10. Februar 2012

Hamburg, eiskalt (2)


Nach dem ich den gestrigen Tag am liebsten komplett aus dem Kalender streichen würde, hat mir der heutige Tag versöhnlich die Hand gereicht und mich in einen Mantel aus Glückseeligkeit und Sonnenschein gehüllt.

Meine heutigen Termine haben mich zuerst ins Schanzenviertel geführt, danach an den Hafen, wo ich eine Lunch-Verabredung hatte. Wir trafen uns im Café Johanna in der Nähe vom Michel und ich habe dort das beste Ziegenkäse-Brot meines Lebens gegessen. Das kann natürlich an meinen beiden reizenden Begleiterinnen gelegen haben, aber es könnte auch das knusprige Brot, der lauwarme, zartschmelzige Käse, die zarte Rosmarinnote und die süßsauren Apfelscheiben gewesen sein. Wer es herausfeinden will, muss selbst hingehen. Ich kann dazu nur raten.



Das Café Johnna ist klein, gemütlich und die Sonne scheint ungehemmt durch die großen Schaufensterscheiben auf den leckeren Mittagstisch.


Und weil ich schon mal da war, habe ich die nächsten zwei Programmpunkte gestrichen (leider nicht über die Konsequenzen nachgedacht hüst) und bin kurzerhand zu den Landungsbrücken gelaufen. Vom Michel ist es nicht weit, einfach zwischen den großen G+J-Gebäuden hindurch, über oder unter der Hochbahn durch und schon steht man am Wasser.



Dort schiebt die Elbe dicke Eisschollen mit einem eigentümlichen Geräusch stromauf- oder stromabwärts – je nach den Gezeiten. Ein traumhaftes Schauspiel bei Eiseskälte und Sonnenschein. Wollt ihr auch mitkommen?








Auf dem Nachhauseweg bin ich dann an der Alster vorbei gefahren, bei der die große Party schon in vollem Gange war. Nun denn – sehen wir uns also morgen auf dem Eis? Euch allen ein schönes Wochenende!

9. Februar 2012

Bijou Süzanne


Zu Hülf, seit dem Dawanda-Blogger-Dingens bin ich völlig verefaplastet! Und außerdem werde ich am Ende noch zu einer Schmucktussi. Wer mich kennt, weiß was das heißt. Schmuck finde ich zwar hübsch, aber vor allem an anderen. Mich selbst stört jedes überflüssige Gebaumel und Gebimmsel, sei es am Arm, am Hals, am Ohr oder sonst wo. Selten mache ich mal eine Ausnahme.

Weil sich Efaplast (oder Fimo Air-light) so schön verarbeiten lässt, musste ich mir gestern schon die nächste Packung kaufen. Die, die ich von Dawanda geschickt bekommen habe (das war übrigens nur eine halbe), habe ich bis auf den letzten Krümel aufgebraucht.

Bei meinen Schmuckkreationen habe ich mich sehr von meinen beiden Mitstreiterinnen beim Contest – Sabine von Smila's World und Susanne von Cherrypinkpurple – inspirieren lassen. Die Federn von Smila wollte ich unbedingt auch und nach der ersten verschenkten Kette konnte ich gar nicht mehr aufhören. Die Schnurrbärte fand ich wunderbar passend für eine weitere Freundin, für die ich ohnehin noch ein Geburtstagsgeschenk brauchte. Und sie ist es, die mir mal sagte „Selbstgemachte Geburtstagsgeschenke rocken total.“ Mal sehen, wie sie das in diesem Jahr findet.




Die weiße Masse wird auf einer glatten Oberfläche ausgerollt. Ihr solltet darauf achten, dass das Stück nicht zu groß ist und ihr es immer wieder von der Unterlage löst. Sonst bekommt ihr das ausgeschnittene Teil nicht mehr ab, denn die Masse ist leicht feucht und klebt sonst fest.

Die Formen habe ich quasi frei Hand mit einem Messer ausgeschnitten. Man braucht schon ein bisschen Geduld und Fingerspitzengefühl. Zum Trocknen habe ich die Formen auf die schmale Seite gestellt – auch das funktioniert nur mit sehr viel Ruhe in der Hand, aber es funktioniert. Zur Not ein bisschen abstützen. Wenn die Formen auf einer flachen Seite liegen, kann es sein, dass sie sich beim Trocknen wölben.

Nach ca. 24h sind die Formen komplett durchgetrocknet und können nun mit einem sehr feinen Schleifpapier, Bohrer etc. bearbeitet werden. Die Löcher habe ich mit einem Zahnstocher durchgestochen, als die Masse noch feucht war. Alles was auf der Rückseite überstand, habe ich nach dem Trocknen einfach abgeschliffen, ebenfalls die Ränder und Oberflächen geglättet.

