29. November 2012
Mut zur Lücke
In gut vier Wochen ist Weihnachten. Na, wie fühlt sich das an? Schweißausbrüche? Nervöses Zucken?
Klar, wie jedes Jahr haben wir uns vorgenommen, schon im August die Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Aber der August war so turbulent. Außerdem war der Sommer eh schon so spärlich, da konnte ich nicht auch noch an Weihnachten denken. Und jetzt ist es Ende November und es fühlt sich genauso wenig besinnlich und bepuderzuckert an, wie jedes Jahr.
Die Lichterketten schlummern noch friedlich im Keller, neben den Weihnachtskugeln, die weder
Lichterglanz noch Tannengrün widerspiegeln. Die Weihnachtsengel träumen noch ihren Sommertraum und nach dem Adventskranz hielt ich bislang vergeblich Ausschau.
Für mich war dieses Jahr sehr anstrengend, so viele Dinge haben meine Energie und Aufmerksamkeit gefordert, dass mein Kopf eindeutige Signale sendet. Festplatte voll, Datenvolume erschöpft. Bitte löschen Sie Dateien oder kaufen Sie mehr Speicherplatz. Ich merke, ich brauche dringend eine Pause.
Warum ich das schreibe? Weil ich glaube, dass es vielen von euch ähnlich geht. Und ich besinne mich diese Tage, wo alles und jeder an mir zerrt und fordert – Zeit, Aufmerksamkeit, Arbeitskraft – auf einen alten Spruch, der mir während meiner Schulzeit manches Mal Nerven geschont hat:
Mut zur Lücke
Hat man die Tage bis zur nächsten Arbeit gar nicht mehr absehen können, wie man den ganzen Stoff ins Hirn pflanzen soll, half nur eins: Weglassen!
Manchmal geht einfach nur ein bestimmtes Pensum, meinen Antrag auf pauschale Tageszeitverlängerung von 24 auf, sagen wir, 30h bin ich immer noch nicht losgeworden. Nichts zu machen. Bestimmt feiern wir auch dieses Jahr die Adventszeit mit einem schönen Adventskranz, aber den kaufe ich vielleicht einfach. Die kleinen Gaben für den Adventskalender, den meine gnadenlos weihnachtsverliebten Kinder in diesem Jahr bitte wieder selbstgemacht haben wollen, wandern in Butterbrottüten. Säckchen nähen, no thank you.
Hätte mich mein Kleinvolk nicht genötigt, Weihnachtsplätzchen zu backen – ich hätte heuer welche gekauft.
Genau genommen bin ich ja ein bekennender Early Bird, was den Kauf von Lebkuchenherzen und Spekulatius angeht, sobald im Spätsommer die Regale im Supermarkt dafür geräumt werden.
Selbstgemachte Geschenke schenke ich gern auch mal unter dem Jahr. Vor Weihnachten und ganz speziell in diesem Jahr bekomme ich das nicht hin.
Wenn ich abends endlich mal den Rechner zuklappen kann, setze ich mich gern noch eine Weile hin und stricke an meiner Mütze. Die ist fertig, wenn sie fertig ist. Und wenn das in diesem Winter nicht mehr klappt, dann halt im nächsten.
Neulich habe ich einen tollen neuen Schnitt probenähen dürfen und hatte gleich Pläne für fünf weitere Variationen. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht so aus, dass mein neuer Kanga Hoodie vorläufig der einzige seiner Art bleiben wird und damit was ganz besonderes ist. Mein Winterpulli sozusagen. Aus kuscheligem Daisy-Frottee, extralang, mit Astronauten-Kapuze.
Vor mir liegt ein großer Stapel wunderschöner, neuer Frühlingsstoffe, einer schöner als der andere. Aus denen muss ich bis Anfang Januar eine Menge toller Dinge nähen, meine Liste ist lang. Zu lang.
Dafür habe ich zum Glück meine fleißigen Probenäherinnen, was bin ich für ein Glückspilz.
Dafür habe ich mir ein ganz schönes Projekt heraus gepickt, nämlich einen Quilt. Und wenn ich euch sage, dass der bis auf das Binding bereits fix und fertig ist (und selbst das ist schon zur Hälfte per Hand angenäht), wisst ihr wenigstens, warum es in letzter Zeit so ruhig war hier im Blog.
Die Tage bis Weihnachten werden verfliegen. Und ich werde sicherlich dann und wann ein schlechtes Gewissen schieben, weil ich so eine schlechte Freundin, schlechte Tochter und schlechte Mutter bin, die nicht genug Zeit für ihre Lieben hat. Aber vorallem will ich nicht müssen. Ich will dürfen. Und ich finde, ich darf jetzt einfach mal.
Vielleicht finde ich ja irgendwo einen Turbolader und alles geht plötzlich wie von selbst. Wenn nicht, wird sich die Welt auch weiter drehen und das Christkind kommt trotzdem und legt uns seine Gaben unter den Baum. Und dann wird mir auch ganz gepuderzuckert zumute sein.
| Kurz gesagt: |
13. November 2012
Ringelstrohhalm mit Knopf – Tutorial
Jedes Jahr nehme ich mir vor, neuen Weihnachtsschmuck zu basteln, aber meistens kommt dann Weihnachten so furchtbar plötzlich um die Ecke. Dann reicht es meistens nur noch für Schmückereien, die sich fast von selbst basteln. Also gefühlt. Und wie gut, dass man hier noch die Reste der Sommer-Partys verwursten kann...
Meine Ringelstrohhalm-Sterne sind so eine easy-peasy-Weihnachtsbastelei, und so lässt sich die Adventsdeko oder der Weihnachtsbaum mit wenig Material- und Zeitaufwand wirkungsvoll aufhübschen.
Ihr braucht dafür: Ringelstrohhalme aus Papier (gibt es zum Beispiel hier), verschiedene Knöpfe, Zwirn oder feinen Draht, Nähgarn, Nadel und Schere.
Wer keine Knopfsammlung sein eigen nennen kann, kann sich bei Limetrees eine bunte Tüte voller Knöpfe bestellen, einer schöner als der andere.
Zuerst schneidet ihr die Ringelstrohhalme in vier gleiche Teile. Für einen Stern braucht ihr drei Strohhalme, also 12 Stücke.
Nun drückt ihr eine Seite der kleinen Strohhalmstücke platt und fädelt sie mit einer Nadel auf ein Stück Zwirnfaden auf. Es ist wichtig, dass ihr einen sehr stabilen Faden verwendet, der später beim Zusammenziehen nicht reißt. Ich habe meine Strohhalmstückchen jeweils an der platten Seite mit einer Nadel durchgestochen und dann einen feinen Draht durchgefädelt.
Nun zieht ihr euren Faden oder Draht zu einem engen Ring zusammen und verknotet oder verdreht das Ende fest.
Die Enden könnt ihr noch mit einer Schere abschrägen.
Wenn ihr die Sterne als Anhänger verwenden wollt, müsst ihr nun durch das Loch in der Mitte einen feinen Faden ziehen und die Enden verknoten. Kleiner Tipp: wollt ihr die Anhänger an den Weihnachtsbaum hängen, nehmt besser einen schwarzen Faden. Der ist dann vor dem dunklen Tannengrün fast unsichtbar!
Nun fädelt ihr noch vorne und hinten Knöpfe durch das Loch in der Mitte auf. Falls ihr mit den Sternen ein Geschenk verzieren wollt, reichen Knöpfe auf einer Seite. Das geht dann natürlich auch mit einer Heißklebepistole.
