... oder einen Surfer! Oder gleich zwei oder drei und noch einen Hai – yeah! Oder so einen coolen riesen Button, der hier mindestens noch auf eine Tasche oder auf ein extra lässiges Surfer-Shirt wandert!
Ja, ich finde es auch sehr schade, dass ihr nun noch eine Weile auf die tollen Catch a Wave Stoffe warten müsst. Aber das soll euch nicht die Laune verderben. Wir hatten heute hier im Norden einen so perfekten Tag und ich kann immer noch nicht glauben, wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten.
Mein kleines Fräulein hat nämlich heute bei uns im Garten ihr Kindergartenabschiedsfest gefeiert. Mit 24 Kindern und 10 Erwachsenen war bei uns ganz schön was los. Was haben wir die letzten Wochen um das Wetter gezittert! Wer meinen Feed auf Instagram verfolgt, konnte sehen, dass ich viel Zeit und mÜhe in die Vorbereitungen investiert habe – es sollte unvergesslich werden. Mit den Eltern der anderen 8 Abschiedskinder haben wir einen wunderschöne Tag verbracht und konnten schon mal erleben, wie sich der Sommer anfühlt. Sonne und Wärme – das hatten wir schon fast vergessen, oder?
Deshalb könnt ihr euch ab morgen bei Kunterbunt-Design schon mal mit coolen Jungs-Stickies eindecken, die nicht nur tolle Shorts und Jacken aus coming Catch a Wave Stoffen schmücken werden, sondern sich auch super auf Uni-Shirts, Handüchern oder Taschen machen! Hauptsache Hai-gefäääährlich!
Es gibt die Haie und Surfer in groß und in klein, in sportlich und gefährlich, als Appli und als Button. Den Button finde ich grandios, deswegen habe ich ihn auch schon in doppelter Auführung verarbeitet. Habt ihr schon gesehen, oder?
„Catch a Wave“ – ab morgen Abend bei Kunterbunt-Design!
5. Juni 2013
4. Juni 2013
Catch a Wave!
Als ich neulich so darüber nachdachte, was mein kleiner großer Glücksritter mit mittlerweile 9 Jahren cool auf der Klamotte finden würde, sind mir unsere Urlaube in Cornwall in den letzten Sommern eingefallen. Sie waren immer wunderwunderschön und das große Kind hätte am liebsten die ganze Zeit am Wasser verbracht.
Cornwall ist ein Surfer-Paradies und „surfen“ bedeutet in dem Fall Wellenreiten. Bei Wind und Wetter sieht man zig kleine schwarze Punkte auf ihren weißen Brettern auf den Wellen tanzen – von den hohen Klippen aus betrachtet. Regen, Grau und Temperaturen, die so gar nichts karibisches haben, scheinen ihnen nichts auszumachen. Meinem kleinen Wellenreiter übrigens auch nicht. Der hat auch noch mit dunkellila Lippen glaubhaft versichert, dass ihm überhaupt nicht kalt sei.
Das schlechte Wetter, dass wir dort in den letzten Jahren leider hatten, hat uns auch veranlasst, diesmal ein anderes Urlaubsziel in den Sommerferien anzusteuern. Natürlich auch am Meer. Aber wisst ihr was? Je näher die Ferien rücken, desto mehr tut es uns allen leid, dass wir nicht wieder nach Cornwall fahren. Verrückt, oder? Das muss schon eine große Liebe sein, wenn man auch zwei oder drei Wochen Regen und unter 20°C in Kauf nimmt, nur um am geliebtesten Urlaubsort zu sein.
Nun ja, nächstes Jahr vielleicht wieder.
Aber das wollte ich euch ja gar nicht erzählen. Also kurz um: Surfer mussten es sein. Und so ist ein Design entstanden, dass übrigens nicht nur große Jungs toll finden, sondern auch mittelkleine und ganz kleine und lässige Mädchen sowieso. Meine Probenäherinnen haben alles abgedeckt, was nur geht – grandiose Resultate garantiert!
Hier kommt also Catch a Wave!
Catch a Wave kommt als toller Baumwoll-Popeline und eignet sich super für Shorts, Badehosen, Hawaiihemden, Taschen etc..
Und als superweicher Jersey – für coole Jacken, Shirts, Hosen, Schlafanzüge – oder was euch sonst verrücktes in den Sinn kommt.
Auch kleinen Windelsurfern steht „Catch a Wave“ super!
Und coolen Jungs sowieso!
Die Händler unter euch haben ja schon vergangenen Freitag den Newsletter mit den neuen Stoffen und den vielen schönen Designbeispielen erhalten. Die Nachfrage war so enorm groß, dass Hilco nur einen Bruchteil der Händler beliefern könnte. Darum haben sie sich schweren Herzens entschieden, den Auslieferungsstart um vier bis sechs Wochen zu verschieben, um die Nachproduktion abzuwarten und dann alle Händler gleichzeitig zu beliefern. Das ist dann zumindest für alle fair.
Dewshalb zeige ich euch hier auch nur einen kleinen Vorgeschmack der Designbeispiele. Das große Ganze kommt dann, wenn die Stoffe für alle verfügbar sind. Bis dahin hab ich auch noch ein bisschen Zeit zum Nähen. Denn wie ihr schon bei den Simply-Designs gelesen habt, ist meine Liste noch sooo lang.
