10. Oktober 2013

Wie sich Mona den Sommer verlängert hat und nun zuhause in Urlaubserinnerungen schwelgt...

So, nun beginnt er offiziell für mich, der Herbst 2013. Warum erst jetzt? Ganz einfach, Anfang Oktober waren mein Mann und ich noch einmal in den Hochsommer geflogen. 7 Tage bei 30 Grad auf der schönsten Insel der Welt. Einquartiert mal wieder im Haus unsere Freunde an der Cala Figuera, Mallorca.



Wenn ich weiß, es wird noch einmal warm, kriege ich es nicht auf die Kette, mich auf den Herbst richtig einzulassen, geschweige denn den Kleiderschrank von leichten Fähnchen auf wollige Langärmler umzustellen. Dementsprechend herrschte ein Chaos im Ankleidezimmer, was ich aber nun nach der Rückkehr endlich behoben habe. Sommersachen und Wintersachen schön ordentlich und überschaubar getrennt.

Die Stimmungsfotos wurden in der Markthalle in Felanitx, Mallorca aufgenommen.
Wer mich auf Instagram begleitet, hat gesehen, dass wir volle Lotte die mallorquinische Hitze abbekommen haben und jeden Abend uns selbst beköstigt und bis in die Nacht unterm Sternenhimmel gesessen haben. Um das Gefühl ein Stück mit ins heimische Wohnzimmer zu bringen, sollte es dieses Wochenende direkt  Pimientos geben. Sie schmecken nicht nur mit einem Glas Cava im Sonnenuntergang, nein auch mit Rotwein und vorm knisternden Kamin. Doch leider hatte mein Supermarkt die grüne Variante der Pimientos momentan nicht vorrätig und somit habe ich zur bunten Alternative gegriffen. Und ich kann sagen, ob grün, rot oder gelb, die kleinen Dinger sind lecker und schmecken nach Urlaub!

200 Pimientos oder kleine Paprika
Olivenöl
Meersalz



Das Gemüse waschen, Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Pimientos/Paprika darin rundum anbraten bis die Haut Blasen wirft, ein paar dunkle Stellen schaden nicht. Auf einem Teller anrichten, mit Fleur de Sel bestreuen und sofort servieren.

Vielleicht bringen Euch die Stimmungsfotos von Mallorca etwas Wärme ins Herz und lassen vom nächsten Sommerurlaub träumen. Habt Ihr schon Pläne? Meine könnt Ihr Euch ja  sicherlich denken...

Ich wünsch Euch was,
Mona

7. Oktober 2013

Herbstcandies – von Schoßhunden, Pflaumentarte und Grillwürstchen



Ferien bringen mich immer total aus dem Konzept. Und ich bin in ständigem Zwiespalt. Entweder ich füge mich meinem Schicksal und gestehe mir lieber gleich ein, dass ich mit zwei Ferienkindern nullkommagarnichts mehr gebacken bekomme, oder ich versuche verzweifelt, die zahlreichen Punkte auf meiner Liste abzuhaken und bin jeden Abend genervt und frustriert darüber, dass ich doch nur einen Bruchteil davon geschafft habe. Seufz.

Hey, es sind Ferien! Das würde ich auch gern nochmal mit der Leichtigkeit und Unbekümmertheit eines Schulkindes sagen dürfen!

Aber weil Jammern ja bekanntlich eh nichts hilft, ist es wie es ist. Wir bummeln uns in den Tag – zumindest die Schulkinder – und genießen den Herbst. Mit dem sensationellen Pflaumenkuchen von Frau Pimpi (unbedingt nachbacken!), Pollykraulen, durch Herbstkonfetti tanzen oder den klaren Oktoberhimmel bestaunen. Sofern er nicht von dicken Wolken verhangen ist.

Und abends, wenn es dunkel ist, freuen wir uns, dass die Heizung wieder geht und schauen einen schönen Film oder lesen ein tolles Buch.

Apropos Film: da habe ich noch ein echtes Schätzchen für euch!

Schon vor einer Weile flatterte mir eine DVD ins Haus von einem Film, der letzte Woche in einigen Kinos anlief.

Der Film heißt „Cesars Grill“. Es ist die Geschichte von Dario, dessen Vater in Equador ein Grill-Restaurant betreibt, das Dario eigentlich mal übernehmen sollte. Er zieht aber nach Hamburg und wird Vegetarier. Zwölf Jahre lang reden Dario und sein Vater nicht viel miteinander. Bis das Grillrestaurant sozusagen in Schieflage gerät. Darios Vater bittet ihn um Hilfe.

