27. März 2013

Warum Heiraten einfach sein kann und warum einen das auch als Nicht-Braut brennend interessieren kann


Während viele 2013-Bräute-to-be dem neuen Buch von Steffi LuxatEinfach heiraten!“ mit Spannung entgegen fieberten, habe ich die Neuerscheinung eher entspannt erwartet. Ich bin nämlich schon verheiratet. Zwar liebe ich Herrn Hahaell von ganzem Herzen, aber eine Neuvermählung à la Heidi und Seal ist irgendwie nicht in Planung.

Trotzdem erzähle ich euch, warum man dieses Buch einfach haben muss!

Es ist nicht einfach ein Buch, in dem es haufenweise kluge Ratschläge und Adressen hagelt und nach dessen Lektüre man so schlau ist wie vorher. Hinten auf dem Buch steht Das Hochzeitsbuch ist wie eine gute Freundin, die Paare durch diese aufregende Zeit begleitet – und ständig sagt: Alles wird gut. Und so hat es eine sehr persönliche Note. Denn Steffi erzählt auch von der Planung ihrer eigenen Hochzeit. Von der scheinbar unmöglichen Jagd auf das Traum-Brautkleid, dem Dilemma mit der Einladung, den wenig hilfreichen Kommentaren aus dem Umfeld. Da findet sich nicht nur jede Braut (oder jedes Paar) wieder, sondern das ist auch für Nicht-Bräute äußerst witzig und kurzweilig zu lesen. Bei der Stelle, wo Steffi von einer russischen Dessous-Verkäuferin sprichwörtlich der Spiegel vorgehalten wird, habe ich Tränen gelacht.

Sie hat nichts vergessen: die große pompöse Hochzeit, die kleine feine. Mann, Hochzeitsreise, Musik, Candybar. Es gibt sogar ein Rezept für eine Hochzeitstorte – von niemand geringerem als dem großartigen Konditor Herrn Max.


Und warum müsst ihr das jetzt haben? In Wirklichkeit ist das Buch ein Fundus an Ideen, die sich nicht nur zu Hochzeiten verwirklichen lassen sondern zu jeder irgendwie festlichen Gelegenheit. Feiertage, Geburtstage, Taufen, Jahrestage, Verwandtschaftsaufläufe, Freunde. Jede Party wird damit zum Event. Egal ob Einladung, Deko, Tischordnung oder Gästebelustigung – Langeweile ausgeschlossen! Kreative Menschen wie ich geben bei der Lektüre laufen Aaaahs und Oooohs und Ach?s von sich, garantiert.

Für den Geburtstag von Fräulein Schlau habe ich sehr spontan (also am Geburts-Tag!) ein paar Gimmicks für eine Fotobox gebastelt. Mangels Schaschlikstäbe haben wir einfach kurzerhand unsere Chopsticks zweckentfremdet. Geht auch.


Und wir haben sehr gelacht! Na, habt ihr mich erkannt? Ok, ich trage die Haare ein bisschen anders, aber denkt euch einfach die Brille weg.


Dass Polly sehr fotogen ist, wisst ihr ja bereits. Mit der Fotobox-Idee hatte sie allerdings so ihre Problemchen. Sie dachte doch allen Ernstes, man könnte die Brille fressen..


Wir hatten so viel Spaß. Und Spaß hat man dabei doppelt – erst bei fotografieren und dann beim Bilder gucken. Dafür ist übrigens kein großer Aufriss nötig. Fotos kann man auch mit dem Handy machen. Alles was ihr braucht, sind ein paar lustige Verkleidungsstücke und willige Gäste

Die Gäste auf Steffis Buchparty in der Maison Mariée waren willig und ausgelassen (siehe links oben). Das schönste aller Paare war aber doch noch Steffi und ihr Mann. Danke Steffi, mit deinem Buch hast du ja wohl einen echten Treffer gelandet!

Ein Filmchen zur Buchparty gibt es übrigens hier. Weil es so nett und lustig war, habe ich noch eine kleine Überraschung für euch: einen Din A4-Bogen mit Photobooth-Accessoires zum Download und Printout findet ihr hier. Jetzt müsst ihr den nur noch ausdrucken, ausschneiden, Schaschlickstäbe (oder Chopsticks, Bleistifte, whatever...) drankleben und Spaß haben.