Für alle Ungeduldigen gibt es aber immerhin schon mal was zum Sticken. Dazu heute Abend mehr!
| Kurz gesagt: |
31. Mai 2013
Simply amazing!
Manchmal sind es die einfachen Dinge, die einen berühren, einen tief beeindrucken. Das Lachen eines Kindes, ein unerwarter Sonnentag in einem verregneten Mai. Ein Tautropfen auf einem Blatt, eine Möwe, die am fernen Horizont segelt.
Nach Happy brauchte ich eine kleine Verschnaufpause, die habe ich mir auch gegönnt. In meinem Kopf spukten viele Ideen und mein Sinn stand nach etwas ganz einfachem. Grafisch, kein Schnickschnack, leuchtende Farben. So einfach ist „Simply“ entstanden. Äpfel und Birnen auf Stoff sind ein uraltes Motiv, schon immer geliebt. Ich habe noch ein Stück Stoff von meiner Oma im Schrank liegen. Mit Äpfeln.
Als die Stoffe mit meinen neuen Designs Simply Apples und Simply Pears dann hier ankamen – und das ist immer ein ganz besonderer Moment für mich – wusste ich sofort, was ich daraus machen wollte. Ganz einfache Dinge. Simple Schnittmuster, wenig Schnickschnack, leuchtende Farben.
Ich nahm mir so viele Dinge vor, die ich gar nicht alle schaffen konnte. Bodies für Babys, Lätzchen, Unterhosen, Shirts, Decken, Kissen, Taschen, Röcke, Kleider... die Liste war endlos.
Zum Glück gab es da noch meine Probenäherinnen. Sie haben eine unglaubliche Kollektion an zauberhaften Stücken erschaffen, eins schöner als das andere. Wenn es Happy nicht schon gäbe, kann ich nur sagen, dass mich auch die Simply-Stoffe wirklich happy gemacht haben und es noch tun.
Während ich den Händler-Newsletter layoutete, scrollte ich stundenlang durch die Bilder-Ordner, die mir meine Fleißbienchen schickten und fragte mich, was in aller Welt ich davon weglassen könnte.
Mut zur Lücke ist manchmal ganz schön schwer.
Aber zum Glück gibt es noch den Blog und da ist die unbegrenzte Bilder-Flut möglich. Macht euch darauf gefasst, dass ihr in den nächsten Tagen ein wahres Feuerwerk an Farben und Ideen präsentiert bekommen werdet. Auch nur eins dieser Näh-Kunstwerke wegzulassen wäre pure Verschwendung.
Simply Apples and Simply Pears is out now!
Es gibt seidenglatten Popeline aus 100% Baumwolle...
... und weichen Stretchjersey aus Baumwolle und Elasthan...
Und wären das der Schönheiten noch nicht genug, gibt es obendrein auch noch wunderschöne Webbänder.
Simply Apples und Simply Pears kann der Stoffhändler eures Vertrauens ab sofort bei Hilco ordern.
Und yeah! Jetzt kann doch der Sommer kommen, oder?
Pssst – am Montag habe ich noch was extra cooles für Jungs! Auch für große Jungs! Und für coole Mädchen, das ist doch wohl klar! Also, dran bleiben.
Hamburg wird ja gerade ganz unverhofft nach vier eiskalten und verregneten Wochen von einem Hauch von Sommer, Azurblau und Wärme verwöhnt. Deshalb macht meine Nähmaschine nach zwei anstrengenden Nähwochen mal eine kleine Verschnaufpause. Nächste Woche geht's aber unbedingt weiter. Denn meine Liste ist ja noch soooo lang...
Ich hoffe, ihr seid nur ansatzweise von meinem Obstsalat so begeistert wie ich – dann werdet ihr nämlich jede Menge Spaß beim Nähen haben. Was meint ihr?
Nach Happy brauchte ich eine kleine Verschnaufpause, die habe ich mir auch gegönnt. In meinem Kopf spukten viele Ideen und mein Sinn stand nach etwas ganz einfachem. Grafisch, kein Schnickschnack, leuchtende Farben. So einfach ist „Simply“ entstanden. Äpfel und Birnen auf Stoff sind ein uraltes Motiv, schon immer geliebt. Ich habe noch ein Stück Stoff von meiner Oma im Schrank liegen. Mit Äpfeln.
Als die Stoffe mit meinen neuen Designs Simply Apples und Simply Pears dann hier ankamen – und das ist immer ein ganz besonderer Moment für mich – wusste ich sofort, was ich daraus machen wollte. Ganz einfache Dinge. Simple Schnittmuster, wenig Schnickschnack, leuchtende Farben.
Ich nahm mir so viele Dinge vor, die ich gar nicht alle schaffen konnte. Bodies für Babys, Lätzchen, Unterhosen, Shirts, Decken, Kissen, Taschen, Röcke, Kleider... die Liste war endlos.
Die Stoffe haben mich jeden Morgen in meinem Atelier angelacht. Näh mich zuerst! Nein, mich!
Zum Glück gab es da noch meine Probenäherinnen. Sie haben eine unglaubliche Kollektion an zauberhaften Stücken erschaffen, eins schöner als das andere. Wenn es Happy nicht schon gäbe, kann ich nur sagen, dass mich auch die Simply-Stoffe wirklich happy gemacht haben und es noch tun.