Das ging doch jetzt wirklich schnell, oder? Ich habe mir jedenfalls noch mal neue Ringelstrohhalme in anderen Farben geordert, denn die Sterne machen süchtig. Jeder sieht anders aus. Diese Weinhnachtsbastelei kann man auch gut mit älteren Kindern machen, die haben bestimmt Spaß dabei.
Meine Idee könnt ihr bei der Brigitte-Weihnachtsbloggerei nachlesen und euch bis Weihnachten täglich noch mit einer Menge schöner Ideen rund um's Weihnachtsfest inspirieren lassen!
| Kurz gesagt: |
12. November 2012
12 von 12 (November)
Ein Montag wie jeder andere im November auch. Wochenendträge, montagsmüde, tageslichthungrig. Aus fotografischer Sicht eher eine anstrengende Angelegenheit.
Aber wir überwinden wie jeden (Montag-)Morgen die zähe Trägheit, die uns noch vom genussvollen Wochenende in den Knochen steckt und beginnen den Alltag. Aufstehen, Frühstücken, Kinder in Schule und Kindergarten scheuchen, Mann in die Arbeit schicken, mit Schnuffi zu einer ausgedehnten Waldrunde aufbrechen. Einziger Unterschied: heute waren wir mal nicht allein unterwegs. Mit zwei- und vierbeiniger Begleitung macht das gleich doppelt so viel Spaß und deshalb hab ich auch glatt das fotografieren vergessen. Aber wie so ein matschbrauner, ausgepowerter, glücklicher Hund aussieht, könnt ihr euch sicherlich vorstellen.
Frühstück gab's dann für Klein-Polly erst hinterher.
Für mich gab's zum zweiten Frühstück noch ein Primatenschüsselchen (mit viel Obst) und eine schnelle Tasse Tee.
Dabei schmachte ich die Schönheiten an, die ich gestern geschenkt bekommen habe und die in der wohligwarmen Wohnzimmeratmosphäre gleich ihre volle Pracht entfalten. Haben die nicht eine tolle Farbe?
Dann schnell die schlammigen Wellies gegen Stiefelettchen austauschen und zum Kundentermin fahren. Eine halbe Stunde hin, 20 Minuten Meeting, eine halbe Stunde wieder zurück. Nunja, Job ist Job.
Zuhause schnell das Essen vom Samstag aufgewärmt, das heute ebenso lecker schmeckt: Kürbisrisotto! Das ist eins meiner absoluten Herbst-Highlights! Wollt ihr wissen, wie?
Für zwei Personen einen halben Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in der Küchenmaschine kleinhäckseln oder mit der groben Reibe reiben. Eine Knoblauchzehe hacken, zusammen mit einer großen Tasse Risottoreis in Olivenöl glasig dünsten, Kürbisschnitzel dazu, umrühren. Dann mit Hühnerbrühe (min. 1,5 Liter vorbereiten) aufgießen, bis alles knapp bedeckt ist, aufkochen lassen.
Auf kleiner Flamme köcheln, dabei immer wieder umrühren und immer wieder Flüssigkeit dazugeben – bis der Reis weich ist und die Flüssigkeit gut aufgenommen ist. Das Risotto darf sich ruhig ein bisschen wie ein weicher Brei rühren lassen. Während das Risotto kocht, viel Parmesankäse (einen Essteller voll) fein reiben.
Jetzt den Topf vom Herd nehmen, den ganzen Parmesan dazugeben und vermischen, bis der Käse komplett geschmolzen ist. Mit frischgemahlenem weißen Pfeffer und nach Bedarf mit Salz abschmecken. Da der Käse aber schon salzig ist, muss man eigentlich nicht noch nachwürzen.
Könnte ich jetzt glatt nochmal schwärm.
Jetzt aber husch, ab an den Schreibtisch. Die E-Mail-Flut, die sich über's Wochenende angestaut hat, macht mir Angst. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Aber ab und zu muss der Rechner am Wochenende mal ausbleiben. Sage ich, sagt die Familie, sagt das schlechte Gewissen.
Zur Belohnung gönne ich mir ein kleines Teepäuschen mit dem leckeren Apfelkuchen, den ich gestern gebacken habe, aber der bei keinem nach dem üppigen Martinsgansmenü noch reinpasste. Was für ein Jammer! Aber heute war er auch sehr lecker.
Das Rezept ist von hier und er schmeckt nach Sonntagnachmittag bei Oma Hahaell. So wie früher.
Dazu gibt es hübsche Lektüre. Das neue Dawanda LoveMag hätte ich mir auch gern nochmal dazu angesehen, aber wer hat schon wieder verschleppt? Hallo? Das ist meine Zeitschrift!
Nun fix das kleine Fräulein von A nach B gebracht – heute Nachmittag steht Kindertanzen auf dem Plan. Da sich der kleine Glücksritter anderweitig verabredet hat, bleibt für Mutti ein kurzer Abstecher ins Dorf, ein kleiner Spaziergang mit Schnuffi, ein kleines Pläuschchen im Laden und eine Tüte zum mit-nach-hause-nehmen. Dazu gleich mehr.
Das große Kind ist wenig begeistert, dass wir es schon um kurz nach fünf bei seinem Freund abholen, aber ich hab's ihm schon heute früh angedroht: heute stehen noch Wortarten, Merkwörter und ungemachte Hausaufgaben auf dem Programm. Letzteres eher ungeplant grrr.
Hallo!? Es ist erst Nachmittag! Kann mal bitte jemand das Licht wieder anknipsen?
Zuhause husche ich schnell vor den Spiegel und begutachte meine neue Mütze. Der Tüteninhalt sozusagen. Mag ich!
Und nun bin ich eine unerbittliche Mama und quäle das Kind nicht nur mit Wortarten und Merkwörtern, sondern auch noch mit dem kleinen Einmaleins. Ich hoffe, das gibt nicht allzuviele Karma-Punkte Abzug...
Hallo Abend, jetzt gehörst du mir!
Vielen Dank für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt's wie immer bei Frau Kännchen!
Übrigens gibt es morgen hier mal wieder eine DIY-Anleitung im Rahmen der Brigitte Weihnachtsbloggerei – reinschauen lohnt sich!
Aber wir überwinden wie jeden (Montag-)Morgen die zähe Trägheit, die uns noch vom genussvollen Wochenende in den Knochen steckt und beginnen den Alltag. Aufstehen, Frühstücken, Kinder in Schule und Kindergarten scheuchen, Mann in die Arbeit schicken, mit Schnuffi zu einer ausgedehnten Waldrunde aufbrechen. Einziger Unterschied: heute waren wir mal nicht allein unterwegs. Mit zwei- und vierbeiniger Begleitung macht das gleich doppelt so viel Spaß und deshalb hab ich auch glatt das fotografieren vergessen. Aber wie so ein matschbrauner, ausgepowerter, glücklicher Hund aussieht, könnt ihr euch sicherlich vorstellen.
Frühstück gab's dann für Klein-Polly erst hinterher.
Für mich gab's zum zweiten Frühstück noch ein Primatenschüsselchen (mit viel Obst) und eine schnelle Tasse Tee.
Dabei schmachte ich die Schönheiten an, die ich gestern geschenkt bekommen habe und die in der wohligwarmen Wohnzimmeratmosphäre gleich ihre volle Pracht entfalten. Haben die nicht eine tolle Farbe?