Wie immer gilt: meine Geschenke dürfen nur für den privaten Spaß verwendet werden. Wer versucht, damit Geld zu machen, wird leider eine ärgerliche Frau Hahaell kennenlernen.

Aber allen anderen – und die sind ja Gott sei Dank immer in der Mehrzahl – wünsche ich total viel Spaß. Mit Buch und Fotobox!

26. März 2013

Kinder, wie die Zeit vergeht!

Damals, als meine Kinder auf die Welt kamen, hörten wir die Sprüche von allen Seiten: Genießt die Zeit wenn eure Kinder noch so klein und süß sind, sie vergeht wie im Flug. Obwohl mir dämmerte, dass da was Wahres dran sein musste, gingen sie mir gehörig auf den Wecker. Die Zeit mit einem Baby ist nicht immer Zuckerschlecken. Chronischer Schlafmangel in den ersten Monaten lösen sich ab mit hektischem Ausdemwegräumen von gefährlichen Dingen vor dem Krabbelkind. Und so weiter. Da bleibt oft wenig Raum für pures Genießen.

Trotzdem habe ich versucht, all diese wunderbaren Momente einzusaugen und in mein Gedächtnis zu brennen. Das erste Lächeln, die strahlenden Augen, diese Neugier auf Leben, der unbedingte Entdeckerwille. Kinder sind wirklich ein Geschenk.

Und quasi mit einem Fingerschnipp ist diese Zeit vorbei. Während sich mein kleiner Glücksritter schon mit Referaten und Divisionsaufgaben plagt, kommt mein kleines Fräulein Schlau in diesem Sommer in die Schule. Vorbei die unbeschwerte Zeit im Kindergarten, heute Kuscheltiertag und Entspannungsgeschichte, morgen Ausflug in den Wald. Könnte man sie doch nur festhalten, diese Zeit.

Jetzt sind meine Kinder immer noch süß, aber nicht mehr klein. Die Zeiten haben sich geändert. Vieles ist leichter geworden, einiges aber deutlich anspruchsvoller. Auch sehr schön. Bob der Baumeister und Lilifee verabschieden sich und klatschen sich mit den Drei ???, Yoda und der fabelhaften Miss Braitwhistleab. Das gefällt mir sehr. Kleine Hände machen beim Backen nicht mehr ausschließlich Chaos und Schweinkram, sondern können schon richtig mithelfen.

Das kleine Fräulein Schlau hat nun am Wochenende diesen Sprung gemacht, sie ist sechs Jahre alt geworden. Schon fast erwachsen, wie sie findet. Sie will mal Wortforscherin werden, rechnet wie ein Weltmeister und zählt die Tage bis zu ihrer Einschulung. Dabei war es doch erst vorgestern, als sie in unserer alten Küche saß und voller Glückseeligkeit mit ihren zwei Zähnen in eine Scheibe Fleischwurst biss.


Der Geburtstag sollte wieder genauso bunt werden wie der fünfte. Und auch bitte wieder mit Regenbogentorte, wie im letzten Jahr. Gern mein Kind, auch wenn ich dafür bis nachts um eins am Backofen stehen musste, denn jeder der knallebunten Tortenböden möchte bitteschön extra gebacken werden. Das Rezept zur Torte findet ihr übrigens hier.

Das obligatorische Geburtstags-T-Shirt, dass ich am Tag zuvor noch mit meiner reizenden Büroassistentin Polly genäht habe (Schnitt Klein Fanö von Farbenmix, länger und ausgestellt), habe ich so schon lange mal nähen wollen. Ich finde, die Maxi Dots schreien förmlich nach einer Regenbogen-Applikation.


Heute für den Kindergartengeburtstag gab's den White Cake von Cynthia Barcomials Cupcakes mit ordentlich viel Gedöhns obendrauf.


Und nachdem das kleine Fräulein neulich auch mal eine Karriere als Künstlerin in Erwägung gezogen hat (bloß das nicht!), möchte sie gern ihren Kindergeburtag in der Hamburger Kunsthalle feiern. Mon dieux, jetzt wird sie wirklich groß!

19. März 2013

Wanna be a Headphonaut? (Or better a Cool Star?)