Jetzt kann man die getrockneten Formen noch anmalen – hier habe ich Acrylfarbe benutzt. Die leuchtet schön und färbt nicht ab. Jetzt noch ein bisschen Schmuckgetüddel dran – fertig sind die Juwelen.

Eigentlich mag ich überhaupt keinen Goldschmuck, aber da der Bastelladen meines Vertrauens nur noch eine Restkiste mit Ketten in der hintersten Ecke stehen hatte und sich darin auch nur Goldketten befanden, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht. So – finde ich – sieht es nämlich doppel edel aus. Immerhin sind die Kettchen mit 23 Karat vergoldet. Mon dieux, très chic!


8. Februar 2012

Hamburg, eiskalt.


Gestern haben wir etwas ganz besonders schönes gemacht. Ich habe einfach mal die Arbeit Arbeit sein lassen, den kleinen Glücksritter früher aus dem Hort eingesammelt und bin zusammen mit ihm und seinen Schlittschuhen in unser altes Revier an die Alster gefahren. Die ist nämlich vor lauter Affenkälte in Schockstarre gefallen und das kommt nicht allzu häufig vor. Dick genug sei das Eis um einen Fuß darauf zu setzen oder auch zwei, aber bitteschön auf eigene Gefahr. Gerne doch!

Das Schauspiel der riesengroßen Eisfläche war nicht ganz so fotogen wie vor zwei Jahren, denn heute lag Schnee auf dem Eis. Aber ich will mal nicht so sein, wunderschön war es allemal.




Meine kleine Sportskanone schnallt sich also seine Turboflitzstiefel mit Rakentenantrieb an die Füße und wir wagen uns zusammen mit dem Liebsten, dessen Kundenbegleitung (Meeting mal anders), unserem Freund und dessen vierbeinigen Begleiter auf's Eis. Vom Alsterkliff auf der Pöseldorfer Alsterseite, die Augen immer schön gen Horizont gerichtet, um ja keinen sorgenvollen Blick auf schaurig zugefrorene Alsterdampfer-Fahrrinnen, dicken Eisschollen, tiefe Risse und zwei große Feuerwehrlöschzüge am Ufer werfen zu müssen. „Eigene Gefahr“ bekommt plötzlich eine ganz eigene Note.

Selbst unser vierbeiniger Begleiter ist verwirrt, allerdings wohl eher wegen der ungemütlichen Temperaturen in Bodennähe und fehlender Bäume oder Grashalme zum Bepinkeln.



Auf der anderen Seite legen wir einen kleinen Boxenstopp an der Alsternperle ein, wärmen uns die steifgefrorenen Finger an Punsch und Kaffee und betrachten verzückt die Sonne, die hinter Schleierwolken einen letzten verklärten Bick auf die große Eisfläche wirft.

Der kleine Eisraser braucht eher etwas zum Kühlen, schließlich hat es milde -3,5°C. Für den armen kleinen Kerl an der Leine fällt leider nichts ab, nicht mal ein kleines Stückchen Franzbrötchen. Pöh!





Hach schön, bitte noch mehr davon. Hamburg, du bist wirklich eine Perle!

7. Februar 2012

Achtung, fischig!

Na, das hat ja gerade noch gefehlt! Genau – neues (Fisch)Futter für die Stickmaschine. Viele von euch haben schon danach gefragt, wann denn endlich die Datei passend zu den Stoffen kommt. Einige von euch haben aber bestimmt auch schon bei Frau Superduperturbo-Lilalotta einen ganzen Fischschwarm entdeckt oder auch bei Frau Kännchens neuer Leidenschaft (Schlafanzüge für die ganze Familie nähen) geluschert.

Nähen ist bei mir leider im Moment so gar nicht drin, aber ich kann es nicht verhehlen: Die kleinen glitschigen Dinger sind Sonja mal wieder sehr gelungen. Die Applis haben es mir ganz besonders angetan.



Und weil genau die mit dem zuckersüßen Blümchenstoff (sehen zu Jeansstoff bestimmt granatenmäßig aus!) so hübsch geworden sind, wird es die nicht nur zum Selbersticken geben sondern auch fertig im Shop bei Kunterbunt-Design. Jetzt dürfen sich die Stickmaschinenlosen unter euch aber mal freuen, ja?


Aber auch die tanzenden Kraken und das ganze Meeresgetier auf einen Haufen sind ganz zauberhaft...



Na und die ja wohl sowieso, oder? Passen perfekt zum Stoff... „Fisch und so“


Fisch & so. gibt es ab Donnerstag bei Kunterbunt-Design. Nur noch zweimal schlafen!


6. Februar 2012

Wochenendschnipsel

Am Wochenende habe ich eine kleine Reise in den Süden gemacht. Da war es kalt, sehr kalt sogar. Ich bin alleine grereist, denn nach ca. 10 Stunden Zugfahrt (hin und zurück) hätte das kleine Volk heute morgen wahrscheinlich nur sehr schwer aus den Federn gefunden.