Dann schnell die schlammigen Wellies gegen Stiefelettchen austauschen und zum Kundentermin fahren. Eine halbe Stunde hin, 20 Minuten Meeting, eine halbe Stunde wieder zurück. Nunja, Job ist Job.
Zuhause schnell das Essen vom Samstag aufgewärmt, das heute ebenso lecker schmeckt: Kürbisrisotto! Das ist eins meiner absoluten Herbst-Highlights! Wollt ihr wissen, wie?
Für zwei Personen einen halben Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in der Küchenmaschine kleinhäckseln oder mit der groben Reibe reiben. Eine Knoblauchzehe hacken, zusammen mit einer großen Tasse Risottoreis in Olivenöl glasig dünsten, Kürbisschnitzel dazu, umrühren. Dann mit Hühnerbrühe (min. 1,5 Liter vorbereiten) aufgießen, bis alles knapp bedeckt ist, aufkochen lassen.
Auf kleiner Flamme köcheln, dabei immer wieder umrühren und immer wieder Flüssigkeit dazugeben – bis der Reis weich ist und die Flüssigkeit gut aufgenommen ist. Das Risotto darf sich ruhig ein bisschen wie ein weicher Brei rühren lassen. Während das Risotto kocht, viel Parmesankäse (einen Essteller voll) fein reiben.
Jetzt den Topf vom Herd nehmen, den ganzen Parmesan dazugeben und vermischen, bis der Käse komplett geschmolzen ist. Mit frischgemahlenem weißen Pfeffer und nach Bedarf mit Salz abschmecken. Da der Käse aber schon salzig ist, muss man eigentlich nicht noch nachwürzen.
Könnte ich jetzt glatt nochmal schwärm.
Jetzt aber husch, ab an den Schreibtisch. Die E-Mail-Flut, die sich über's Wochenende angestaut hat, macht mir Angst. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Aber ab und zu muss der Rechner am Wochenende mal ausbleiben. Sage ich, sagt die Familie, sagt das schlechte Gewissen.
Zur Belohnung gönne ich mir ein kleines Teepäuschen mit dem leckeren Apfelkuchen, den ich gestern gebacken habe, aber der bei keinem nach dem üppigen Martinsgansmenü noch reinpasste. Was für ein Jammer! Aber heute war er auch sehr lecker.
Das Rezept ist von hier und er schmeckt nach Sonntagnachmittag bei Oma Hahaell. So wie früher.
Dazu gibt es hübsche Lektüre. Das neue Dawanda LoveMag hätte ich mir auch gern nochmal dazu angesehen, aber wer hat schon wieder verschleppt? Hallo? Das ist meine Zeitschrift!
Nun fix das kleine Fräulein von A nach B gebracht – heute Nachmittag steht Kindertanzen auf dem Plan. Da sich der kleine Glücksritter anderweitig verabredet hat, bleibt für Mutti ein kurzer Abstecher ins Dorf, ein kleiner Spaziergang mit Schnuffi, ein kleines Pläuschchen im Laden und eine Tüte zum mit-nach-hause-nehmen. Dazu gleich mehr.
Das große Kind ist wenig begeistert, dass wir es schon um kurz nach fünf bei seinem Freund abholen, aber ich hab's ihm schon heute früh angedroht: heute stehen noch Wortarten, Merkwörter und ungemachte Hausaufgaben auf dem Programm. Letzteres eher ungeplant grrr.
Hallo!? Es ist erst Nachmittag! Kann mal bitte jemand das Licht wieder anknipsen?
Zuhause husche ich schnell vor den Spiegel und begutachte meine neue Mütze. Der Tüteninhalt sozusagen. Mag ich!
Und nun bin ich eine unerbittliche Mama und quäle das Kind nicht nur mit Wortarten und Merkwörtern, sondern auch noch mit dem kleinen Einmaleins. Ich hoffe, das gibt nicht allzuviele Karma-Punkte Abzug...
Hallo Abend, jetzt gehörst du mir!
Vielen Dank für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt's wie immer bei Frau Kännchen!
Übrigens gibt es morgen hier mal wieder eine DIY-Anleitung im Rahmen der Brigitte Weihnachtsbloggerei – reinschauen lohnt sich!
| Kurz gesagt: |
7. November 2012
I like Herbst: Zeitverbringding für pinselwütige Frauen und Männer und kreative Kinder (und überhaupt jeden, der gern selbergemachtes verschenkt)
Neulich war ich mit einer Schar Hamburger Blogger (und aus der Umgebung) abends aus, um einen netten Abend mit Gleichgesinnten zu verbringen, was Leckeres zu essen, zu schnacken und dabei auch noch was Schönes zu fabrizieren.
Dafür haben wir uns als „Location“ das Porzellanfräulein in Winterhude ausgesucht. Perfekte Wahl würde ich sagen. Nicht nur, dass wir uns bei Wiebke, dem Porzellanfräulein, so wohl wie im heimischen Wohnzimmer gefühlt haben – nein, der Abend warauch überaus produktiv.
Porzellanmalen ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Neben einem etwas zeitaufwändigen Muster habe ich noch zwei Becher mit ganz einfachen Mustern bemalt, bzw. mit der Rückseite eines Pinsels mit Farbe betupft – dazu braucht man keine künstlerischen Fähigkeiten!
Beim Porzellanfräulein gibt es eine riesige Auswahl an wohlgeformten Rohlingen, so dass garantiert jeder fündig wird – vom Sparschwein bis zum Eierbecher! Wer keine Lust oder Zeit hat, sich vor Ort der konzentrierten Pinselei hinzugeben, kann auch Rohlinge und Farben mit nach Hause nehmen und sein fertiges Kunstwerk zum Glasieren und Brennen in Wiebkes fachkundige Hände geben.
Beim Porzellanfräulein lassen sich die absoluten Angeber-Weihnachtsgeschenke mit Ankommer-Garantie produzieren. Dafür hat sie im November nochmal zusätzliche Öffnungszeiten angeboten. Zum Beispiel kann man an Donnerstagen den Pinsel bis 22 Uhr schwingen. Samstag und Sonntag ist auch geöffnet, da könnt ihr den Familienausflug gleich nach Winterhude verlegen und für Oma und Opa die tollsten Teile bemalen. Oder ihr macht es so wie wir, schnappt euch eure Freundinnen und ein paar Fläschen Kicherwasser und bucht gleich einen ganzen Abend in geschlossener Gesellschaft. Geht auch.
Ich bin leider so verliebt in meine drei Becher, dass ich mich auch nach ein paar Wochen noch nicht trennen kann. Liebe Freunde, tut mir leid, das wird nix mit den Weihnachtsgeschenken. Da muss ich jetzt leider selber daraus trinken.
Dafür haben wir uns als „Location“ das Porzellanfräulein in Winterhude ausgesucht. Perfekte Wahl würde ich sagen. Nicht nur, dass wir uns bei Wiebke, dem Porzellanfräulein, so wohl wie im heimischen Wohnzimmer gefühlt haben – nein, der Abend warauch überaus produktiv.
Porzellanmalen ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Neben einem etwas zeitaufwändigen Muster habe ich noch zwei Becher mit ganz einfachen Mustern bemalt, bzw. mit der Rückseite eines Pinsels mit Farbe betupft – dazu braucht man keine künstlerischen Fähigkeiten!