Ich hab ein Herz für Jungs. Wisst ihr ja. Und da mein kleiner Glücksritter gar nicht mehr so klein ist und die Klamotten immer cooler werden müssen (passend zu den immer cooler werdenden Jungs, die drin stecken), weiß ich... die Auswahl an passenden Designs ist eher überschaubar!

Deshalb gibt es in diesem Jahr noch ein paar lässige Designs für die Generation iPod, für all die Surfer, Skater und die anderen coolen Jungs, die fett abhängen und nicht lange schnacken (im Gegensatz zu den Görls!).

So mache ich das jetzt auch, nicht lange schnacken. Here we go: Headphonauts und Cool Stars, kuschelige Sweats für Boyz (und ihre kleinen Schwestern), ab sofort bei Hilco.



Schnittmuster: selbstgebastelt, Cool Stars schwarz mit Neon-Jersey vom Stoffmarkt



Schnittmuster: Nr. 37 aus Ottobre 4/2012 (ohne Knopfleiste), Cool Stars und Headphonauts schwarz


Schnittmuster: Nr. 19 aus Ottobre 1/2008, Cool Stars rot

Und weil sie so klasse sind, hab ich mir auch gleich noch ein Paar Schoggingpänts genäht – voll trendy mit Neon-Tascheneingriffen – hach, da fühle ich mich gleich viel jünger *lach*.

Die Liste meiner beiden „Wünsch dir was“ Kandidaten ist noch lang, ich schwinge mich lieber wieder an die Nähmaschine. In meiner neuen coolen Lässighose.

Schnittmuster: Nr. 33 aus Ottobre 4/2011 (Gr. 164), Cool Stars schwarz
Und - hehe! – das muss  ich noch erwähnen: dies ist mein 1.000. Posting! Und ihr habt in den letzten 5 Jahren 15.209 Kommentare hinterlassen – you rock!!!

Meinen 5. Bloggeburtstag (der war irgendwann im Februar) habe ich wie jedes Jahr gepflegt verschlafen. Trotzdem – quasi nachträglich – herzlichen Dank für so viel Treue! Ich liebe meine Leser!

18. März 2013

Kleine Muse Polly (My friend Polly und Woof Woof)


Im August 2012 kam Polly zu uns. Und ich frage mich seitdem fast jeden Tag, wie es zu diesem Glücksfall kommen konnte. Denn eigentlich wollte ich gar nicht. Mein Mann musste mich förmlich dazu überreden, zu Pollys Züchterin zu fahren. Polly war schon lange für eine andere Familie vorgesehen, die sie dann aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht aufnehmen konnten.

Am heißesten Tag des Jahren quälten wir uns dann knapp 450 km (einfach!) über die Autobahn. Mit uns alle die, für die an diesem Tag die Ferien zu ende gingen. Ein Wahnsinn. Zudem wussten wir gar nicht, ob wir überhaupt mit einer kleinen Fellnase nachhause kommen würden, denn einen Welpen adoptieren hat mit unter deutliche Parallelen zu einer Menschenkinder-Adoption: die Für-immer-Familie wird auf Herz und Nieren geprüft.

Den Ausgang konntet ihr ja auf dem Blog und auf Instagram mitverfolgen. Polly ist unser Sahnehäubchen, unser Sonnenschein an tristen Tagen, Kinderversteher, Kummertröster, Alleinunterhalter und unsere Gesundheitsvorsorge. Denn von alleine würde ich an manch verregnetem Tag nicht stundenlang durch den Wald traben und mich zugegebenermaßen danach viel besser fühlen, als wenn ich in der stickigen Stube sitzen geblieben wäre.

Da meine Kinder meinen Job mittlerweile als „Wünsch dir was “-Sendung verstehen, wünschte sich das kleine Fräulein irgendwann (neben einigen anderen dringenden Motiven) unsere Prinzessin Stracciatella auf Stoff. Und ein T-Shirt daraus, Mama.

Entstanden sind zwei Designs für kleine und große Hundefreunde: My friend Polly und Woof Woof. Für große, kleine, aufwändige und simple Nähprojekte aller Art. Und ja, es ist ein Mädelsding. So wie das eben früher mit Pferden war. Aber Jungs, seid nicht traurig. Für euch gibt's auch was tolles Neues (dazu aber später mehr).

My friend Polly gibt es auf herrlich weichem Stretch-Jersey und seidenglattem Popeline – in gewohnter Hilco-Qualität.

