30. September 2013

Seelenschmeichler

In Hamburg sind Herbstferien. Eigentlich wollten wir gar nicht wegfahren. Zu viel Arbeit, zu viele Baustellen. Aber weil man nicht immer nur arbeiten und nicht immer nur Baustellen beackern kann, haben wir kurzer Hand die Flucht ergriffen und sind ans Meer gefahren. Das machen wir immer, wenn uns zuhause der Alltag über den Kopf wächst und das ist eins der vielen Dinge, die ich an Hamburg so liebe: die Nähe zum Meer.

Es hat uns mal wieder nach Sylt verschlagen. Rauf auf den Autozug, dem Horizont entgegen. Sollen doch die ganzen Alltagssorgen auf dem Festland bleiben und sich ohne uns langweilen.
Vermutlich brauche ich nicht zu erwähnen, dass wir das Kleinvolk nie lange zu einem solchen Ausflug überreden müssen. Die sieben Sachen sind schnell gepackt. Es wartet ganz viel Himmel und ganz viel Meer auf der anderen Seite des Wattenmeers auf uns.
Wir stürzen uns hinein und müssen nur noch ein- und ausatmen. Alles andere passiert ganz von allein. Kommt ihr mit? Quermarkfeuer am Roten Kliff, Himmel bis zum Horizont, Waffeln in der Sturmhaube. Schöne Ferien euch allen und denen, die noch ein bisschen hin haben zu den Herbstferien. Haltet durch!


26. September 2013

Mona lädt euch heute zum Geburtstagskaffeekränzchen ein und hat sehr leckeren Apfelkuchen gebacken – wer kann dazu schon nein sagen?

Der September ist „Mein Monat“. Heißt, ich habe Geburtstag. Alle meine Lieben kommen zum Gratulieren und die Bude ist jedes Jahr pickepacke voll. Ihr kennt bestimmt die große Frage, die sich vor solch einer Großveranstaltung jedes Jahr stellt. Was koche ich? Entschieden habe ich mich diesmal für Currywurst mit der leckeren Soße, mit der ich auch schon meine „Post aus meiner Küche“-Tauschpartnerin beglückt habe. Für das Dessert habe ich mich für einen saftigen Apfelkuchen entschieden. Denn ich ertrinke momentan in Äpfeln.



Mein lieber und großzügiger Nachbar hat seine Äpfel geerntet und seine Kühltruhe platzt schon vor Apfelmus aus allen Nähten, so dass ich ihm bei der Vernichtung in Form von Backen und Kochen helfen muss. Was heißt muss – mache ich doch gerne! Für die Tischdeko habe ich die sattgrünen Äpfel als Platzkarten verwendet. Einfach mit Bäckergarn den Apfel umwickeln, das Namensschild anstecken, fertig.


Hier nun das Rezept zu meinem Geburtstagsapfelkuchen:

Mürbeteig:
300 g Mehl
70 g Zucker
150 g Margarine
1 Ei
5 EL Milch
1/2 P. Backpulver 

Belag:
800 g Äpfel, geviertelt 

Guß:
1 Becher Sahne
3 Eier
100 g Zucker
1 TL Zimt

Streusel:
100 g gehackte Mandeln
100 g Mehl
100 g Margarine
100 g Zucker
1 Prise Zimt

Mürbeteig: Alle Zutaten mit der Küchenmaschine gut verrühren, danach den Teig sofort mit der Hand in eine Springform auf den Boden drücken und an der Springformwand bis zum Rand hoch drücken.
Belag: Die Äpfel mit der Küchenmaschine zerkleinern (oder mit dem Messer) und auf  dem Mürbeteig verteilen.
Guss: Alle Zutaten gut vermischen und den Guss über den Apfelbelag gießen.
Streusel: Alle Zutaten vermischen, bis die Masse Streusel bildet und die Streusel auf dem Apfelkuchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 70 Minuten backen.

Lauwarm mit Vanillesoße schmeckt der Kuchen besonders lecker. Lasst es Euch schmecken!

Ich wünsch Euch was,
Mona


PS: Psssst, Mona hatte vorgestern Geburtstag – ihr dürft also gern noch ein paar nette Glückwünsche da lassen. Mehr Leckereien von Mona findet ihr hier!


25. September 2013

Simply lovely: Äpfel und Birnen für den Herbst auf Kuschelsweat und Babycord


Wer letzte Woche Freitag auf meiner Facebook-Seite war, konnte schon mal einen ersten kleinen Blick durch's Schlüsselloch werfen. Im Herbst wird es neue Simply-Farben geben. Die Äpfel und Birnen, die euch im Sommer so gut gefallen haben, gibt es demnächst auf einer kuschelig weichen Sweatware und auf Babycord.


Die Händler unter euch können die Stoffe ab sofort bei Hilco vorbestellen. Damit es keine Engpässe mehr gibt, werden in Zukunft alle meine Designs (für Händler) vorbestellbar sein, damit auch jeder beliefert werden kann.