Der Regisseur Dario Aguirre erzählt seine eigene Geschichte. Und das ist eigentlich viel weniger die Geschichte von Grillfleisch, Maiskolben, ausbleibenden Gästen oder Fassadenfarbe. Es ist vielmehr die Geschichte von Vater und Sohn. Von Träumen und enttäuschten Erwartungen. Von unausgesprochenen Dingen, von Liebe, Vertrauen und Zusammenhalt.





Der Film hat mich sehr berührt. Er ist auf seine ganz eigene Art traurig, lustig und auch ein bisschen skurril. Er erzählt aus einer fremden Welt und scheint doch so vertraut. Ich mochte die Bilder, die schräge Musik und die Darsteller, die doch echte Menschen mit einem echten Schicksal waren. Obwohl „Cesars Grill“ ein Dokumentarfilm ist, fühlte es sich immer wieder an, wie ein Spielfilm. Nicht, weil die Figuren „erfunden“ wirkten, sondern weil man so nah in der Geschichte drin war.

Weil der Film kein Blogbuster sondern so ein kleiner, feinfühliger, leiser Film ist, solltet ihr euch ganz schnell erkundigen, wo er in eurem Kino läuft. Ihr findet einige Infos auf der Facebook- oder Website. Mit Dario würde ich gern mal eine Bratwurst zusammen essen (oder na gut, auch einen Maiskolben) und ihn noch ein bisschen von seiner Familie, den Gästen und seiner Stadt erzählen lassen. Vielleicht bringt er ja auch seine Gitarre mit und singt noch eins seiner Erzähllieder!

Einen kleinen Trailer könnt ihr hier ansehen.


Und falls ihr auch Ferienkinder zuhause habt, wünsche ich euch noch schöne Ferien! Genießt den Oktober!

30. September 2013

Seelenschmeichler

In Hamburg sind Herbstferien. Eigentlich wollten wir gar nicht wegfahren. Zu viel Arbeit, zu viele Baustellen. Aber weil man nicht immer nur arbeiten und nicht immer nur Baustellen beackern kann, haben wir kurzer Hand die Flucht ergriffen und sind ans Meer gefahren. Das machen wir immer, wenn uns zuhause der Alltag über den Kopf wächst und das ist eins der vielen Dinge, die ich an Hamburg so liebe: die Nähe zum Meer.

Es hat uns mal wieder nach Sylt verschlagen. Rauf auf den Autozug, dem Horizont entgegen. Sollen doch die ganzen Alltagssorgen auf dem Festland bleiben und sich ohne uns langweilen.
Vermutlich brauche ich nicht zu erwähnen, dass wir das Kleinvolk nie lange zu einem solchen Ausflug überreden müssen. Die sieben Sachen sind schnell gepackt. Es wartet ganz viel Himmel und ganz viel Meer auf der anderen Seite des Wattenmeers auf uns.
Wir stürzen uns hinein und müssen nur noch ein- und ausatmen. Alles andere passiert ganz von allein. Kommt ihr mit? Quermarkfeuer am Roten Kliff, Himmel bis zum Horizont, Waffeln in der Sturmhaube. Schöne Ferien euch allen und denen, die noch ein bisschen hin haben zu den Herbstferien. Haltet durch!


26. September 2013

Mona lädt euch heute zum Geburtstagskaffeekränzchen ein und hat sehr leckeren Apfelkuchen gebacken – wer kann dazu schon nein sagen?

Der September ist „Mein Monat“. Heißt, ich habe Geburtstag. Alle meine Lieben kommen zum Gratulieren und die Bude ist jedes Jahr pickepacke voll. Ihr kennt bestimmt die große Frage, die sich vor solch einer Großveranstaltung jedes Jahr stellt. Was koche ich? Entschieden habe ich mich diesmal für Currywurst mit der leckeren Soße, mit der ich auch schon meine „Post aus meiner Küche“-Tauschpartnerin beglückt habe. Für das Dessert habe ich mich für einen saftigen Apfelkuchen entschieden. Denn ich ertrinke momentan in Äpfeln.