Während ich den Händler-Newsletter layoutete, scrollte ich stundenlang durch die Bilder-Ordner, die mir meine Fleißbienchen schickten und fragte mich, was in aller Welt ich davon weglassen könnte.
Mut zur Lücke ist manchmal ganz schön schwer.
Aber zum Glück gibt es noch den Blog und da ist die unbegrenzte Bilder-Flut möglich. Macht euch darauf gefasst, dass ihr in den nächsten Tagen ein wahres Feuerwerk an Farben und Ideen präsentiert bekommen werdet. Auch nur eins dieser Näh-Kunstwerke wegzulassen wäre pure Verschwendung.
Simply Apples and Simply Pears is out now!
Es gibt seidenglatten Popeline aus 100% Baumwolle...
... und weichen Stretchjersey aus Baumwolle und Elasthan...
Und wären das der Schönheiten noch nicht genug, gibt es obendrein auch noch wunderschöne Webbänder.
Simply Apples und Simply Pears kann der Stoffhändler eures Vertrauens ab sofort bei Hilco ordern.
Und yeah! Jetzt kann doch der Sommer kommen, oder?
Pssst – am Montag habe ich noch was extra cooles für Jungs! Auch für große Jungs! Und für coole Mädchen, das ist doch wohl klar! Also, dran bleiben.
Hamburg wird ja gerade ganz unverhofft nach vier eiskalten und verregneten Wochen von einem Hauch von Sommer, Azurblau und Wärme verwöhnt. Deshalb macht meine Nähmaschine nach zwei anstrengenden Nähwochen mal eine kleine Verschnaufpause. Nächste Woche geht's aber unbedingt weiter. Denn meine Liste ist ja noch soooo lang...
Ich hoffe, ihr seid nur ansatzweise von meinem Obstsalat so begeistert wie ich – dann werdet ihr nämlich jede Menge Spaß beim Nähen haben. Was meint ihr?
| Kurz gesagt: |
17. Mai 2013
Schüttel dein Haar, Baby – Haarband-Tutorial
Ihr Mädchenmamas kennt es alle, das Dilemma. Die kleinen Prinzessinnen wollen langes wallendes Haar, aber bitte schön am besten nie kämmen (autsch, das ziept!) und wenn möglich immer offen tragen (wegen Punkt eins, wallend etc.). Die Folge davon sind Haare, an denen man problemlos wie ein spurensuchender Indianer ablesen kann, was es in der Kita (oder im Hort oder bei der Freundin) zu essen gab, die pausenlos ins Gesicht hängen und im Wind gerne mal so verknoten, dass das abendliche Kämmen zu einer waren Opernarie wird (aaaaaaaiiiiiiiiaaauuuuuu!).
Deshalb habe ich für mein kleines Fräulein neulich mal tief in die Restekiste gegriffen und ratzfatz in Massenproduktion – sonst ja eher nicht so mein Ding – ein paar von diesen Kopftuch-ähnlichen Haarweghaltedingern genäht. Wie nennt man die eigentlich wirklich? Egal, sie sind superpraktisch, ratzfatz genäht und obendrein ist es ein prima Resteverwertungsding.
Sie lassen sich aus Jerseyresten genauso gut nähen, wie aus gewebten Bauwollstoffen und man braucht keine Overlockmaschine dazu. Wenn ihr ein Haarband aus einem gewebten Baumwollstoff nähen wollt, solltet ihr den Gummi nicht zu eng bemesssen, denn der Stoff ist nicht elastisch wie bei Jersey oder Interlock.
Ihr braucht also:
• für das Kopfteil ein Rechteck von 40 x 22 cm, wahlweise kann die kürzere Seite auch kleiner sein, wenn euer Stoffrest nicht mehr hergibt
• für den Gummi-Schlauch ein Rechteck von 29 x 8 cm
• einen breiten Wäschegummi, ca. 14 cm lang
Bei beiden Rechtecken sind die Nahtzugaben schon mit eingerechnet.
Mein kleines Fräulein hat einen Kopfumfang von ca. 54 cm. Mit der Länge des Gummis könnt ihr den Kopfumfang gut regeln. Falls ihr für sehr kleine Kinder näht, würde ich auch an der Länge des Kopfteils ein wenig einsparen.
Zuerst werden die beiden langen Seiten des größeren Stoffstückes nach links umgebügelt und je nach vorhandener Nähmaschine mit einem Coverstich oder einem Geradstich abgesteppt. Wählt ihr einen Geradstich an der normalen Nähmaschine, solltet ihr die Kante zweimal einklappen, damit es keine offene Kante gibt.
Nun legt ihr das kleinere Stoffstück an der langen Seite rechts auf rechts, schließt die lange Naht und dreht den so entstandenen Schlauch auf rechts.
Als nächstes zieht ihr den Gummi mit einer Sicherheitsnadel in den Schlauch. Sobald der Gummi fast im Schlauch verschwunden ist, näht ihr den Rand mit einer geraden Naht zu. Nun zieht ihr den Gummi komplett durch und schließt auch das andere Ende mit einer Naht. Der Gummi wird in beiden Nähten mit eingefasst.