Beim Porzellanfräulein gibt es eine riesige Auswahl an wohlgeformten Rohlingen, so dass garantiert jeder fündig wird – vom Sparschwein bis zum Eierbecher! Wer keine Lust oder Zeit hat, sich vor Ort der konzentrierten Pinselei hinzugeben, kann auch Rohlinge und Farben mit nach Hause nehmen und sein fertiges Kunstwerk zum Glasieren und Brennen in Wiebkes fachkundige Hände geben.
Beim Porzellanfräulein lassen sich die absoluten Angeber-Weihnachtsgeschenke mit Ankommer-Garantie produzieren. Dafür hat sie im November nochmal zusätzliche Öffnungszeiten angeboten. Zum Beispiel kann man an Donnerstagen den Pinsel bis 22 Uhr schwingen. Samstag und Sonntag ist auch geöffnet, da könnt ihr den Familienausflug gleich nach Winterhude verlegen und für Oma und Opa die tollsten Teile bemalen. Oder ihr macht es so wie wir, schnappt euch eure Freundinnen und ein paar Fläschen Kicherwasser und bucht gleich einen ganzen Abend in geschlossener Gesellschaft. Geht auch.
Ich bin leider so verliebt in meine drei Becher, dass ich mich auch nach ein paar Wochen noch nicht trennen kann. Liebe Freunde, tut mir leid, das wird nix mit den Weihnachtsgeschenken. Da muss ich jetzt leider selber daraus trinken.
| Kurz gesagt: |
6. November 2012
Pack die Nähmaschine ein...
Es ist zwar schon Dienstag, aber meine Gedanken hängen noch immer dem schönen Wochenende nach. Da hatte ich mal wieder echte Quality-Time für mich.
Mit meinen Blogger-Sistas, mit denen ich schon längst mehr gemeinsam habe als nur das Bloggen, habe ich ein tolles Wochenende in Hannover verbracht. Wir haben zusammen geschnackt, lecker gegessen, gelacht, Kaffee getrunken und vorallem genäht. Letzteres habe ich – man höre und staune – noch nie in Gesellschaft getan. Ähem, abgesehen von der Näh-AG im Gymnasium, wo ich das Nähen gelernt habe. Urzeiten her. Und natürlich hatten wir wiedermal das Telefon immer im Anschlag, wie ihr vielleicht auf Instagram (@hamburgerliebe) sehen konntet.
Wir haben uns gegeseitig über die Schulter geschaut, gefachsimpelt, gemeinsam aufgetrennt (geteiltes Leid...), uns unsere Tipps und Tricks verraten und – wie es der Zufall so wollte – uns auf dem Stoffmarkt mit neuen Stoffen eingedeckt.
Genäht haben wir in Bianca's altem Ladenlokal, das nach dem Umzug herrlich viel Platz bot, den neuen Laden gleich umme Ecke, falls mal Material ausgeht. Die Zeit war mal wieder viel zu kurz, wir hatten doch noch so viel nicht besprochen. Grund genug uns bald wieder zu sehen.
Trefft ihr euch mit Freundinnen zum Nähen? Ich war erstaunt, wieviel wir geschafft haben! Das hat wirklich rieisig Spaß gemacht.
Mit meinen Blogger-Sistas, mit denen ich schon längst mehr gemeinsam habe als nur das Bloggen, habe ich ein tolles Wochenende in Hannover verbracht. Wir haben zusammen geschnackt, lecker gegessen, gelacht, Kaffee getrunken und vorallem genäht. Letzteres habe ich – man höre und staune – noch nie in Gesellschaft getan. Ähem, abgesehen von der Näh-AG im Gymnasium, wo ich das Nähen gelernt habe. Urzeiten her. Und natürlich hatten wir wiedermal das Telefon immer im Anschlag, wie ihr vielleicht auf Instagram (@hamburgerliebe) sehen konntet.
Wir haben uns gegeseitig über die Schulter geschaut, gefachsimpelt, gemeinsam aufgetrennt (geteiltes Leid...), uns unsere Tipps und Tricks verraten und – wie es der Zufall so wollte – uns auf dem Stoffmarkt mit neuen Stoffen eingedeckt.
Genäht haben wir in Bianca's altem Ladenlokal, das nach dem Umzug herrlich viel Platz bot, den neuen Laden gleich umme Ecke, falls mal Material ausgeht. Die Zeit war mal wieder viel zu kurz, wir hatten doch noch so viel nicht besprochen. Grund genug uns bald wieder zu sehen.
Trefft ihr euch mit Freundinnen zum Nähen? Ich war erstaunt, wieviel wir geschafft haben! Das hat wirklich rieisig Spaß gemacht.
| Kurz gesagt: |
31. Oktober 2012
Pimp your Shirt/Pulli/whatever – mit Applikations-Vorlage für Boys and Girls
Schicke deutsch-englische-grusel-Mischmasch-Headline passend zu Halloween lach...
So langsam sehe ich Land. Mittlerweile habe ich die Bilder, die ich für Händler zur Bewerbung der Cool Stuff und Love Stuff Stoffe freigebe, bei box.com hochgeladen.
Hier also der Link zu den Cool Stuff-Bildern und hier der Link zu den Love Stuff-Bildern.
Leider haben einige von den ganz Schnellen die Bilder in ihren Shops schon verwendet, obwohl ich darum gebeten habe, auf meinen Link zu warten. Das ist zum einen ärgerlich für die, die geduldig und korrekt auf meine Freigabe warten, zum anderen riskieren die anderen eine Abmahnung. Da ich mittlerweile auch mal andere Kinder als nur meine eigenen fotografiere und mir deren Eltern zwar eine Freigabe für meinen Blog gegeben haben, nicht aber für die „wilde“ und unkontrollierte Verbreitung der Bilder im Netz, riskieren die superschnellen im Zweifelsfall nicht nur eine Abmahnung von mir sondern auch von den betroffenen Eltern und das kann unangenehm und teuer werden.
Ich kann deshalb nur nochmal an euch alle appellieren, euch an die Spielregeln zu halten und genau zu lesen, was ich schreibe. Wenn die Sache mit den Bildern aus dem Ruder läuft, kann ich leider in Zukunft keine mehr zur Verfügung stellen und das wäre bestimmt ärgerlich für alle.
Viele von euch hatten nach den Applikationsvorlagen für den Apfel auf dem Kapuzenpulli für das kleine Fräulein gefragt. Klaro, dürft ihr haben. Weil ich gern noch was oben drauf gebe (wie auf dem Markt, wenn man zum Kilo Äpfel noch ein paar Zwetschgen geschenkt bekommt...), zeige ich euch noch einen coolen Pulli mit Astronauten-Kapuze, den ich für meinen gar nicht mehr ganz so kleinen Glücksritter genäht habe. Auch mit Applikation, denn die Jungs wollen auch nicht leer ausgehen.
Mit dem Cool Stuff Sweat habe ich wohl tatsächlich auch den Nerv der älteren Jungs getroffen, denn die scheinen schwer angetan zu sein von den coolen Klamotten, die ihre Mums daraus zaubern. Das jedenfalls entnehme ich euren E-Mails und Kommentaren. Und da kann ich schon mal gleich voraus schicken, dass das nicht das Ende der Fahnenstange war, denn im nächsten Jahr gibt es noch mehr für echt coole Jungs – große und kleine. Aber jetzt erstmal Skater Stuff...
