

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  15. ....ich denke einmal, nur wer ein Tier jemals verloren hat, kann urteilen, wie man sich fühlt, wie es dir ...euch ergehen muss....:0(
    Wir haben dies schon zwei Mal hinter uns und jedes Mal ist es für mich eine schmerzvolle Erinnerung, wenn ich wieder solch eine traurige Geschichte lesen muss.
    Unser Barney und unsere Buffy sitzen gemeinsam irgendwo im Hundehimmel und schauen uns zu und passen auf uns auf.
    Liebe Grusse von Birgit

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  16. Deine Hörbuchtipps sind einfach toll und wir können uns da wirklich auf Deinen guten Geschmack bzw. Deine Einschätzung zu Kindern mit Altersangaben wirklich verlassen. Haben uns auch gleich Kuckuck, Krake, Kakerlake zugelegt und die Kids lieben die CD!!!! Danke Dir ganz doll.
    Liebe Grüsse
    rosa & limone

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    1. Das freut mich sehr, danke!

      Liebe Grüße,
      Susanne

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  17. Ohje, einen so guten Freund verlieren ist immer schlimm.
    Mein großer ist schon weit über seine (laut Rasse) Lebenserwartung Hinaus-
    ich habe immer wieder wenn es ihm mal nicht so gut geht Angst, dass der Tag gekommen ist.
    Und ich habe wahnsinnige Angst davor, wie ich das meinem Kind beibringen soll.

    Kurz gesagt, ich fühle mit dir.

    Liebe Grüße
    Steffi

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  18. Da leidet man als Leserin richtig mit. :-(

    Meine Theresa hat damals schon beim Tod des Hundes der Großeltern ganz "fürchterlich" getrauert....wie muß es erst beim Familienhund sein?

    Ich kann noch sehr das Buch "Die besten Beerdigungen der Welt" empfehlen.

    Liebe Grüße
    Lina

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  19. Oh man, das ist schon fast ein halbes Jahr her? Die Zeit verrennt, aber ich weiß, dass man so schnell leider nicht mit solch einer tragischen Geschichte abschließen kann. Schön, dass ihr diese Geschichte von Pelle und Bulle gefunden habt.

    LG Meli

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  20. ...weißt du was ...das macht mir gänsehaut ....der verlust eines tieres ist mindestens genauso schmerzhaft wie der eines menschen ...schnuffi hat euch ja stetig begleitet..und schon alleine das gassi gehen ist ja eine routine im tagesablauf ...das muss sich erstmal wieder entroutinieren ....es tut mir so leid .-aber bitte mach dir keine schuldgefühle ....es gibt einfach zuviele schlimme nicht nachdenkende menschen auf dieser kugel ...wobei derjenige der wissentlich sowas auslegt ...gar kein mensch sein kann ....lgtani

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    1. Tani, ich glaube nicht, dass jemand Emily absichtlich vergiftet hat. Retriever sind leider geborene Müllschlucker und ich hatte immer eine Heidenangst, dass sowas mal passiert. Sie hat einfach ALLES inhaliert.

      Wir haben es nicht näher untersuchen lassen (wozu auch?), aber ich schätze, sie hat Blaukorn oder Schneckengift mit Hornspähnen vermischt in einem Nachbargarten gefressen. Leider machen sich Menschen ohne Haustiere wenige Gedanken, was sie so in ihren Gärten ausstreuen. Hauptsache, sie sind lästiges „Ungeziefer“ los.

      Wenn ich wüsste, dass das hier jemand absichtlich getan hätte, würde ich hier nicht mehr länger wohnen wollen!

      Liebe Grüße!

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  21. Ich hatte eigenartiger Weise gestern auch solche Gedanken. Der Todestag meiner Shiva jährt sich bald zum vierten Mal.

    Die Trächtigkeit einer Hündin dauert ca. 56 bis 64 Tage. 73 Tage nachdem meine Shiva gestorben ist, ist unsere jetzige Hündin Mia geboren. Ich weiß nicht warum, als sie letztens vor mir stand und ich sie so angesehen hab, kam mir plötzlich der Gedanke Shiva wäre als Mia wieder geboren weil sie so eine tiefe Verbindung zu mir hat. Wesentlich stärker als zu meinem Mann. So als würden wir uns schon ewig kennen, verstehen ohne Worte.
    Ich hab sie angeschaut und gefragt "Bist Du Shiva?" Sie hat mich angehopst und gebellt als hätte ich sie endlich erkannt.

    Naja, kann natürlich alles Zufall und Hirngespinst sein. Klar haben wir uns nach nem neuen Hund umgesehen nachdem sie gestorben ist und klar das ein Welpe da vor kurzem gezeugt werden musste. Aber einen Schauer auf dem Rücken gabs für mich schon. Vielleicht auch einfach ein sehr sehr schöner Gedanke!

    Bei Menschen glaub ich ja auch an sowas. Mein Sohn wurde gezeugt am Tag als meine Oma starb und an dem Tag als ich erfuhr das ich schwanger bin wurde mein Vater tot aufgefunden. Da bin ich mir absolut sicher das sie sich begegnet sind.

    Gänsehaut... ;-)

    Liebe Grüße Shiva

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    1. Was für eine Gänsehaut-Geschichte! Danke Shiva, dass du sie erzählt hast! Manchmal habe ich auch solche Gedanken.

      Liebe Grüße,
      Susanne

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  22. Ganz herzlichen Dank an euch alle für eure sehr persönlichen Kommentare und E-mails, in denen ihr eure Erlebnisse zu dem Thema geschildert habt.

    Es tut unheimlich gut zu wissen, dass alle, denen solches wiederfahren ist, auch ähnliche Empfindungen haben. Ich glaube, das hilft nicht nur mir, sondern auch allen anderen, die hier mitlesen.

    Danke dafür!

    Liebe Grüße,
    Susanne

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Alles Liebe,
Susanne