Ich muss also leider fast genauso lange warten wie ihr und begnüge mich im Moment damit, die Farbproben zu streicheln. Fühlt sich aber auch schon gut an! Meiner Liste, was ich aus den neuen Stoffen alles nähen will, tut die lange Wartezeit allerdings gar nicht gut, denn sie wächst unaufhörlich. Wo soll das noch hinführen? Auf jeden Fall teile ich diesmal die Vorfreude komplett mit euch!

Ab ca. Mitte November werden die Stoffe ausgeliefert und dann können wir um die Wette nähen. Auch da freue ich mich schon drauf!

Was fällt euch alles ein, was werdet ihr daraus nähen?

Den Gewinnern ein fröhliches Ahoi!

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: eure Kommentare zum zweiten Gewinnspiel fand ich im wahrsten Sinne des Wortes köstlich! Da bekommt man ja augenblicklich Hunger!

Ehrlichgesagt bin ich sowohl ein Fan von Labskaus (ja, echt!) als auch von Franzbrötchen und anderen Fischgerichten. Ein Glück steht hier der Fischschwarmteller schon im Schrank!

Gewonnen haben diesmal:


Herzlichen Glückwunsch, Amelie und Nadine! Ihr bekommt also demnächst Post von Ahoi Marie!

Ihr anderen, die ihr leider diesmal nicht von der Glücksfee verzaubert wurdet – es kommt bald ein neues Gewinnspiel! Oder ihr geht einfach einkaufen, Weihnachten ist ja auch auf dem Kalender wieder deutlich sichtbar. Fast ein bisschen bedrohlich, oder?

19. September 2013

Monas buntes Herbstfest mit Kürbis & Konsorten – Achtung, Augen- UND Gaumenschmaus!

Es war Anfang September, die Temperaturen sind noch einmal auf stolze 29°C geklettert. Im sommerlichen Look flipflopte ich durch den Supermarkt meines Vertrauens und blieb kurz vor der Kasse wie angewurzelt stehen. Was ich sehe, verschlägt mir in jedem Jahr aufs Neue den Atem. Ich stehe vor einem 2 Meter hohen Aufbau mit Lebkuchen, Spekulatius, Zimtsternen und Dominosteinen. Ja ist denn schon Weihnachten? Nein, es ist der Anfang des Herbstes oder wie ich als „Ich-wünschte-es-wäre-immer-Sommer“-Typ sage, es ist Spätsommer. Es kommt mir vor, als wenn die „Konsum-Weihnachtszeit“ jedes Jahr früher beginnt. Aber bevor ich selbst in die Plätzchen- und Stollenbäckerei verfalle kommt zunächst der Herbst auf den Tisch.



Was der Spargel für den Frühling, so ist es der Kürbis für den Herbst. Am vergangenen Wochenende haben wir mit Freunden ein Kürbisfest besucht. Jedes Jahr wird der Biohof mit hunderten von Kürbissen dekoriert und ein Wochenende lang strömt alt und jung dorthin, um die imposante Dekoration zu bestaunen und um bei gegrillten Würstchen und frisch gebackenem Brot ein paar schöne gemeinsame Stunden zu verbringen.




Die Vielzahl der unterschiedlichsten Kürbisse war wirklich beeindrucken und lockte Schaulustige von weit her an. Kein Besucher ist ohne eine Ausbeute an Kürbissen nach Hause gegangen und so auch ich nicht. Zu dem Hokkaido gesellte sich noch weiteres Gemüse wie Rote Bete, Möhrchen und Süßkartoffeln. Daraus wurde geschmortes Herbstgemüse und das Rezept dazu lautet wie folgt:

1 Hokkaido-Kürbis
1 kg gemischtes Gemüse z.B. Rote Bete, Möhrchen, Süßkartoffeln, Zucchini
4 TL frische Rosmarinnadeln
2 TL Paprikagewürz
1 TL Kümmel
½ TL Chilisalz
8 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Den Kürbis säubern, entkernen und in große Würfel schneiden. Die Möhren vom Grün befreien und waschen. Die Kartoffeln und Rote Bete schälen und großzügig würfeln. Zucchini waschen und längs halbieren und in Stücke schneiden. Den Rosmarin hacken, mit Paprika, Kümmel, Chilisalz, Öl, Salz und Pfeffer verrühren. Einen großen Bräter einfetten, das Gemüse einfüllen und mit der Öl-Gewürzmischung gründlich durchmischen. In den Backofen schieben und ca. 40 Minuten schmoren lassen.



So schmeckt für mich der Herbst und wie schmeckt er für Euch?

Ich wünsch Euch was,
Mona

17. September 2013

And the winner is... die tolle Photoqueen-Tasche hat ein neues Frauchen gefunden!

Na, musstet ihr euch schon an den Fingernägeln kauen? Ich musste euch leider ganz schön auf die Folter spannen. Aber manchmal geht das Leben einfach vor. Übrigens eins der ganz wichtigen Dinge, die ich in 5,5 Jahren Hamburger-Liebe-Blog gelernt habe: Das echte Leben geht vor!

Heute freue ich mich aber ganz besonders, die erste Gewinnerin bekannt geben zu dürfen: es ist Lina!