Mein lieber und großzügiger Nachbar hat seine Äpfel geerntet und seine Kühltruhe platzt schon vor Apfelmus aus allen Nähten, so dass ich ihm bei der Vernichtung in Form von Backen und Kochen helfen muss. Was heißt muss – mache ich doch gerne! Für die Tischdeko habe ich die sattgrünen Äpfel als Platzkarten verwendet. Einfach mit Bäckergarn den Apfel umwickeln, das Namensschild anstecken, fertig.


Hier nun das Rezept zu meinem Geburtstagsapfelkuchen:

Mürbeteig:
300 g Mehl
70 g Zucker
150 g Margarine
1 Ei
5 EL Milch
1/2 P. Backpulver 

Belag:
800 g Äpfel, geviertelt 

Guß:
1 Becher Sahne
3 Eier
100 g Zucker
1 TL Zimt

Streusel:
100 g gehackte Mandeln
100 g Mehl
100 g Margarine
100 g Zucker
1 Prise Zimt

Mürbeteig: Alle Zutaten mit der Küchenmaschine gut verrühren, danach den Teig sofort mit der Hand in eine Springform auf den Boden drücken und an der Springformwand bis zum Rand hoch drücken.
Belag: Die Äpfel mit der Küchenmaschine zerkleinern (oder mit dem Messer) und auf  dem Mürbeteig verteilen.
Guss: Alle Zutaten gut vermischen und den Guss über den Apfelbelag gießen.
Streusel: Alle Zutaten vermischen, bis die Masse Streusel bildet und die Streusel auf dem Apfelkuchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 70 Minuten backen.

Lauwarm mit Vanillesoße schmeckt der Kuchen besonders lecker. Lasst es Euch schmecken!

Ich wünsch Euch was,
Mona


PS: Psssst, Mona hatte vorgestern Geburtstag – ihr dürft also gern noch ein paar nette Glückwünsche da lassen. Mehr Leckereien von Mona findet ihr hier!


25. September 2013

Simply lovely: Äpfel und Birnen für den Herbst auf Kuschelsweat und Babycord


Wer letzte Woche Freitag auf meiner Facebook-Seite war, konnte schon mal einen ersten kleinen Blick durch's Schlüsselloch werfen. Im Herbst wird es neue Simply-Farben geben. Die Äpfel und Birnen, die euch im Sommer so gut gefallen haben, gibt es demnächst auf einer kuschelig weichen Sweatware und auf Babycord.


Die Händler unter euch können die Stoffe ab sofort bei Hilco vorbestellen. Damit es keine Engpässe mehr gibt, werden in Zukunft alle meine Designs (für Händler) vorbestellbar sein, damit auch jeder beliefert werden kann.

Ich muss also leider fast genauso lange warten wie ihr und begnüge mich im Moment damit, die Farbproben zu streicheln. Fühlt sich aber auch schon gut an! Meiner Liste, was ich aus den neuen Stoffen alles nähen will, tut die lange Wartezeit allerdings gar nicht gut, denn sie wächst unaufhörlich. Wo soll das noch hinführen? Auf jeden Fall teile ich diesmal die Vorfreude komplett mit euch!

Ab ca. Mitte November werden die Stoffe ausgeliefert und dann können wir um die Wette nähen. Auch da freue ich mich schon drauf!

Was fällt euch alles ein, was werdet ihr daraus nähen?

Den Gewinnern ein fröhliches Ahoi!

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: eure Kommentare zum zweiten Gewinnspiel fand ich im wahrsten Sinne des Wortes köstlich! Da bekommt man ja augenblicklich Hunger!

Ehrlichgesagt bin ich sowohl ein Fan von Labskaus (ja, echt!) als auch von Franzbrötchen und anderen Fischgerichten. Ein Glück steht hier der Fischschwarmteller schon im Schrank!

Gewonnen haben diesmal:


Herzlichen Glückwunsch, Amelie und Nadine! Ihr bekommt also demnächst Post von Ahoi Marie!

Ihr anderen, die ihr leider diesmal nicht von der Glücksfee verzaubert wurdet – es kommt bald ein neues Gewinnspiel! Oder ihr geht einfach einkaufen, Weihnachten ist ja auch auf dem Kalender wieder deutlich sichtbar. Fast ein bisschen bedrohlich, oder?

19. September 2013

Monas buntes Herbstfest mit Kürbis & Konsorten – Achtung, Augen- UND Gaumenschmaus!