Wenn ich ehrlich bin, mag ich den rotorangenen Stoff am liebsten, der ist einfach Lebenslust und Bewegungsdrang pur. So wie mein großer Kleiner, der am Liebsten sein Leben auf dem Bolzplatz, in der Halfpipe oder auf der Straße (mit Brett unter den Füßen) verbringen würde. Wahrscheinlich hat er ihn deshalb auch selbst ausgewählt, als ich ihn fragte, aus welcher Farbe ich was für ihn nähen soll. Türkis kam übrigens gleich danach.
Der Schnitt ist aus der Ottobre 4/2012, Schnittmuster 37. Die Knopfleiste vorne habe ich weggelassen und die Kapuze an der vorderen Kante im Bruch zugeschnitten. So hat man vorne am Hals keine Naht und das Muster läuft weiter. Perfekt dazu passen die orange-blauen Bündchen aus der Dutch-Love-Jersey-Kollektion von hier.
Die Applikation habe ich (wie fast immer) auf Vliesofix durchgepaust, auf Jersey gebügelt, ausgeschnitten, aufeinandergelegt, auf das (noch nicht zusammengenähte) Vorderteil des Pullis gelegt und mit Geradstich zweimal ringsherum festgenäht. Diesmal habe ich mir sogar die Mühe gemacht und die Garnfarben gewechselt. Meistens bin ich nämlich ein faules Mädchen und benutze einen Faden für alles, um mir das Einfädeln zu sparen.
An das Äpfelchen erinnert ihr euch noch bestimmt, oder? Da habe ich es ganz genauso gemacht. Man kann für die Applikationen auch Nicki oder Frottee verwenden. Wenn die Ränder erstmal ausgefusselt haben (spätestens nach der ersten Wäsche), fransen auch diese Stoffe – wie Jersey und Interlock und alle anderen feinen Strickstoffe – nicht aus.
Die Vorlagen verwendet ihr bitte wieder mal nur zum privaten Gebrauch, dann haben wir alle Spaß daran. Natürlich könnt ihr jederzeit gern meine Vorlagen oder Tutorials (unter Angabe der Quelle) in eurem Blog zeigen und verlinken oder auf Facebook teilen.
Die Applikations-Vorlage für den Skater-Skull findet ihr hier, die Vorlage für den Apfel hier.
So, nun viel Spaß beim Shirt- und Pulli-Pimpen!
So langsam sehe ich Land. Mittlerweile habe ich die Bilder, die ich für Händler zur Bewerbung der Cool Stuff und Love Stuff Stoffe freigebe, bei box.com hochgeladen.
Hier also der Link zu den Cool Stuff-Bildern und hier der Link zu den Love Stuff-Bildern.
Leider haben einige von den ganz Schnellen die Bilder in ihren Shops schon verwendet, obwohl ich darum gebeten habe, auf meinen Link zu warten. Das ist zum einen ärgerlich für die, die geduldig und korrekt auf meine Freigabe warten, zum anderen riskieren die anderen eine Abmahnung. Da ich mittlerweile auch mal andere Kinder als nur meine eigenen fotografiere und mir deren Eltern zwar eine Freigabe für meinen Blog gegeben haben, nicht aber für die „wilde“ und unkontrollierte Verbreitung der Bilder im Netz, riskieren die superschnellen im Zweifelsfall nicht nur eine Abmahnung von mir sondern auch von den betroffenen Eltern und das kann unangenehm und teuer werden.
Ich kann deshalb nur nochmal an euch alle appellieren, euch an die Spielregeln zu halten und genau zu lesen, was ich schreibe. Wenn die Sache mit den Bildern aus dem Ruder läuft, kann ich leider in Zukunft keine mehr zur Verfügung stellen und das wäre bestimmt ärgerlich für alle.
Viele von euch hatten nach den Applikationsvorlagen für den Apfel auf dem Kapuzenpulli für das kleine Fräulein gefragt. Klaro, dürft ihr haben. Weil ich gern noch was oben drauf gebe (wie auf dem Markt, wenn man zum Kilo Äpfel noch ein paar Zwetschgen geschenkt bekommt...), zeige ich euch noch einen coolen Pulli mit Astronauten-Kapuze, den ich für meinen gar nicht mehr ganz so kleinen Glücksritter genäht habe. Auch mit Applikation, denn die Jungs wollen auch nicht leer ausgehen.
Mit dem Cool Stuff Sweat habe ich wohl tatsächlich auch den Nerv der älteren Jungs getroffen, denn die scheinen schwer angetan zu sein von den coolen Klamotten, die ihre Mums daraus zaubern. Das jedenfalls entnehme ich euren E-Mails und Kommentaren. Und da kann ich schon mal gleich voraus schicken, dass das nicht das Ende der Fahnenstange war, denn im nächsten Jahr gibt es noch mehr für echt coole Jungs – große und kleine. Aber jetzt erstmal Skater Stuff...
Wenn ich ehrlich bin, mag ich den rotorangenen Stoff am liebsten, der ist einfach Lebenslust und Bewegungsdrang pur. So wie mein großer Kleiner, der am Liebsten sein Leben auf dem Bolzplatz, in der Halfpipe oder auf der Straße (mit Brett unter den Füßen) verbringen würde. Wahrscheinlich hat er ihn deshalb auch selbst ausgewählt, als ich ihn fragte, aus welcher Farbe ich was für ihn nähen soll. Türkis kam übrigens gleich danach.
Der Schnitt ist aus der Ottobre 4/2012, Schnittmuster 37. Die Knopfleiste vorne habe ich weggelassen und die Kapuze an der vorderen Kante im Bruch zugeschnitten. So hat man vorne am Hals keine Naht und das Muster läuft weiter. Perfekt dazu passen die orange-blauen Bündchen aus der Dutch-Love-Jersey-Kollektion von hier.
Die Applikation habe ich (wie fast immer) auf Vliesofix durchgepaust, auf Jersey gebügelt, ausgeschnitten, aufeinandergelegt, auf das (noch nicht zusammengenähte) Vorderteil des Pullis gelegt und mit Geradstich zweimal ringsherum festgenäht. Diesmal habe ich mir sogar die Mühe gemacht und die Garnfarben gewechselt. Meistens bin ich nämlich ein faules Mädchen und benutze einen Faden für alles, um mir das Einfädeln zu sparen.
An das Äpfelchen erinnert ihr euch noch bestimmt, oder? Da habe ich es ganz genauso gemacht. Man kann für die Applikationen auch Nicki oder Frottee verwenden. Wenn die Ränder erstmal ausgefusselt haben (spätestens nach der ersten Wäsche), fransen auch diese Stoffe – wie Jersey und Interlock und alle anderen feinen Strickstoffe – nicht aus.
Die Vorlagen verwendet ihr bitte wieder mal nur zum privaten Gebrauch, dann haben wir alle Spaß daran. Natürlich könnt ihr jederzeit gern meine Vorlagen oder Tutorials (unter Angabe der Quelle) in eurem Blog zeigen und verlinken oder auf Facebook teilen.
Die Applikations-Vorlage für den Skater-Skull findet ihr hier, die Vorlage für den Apfel hier.
So, nun viel Spaß beim Shirt- und Pulli-Pimpen!
| Kurz gesagt: |
30. Oktober 2012
The Winner is...