Woof Woof gibt es als Popeline und dieses Design eignet sich prima zum kombinieren.



Diesmal habe ich viele Sachen genäht, weil mir meine die Stoffe einfach so besonders viel Spaß machten und mir auch viel bedeuten. Und Polly war immer dabei. Hat x-mal meinen Papierkorb ausgeleert oder die Stoffreste vom Boden aufgesammelt (nein, sie hatte dazu keinen Auftrag!). Und auch jetzt sitzt sie neben mir auf dem Sofa und legt sich halb auf mein Laptop, leckt mir während des Schreibens die Hand, bis sie tropft, und legt mir immer wieder ihr Gummihuhn auf die Tastatur. Wie kann einen das nicht verzaubern (zur Verzweiflung bringen...)?







Beide Designs können für Händler über Hilco geordert werden und sind ab sofort verfügbar.

Wir haben noch lange nicht genug von Polly. Und garantiert geben wir sie nicht mehr her, obwohl wir schon alles Mögliche zum Tausch für sie angeboten bekommen haben *lach*. Aber mit diesen beiden Designs teile ich ein bisschen Pollyfreude mit euch. Alle die, die selbst ein flauschiges Haustier haben, wissen wo von ich rede...

Viel Spaß beim Vernähen!

12. März 2013

12 von 12 im März

Um es gleich vorweg zu nehmen: nein, ich finde den plötzlichen Spätwintereinbruch im Norden nicht schlimm. 40 cm Schnee, halloooo!? Hier trifft wenigstens einmal wirklich und wortwörtlich zu: das ist ja wie Ostern und Weihnachten zusammen!

Zugegebenermaßen hätte ich vielleicht im Januar noch mal Restbestände an Lebkuchenherzen und Spekulatius gekauft, das lässt sich nicht so einfach mit Schokoostereiern ersetzen. Aber die Auswahl an Tee ist im Hause Hahaell wenigstens das ganze Jahr recht vielfältig und der Schlitten war auch schnell gefunden. Skiferienromantik pur. Und jetzt beschwer sich bitte noch mal einer!


Leider findet das Vergnügen weitestgehend ohne mich statt. Die letzten Wochen ist unheimlich viel liegengeblieben und ein paar Baustellen brennen mittlerweile lichterloh. Mein Kopf zahlt den Tribut. Kopfweh. Ein Glück, dass ich heute morgen gleich einen Termin bei meiner Osteopathin habe. Deshalb nur ein schnelles Frühstück im Stehen, Toast mit Schmand und Lemon Curd – breakfast heaven.


Meine Osteopathin fragt mich, warum ich immer noch huste und so aussehe, wie ich aussehe (...), ich erzähle, was so alles ansteht und anstand. Sie schüttelt den Kopf, meint, ich solle mir jetzt eine große Kanne heißen Tee kochen, mich danach zwei Stunden schlafen legen und mich dann an den Schreibtisch setzen. Denn sonst würde ich da eh nur sitzen und heulen. Ähm, ja. Sehe ich ein. Also theoretisch.

...

Zuhause erwartet mich nämlich der Alltag. Huschhusch! Schnell noch ein paar Requisiten bereit gelegt, die nächsten Hamburger-Liebe-Designs wollen für den kommenden Hilco-Newsletter abgelichtet werden und meine Modells sind auf dem Sprung zu Oma und Opa.

Sprich: turbofotografieren, Wäsche raussuchen, Taschen packen, Kinder küssen, Oma vertrauensvoll die Mathesachen des Juniors ans Herz legen, auf Wiedersehen winken.


Währenddessen macht es sich Polly zwischen den halbgepackten Sachen gemütlich. Ist ja schließlich egal, wo man sein Schönheitsschläfchen hält. Mit Tieren nebendran um so besser.


Würde ich ja auch gern. Müde in den Sessel sinken. Theoretisch. Praktisch will die Fellnase jetzt endlich mal ein bisschen Aufmerksamkeit und durch den Schnee pesen. Denn sie findet das Wetter superkalifragelistisch. Seufz.


Rien ne va plus. Und ich habe bis jetzt noch nichts gearbeitet. Die Queen sagt, sie bräuchte dringend ein Bad, dazu Shortbread. Ok, ich gebe mich geschlagen.