Es war Anfang September, die Temperaturen sind noch einmal auf stolze 29°C geklettert. Im sommerlichen Look flipflopte ich durch den Supermarkt meines Vertrauens und blieb kurz vor der Kasse wie angewurzelt stehen. Was ich sehe, verschlägt mir in jedem Jahr aufs Neue den Atem. Ich stehe vor einem 2 Meter hohen Aufbau mit Lebkuchen, Spekulatius, Zimtsternen und Dominosteinen. Ja ist denn schon Weihnachten? Nein, es ist der Anfang des Herbstes oder wie ich als „Ich-wünschte-es-wäre-immer-Sommer“-Typ sage, es ist Spätsommer. Es kommt mir vor, als wenn die „Konsum-Weihnachtszeit“ jedes Jahr früher beginnt. Aber bevor ich selbst in die Plätzchen- und Stollenbäckerei verfalle kommt zunächst der Herbst auf den Tisch.



Was der Spargel für den Frühling, so ist es der Kürbis für den Herbst. Am vergangenen Wochenende haben wir mit Freunden ein Kürbisfest besucht. Jedes Jahr wird der Biohof mit hunderten von Kürbissen dekoriert und ein Wochenende lang strömt alt und jung dorthin, um die imposante Dekoration zu bestaunen und um bei gegrillten Würstchen und frisch gebackenem Brot ein paar schöne gemeinsame Stunden zu verbringen.




Die Vielzahl der unterschiedlichsten Kürbisse war wirklich beeindrucken und lockte Schaulustige von weit her an. Kein Besucher ist ohne eine Ausbeute an Kürbissen nach Hause gegangen und so auch ich nicht. Zu dem Hokkaido gesellte sich noch weiteres Gemüse wie Rote Bete, Möhrchen und Süßkartoffeln. Daraus wurde geschmortes Herbstgemüse und das Rezept dazu lautet wie folgt:

1 Hokkaido-Kürbis
1 kg gemischtes Gemüse z.B. Rote Bete, Möhrchen, Süßkartoffeln, Zucchini
4 TL frische Rosmarinnadeln
2 TL Paprikagewürz
1 TL Kümmel
½ TL Chilisalz
8 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Den Kürbis säubern, entkernen und in große Würfel schneiden. Die Möhren vom Grün befreien und waschen. Die Kartoffeln und Rote Bete schälen und großzügig würfeln. Zucchini waschen und längs halbieren und in Stücke schneiden. Den Rosmarin hacken, mit Paprika, Kümmel, Chilisalz, Öl, Salz und Pfeffer verrühren. Einen großen Bräter einfetten, das Gemüse einfüllen und mit der Öl-Gewürzmischung gründlich durchmischen. In den Backofen schieben und ca. 40 Minuten schmoren lassen.



So schmeckt für mich der Herbst und wie schmeckt er für Euch?

Ich wünsch Euch was,
Mona

17. September 2013

And the winner is... die tolle Photoqueen-Tasche hat ein neues Frauchen gefunden!

Na, musstet ihr euch schon an den Fingernägeln kauen? Ich musste euch leider ganz schön auf die Folter spannen. Aber manchmal geht das Leben einfach vor. Übrigens eins der ganz wichtigen Dinge, die ich in 5,5 Jahren Hamburger-Liebe-Blog gelernt habe: Das echte Leben geht vor!

Heute freue ich mich aber ganz besonders, die erste Gewinnerin bekannt geben zu dürfen: es ist Lina!






Herzlichen Glückwunsch, Lina! Ich bin mir sicher, dass alles, was du noch in deine neue Epiphanie Lyric von Photoqueen packen möchtest (und du hast ja schon so einiges aufgezählt!) auch hinein passen wird. Und dein Sohn freut sich bestimmt später mal über tolle Bilder aus seiner Kindheit!

Alle anderen haben ja noch ein paar Chancen, von der Glücksfee geküsst zu werden. Aktuell bei der Ahoi-Marie-Verlosung – klickt euch da unbedingt auch mal rein! Ich geh mir jetzt gleich mal einen Kaffee kochen, den ich dann aus meiner Fischschwarmtasse genießen werde. Schon mal stellvertretend für euch!