Nun kommt der Origami-Teil... vielleicht sieht es schwieriger aus als es ist. Wenn ihr aber einmal den Dreh raus habt, werdet ihr den Stoff im Schlaf falten. Allein deshalb ist es sinnvoll, gleich ein paar mehr von den Teilen zu nähen, dann könnt ihr eure Falttechnik gleich vertiefen.
Nehmt ein Ende des Gummischlauchs in die Hand mit der Naht nach rechts und beginnt bei der rosa Linie, das größere Stück Stoff mit den umgenähten Rändern an der kurzen Seite um das Ende des Gummis zu falten.
Falls euer Kopfteil etwas schmaler als 22 cm ist, wählt ihr am besten Variante B.
Wenn ihr fertig seid, steppt ihr alle Lagen mit der Nähmaschine mit einem Geradstich – ca. 1 cm von der Kante entfernt – fest.
Mit dem anderen Ende des Gummis bzw. des großen Stoffstücks verfahrt ihr ganz genauso – nur spiegelverkehrt.
Nun wird alles umgestülpt und das müsste ungefähr so aussehen (links: innen; rechts: außen):
Wie gesagt, hier die totale Massenproduktion. Wenn jetzt nicht für jedes Sommeroutfit das passende Band parat ist, weiß ich auch nicht...
Viel Spaß beim Nähen!
Deshalb habe ich für mein kleines Fräulein neulich mal tief in die Restekiste gegriffen und ratzfatz in Massenproduktion – sonst ja eher nicht so mein Ding – ein paar von diesen Kopftuch-ähnlichen Haarweghaltedingern genäht. Wie nennt man die eigentlich wirklich? Egal, sie sind superpraktisch, ratzfatz genäht und obendrein ist es ein prima Resteverwertungsding.
Sie lassen sich aus Jerseyresten genauso gut nähen, wie aus gewebten Bauwollstoffen und man braucht keine Overlockmaschine dazu. Wenn ihr ein Haarband aus einem gewebten Baumwollstoff nähen wollt, solltet ihr den Gummi nicht zu eng bemesssen, denn der Stoff ist nicht elastisch wie bei Jersey oder Interlock.
Ihr braucht also:
• für das Kopfteil ein Rechteck von 40 x 22 cm, wahlweise kann die kürzere Seite auch kleiner sein, wenn euer Stoffrest nicht mehr hergibt
• für den Gummi-Schlauch ein Rechteck von 29 x 8 cm
• einen breiten Wäschegummi, ca. 14 cm lang
Bei beiden Rechtecken sind die Nahtzugaben schon mit eingerechnet.
Mein kleines Fräulein hat einen Kopfumfang von ca. 54 cm. Mit der Länge des Gummis könnt ihr den Kopfumfang gut regeln. Falls ihr für sehr kleine Kinder näht, würde ich auch an der Länge des Kopfteils ein wenig einsparen.
Zuerst werden die beiden langen Seiten des größeren Stoffstückes nach links umgebügelt und je nach vorhandener Nähmaschine mit einem Coverstich oder einem Geradstich abgesteppt. Wählt ihr einen Geradstich an der normalen Nähmaschine, solltet ihr die Kante zweimal einklappen, damit es keine offene Kante gibt.
Nun legt ihr das kleinere Stoffstück an der langen Seite rechts auf rechts, schließt die lange Naht und dreht den so entstandenen Schlauch auf rechts.
Als nächstes zieht ihr den Gummi mit einer Sicherheitsnadel in den Schlauch. Sobald der Gummi fast im Schlauch verschwunden ist, näht ihr den Rand mit einer geraden Naht zu. Nun zieht ihr den Gummi komplett durch und schließt auch das andere Ende mit einer Naht. Der Gummi wird in beiden Nähten mit eingefasst.
Nun kommt der Origami-Teil... vielleicht sieht es schwieriger aus als es ist. Wenn ihr aber einmal den Dreh raus habt, werdet ihr den Stoff im Schlaf falten. Allein deshalb ist es sinnvoll, gleich ein paar mehr von den Teilen zu nähen, dann könnt ihr eure Falttechnik gleich vertiefen.
Nehmt ein Ende des Gummischlauchs in die Hand mit der Naht nach rechts und beginnt bei der rosa Linie, das größere Stück Stoff mit den umgenähten Rändern an der kurzen Seite um das Ende des Gummis zu falten.
Falls euer Kopfteil etwas schmaler als 22 cm ist, wählt ihr am besten Variante B.
Wenn ihr fertig seid, steppt ihr alle Lagen mit der Nähmaschine mit einem Geradstich – ca. 1 cm von der Kante entfernt – fest.
Mit dem anderen Ende des Gummis bzw. des großen Stoffstücks verfahrt ihr ganz genauso – nur spiegelverkehrt.
Nun wird alles umgestülpt und das müsste ungefähr so aussehen (links: innen; rechts: außen):
Wie gesagt, hier die totale Massenproduktion. Wenn jetzt nicht für jedes Sommeroutfit das passende Band parat ist, weiß ich auch nicht...
Viel Spaß beim Nähen!
| Kurz gesagt: |
16. Mai 2013
Oh du schöne Langeweile – Urlaub in Dänemark
Wenn man an die dänische Nordseeküste fährt, muss man sich auf gähnende Langeweile gefasst machen. Und das meine ich ausschließlich im positiven Sinne. Ferienhaus an Ferienhaus, Düne an Düne, Strand, Meer, Himmel. Sonst nichts.