Alle sind weg, die kleine Teepause hat gut getan. Das Haus ist plötzlich schrecklich leer und still. Irgendwie auch doof. Das scheint heute nicht mein Tag zu sein.


Irgendwann nachmittags schwinge ich mich endlich an den Schreibtisch. Lade Bilder von der Kamera, bearbeite hier, layoute da. Zwischendurch fällt noch ein neuer Header für die Hamburger-Liebe-Facebookseite ab. Ich bin völlig hin und weg, in welcher Geschwindikeit der der „Gefällt mir“-Zähler im Moment nach oben rattert. Hab ich irgendwas verpasst? Huhu, ihr 6.643+ Fans! Ich freue mich riesig über jeden, der keine Neuigkeit verpassen mag!


Schnuffi übernimmt während dessen meinen verordneten Matratzenhorchdienst. Irgendeiner muss sich ja darum kümmern.


Heute kamen mal wieder nach langer Zeit hübsche Velours. Die sind ja süß! Davon seht ihr bald noch mehr!


Um 18 Uhr sehe ich aus dem Fenster und die späte Wintersonne verabschiedet sich gen Westen. So lass ich mir den Winter gefallen, jetzt mal echt! Ich mag das!


Wenn jetzt mein Liebster noch mit dem versprochenen Sushi nachhause kommt (der Arme, der musste heute morgen schon um 6 Uhr in den Zug steigen!), versöhne ich mich vielleicht doch noch mit dem Tag. So richtig viele Haken konnte ich nicht machen. Aber wenigsten ein paar kleine.

Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!

6. März 2013

Näh dich happy!


Habt ihr's schon gemerkt? Es wird Frühling.

Ich verbringe zwar gerade mit meinem Kleinvolk ein paar Ferientage in Franken und da liegt vielerorts noch viel mehr Schnee, als ich erwartet habe, aber ich kann es riechen! Und hören! Und die Sonne gibt wirklich alles!

Ehrlich gesagt steigt meine Laune bei Sonnenschein schon um ein Vielfaches, auch wenn man beim morgentlichen Gassigehen noch Mütze und Schal braucht. Das allein macht schon happy! Und schaut mal abends um 18 Uhr aus dem Fenster! Was seht ihr da? Richtig! Es ist noch hell! Was für eine Wohltat.

Nun ist es auch wirklich nicht mehr lange hin, bis die Happys in die Läden einziehen. Zeit, euch ein bisschen mehr zu zeigen!


Mit der Happy-Kollektion fühle ich mich, als wäre ich auf dem Weg zum Textil-Design irgendwie einen Schritt erwachsener geworden. Ich bin ganz schön stolz auf mein Baby.

Die Muster sind eigenständig, aber korrespondieren miteinander. Es gibt große und kleine Rapporte, die sich auf die unterschiedlichste Art und Weise miteinander kombinieren lassen. Die Stoffe eignen sich für Heimtextilien, Accessoires, Taschen oder Kleidung. Für Groß und Klein. Die Farben reichen von fröhlich-bunt bis edel-dezent.

Meine Probenäherinnen haben sich diesmal wieder selbst übertroffen und die tollsten Sachen gezaubert. Und auch genau in dieser riesengroßen Vielfalt. Wenn alle meine Fleißbienchen ihre Ergebnisse gebloggt haben, werde ich sie alle verlinken, damit ihr euch schonmal inspirieren lassen könnt!


Von den Webbändern habe ich euch ja auch schon vorgeschwärmt. Sie sind bunt, fröhlich und so universell einsetzbar, dass sie in keiner Sammlung fehlen sollten!


Mich begleitet nun schon seit einer Weile der linke Schlüsselanhänger mit einem funky-neon Gurtband. So schnell habe ich noch nie meinen Schlüssel in meiner Bermudadreieck-Tasche gefunden – ehrlich!


Für alle Händler noch ein kleiner Hinweis: ihr könnt gern diesen Blogpost oder meinen Thread auf Facebook teilen oder verlinken. Aber bitte zieht euch noch keine Bilder hier vom Blog! Ich habe bereits einen Link auf box.com eingerichtet, den ich mit Bildmaterial bestücken werde, sobald die Stoffe ausgeliefert sind.

Für alle anderen: Das war natürlich noch nicht alles! Aber der Frühling hat ja gerade erst begonnen...
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