Herzlichen Glückwunsch, Lina! Ich bin mir sicher, dass alles, was du noch in deine neue Epiphanie Lyric von Photoqueen packen möchtest (und du hast ja schon so einiges aufgezählt!) auch hinein passen wird. Und dein Sohn freut sich bestimmt später mal über tolle Bilder aus seiner Kindheit!

Alle anderen haben ja noch ein paar Chancen, von der Glücksfee geküsst zu werden. Aktuell bei der Ahoi-Marie-Verlosung – klickt euch da unbedingt auch mal rein! Ich geh mir jetzt gleich mal einen Kaffee kochen, den ich dann aus meiner Fischschwarmtasse genießen werde. Schon mal stellvertretend für euch!

Eins muss ich noch kurz loswerden: Lina hatte großes Glück, denn sie war die vierte(!), die ich per random.org gezogen habe. Die drei potentiellen Gewinner vor ihr hatten leider ein entscheidendes Gewinnkriterium nicht erfüllt: nämlich ihre E-Mail-Adresse mit angegeben. Sorry, aber wenn ich nicht wenigstens auf eurem Blogger-Profil oder im Impressum eures Blogs (falls vorhanden) eine E-Mail-Adresse recherchieren kann, wird das leider nichts mit dem Gewinnen. Also: gebt bitte unbedingt eure E-Mail-Adresse im Kommentar mit an. Meinetwegen auch gern verschlüsselt à la name (ät) provider (punkt) de oder so ähnlich.

So und nun... neues Spiel, neues Glück! Macht's euch hübsch!

16. September 2013

Ahoi Marie beschenkt euch heute zu meinem 10-Jahre-wohnen-in-der-schönsten-Stadt-der-Welt mit maritimen Porzellan. Darauf hoch die Tassen!


Kennt ihr Ahoi Marie? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Ahoi Marie ist ein kleines Hamburger Label, das 2006 – gegründet von Alexandra Knopp und Hauke Neumann – erst mal ein reiner T-Shirt-Online-Shop war. Doch schon damals galt ihre Liebe maritimen Motiven, Ankertattoos, Pin Ups und eben diesem ganzen Reeperbahngedöhns, das die Hamburger genauso lieben, wie die Hamburg-Fans. Irgendwie sind sie dann beim Porzellan gelandet und seit dem gibt es die wunderbar meerigen Motive auf Tassen, Schalen, Tellern, Seesäcken und der gleichen meer, äh... mehr.

Die Porzellanmotive werden eigenes von Hauke und seinem Ahoi-Marie-Team auf das Porzellan aufgebracht und im eigenen Brennofen eingebrannt. Keine chinesische Massenproduktion, neech?

Und weil ich Ahoi Marie schon mochte, bevor ich im März eine Butterfahrt mit den tollen neuen Fischschwarm-Tellern und -Tassen auf der Barkasse „Hedi“ im Hamburger Hafen bei original Hamburger Schietwetter (und unmenschlich niedrigen Temperaturen) machen durfte, dachte ich mir... das wäre doch ein toller Gewinn für meine Verlosung!

Jetzt seid ihr Landratten dran!

Gewinnen könnt ihr...

ein Fischschwarm-Set, bestehen aus einem Schifferbecher und einem Teller,
illustriert von Jan-Hendrik Holst

oder

ein Tassen-Set „Ober- und Unterwasser“, bestehend aus zwei Schifferbechern, 
illustriert von Helma Janssen.





Wenn ihr mal bei Ahoi Marie in die heiligen Hallen der Porzellan-Produktion luschern wollt, solltet ihr euch unbedingt das Dawanda-Video hier ansehen!

Neuerdings gibt es sogar ein Bistro – das Bootshaus! Hier könnt ihr nicht nur leckere Dinge essen sondern auch die schönen Tassen und den ganzen maritimen Schnickeldi von Ahoi Marie kaufen. Meine persönlichen Lieblinge sind ja die Backfisch-Schalen. Und wehe, einer füllt da Pommes ein...

Und so geht's diesmal:

Hinterlasst unter diesem Posting einen Kommentar und berichtet, was ihr gern mal von dem Fischschwarmteller essen oder aus den Schifferbechern trinken würdet. Bitte schreibt unbedingt euren Namen und eure E-Mail-Adresse dazu. Kommentiert bitte nur einmal. Wenn ich auslose, checke ich nochmal per Absendersuche, ob du auch wirklich nur einmal kommentiert hast. Mehrfachkommentare scheiden aus. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich. Wenn du einen Kommentar hinterlässt, erklärst du dich automatisch damit einverstanden, dass ich deine Daten an Ahoi Marie weiterleite. Von dort bekommen die Gewinner ihre Preise direkt zugeschickt.

Das Liken von Hamburger Liebe auf Facebook und das Teilen dieses Gewinnspiels auf allen Social-Media-Kanälen fände ich nach wie vor ganz toll von euch, erhöht aber leider nicht eure Gewinnchancen.

Teilnehmen können alle, die bis Mittwoch, den 18.9., 22 Uhr, einen Kommentar hinterlassen haben.



Nun wünsche ich euch frohes Lostopfhüpfen! Leichtmatrosen ahoi!


11. September 2013

Warum Mona lieber zuhause bleibt und leckere Cronuts backt, statt nach NY zu jetten. Cro... was?!