Ok, es gibt ein paar kleine und größere Orte mit hübschen bis mittelhübschen Häfen, Pølserbuden, Sportgeschäfte (mit ganz viel Hummel-Sneakers und -Klamotten) und Schnickeldi-Läden. Kann man, muss man aber nicht.In Dänemark muss man vorallem gaaaanz locker werden. Füße ausstrecken. Am besten mit nackten Zehen in den Sand. Seele und Gedanken ziehen lassen, bis an den unendlich weiten Horizont.
Abends die Sauna anmachen und den Kaminofen. Außer die Fußbodenheizung regelt die Temperatur im ganzen Haus unregelbar auf 26°C. Dann muss man zwischendurch das Fenster aufmachen. Aber die Luft ist gut, dann geht das auch.
Früher sind wir mit Schnuffi ganz häufig nach Dänemark gefahren. Die Dänen waren immer unglaublich entspannt, was Hunde angeht. Hunde am Strand? Kein Thema. Wo man in Deutschland immer an den hinterletzten Strandabschnitt wandern muss – ohne Strandkörbe und anderen Strandkomfort – war man in Dänemark als Hundebesitzer immer gleich am Ziel.
Da uns allerdings Schnuffi 2011 für immer verlassen hat und der letzte Dänemark-Urlaub schon einige Jahre zurück liegt, ist uns leider eine wichtige Neuerung entgangen: das neue dänsiche Hundegesetz.
Leider hat uns diese Info erst nach unserer Buchung erreicht, denn sonst hätten wir unsere Pläne geändert. Das neue Hundegesetz ist so krass und ungerecht und unverhältnismäßig (jetzt mal so pauschal dahingesagt), dass man es eigentlich nicht guten Gewissens verantworten kann, mit seinem geliebten Vierbeiner in dieses ehemals so hundefreundliche Land einzureisen.
Denn wenn man bei einem Hundegemenge mit Verletzungsfolgen (und das kann bei Hunden leider immer mal vorkommen, schließlich sind es Nachfahren von Wildtieren) nicht eindeutig nachweisen kann, dass der Hund keiner Rasse auf der dänischen „Todesliste“ angehört, wird der Hund ganz schnell eingezogen und eingeschläfert. Per Gesetz. Und scheinbar fackeln die Dänen da nicht lange. Puh! Wer ein bisschen mehr darüber nachlesen will, muss einfach mal „Dänisches Hundegesetz“ bei Google eingeben oder sich bei Fairdog.dk auf Facebook informieren. Alles sehr haarstäubend.
Nun ja, es ließ sich nicht mehr ändern und wir hatten Urlaub und Erholung so nötig. Und wo kann man das besser, als am Meer? Eben. Hatten Pollys Ahnentafel im Gepäck – sicher ist sicher – und haben unseren Urlaub trotzdem genossen.
Eingeatmet und ausgeatmet und Handy und Computer einfach mal ausgelassen. Soweit es eben ging.
Alles ging gut. Wollt ihr's sehen?
Ok, es gibt ein paar kleine und größere Orte mit hübschen bis mittelhübschen Häfen, Pølserbuden, Sportgeschäfte (mit ganz viel Hummel-Sneakers und -Klamotten) und Schnickeldi-Läden. Kann man, muss man aber nicht.In Dänemark muss man vorallem gaaaanz locker werden. Füße ausstrecken. Am besten mit nackten Zehen in den Sand. Seele und Gedanken ziehen lassen, bis an den unendlich weiten Horizont.
Abends die Sauna anmachen und den Kaminofen. Außer die Fußbodenheizung regelt die Temperatur im ganzen Haus unregelbar auf 26°C. Dann muss man zwischendurch das Fenster aufmachen. Aber die Luft ist gut, dann geht das auch.
Früher sind wir mit Schnuffi ganz häufig nach Dänemark gefahren. Die Dänen waren immer unglaublich entspannt, was Hunde angeht. Hunde am Strand? Kein Thema. Wo man in Deutschland immer an den hinterletzten Strandabschnitt wandern muss – ohne Strandkörbe und anderen Strandkomfort – war man in Dänemark als Hundebesitzer immer gleich am Ziel.
Da uns allerdings Schnuffi 2011 für immer verlassen hat und der letzte Dänemark-Urlaub schon einige Jahre zurück liegt, ist uns leider eine wichtige Neuerung entgangen: das neue dänsiche Hundegesetz.
Leider hat uns diese Info erst nach unserer Buchung erreicht, denn sonst hätten wir unsere Pläne geändert. Das neue Hundegesetz ist so krass und ungerecht und unverhältnismäßig (jetzt mal so pauschal dahingesagt), dass man es eigentlich nicht guten Gewissens verantworten kann, mit seinem geliebten Vierbeiner in dieses ehemals so hundefreundliche Land einzureisen.