Na, war ganz schön eng im Lostopf, oder? Klar, bei diesem verlockenden Angebot wäre ich auch schwach geworden (wäre mein Träumchen nicht schon vorher vom Himmel gefallen).
Aber wie das so ist, kann es nur einen Gewinner geben. Halt – in diesem Fall sogar zwei!
Die Glücklichen bekommen bald ein E-Mail von Photoqueen und können dann alles weitere mit Britta abstimmen.
Über den 50€-Gutschein darf sich Pamy alias PamyLotta freuen, einen schönen neuen Kameragurt darf sich Tina aussuchen. Herzlichen Glückwunsch euch beiden!
Für alle anderen: seid nicht traurig! Erstens kommt bald der Weihnachtsmann und zweitens gibt es vielleicht wiedermal die Chance auf eine kleine Starthilfe für eine tolle Kameratsche. Schaut einfach mal bei Photoqueen auf ihre Facebook-Seite, da wird regelmäßig über Neuigkeiten und Gewinnspiele berichtet!
Aber wie das so ist, kann es nur einen Gewinner geben. Halt – in diesem Fall sogar zwei!
Die Glücklichen bekommen bald ein E-Mail von Photoqueen und können dann alles weitere mit Britta abstimmen.
Über den 50€-Gutschein darf sich Pamy alias PamyLotta freuen, einen schönen neuen Kameragurt darf sich Tina aussuchen. Herzlichen Glückwunsch euch beiden!
Für alle anderen: seid nicht traurig! Erstens kommt bald der Weihnachtsmann und zweitens gibt es vielleicht wiedermal die Chance auf eine kleine Starthilfe für eine tolle Kameratsche. Schaut einfach mal bei Photoqueen auf ihre Facebook-Seite, da wird regelmäßig über Neuigkeiten und Gewinnspiele berichtet!
| Kurz gesagt: |
27. Oktober 2012
Cool Stuff for warm Ears – Tutorial
So langsam arbeite ich mich durch die liegengebliebenen Stapel. Drei mickrige Tage Migräne und ein paar gleich darauf folgende Krankheiten haben mich gefühlt um Wochen zurückgeworfen. Aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen, das geht ja nicht nur mir so.
Ein Punkt auf meiner Liste war ein Tutorial für eine Mütze, die ich unbedingt aus Cool Stuff nähen wollte. Das Schnittmuster hab ich irgendwann mal in den unendlichen Weiten des WWW gefunden. Den Link dafür habe ich leider nicht mehr. Leider hat es sich als ziemlich unbrauchbar erwiesen, da die Teile einfach nicht zueinander gepasst haben, die Ohrenklappen eher auf den Backen saßen und zusätzlich als Sichtschutz dienten. Ob das wohl so gewollt war? Ich habe kurzerhand so lange getüftelt, bis ich fand, dass es auch für euch gut genug ist.
Leider habe ich von Schnittmuster gradieren überhaupt keine Ahnung. Ich habe solange getestet und probiert, bis ich zwei passende Größen ausgetüftelt habe. Die größere Größe passt sowohl mir (aber ich habe auch einen Schrumpfkopf mit 56 cm Umfang) als auch dem kleinen Fräulein (54 cm). Ihr aber eher reichlich. Die kleinere Größe passt vermutlich Kindern zwischen 2,5 und 4 Jahren – zwischen reichlich und gut.
Schon in meiner kleinen Ankündigung auf Facebook kam gleich die Frage auf, ob man denn eine Mütze einfach mit Teddyplüsch füttern könne, denn der sei ja nicht elastisch. Wie ihr seht – man kann! Es gibt nicht kuscheligeres und warmes auf den Ohren, wenn einem der kalte Spätoktoberwind um die Ohren pfeift. Die Mütze muss nur groß genug sein, wenn ihr sie mit Plüsch füttert. Solltet ihr euch für Fleece, Nicki oder ein noch dünneres Futtermaterial entscheiden, solltet ihr die Mütze eine Nummer kleiner nähen oder das Schnittmuster kleiner ausdrucken. Auch für andere Schnittmuster gilt bei Futter aus Teddyplüsch: lieber zwei Nummern größer zuschneiden!
Mein Teddyplüsch-Futter habe ich von hier (da gibt es auch die Cool Stuff-Stoffe).
So, los geht's!
1. Druckt das Schnittmuster aus (hier downloaden!), klebt es an der Klebekante zusammen und schneidet die Teile in der entsprechenden Größe mit zusätzlich 5-7mm Nahtzugabe zu. Steckt von den kleinen Dinozacken jeweils zwei rechts auf rechts aufeinander und oben drauf noch eine Lage Volumenvlies. Man muss die Zacken natürlich nicht füttern, aber so bleiben sie schön stehen. Die Zacken werden an den langen Seiten zusammen genäht, unten bleibt eine Wendeöffnung.
Ich habe übrigens die ganze Mütze mit Geradstich genäht. Eine Overlocknaht ist nicht notwendig, da sich der Sweat beim Nähen nicht verzieht, alle Nähte innen liegen und so auch nicht versäubert werden müssen.
2. Nun werden die Zacken gewendet und die Spitzen ausgeformt.
Von den oberen vier Teilen näht ihr jeweils 2 rechts auf rechts an einer Seite aneinander. Dann klappt ihr beide auseinander, legt nun die vier Teile rechts auf rechts aufeinander und schließt auf einer Seite die Naht von unten ca. 2 cm (siehe rote Markierung links, Bild 2).
3. Nun legt ihr den unteren Mützenstreifen rechts auf rechts auf den oberen Teil und schließt mit einer Naht.
4. Die Mütze wird rechts auf rechts zusammengeklappt und die Zacken mit der Wendeöffnung bündig zur oberen Kante zwischen die beiden Oberstoffe gelegt und festgesteckt. Ich habe mit der 3. Zacke von rechts (Bild 4: rechts = vorne, links = hinten) begonnen und diese mittig auf die obere Naht gelegt. Rechts davon folgen bündig zwei Zacken, links davon die restlichen drei. Jetzt wird die Scheitelnaht geschlossen.
5. Da in den Futterstoff keine Zacken eingefasst werden müssen, könnt ihr nun erst die oberen vier Teile vom Futter zusammen nähen – erst jeweils zwei rechts auf rechts (wie oben), dann beide Hälften aufeinander, oben eine Wendeöffnung offenlassen! Dann wird am unteren Teil die rückwärtige Naht geschlossen, beide Teile rechts auf rechts ineinander gesteckt und die Naht außen herum geschlossen.
Falls ihr noch ein Label auf den unteren Streifen aufnähen wollt (siehe Bild Nr. 7), ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür!
6. Nun steckt ihr beide Mützenteile rechts auf rechts ineinander und schließt die untere Kante mit einer kanppkantigen Naht. Jetzt könnt ihr die Mütze durch die Wendeöffnung wenden, alle Kanten schön ausformen und die Wendeöffnung verschließen.
Tadaa, fertig ist die Dinomütze! Natürlich könnt ihr die Zacken auch weglassen, oder für Mädchen statt der Zacken eine dicke Bommel oben befestigen. Für Mädchen finde ich aber auch diesen Schnitt sehr schön. Falls ihr den mit Teddyplüschfutter nähen wollt, denkt daran – lieber etwas größer nähen!
Für meine zwei Dino-Modells habe ich noch jeweils einen passenden Wende-Schlupf-Schal genäht. Eine passende Anleitung dafür wird es bei Martina am kommenden Dienstag geben.