Achtung jetzt kommt mein Outing: Ja ich lese die BILD! (Ein raunen geht durch die Bloggerwelt) Fast jeden Tag, aber nicht am Wochenende und nicht, wenn mein Arbeitskollege Urlaub hat. Denn er ist noch schlimmer dran als ich, er kauft sie sogar! Herrje, das ist mir noch nicht passiert (Das eine mal im Urlaub auf Mallorca zählt nicht. Buch durch, brauchte akut was zum Lesen.) Somit bin ich in der Mittagspause eine Schmarotzer-BILD-Leserin. So, jetzt ist es raus.

Warum ich das Euch schreibe? Ich habe da was in der BI.., nein jetzt nenn' ich den Namen nicht mehr, in der besagten Zeitung entdeckt. Ich gebe zu, ich bin schnell von neuen Dingen  angefixt und schnell dabei diese zu testen und auszuprobieren. So war es  auch, als ich den Cronut dort entdeckte. Berichtet – hört sich jetzt sehr seriös an – wurde von dem Hype in New York, der jeden Tag von einer kleinen Bäckerei in SoHo stattfindet. Denn dort wurde der Cronut von dem Franzosen Dominique Ansel erfunden, er ist eine Mischung aus Croissant und Donut, wird mit diversen süßen Cremes gefüllt und Glasur überzogen. Nun stellte ich mir die Frage, ist das Ding wirklich so gut, dass sich täglich hunderte von Menschen vor der kleinen Feinbäckerei in New York anstellen um maximal 2 dieser Kalorienbomben zu ergattern (die tägliche Produktion ist auf 200 Stück beschränkt, Kompliment an Monsier Ansel für die Geschäftsmasche!).


Um dies herauszufinden gab es zwei Möglichkeiten: erstens mal wieder nach New York fliegen, wobei ich jetzt echt nicht so begeistert war von der Metropole. Oh, oh, Mona, noch ein böses Outing, da ja alle so in love with NY sind. Oder zweitens: einfach selber machen. Ich habe mich für die kostengünstigere Variante entschieden und präsentiere hier nun meine Variante des...

... Cronut:

2 Packungen fertiger Croissantteig aus dem Kühlregal (ergibt 4 Cronuts)
450 ml Milch
40 g Speisestärke
80g Zucker
2 Vanilleschoten
1 frisches Ei
100g Sahne
Pflanzenöl zum Frittieren
Zuckerguss
Nach belieben, fertige Vanillesoße

Den Croissantteig aus der Packung nehmen und an den Nahtstellen zusammendrücken. Anschließend zusammenfalten, mit dem Nudelholz etwas ausrollen. Vorgang so oft wiederholen, bis der Teig so groß ist wie eine Tafel Schokolade. Ein Trinkglas zweimal leicht in den Teig drücken und die Umrisse mit einem scharfen Messer aus dem Teig schneiden. Ebenfalls in der Mitte ein 2 Euro großes Stück ausschneiden, so dass die Form eines Donuts entsteht.Das Öl in einem Topf oder in der Fritteuse auf 180° erhitzen. Die Cronuts vorsichtig in das heiße Öl tauchen und wenden, sobald sie auf der einen Seite schön gebräunt sind. Herausholen, wenn sie auf beiden Seiten goldbraun gebacken sind. Das geht sehr schnell. Die Cronuts auf Küchenpapier auskühlen lassen.

Für die Füllung 50 ml Milch mit der Speisestärke und dem Zucker glatt rühren. Mark der Vanilleschoten vorsichtig mit einem Messer auskratzen und unterrühren. Die restliche Milch samt der ausgekratzten Vanilleschoten zum Kochen bringen. Die Schoten aus der heißen Milch nehmen und die Speisestärke-Zucker-Mischung mit einem Schneebesen in die heiße Milch einrühren. Unter Rühren kurz aufkochen lassen bis die Creme leicht eindickt, vom Herd nehmen. Das Ei trennen, das Eigelb mit 1 EL Puddingmasse in einer Schale verrühren und gleichmäßig unter die Puddingcreme rühren. Etwas abkühlen lassen. Eiweiß und Sahne getrennt von einander steif schlagen und unter die leicht abgekühlte Puddingmasse heben. Die Crememasse in einen Spritzbeutel mit Krapfentülle füllen und von mehreren Seiten Füllung in die fertigen Cronuts spritzen. Die Cronuts nach Geschmack mit Zuckerguss und Zuckerdekor verzieren.

Die nach dem Ausstechen übrig gebliebenen Teigreste zupft ihr einfach in mundgerechte Stücke und fritiert sie ebenfalls. Wer nach einem Cronut noch nicht genug hat, kann sich hier bedienen. Und wenn Euer Besuch fragt, wo ihr die Idee zu diesen neuen Köstlichkeiten her habt, sagt ihr von Mona und braucht die verpönte Zeitung nicht erwähnen.

Ich wünsch Euch was,
Mona


PS: Hier noch schnell eine Info zu den Landschaftsbilder: Ich habe sie am Morsum-Kliff auf Sylt fotografiert. Und ein schnelles DIY für das Heidekrautherz: Aus dickem Draht ein Herz formen, mit  abgeschnittenen Heidekraut und Silberdraht umwickeln.