Eins muss ich noch kurz loswerden: Lina hatte großes Glück, denn sie war die vierte(!), die ich per random.org gezogen habe. Die drei potentiellen Gewinner vor ihr hatten leider ein entscheidendes Gewinnkriterium nicht erfüllt: nämlich ihre E-Mail-Adresse mit angegeben. Sorry, aber wenn ich nicht wenigstens auf eurem Blogger-Profil oder im Impressum eures Blogs (falls vorhanden) eine E-Mail-Adresse recherchieren kann, wird das leider nichts mit dem Gewinnen. Also: gebt bitte unbedingt eure E-Mail-Adresse im Kommentar mit an. Meinetwegen auch gern verschlüsselt à la name (ät) provider (punkt) de oder so ähnlich.

So und nun... neues Spiel, neues Glück! Macht's euch hübsch!

16. September 2013

Ahoi Marie beschenkt euch heute zu meinem 10-Jahre-wohnen-in-der-schönsten-Stadt-der-Welt mit maritimen Porzellan. Darauf hoch die Tassen!


Kennt ihr Ahoi Marie? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Ahoi Marie ist ein kleines Hamburger Label, das 2006 – gegründet von Alexandra Knopp und Hauke Neumann – erst mal ein reiner T-Shirt-Online-Shop war. Doch schon damals galt ihre Liebe maritimen Motiven, Ankertattoos, Pin Ups und eben diesem ganzen Reeperbahngedöhns, das die Hamburger genauso lieben, wie die Hamburg-Fans. Irgendwie sind sie dann beim Porzellan gelandet und seit dem gibt es die wunderbar meerigen Motive auf Tassen, Schalen, Tellern, Seesäcken und der gleichen meer, äh... mehr.

Die Porzellanmotive werden eigenes von Hauke und seinem Ahoi-Marie-Team auf das Porzellan aufgebracht und im eigenen Brennofen eingebrannt. Keine chinesische Massenproduktion, neech?

Und weil ich Ahoi Marie schon mochte, bevor ich im März eine Butterfahrt mit den tollen neuen Fischschwarm-Tellern und -Tassen auf der Barkasse „Hedi“ im Hamburger Hafen bei original Hamburger Schietwetter (und unmenschlich niedrigen Temperaturen) machen durfte, dachte ich mir... das wäre doch ein toller Gewinn für meine Verlosung!

Jetzt seid ihr Landratten dran!

Gewinnen könnt ihr...

ein Fischschwarm-Set, bestehen aus einem Schifferbecher und einem Teller,
illustriert von Jan-Hendrik Holst

oder

ein Tassen-Set „Ober- und Unterwasser“, bestehend aus zwei Schifferbechern, 
illustriert von Helma Janssen.





Wenn ihr mal bei Ahoi Marie in die heiligen Hallen der Porzellan-Produktion luschern wollt, solltet ihr euch unbedingt das Dawanda-Video hier ansehen!

Neuerdings gibt es sogar ein Bistro – das Bootshaus! Hier könnt ihr nicht nur leckere Dinge essen sondern auch die schönen Tassen und den ganzen maritimen Schnickeldi von Ahoi Marie kaufen. Meine persönlichen Lieblinge sind ja die Backfisch-Schalen. Und wehe, einer füllt da Pommes ein...

Und so geht's diesmal:

Hinterlasst unter diesem Posting einen Kommentar und berichtet, was ihr gern mal von dem Fischschwarmteller essen oder aus den Schifferbechern trinken würdet. Bitte schreibt unbedingt euren Namen und eure E-Mail-Adresse dazu. Kommentiert bitte nur einmal. Wenn ich auslose, checke ich nochmal per Absendersuche, ob du auch wirklich nur einmal kommentiert hast. Mehrfachkommentare scheiden aus. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich. Wenn du einen Kommentar hinterlässt, erklärst du dich automatisch damit einverstanden, dass ich deine Daten an Ahoi Marie weiterleite. Von dort bekommen die Gewinner ihre Preise direkt zugeschickt.

Das Liken von Hamburger Liebe auf Facebook und das Teilen dieses Gewinnspiels auf allen Social-Media-Kanälen fände ich nach wie vor ganz toll von euch, erhöht aber leider nicht eure Gewinnchancen.

Teilnehmen können alle, die bis Mittwoch, den 18.9., 22 Uhr, einen Kommentar hinterlassen haben.



Nun wünsche ich euch frohes Lostopfhüpfen! Leichtmatrosen ahoi!


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