Denn wenn man bei einem Hundegemenge mit Verletzungsfolgen (und das kann bei Hunden leider immer mal vorkommen, schließlich sind es Nachfahren von Wildtieren) nicht eindeutig nachweisen kann, dass der Hund keiner Rasse auf der dänischen „Todesliste“ angehört, wird der Hund ganz schnell eingezogen und eingeschläfert. Per Gesetz. Und scheinbar fackeln die Dänen da nicht lange. Puh! Wer ein bisschen mehr darüber nachlesen will, muss einfach mal „Dänisches Hundegesetz“ bei Google eingeben oder sich bei Fairdog.dk auf Facebook informieren. Alles sehr haarstäubend.
Nun ja, es ließ sich nicht mehr ändern und wir hatten Urlaub und Erholung so nötig. Und wo kann man das besser, als am Meer? Eben. Hatten Pollys Ahnentafel im Gepäck – sicher ist sicher – und haben unseren Urlaub trotzdem genossen.
Eingeatmet und ausgeatmet und Handy und Computer einfach mal ausgelassen. Soweit es eben ging.
Alles ging gut. Wollt ihr's sehen?
| Kurz gesagt: |
15. Mai 2013
Mittwochslektüre: „Superhelden fliegen geheim“ und „5 Hunde im Gepäck“
Die Hamburger Mai-Ferien sind gerade mal Vergangenheit, da denken wir Nordlichter auch schon wieder über die nahenden Sommerferien nach. Ja, so war das schon früher, als ich selbst noch zu Schule gegangen bin. Man hangelt sich so von Ferien zu Ferien.
Da ist es doch an der Zeit, mal wieder ein paar Hörtipps loszuwerden, oder? Ich kann ja gar nicht oft genug betonen, wie sehr ich das Alter meiner Kinder gerade schätze – und dabei vorallem ihren „Hörgeschmack“. Ganz der meine und außerdem macht gemeinsam Hören nochmal so viel Spaß.
Heute gibt es deshalb gleich zwei Hörbuch-Tipps.
Superhelden fliegen geheim
ist mein geheimer Super-Tipp für verregnete Ferientage, lange Autofahrten und gegen Langeweile. Wir haben es auf unserer Fahrt nach Dänemark in den Hamburger Mai-Ferien gehört und dort dann nochmal und nochmal. Obwohl uns weder langweilig war noch hat uns das Wetter im Stich gelassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir alle heimliche Superhelden-Fans sind.
Die Geschichte erzählt von Karline, dem einzigen „normalen“ Familienmitgleid der Familie Lund. Die sind nämlich alle Superhelden. Karline findet das alles schrecklich anstrengend. Zum Beispiel ihren Papa, der vorgibt, ein spießiger Finanzbeamter zu sein, in Wirklichkeit aber mit den Elementen kämpft (schließlich ist er der „Elementor“) und bei dem schon mal ein Gewitterwölkchen über dem Kopf schwebt, wenn er sich ärgert. Oder ihre Schwester Adele, die sich bei Gefahr in einen giftigen Kugelfisch verwandeln kann. Oder ihren pubertären Bruder Nick, der als „Big Nick“ seiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet, wenn er Menschen aus großen und kleinen Notsituationen hilft.
Richtig spannend und gefährlich wird es, als Professor Pangasius Puvogel mit seinem Sohn Jona auf die nahegelegenen Ziegeninsel zieht. Zu allem Überfluss geht Jona auch noch in Karlines Klasse und zwischen Jona, Karline und ihrer streibaren Freundin Rose bahnt sich eine zarte Freundschaft an. Als Karline einerseits die Sicherheit ihrer Familie schützen und andererseits Jona helfen muss, seinen entführten Vater wiederzufinden, wird es spannend und kompliziert. Denn just zu diesem Zeitpunkt entdeckt Karline, dass auch sie Superkräfte hat, die ihr einerseits helfen, andererseits aber auch schwer zu verbergen sind.
Eine tolle Geschichte auf 3 CDs – spannend und lustig bis zum letzten Satz! Unser aller Liebling: Familienhund Erna und ihr entspanntes Gemüt. Superhelden fliegen geheim ist eine ungekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
, erschienen bei ARENAaudio, wunderbar gelesen von Peter Lohmeyer.
Ebenfalls mit nach Dänemark und nicht weniger beliebt reiste die Geschichte 5 Hunde im Gepäck.
Die hat mich einfach angelacht, als ich auf der Suche nach schönen Geschichten für die Ferien war. Außerdem bin ich ein Fan von Eva Ibbotson, die so wunderbare Geschichten schreibt. Und auch die anrührende Hundegeschichte hat gehalten, was sie versprach.
Der 9-jährige Henry, der im Luxus aufwächst, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Seine Mutter eine vielbeschäftigte Frau, die dafür sorgt, dass der Teppich in ihrem Luxusheim immer die Farbe hat, die dem neuesten Trend entspricht und sein Vater verbringt mehr Zeit im Flugzeug und am Telefon als mit seiner Familie. Als Henry an seinem 10. Geburtstag wieder keinen Hund bekommt, ist er untröstlich. Daraufhin „schenkt“ sein Vater ihm den Terrier Fleck, verschweigt ihm aber, dass Fleck nur geliehen ist und Henry sich nach einem viel zu kurzen Wochenende wieder von ihm trennen muss - natürlich absolut unfreiwillig. Henry beschließt, sich Fleck wiederzuholen und mit ihm wegzulaufen. Eine turbulente und aufregende Verfolgungsjagd beginnt, denn Henry hat plötzlich nicht nur Fleck, sondern auch noch 4 andere Hunde im Gefolge, die aus den Fängen des skrupellosen Hundeverleihers ... entwischt sind. Das Abenteuer von Henry, seiner Begleiterin ... und den 5 Hunden ist spannend, lustig und rührend zugleich, ich musste tatsächlich zwischendrin mal ein Tränchen verdrücken.