10. September 2013

Tutorial Tuesday: alle auf einmal!

Geht es euch auch manchmal so? Ihr sucht nach einer bestimmten Anleitung, ihr wisst auch in welchem Blog ihr sie gesehen habt, aber ihr findet sie nicht wieder? So geht es mir oft, sogar auf meinem eigenen Blog.

Ja, selbst ich lese manchmal in meinem Blog! Zum Beispiel letztes Jahr kurz vor Weihnachten, als ich meinen Nichten Puppenschlafsäcke nähen wollte. Da habe ich den Link zum Schnittmuster-Download gesucht. Wo war der gleich? Wann war das gleich? Das Suchen hat jetzt ein Ende, zumindest, was die Tutorials angeht! Ich habe sie für euch (und auch für mich) alle auf eine extra Seite gepackt. Die Seite findet ihr hier oder oben im Menü unter „Anleitungen • Tutorials“. Da habt ihr alle auf einen Blick und mit Klick auf das Bild landet ihr gleich da, wo ihr hinwollt.

Sind schon ganz schön viele, oder? Übrigens hat die Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn nicht schon immer lable ich meine Postings so ordentlich, wie ich es mittlerweile tue und so hatte ich selbst Schwierigkeiten alles wieder zu finden. Falls euch also auffällt, dass da ein ganz bestimmtes fehlt, sagt mir gern Bescheid. Am besten ihr schickt mir gleich den Link dazu.

Thematisch sind sie nicht geordnet, das mache ich vielleicht später mal, wenn die Liste unübersichtlich lang geworden ist. So in vier bis fünf Jahren lach. Manche hatte ich schon total vergessen. Erinnert ihr euch noch an die Radiergummi-Stempel? Ich glaube, irgendwo liegen bei mir bestimmt noch Gummiplatten im Schrank, die ich mir damals unbedingt zulegen musste, nachdem ich alle Radiergummis hier zuhause „verstümmelt“ hatte. Oder an das Täschchen aus bunten Reißverschlüssen? So ein Farbenfeuerwerk! Oder auch an die Aufkleber aus Klebeband? Damals hatte ich noch keine einzige Rolle Washitape besessen. Dieser Zustand war wirklich unhaltbar grins!

Dabei sind natürlich auch die, die euch besonders gut gefallen haben – wie der Puppenschlafsack, die Halsbündchen-Tutorials und die Haarweghaltedinger aka Haarbänder.

Nach dem Ärger mit dem Dinomützen-Schnittmuster habe ich mir oft überlegt, ob ich überhaupt noch Anleitungen mit Schnittmuster kostenlos zur Verfügung stellen soll. Ich weiß mittlerweile von mehreren Damen, die die Mützen en gros genäht und auf Märkten verkauft haben. Sie sollten sich schämen dafür! Viele meiner Anleitungen erklären einfach die Basics – wie man Schrägband selber macht, einen Hotelverschluss näht oder Halsbündchen an T-Shirts näht, das könnt ihr auch anderswo im Netz finden.

Aber alles andere, was ich mir für euch ausdenke, Zeit und viel Arbeit investiere, ist mein Geschenk an euch. Und ich will, dass ihr alle sorgsam damit umgeht und keinen Profit daraus schlagt. Denn dann ist es mit dem Spaß vorbei. Das nur noch mal als kleiner Hinweis an die (zum Glück sehr wenigen) ganz Schlauen unter meinen sonst sehr geschätzten Lesern.

Habt ihr eigentlich weiterhin Interesse an Näh-Basics? Ich weiß, dass viele unter meinen Lesern Nähanfänger sind und gern mal nach meinen bebilderten Anleitungen arbeiten. Ich hätte da noch ein paar Themen in petto, wie z.B. Paspelband selbermachen, einen Reißverschluss einnähen etc. Interesse?

Für alle anderen... sucht euch was aus! Die Liste wird stetig erweitert!


Und wer sein Glück herausfordern mag, kann gern noch bis morgen Abend in den Lostopf hüpfen und eine großartige Fototasche gewinnen, mit der man sich wirklich sehen lassen kann!

9. September 2013

10 Jahre in Hamburg – gewinne heute eine Phototasche von Photoqueen!


Tadaaa, ich begrüße euch zu den Hamburger-Liebe-Festwochen! Jetzt wird geschunkelt und geklatscht, gejubelt und gefeiert! Ich hab's ja versprochen! Ich habe mich sehr über all eure lieben Kommentare zu meinem letzten Posting gefreut! Vorallem auch über eure kleinen Geschichten über das, was ihr als „Heimat“ empfindet oder wie ihr zu Hamburg steht.

Hamburg ist nicht jedermanns Sache, auch wenn es sich gern als everybody's darling ausgibt. Auf Hamburg muss man sich einlassen. Dann wird man hier herzlich aufgenommen.

Weil ich so herzlich aufgenommen wurde – und ich hatte damals viele Zweifel, ob das alles so klappen würde, vorallem beruflich – habe ich eine Menge Geschenke für euch. Und ich danke schon an dieser Stelle meinen großzügigen Sponsoren. Den Anfang macht heute die Photoqueen!