Bitte verwendet das Schnittmuster wie immer nur für den privaten Gebrauch!
Viel Spaß beim Nähen!
| Kurz gesagt: |
24. Oktober 2012
Sponsored by the Queen: It's Give Away Time!
Manchmal fallen die schönen Dinge einfach so vom Himmel. Da schleiche ich schon seit Monaten um die coolen Fototaschen der Photoqueen, kann mich kaum entscheiden, welche der Schönheiten ich gern mein eigen nennen würde und überlege, ob ich Britta nicht einfach mal ein E-Mail schreiben sollte.
Zack! kam sie mir zuvor und in meinem Briefkasten landete ein E-Mail, in dem sie mich fragte, ob wir nicht mal eine Aktion zusammen machen könnten. Nee, da musste ich nicht lange überlegen.
Eine Fototasche zu nähen war mir bislang immer zu aufwändig, allein der Gedanke an das ganze Innengetüddel lässt mir schon graue Haare wachsen. Ich bin ja eher ein Typ für simple Nähprojekte. Alles andere landet früher oder später in der UFO-Schublade.
Außerdem bin ich ein Mädchen und Mädchen mögen nun mal gerne schöne Handtaschen. Tolle, große, schöne, bunte Handtaschen. Alles Attribute, die auf herkömmliche Fototaschen nicht zutreffen. Also bin ich bisher schön mit meiner hübschhässlichen braunen, aber zugegebenermaßen zweckmäßigen Fototasche aus dem Elektromarkt durch die Gegend marschiert oder habe meine Kamera samt Zubehör in meine Handtasche gesteckt. Zwischen Portemonnaie, Schlüsselbund, Feuchttüchern und Brötchentüte. Alles, was man als Mutter so mit sich rumschleppt.
Das alles hat jetzt ein Ende und zwar ein besonders schönes, wie ich finde. Ich bin nämlich jetzt auch unter die Fototaschen-Hoheiten gegangen...
Entschieden habe ich mich (ganz schnell übrigens) für die 2Sues in Himbeerrot. Ein Träumchen. Ein Raumwunder. Und als Fototasche genauso hübsch, wie als Handtasche. Sie hat gefühlte 1.000 Fächer in unterschiedlichen Größen für Linsen, Objektivdeckel, Speicherkarten, Synchrokabel und der gleichen mehr. Für mich fast schon zu viele, weil ich mir immer nicht merken kann, wo ich was reingesteckt habe. Irreparable Folgen von Stilldemenz, leider.
Das Sortiment der Photoqueen reicht von kleinen Schultertaschen bis hin zu kleinen Reisetaschen, in die man neben der Kameraausrüstung auch noch Laptop und all das reinbekommt, auf das man als Frau eben auf keinen Fall verzichten kann.
Die weichen Einsätze mit Klettverschlussseiten kann man variabel versetzen oder den ganzen Einsatz einfach rausnehmen, wenn man ohne Kamera, aber mit einer schicken Begleiterin unterwegs sein will.
Meine „Neue“ hat einen langen Schultergurt (wenn man die Hände frei braucht) und einen kurzen, den ich im Alltag ganz gern mag.
Und das habt ihr davon: wer bis Freitag, den 26.10., 21 Uhr, hier unter diesem Posting einen Kommentar hinterlassen hat, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es:
1. Preis: ein 50-Euro-Gutschein, einzulösen im Shop der Photoqueen
2. Preis: ein Kameragurt aus dem Shop der Photoqueen
Hinterlasst bitte in jedem Fall eine gültige E-Mail-Adresse in eurem Kommentar. Bitte beachtet, dass ich eure Daten an Photoqueen weiterleite, da die Gewinne von ihr direkt verschickt werden. Wer damit nicht einverstanden ist, hinterlässt bitte keinen Kommentar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gutschein kann nicht in bar ausgezahlt werden, sondern wird beim Kauf einer Tasche oder eines anderen Produktes im Shop der Photoqueen verrechnet.
Habt bitte auch Verständnis dafür, dass ich nicht auf technische Probleme von Blogger reagieren kann und nachträglich keine Kommentare einfüge, die ich über Facebook oder per E-Mail bekommen habe. Auch behalte ich mir vor, doppelte Kommentare zu löschen. Soll ja allen Spaß machen, neech?
Tja, ich beneide euch nicht. Nachdem ich nämlich meine Tasche ausgesucht habe, wurde der Shop noch mal prall aufgefüllt mit neuen Modellen und ich hätte jetzt echt Schwierigkeiten, mich zu entscheiden. Aber vielleicht ist das ja auch nicht die letzte Verlosung...
Vorallem solltet ihr mal einen Blick in die Rubrik Accessoires werfen. Da gibt es nicht nur echt coole Kameragurte (mein Fav ist Twillight Moon!), sondern auch Handyhüllen, Objektivdeckelhalter, USB-Sticks und vieles schickes mehr.
Zack! kam sie mir zuvor und in meinem Briefkasten landete ein E-Mail, in dem sie mich fragte, ob wir nicht mal eine Aktion zusammen machen könnten. Nee, da musste ich nicht lange überlegen.
Eine Fototasche zu nähen war mir bislang immer zu aufwändig, allein der Gedanke an das ganze Innengetüddel lässt mir schon graue Haare wachsen. Ich bin ja eher ein Typ für simple Nähprojekte. Alles andere landet früher oder später in der UFO-Schublade.
Außerdem bin ich ein Mädchen und Mädchen mögen nun mal gerne schöne Handtaschen. Tolle, große, schöne, bunte Handtaschen. Alles Attribute, die auf herkömmliche Fototaschen nicht zutreffen. Also bin ich bisher schön mit meiner hübschhässlichen braunen, aber zugegebenermaßen zweckmäßigen Fototasche aus dem Elektromarkt durch die Gegend marschiert oder habe meine Kamera samt Zubehör in meine Handtasche gesteckt. Zwischen Portemonnaie, Schlüsselbund, Feuchttüchern und Brötchentüte. Alles, was man als Mutter so mit sich rumschleppt.
Das alles hat jetzt ein Ende und zwar ein besonders schönes, wie ich finde. Ich bin nämlich jetzt auch unter die Fototaschen-Hoheiten gegangen...
Entschieden habe ich mich (ganz schnell übrigens) für die 2Sues in Himbeerrot. Ein Träumchen. Ein Raumwunder. Und als Fototasche genauso hübsch, wie als Handtasche. Sie hat gefühlte 1.000 Fächer in unterschiedlichen Größen für Linsen, Objektivdeckel, Speicherkarten, Synchrokabel und der gleichen mehr. Für mich fast schon zu viele, weil ich mir immer nicht merken kann, wo ich was reingesteckt habe. Irreparable Folgen von Stilldemenz, leider.
Das Sortiment der Photoqueen reicht von kleinen Schultertaschen bis hin zu kleinen Reisetaschen, in die man neben der Kameraausrüstung auch noch Laptop und all das reinbekommt, auf das man als Frau eben auf keinen Fall verzichten kann.
Die weichen Einsätze mit Klettverschlussseiten kann man variabel versetzen oder den ganzen Einsatz einfach rausnehmen, wenn man ohne Kamera, aber mit einer schicken Begleiterin unterwegs sein will.
Meine „Neue“ hat einen langen Schultergurt (wenn man die Hände frei braucht) und einen kurzen, den ich im Alltag ganz gern mag.