5 Hunde im Gepäck ist eine gekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
von Eva Ibbotson. Erschienen ist die Geschichte auf 3 CDs bei DAV, gelesen von Martin Baltscheid.
Da ist es doch an der Zeit, mal wieder ein paar Hörtipps loszuwerden, oder? Ich kann ja gar nicht oft genug betonen, wie sehr ich das Alter meiner Kinder gerade schätze – und dabei vorallem ihren „Hörgeschmack“. Ganz der meine und außerdem macht gemeinsam Hören nochmal so viel Spaß.
Heute gibt es deshalb gleich zwei Hörbuch-Tipps.
Superhelden fliegen geheim
Die Geschichte erzählt von Karline, dem einzigen „normalen“ Familienmitgleid der Familie Lund. Die sind nämlich alle Superhelden. Karline findet das alles schrecklich anstrengend. Zum Beispiel ihren Papa, der vorgibt, ein spießiger Finanzbeamter zu sein, in Wirklichkeit aber mit den Elementen kämpft (schließlich ist er der „Elementor“) und bei dem schon mal ein Gewitterwölkchen über dem Kopf schwebt, wenn er sich ärgert. Oder ihre Schwester Adele, die sich bei Gefahr in einen giftigen Kugelfisch verwandeln kann. Oder ihren pubertären Bruder Nick, der als „Big Nick“ seiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet, wenn er Menschen aus großen und kleinen Notsituationen hilft.
Richtig spannend und gefährlich wird es, als Professor Pangasius Puvogel mit seinem Sohn Jona auf die nahegelegenen Ziegeninsel zieht. Zu allem Überfluss geht Jona auch noch in Karlines Klasse und zwischen Jona, Karline und ihrer streibaren Freundin Rose bahnt sich eine zarte Freundschaft an. Als Karline einerseits die Sicherheit ihrer Familie schützen und andererseits Jona helfen muss, seinen entführten Vater wiederzufinden, wird es spannend und kompliziert. Denn just zu diesem Zeitpunkt entdeckt Karline, dass auch sie Superkräfte hat, die ihr einerseits helfen, andererseits aber auch schwer zu verbergen sind.
Eine tolle Geschichte auf 3 CDs – spannend und lustig bis zum letzten Satz! Unser aller Liebling: Familienhund Erna und ihr entspanntes Gemüt. Superhelden fliegen geheim ist eine ungekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
Ebenfalls mit nach Dänemark und nicht weniger beliebt reiste die Geschichte 5 Hunde im Gepäck.
Der 9-jährige Henry, der im Luxus aufwächst, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Seine Mutter eine vielbeschäftigte Frau, die dafür sorgt, dass der Teppich in ihrem Luxusheim immer die Farbe hat, die dem neuesten Trend entspricht und sein Vater verbringt mehr Zeit im Flugzeug und am Telefon als mit seiner Familie. Als Henry an seinem 10. Geburtstag wieder keinen Hund bekommt, ist er untröstlich. Daraufhin „schenkt“ sein Vater ihm den Terrier Fleck, verschweigt ihm aber, dass Fleck nur geliehen ist und Henry sich nach einem viel zu kurzen Wochenende wieder von ihm trennen muss - natürlich absolut unfreiwillig. Henry beschließt, sich Fleck wiederzuholen und mit ihm wegzulaufen. Eine turbulente und aufregende Verfolgungsjagd beginnt, denn Henry hat plötzlich nicht nur Fleck, sondern auch noch 4 andere Hunde im Gefolge, die aus den Fängen des skrupellosen Hundeverleihers ... entwischt sind. Das Abenteuer von Henry, seiner Begleiterin ... und den 5 Hunden ist spannend, lustig und rührend zugleich, ich musste tatsächlich zwischendrin mal ein Tränchen verdrücken.
5 Hunde im Gepäck ist eine gekürzte Lesung des gleichnamigen Buches
| Kurz gesagt: |
14. Mai 2013
Dancing Drops Jersey
Bevor die nächsten Stoffe hier eintrudeln, muss ich euch doch auf jeden Fall noch meine genähten Sachen aus Dancing Drops Jersey zeigen.
Diese Designs hat Hilco auf Wunsch vieler Händler produzieren lassen, die sich unbedingt noch ein weiteres Design aus der Happy-Serie auf Jersey gewünscht haben. Ich bin ja bei Jersey eher nicht so für kleingemustert und hatte noch gar keine konkreten Pläne, bevor die Stoffe kamen. Als sie dann aber da waren, hat es in meinem Kopf nur so gerattert, ich musste die Ideen aufschreiben, bevor sie wieder in meinem Kopf wieder von neuen überschrieben wurden. Und ich bin noch längst nicht fertig! Dummerweise ist mittlerweile mein Stoff fast alle...
Das kleine Fräulein konnte sich gar nicht für nur eine Farbe entscheiden und so habe ich einfach darauflos genäht.