Vielleicht erinnert ihr euch an meine 2Sues in Himbeerrot? Ich liebe sie sehr und benutze sie längst nicht nur als Fototasche. Aber weil ich nicht immer Rot trage und gern auch mal eine kleinere Tasche für meine Kamera oder für was auch immer haben wollte (Taschen kann man ja NIE genug haben...), war mir schnell klar, dass ich noch eine weitere Tasche von Photoqueen haben wollte.

Diese Multitalente unter den Taschen sind für Menschen wie mich, die laufend technischen Schnickschnack in der Handtasche haben (DSLR-Kamera, iPad, Labtop, Handy...) eine Offenbarung. Früher habe ich meine Kamera und die Wechselobjektive immer so in meine Bermudadreiecktaschen geworfen. Autsch! Aber ich hatte einfach keine Lust, mit einer hässlichen Fototasche in schwarz oder braun mit Plasikschnappverschluss herumzulaufen. Und früher gab es nur sowas!

Also musste noch eine her! Diesmal hatte ich mich in die Epiphanie Ginger in Grau verguckt – die schien mir für meine Bedürfnisse an unroten Tagen genau richtig!




Was soll ich sagen? Sie ist perfekt! Wie alle Taschen von Photoqueen hat auch sie ein komplett verstellbares Innenleben mit Polsterteilen, mit denen man je nach Bedarf große und kleine Fächer abteilen kann. So sind Kosmetiktasche und Objektiv sicher getrennt und können keine schmierige äh... schwierige Verbindung eingehen. Innen und außen hat sie zudem noch zahllose große und kleine Fächer und Reißverschlusstaschen für den ganzen Tüddelüt, den man als Frau so für sich und die Familie mitschleppt. Zur Not geht auch mal ein ganzer Blumenstrauß rein.

Dazu habe ich mir noch einen hübschen Kameragurt ausgesucht, mit dem ich schon lange liebäugle. Ich bin ja nicht so der Kameragurtnäher, das gebe ich offen zu. Bislang habe ich mir eisern meinen schwarzen Canon-Gurt um den Hals gehängt und zwar die hübschen, bunten von anderen Bloggern bewundert, aber ich konnte mich dann doch nicht auffraffen, mich farblich so festzulegen. Jetzt habe ich den Gurt für mich! Sieht ein bisschen extravagant aus, aber ist schön neutral. Und fühlt sich super an – weicher Babycord in Hahnentritt. Mögen sogar meine Männer grins! Schaut unbedingt mal bei Photoqueen vorbei, dort gibt es nämlich nicht nur eine großa Auswahl an tollen Taschen, sondern auch stylische Accessoires wie z.B. Kameragurte.



So und jetzt kommt ihr! Dieses Mal gibt es nicht nur einfach einen Gutschein zu gewinnen – nein, viel besser! Ihr könnt eine ganze Tasche gewinnen!






Gewinnen könnt ihr die Lyric von Epiphanie in der Farbe Plum. Von ihren Qualitäten und ihren Talenten könnt ihr euch hier überzeugen. Das ist doch mal ein echter Knaller, oder? Die Tasche hat einen Wert von 169 Euro!

Mitmachen könnt ihr wie folgt (bitte aufmerksam durchlesen):

Hinterlasst unter diesem Posting einen Kommentar, warum ihr die Tasche gewinnen wollt. Bitte schreibt unbedingt euren Namen und eure E-Mail-Adresse dazu. Kommentiert bitte nur einmal. Wenn ich auslose, checke ich nochmal per Absendersuche, ob du auch wirklich nur einmal kommentiert hast. Mehrfachkommentare scheiden aus. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich. Wenn du einen Kommentar hinterlässt, erklärst du dich automatisch damit einverstanden, dass ich deine Daten an Photoqueen weiterleite. Von dort bekommt der Gewinner die Tasche direkt zugeschickt.

Das Liken von Hamburger Liebe auf Facebook und das Teilen dieses Gewinnspiels auf allen Social-Media-Kanälen fände ich ganz toll von euch, erhöht aber leider nicht eure Gewinnchancen.

Teilnehmen können alle, die bis Mittwoch, den 11.9. , 22 Uhr, einen Kommentar hinterlassen haben.

Hiermit eröffne ich nun das große Lostopfhüpfen und wünsche euch viel Spaß und viel Glück dabei!

6. September 2013

Hamburg, meine Perle – 10 Jahre in der schönsten Stadt der Welt



Im Sommer 2003 ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich bin nach Hamburg gezogen.

Ich habe schon immer von dieser Stadt geträumt und mir gewünscht eines schönen Tages dort – hier – zu wohnen und zu leben, sagen zu können hier bin ich zuhause. Zunächst sah es in meinem Leben aber gar nicht danach aus, als würde dieser Traum jemals in Erfüllung gehen. Manchmal kommen die Dinge aber ganz anders als man denkt.