Und das habt ihr davon: wer bis Freitag, den 26.10., 21 Uhr, hier unter diesem Posting einen Kommentar hinterlassen hat, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es:
1. Preis: ein 50-Euro-Gutschein, einzulösen im Shop der Photoqueen
2. Preis: ein Kameragurt aus dem Shop der Photoqueen
Hinterlasst bitte in jedem Fall eine gültige E-Mail-Adresse in eurem Kommentar. Bitte beachtet, dass ich eure Daten an Photoqueen weiterleite, da die Gewinne von ihr direkt verschickt werden. Wer damit nicht einverstanden ist, hinterlässt bitte keinen Kommentar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gutschein kann nicht in bar ausgezahlt werden, sondern wird beim Kauf einer Tasche oder eines anderen Produktes im Shop der Photoqueen verrechnet.
Habt bitte auch Verständnis dafür, dass ich nicht auf technische Probleme von Blogger reagieren kann und nachträglich keine Kommentare einfüge, die ich über Facebook oder per E-Mail bekommen habe. Auch behalte ich mir vor, doppelte Kommentare zu löschen. Soll ja allen Spaß machen, neech?
Tja, ich beneide euch nicht. Nachdem ich nämlich meine Tasche ausgesucht habe, wurde der Shop noch mal prall aufgefüllt mit neuen Modellen und ich hätte jetzt echt Schwierigkeiten, mich zu entscheiden. Aber vielleicht ist das ja auch nicht die letzte Verlosung...
Vorallem solltet ihr mal einen Blick in die Rubrik Accessoires werfen. Da gibt es nicht nur echt coole Kameragurte (mein Fav ist Twillight Moon!), sondern auch Handyhüllen, Objektivdeckelhalter, USB-Sticks und vieles schickes mehr.
| Kurz gesagt: |
19. Oktober 2012
Dit und dat.
Bevor ich ganz schnell ins Wochenende verschwinde und mich von dieser verkorksten Woche erhole, will ich euch fix noch ein paar Fragen beantworten. Danke für eure vielen Gute-Besserungs-Wünsche! Ja, Migräne ist eine Pest, aber ich denke, dass viele noch viel mehr leiden als ich. Immerhin hab ich keine Aura oder habe eine Dauerverabredung mit der Toilette. Darüber bin ich schon mal sehr froh. Und nach drei Tagen genau ist der ganze Spuk dann immer vorbei.
Nun aber zu euren zahlreichen Fragen...
Schnittmuster
Ihr wisst ja, ich bastle gern mal selber. Deshalb habe ich auch den Schnitt für den grauen Dutch-Love-Peace-Pulli einfach von einem anderen Pulli aus meinem Schrank abgenommen. Kein Schnittmuster also, leider.
Der schokofarbene Nicki-Overall ist aus der Ottobre 4/2012. Es gibt im Heft einen für Babys und einen für Kinder, so dass die Größen 56 bis 128 abgedeckt sind. Meine Version ist Größe 116. Und die Sache mit dem Reißverschluss ist viel einfacher, als ich das vermutet hätte. Das schafft jeder Nähanfänger. Hätte ich das geahnt, hätte ich schon viel früher einen genäht!
Das Kapuzenkleid ist aus der Ottobre 6/2007. Das Kleid im Heft ist eigentlich aus Jersey genäht und ich habe aus der Kapuze eine „Astronautenkapuze“ gemacht. Die finde ich besonders toll, denn sie ist ein bisschen wie ein Rollkragenpulli, nur nicht ganz so spießig. Wie die geht, zeige ich euch, wenn ich euch meinen Cool Stuff Hoodie zeige.
Die Applikations-Vorlage für den Apfel bekommt ihr auch noch – versprochen! Leider habe ich diese Woche nicht ansatzweise geschafft, was ich geplant hatte. Habt also bitte ein bisschen Geduld mit mir. Solche Dinge vorzubereiten (Vorlage erstellen, hochladen, Link generieren) nehmen immer sehr viel mehr Zeit in Anspruch, als man denkt. Hach, wo war noch mal mein Antrag auf Tageszeitverlängerung?
Mein grauer Love Stuff Pulli ist aus einem Kinderschnitt (Frau Hahaell gehört ja eher zu den Kleingewächsen) aus der Ottobre 1/2010. Der Schnitt geht bis Größe 170, ich habe 164 genäht. Reicht locker vom Hocker!
Bilder zum Download
Diese stelle ich zur Verfügung, sobald ich die Verarbeitungsbeispiele für den Cool Stuff Sweat gezeigt habe. Bitte habt Verständnis dafür, dass es diesmal nicht sofort einen Download-Link gibt. Bitte keine Fotos vorab veröffentlichen, denn ich werde eine Auswahl treffen.
So, nun wünsche ich allen ein bombastisches Spätsommer-Wochenende! Irgendwie ist dieses Jahr alles ein bisschen anders mit den Jahreszeiten, oder?
Nun aber zu euren zahlreichen Fragen...
Schnittmuster
Ihr wisst ja, ich bastle gern mal selber. Deshalb habe ich auch den Schnitt für den grauen Dutch-Love-Peace-Pulli einfach von einem anderen Pulli aus meinem Schrank abgenommen. Kein Schnittmuster also, leider.
Der schokofarbene Nicki-Overall ist aus der Ottobre 4/2012. Es gibt im Heft einen für Babys und einen für Kinder, so dass die Größen 56 bis 128 abgedeckt sind. Meine Version ist Größe 116. Und die Sache mit dem Reißverschluss ist viel einfacher, als ich das vermutet hätte. Das schafft jeder Nähanfänger. Hätte ich das geahnt, hätte ich schon viel früher einen genäht!
Das Kapuzenkleid ist aus der Ottobre 6/2007. Das Kleid im Heft ist eigentlich aus Jersey genäht und ich habe aus der Kapuze eine „Astronautenkapuze“ gemacht. Die finde ich besonders toll, denn sie ist ein bisschen wie ein Rollkragenpulli, nur nicht ganz so spießig. Wie die geht, zeige ich euch, wenn ich euch meinen Cool Stuff Hoodie zeige.
Die Applikations-Vorlage für den Apfel bekommt ihr auch noch – versprochen! Leider habe ich diese Woche nicht ansatzweise geschafft, was ich geplant hatte. Habt also bitte ein bisschen Geduld mit mir. Solche Dinge vorzubereiten (Vorlage erstellen, hochladen, Link generieren) nehmen immer sehr viel mehr Zeit in Anspruch, als man denkt. Hach, wo war noch mal mein Antrag auf Tageszeitverlängerung?
Mein grauer Love Stuff Pulli ist aus einem Kinderschnitt (Frau Hahaell gehört ja eher zu den Kleingewächsen) aus der Ottobre 1/2010. Der Schnitt geht bis Größe 170, ich habe 164 genäht. Reicht locker vom Hocker!
Bilder zum Download
Diese stelle ich zur Verfügung, sobald ich die Verarbeitungsbeispiele für den Cool Stuff Sweat gezeigt habe. Bitte habt Verständnis dafür, dass es diesmal nicht sofort einen Download-Link gibt. Bitte keine Fotos vorab veröffentlichen, denn ich werde eine Auswahl treffen.
So, nun wünsche ich allen ein bombastisches Spätsommer-Wochenende! Irgendwie ist dieses Jahr alles ein bisschen anders mit den Jahreszeiten, oder?
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