Der Schnitt von diesem Kleid ist die Basic Tunika No.2 von Lillesol und Pelle. Meine Idee war, Blockstreifen einfach mal selber zu machen. Man schneidet also beide Stoffe auf der kompletten Breite in gleichgroße Streifen (ich glaube, meine waren 8 cm hoch) und näht sie mit der Overlock wieder zusammen. Ich hätte es schön gefunden, wenn ich mit einem Coverstich nochmal alle Nähte mit einer Kontrastfarbe hätte absteppen können, aber meine Ovi (die Diva, die Oberzicke) war leider total anderer Meinung. Aber ich finde, es sieht auch so toll aus!
Vorallem das Haarband ist ganz schön geworden.Wie man sowas macht, zeige ich euch wahrscheinlich am Donnerstag. Also dranbleiben!
Das nächste Kleid ist ein Freesstyle-Schnitt. Das kleine Fräulein hat ein ähnliches gekauftes im Schrank hängen und liebt es. Die Schulternaht habe ich waagerecht zugeschnitten und einen ziemlich großen Armausschnitt gelassen. Wenn man dann das Bündchen vorallem oben beim Annähen recht stramm anzieht, formt sich schön die Schulter.
Zwischen Ober- und Unterteil habe ich zwei Lagen Bündchen genäht, so entsteht ein Tunnelzug. Neben der Kordel habe ich auch noch einen breiten Gummi eingenäht. Die Ösen muss man natürlich einschlagen, bevor man alle Teile (oben, mitte und unten) zusammennäht.
Weil ich weiß, dass auch viele von euch für ihre kleinen Zwerge nähen, habe ich noch eine Babykombi genäht. Der Schnitt ist aus der Sommer-Ottobre aus dem letzten Jahr.
Das Bündchen habe ich nach dieser Art an den Halsausschnitt und die Ärmelausschnitte genäht.
Die Dancing Drops auf Jersey gibt es ja nun schon eine Weile in den Läden und Online-Shops, ihr könnt also gleich mal loslegen mit dem Nähen der Sommergarderobe. Fehlt jetzt nur noch der Sommer. Aber der kommt bestimmt auch bald, wenn er die neuen Sommerstoffe sieht, die es demnächst geben wird... stay tuned!
Diese Designs hat Hilco auf Wunsch vieler Händler produzieren lassen, die sich unbedingt noch ein weiteres Design aus der Happy-Serie auf Jersey gewünscht haben. Ich bin ja bei Jersey eher nicht so für kleingemustert und hatte noch gar keine konkreten Pläne, bevor die Stoffe kamen. Als sie dann aber da waren, hat es in meinem Kopf nur so gerattert, ich musste die Ideen aufschreiben, bevor sie wieder in meinem Kopf wieder von neuen überschrieben wurden. Und ich bin noch längst nicht fertig! Dummerweise ist mittlerweile mein Stoff fast alle...
Das kleine Fräulein konnte sich gar nicht für nur eine Farbe entscheiden und so habe ich einfach darauflos genäht.
Der Schnitt von diesem Kleid ist die Basic Tunika No.2 von Lillesol und Pelle. Meine Idee war, Blockstreifen einfach mal selber zu machen. Man schneidet also beide Stoffe auf der kompletten Breite in gleichgroße Streifen (ich glaube, meine waren 8 cm hoch) und näht sie mit der Overlock wieder zusammen. Ich hätte es schön gefunden, wenn ich mit einem Coverstich nochmal alle Nähte mit einer Kontrastfarbe hätte absteppen können, aber meine Ovi (die Diva, die Oberzicke) war leider total anderer Meinung. Aber ich finde, es sieht auch so toll aus!
Vorallem das Haarband ist ganz schön geworden.Wie man sowas macht, zeige ich euch wahrscheinlich am Donnerstag. Also dranbleiben!
Das nächste Kleid ist ein Freesstyle-Schnitt. Das kleine Fräulein hat ein ähnliches gekauftes im Schrank hängen und liebt es. Die Schulternaht habe ich waagerecht zugeschnitten und einen ziemlich großen Armausschnitt gelassen. Wenn man dann das Bündchen vorallem oben beim Annähen recht stramm anzieht, formt sich schön die Schulter.
Zwischen Ober- und Unterteil habe ich zwei Lagen Bündchen genäht, so entsteht ein Tunnelzug. Neben der Kordel habe ich auch noch einen breiten Gummi eingenäht. Die Ösen muss man natürlich einschlagen, bevor man alle Teile (oben, mitte und unten) zusammennäht.
Weil ich weiß, dass auch viele von euch für ihre kleinen Zwerge nähen, habe ich noch eine Babykombi genäht. Der Schnitt ist aus der Sommer-Ottobre aus dem letzten Jahr.
Das Bündchen habe ich nach dieser Art an den Halsausschnitt und die Ärmelausschnitte genäht.
Die Dancing Drops auf Jersey gibt es ja nun schon eine Weile in den Läden und Online-Shops, ihr könnt also gleich mal loslegen mit dem Nähen der Sommergarderobe. Fehlt jetzt nur noch der Sommer. Aber der kommt bestimmt auch bald, wenn er die neuen Sommerstoffe sieht, die es demnächst geben wird... stay tuned!
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