Der schönste Grund, nach Hamburg zu ziehen, war der Liebe wegen. Daraus wurde später mein Blog und Label „Hamburger Liebe“. Ja, deswegen. Hierher bin ich zu meinem Liebsten gezogen, hier wurden meine beiden Kinder geboren, hier habe ich meinen Traumjob gefunden. Hier habe ich viele liebe Freunde gefunden. Hier fühle ich mich wohl, hier ist das, was ich „Heimat“ nenne.

Ich habe von Anfang an verstanden, warum die Hamburger zu jeder Gelegenheit – passend oder unpassend – von der „schönsten Stadt der Welt“ sprechen. Rein objektiv betrachtet hat Hamburg vieles, wovon andere Metropolen nur träumen können: die malerische Lage am Wasser mit Alster und Elbe, der Hafen, der die Stadt prägt – weltoffen, multikulturell, Exportmotor der deutschen Wirtschaft. Eine Bausubstanz, die zwei Kriege überstanden hat und noch immer den Flair der wohlhabenden Hamburger Reeder- und Kaufmannsfamilien aus längst vergangenen Tagen wiederspiegelt. Grün, soviel Grün! Selbst in den weniger wohlhabenden Stadtteilen reihen sich Alleen, Parks und kleine Grünflächen aneinander und machen die Stadt lebenswert.

Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn ich verreist war – kurz oder lang – und ich komme von Süden über die Elbbrücken nach Hause und sehe die Kräne und Schiffe im Containerhafen liegen. Seufz.

Ich habe die Hamburger schätzen gelernt. Sie sind bescheiden und zurückhaltend, bodenständig und wenn man ihr Herz erobert hat, gehört es einem für immer. Sie lieben ihre Stadt und versuchen sie aktiv mitzugestalten. So ist es auch einzigartig, dass ein Großprojekt wie die Elbphilharmonie (man mag darüber denken wie man will) von der Hamburger Bürgerschaft mit großen – wirklich großen – Mengen Geld unterstützt und finanziert wird! Bei meiner Hamburg-Reise Anfang des Jahres habe ich nicht schlecht gestaunt, als wir die Baustelle der Elbphilharmonie besichtigten und unser Führer uns die Finanzierung darlegte. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber er sprach von Spendensummen von Hamburger Firmen und Privatpersonen in einer Höhe, nach denen sich manches Bundesland die Finger lecken würde und damit seinen Haushalt sanieren könnte. Aber die Hamburger sind so.

Ich mag das quirlige bunte Treiben, die lebendige Designszene und guten Kontakte, die man hier knüpfen kann. Während mir Berlin zu groß, zu laut und zu unübersichtlich scheint, mag ich in Hamburg das Klare, die Struktur und die Verlässlichkeit. Und wenn man sich nur darauf verlassen kann, dass die Stadtreinigung jedes Jahr Probleme hat, dem großen Laubaufkommen der unzähligen Bäume hinterherzukommen oder der Verkehrsverbund jedes Jahr die Preise erhöht lach. Ich liebe es mit dem Alsterdampfer zu fahren, auf der Reeperbahn Currywurst zu essen und das Tuten der Schiffe am Elbstrand. Ich mag die Nähe zum Meer, die Rotklinkerfassaden und Jugendstilvillen. Ich liebe Franzbrötchen und dass die Verkäuferin im Supermarkt auch noch kurz vor Ladenschluss ein freundliches „Moin!“ auf den Lippen hat. Ach, mir würden noch 1.000 Dinge einfallen, warum ich es hier so mag.

Weil ich nun schon seit 10 Jahren in Hamburg bin, ist das ein Grund für mich zu feiern. Mit euch! Denn ihr – mein Blog, meine Leser und eure Kommentare – seid ein wichtiger Bestandteil dieser 10 Jahre. Ok, ich blogge erst seit 5,5 Jahren, aber diese Jahre waren dafür umso ereignisreicher!

Deshalb gibt es in den nächsten Wochen eine Reihe von großartigen Verlosungen! Für meine Feierlichkeiten konnte ich viele tolle Sponsoren gewinnen – solche, die irgendwie mit meiner Liebe zu dieser Stadt, der tollen Design-Szene, meinen Freunden, Hamburger Liebe oder meinem Blog zu tun haben. Soll ich euch schon ein paar Namen verraten? Da wären die Photoqueen, Ahoi Marie, die Hamburger Kunstmeile, dekoop, die Feine Billetterie und noch einige mehr. Am Montag geht's schon los, verpasst also besser in den nächsten Wochen kein Posting!

Bis dahin schwelge ich noch ein bisschen in Heimatliebe – ahoi!

5. September 2013

Mona verrät euch heute ihr Rezept für leckeres Brot mit Hefe und Malzbier. Und das geht gar nicht schwer!

 Heute habe ich eine Mission, denn bei vielen löst das Wort Hefe immer noch Panik aus. Brot selber backen! Auch hier ziehen viele lieber die Köpfe ein und wagen sich nicht ran. Meine Mission ist den „Angsthasen“ unter euch  die Furcht zu nehmen und zu beidem zu ermutigen, Brot backen mit Hefe. Ich habe ein Rezept ausgesucht, das euch den Respekt vor beidem nehmen soll. Es gibt ein Malzbierbrot mit einer knusprigen Kruste (sichert euch die leckeren Endstücke!) und einem leicht malzigen Geschmack.

Alles was ihr braucht, ist eine normale Kuchenkastenform und eine Küchenmaschine. Mit einem Handrührgerät mit Knethaken geht es sicherlich auch, nur müsst ihr das Gerät aber gut festhalten, auf der Arbeitsfläche per Hand zu kneten empfehle ich nicht, da der Brotteig sehr klebrig ist. Ebenso braucht ihr folgende Zutaten:

250 g Dinkelmehl
250 Weizenmehl
1 Würfel Hefe
2 TL Salz
80 Sonnenblumenkerne
340 g Malzbier
2 EL Haferflocken
Etwas Margarine für die Form


Und so geht’s:

Dinkelmehr, Weizenmehl, Hefe, Salz, Sonnenblumenkerne und das Malzbier 10 Minuten zu einem Teig verarbeiten. Die Kastenform ausfetten zwei Drittel der Haferflocken hineinstreuen, so dass sie am Boden und den Wänden kleben bleiben. Den Teig in die Form geben mit den restlichen Haferflocken bestreuen. Die Form abgedeckt mit einem Tuch 15 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 190 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Die Form auf der untersten Schiene in den Ofen schieben und 45 Minuten goldbraun backen. Das Brot aus der Form lösen und vor dem Anschneiden auskühlen lassen.





Als ich das erste mal alle Zutaten für mein erstes Mehrkornbrot im Bioladen gekauft habe, war ich dann doch verdutzt, wie hoch der Preis war und eigentlich wollte ich für ein selbstgebackenes Brot nicht mehr zahlen als beim Bäcker. Daher mein Tipp, geht zu dm, dort gibt es Körner und Mehl günstig von der Marke Alnatura. Den Hefewürfel bekommt ihr im Supermarkt im Kühlregal. Na ja und Malzbier und Wasser brauche ich wohl nicht zu erklären ;-).

Lasst das Brot gut auskühlen und genießt es dann mit allem, was ihr mögt. Herzhafter Aufschnitt oder süße Marmelade. Die Endstücke mit der knusprigen Kruste sind wie gesagt besonders lecker.

Wenn ich mit dem Rezept nur einer/m von Euch die Angst vor Hefe nehmen konnte, ist meine Mission Backt mehr Brot mit Hefe! geglückt!

Ich wünsch Euch was,
Mona

4. September 2013

Follow me!


Wie ihr sicherlich schon alle festgestellt habt, hat der Google-Reader zum 1. Juli seinen Dienst eingestellt. Uff! Leider komme ich zwar ohnehin kaum zum Blogs lesen, aber auf einen Feed-Reader möchte ich ungern verzichten. So habe ich meinen Blog nun bei Bloglovin (Follow my blog with Bloglovin), Feedly und Blog Connect angemeldet und hoffe, das ist für euch eine Alternative. Es gibt  auch Apps für eure mobilen Geräte, schaut einfach mal im App-Store nach!

Nach wie vor kann ich euch nur ans Herz legen, meine Facebbok-Fanpage zu „liken“, denn da gibt es auch zwischen den Blog-Posts immer wieder mal interessante News, Verlinkungen zu besonders schönen Nähprojekten auf anderen Blogs und Ankündigungen zu neuen Stoffen.

Ich bekomme immer wieder viele Freundschaftsanfragen auf meinem privaten Profil, die dann meistens unendlich lange in der Waarteschleife hängen (aktuell 134). Ich bin immer hin und hergerissen, ob ich diese beantworten soll oder nicht, denn ich „kenne“ meistens nur maximal 1% der Menschen wenigstens von einem regen Austausch per Mail oder Facebook. Der Rest ist mir gänzlich unbekannt. Und das hat auch zur Folge, dass auf meinem privaten Profil reichlich wenig privates stattfindet – wenn ihr wisst, was ich meine.

Also klickt euch lieber auf Facebook auf die Hamburger Liebe Seite, die ist viel spannender und bringt euch viel mehr News rund ums Selbermachen mit oder ohne Hamburger-Liebe-Stoffen. Wer trotzdem einen kleinen Einblick in meinen Arbeits- und Familienalltag bekommen möchte, folgt mir am besten auf Instagram (@hamburgerliebe). Da gibt es auch mal schmutzige Kinderhände, Milchschaumberge und nasse Hunde zu bewundern.

Ansonsten seit ihr nach wie vor alle ganz herzlich hier an Ort und Stelle auf meinem Blog willkommen!


3. September 2013

Was Hübsches für's Hinterteil – damit dein Fahrradsattel trocken bleibt und auch noch schick aussieht – Fahrradsattelbezug-Tutorial


Heute gibt es mal wieder ein Tutorial-Tuesday-DIY-Projekt (ein TTDYIP sozusagen...), das ich für brigitte.de gemacht habe. Zwischen den Cake Wheels und dem heutigen Projekt ist eine ziemliche Weile vergangen, aber ich gelobe Besserung! Hab schon viele neue Ideen. Heute schicke ich euch mal wieder an die Nähmaschine! Husch husch, ab ins Nähzimmer!

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