Ich aber habe dort im Süden in ein glückliches Gesicht gesschaut und deshalb hat sich die Reise – so kurz sie auch war – in jedem Fall gelohnt. Im Zug hatte ich viel Zeit für Exel-Tabellen. Meine totale wahsinns Lieblingsbeschäftigung (Ironiemodus off). Aber wat mut dat mut. Und dort konnte ich wenigstens nicht sagen ich muss jetzt ganz dringend was nähen oder stricken. Habe ich vorsichtshalber alles zuhause gelassen.

Ich wünsche euch allen einen tollen Start in die Woche! Morgen hab ich schon wieder feine Sachen für euch parat – dran bleiben lohnt!
Man weiß nie, wie das Leben so spielt – fränkische Impressionen zum Wochenstart.

3. Februar 2012

Winterwarm (3) – was Warmes für den Bauch


Winter ist Suppen- und Eintopfzeit, eindeutig. Mit ungekochtem Grünzeug kann man mich in der kalten Jahreszeit jagen. Salat ? Nein danke. Da wird mir schon beim Anblick kalt und allein der Gedanke daran, dass mein Magen wertvolle Energie abzieht, um das kalte Zeugs in meinem Bauch auf Körpertemperatur zu erwärmen, lässt mich erschauern.

Im Winter würde ich am liebsten dreimal täglich warm essen. Morgens bleibt es meistens bei getoastetem Schwarzbrot. Und wenn ich schnell mache, ist es auch noch warm, sobald ich das erste mal reinbeiße), am Wochenende gibt es regelmäßig Arme Ritter oder Flap Jacks zum Frühstück.

Meine Knirpse sind leider die totalen Gemüseverweigerer, aber püriertes Gemüse in der Suppe geht neuerdings. Hauptsache man sieht nicht mehr, was es einmal war. Und es geht einfach nichts über einen warmen Bauch, wenn die Temperaturen unter Null klettern.

Zettel und Stift parat? Heute gibt es Möhren-Orangen-Suppe. Man nehme:

· ca. 1 kg Möhren, gut gewaschen (oder geschält und gewaschen) in Stücke geschnitten
· eine kleine Zwiebel, geschält und gehackt
· 500-750 ml Orangensaft, je nach Geschmack, aber auf jeden Fall Direktsaft und kein Konzentrat
· Gemüsebrühe
· 1 TL Curry
· etwas Sonnenblumenöl
· evtl. Salz und weißen Pfeffer zum Abschmecken


Etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen, die Zwiebel dazu geben und anschwitzen, bis sie glasig ist. Die geschnittenen Möhren dazugeben, ca. eine Minute mit andünsten. Etwas Wasser aufgießen, den Topf verschließen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Nun die Zwiebeln und Möhren gut mit Wasser bedecken, Gemüsebrühe dazugeben (ich brauche ca. 3 TL, bis mir die Brühe schmeckt, aber das kann jeder selbst ausprobieren). Bei geschlossenem Topf und kleiner Hitze die Möhren kochen lassen, bis sie weich sind. Den Topf von der Platte nehmen und alles mit einem Stabmixer gut durchpürieren.


Jetzt kommt der Clou: nun den Orangensaft und das Currypulver dazugeben. Die Menge Orangensaft richtet sich ganz nach eurem Geschmack, ich mag eher viel. Essen nur Herr Hahaell und ich, nehme ich den wunderbaren Orangen-Curry von Violas. Isst auch das kleine Volk mit, nehme ich den milden Curry (ebenfalls von Violas), denn der ist nicht so scharf.

Wer es gern sämig mag – und ich finde, im Winter muss man wirklich keine Kalorien zählen – gibt noch einen Klecks Schmand dazu. Eher keine Sahne, denn die flockt durch die Säure der Orangen aus. Dazu eine dicke Scheibe getoastetes Schwarzbrot mit Butter – der Himmel auf Erden. Und die Suppe zündet nicht nur optisch ein kleines Feuer an. Wenn's da mal nicht warm wird im Bauch...


2. Februar 2012

Winterwarm (2)

Immer noch eisig, neech? Kuschelige -11°C zeigt das Thermometer heute morgen – brrrr. Egal, wir machen es uns ja gemütlich. Auf Facebook gestern habe ich noch ein paar sehr nachahmenswerte Überlebensstrategien für eisige Tage gelesen. Simone schrieb zum Beispiel „Tee, Couch, Kamin und die Bügelwäsche in der Warteschleife“. Das mit der Bügelwäsche fand ich besonders reizend. Obwohl einem beim Bügeln ja auch warm wird. Janette legt sich beim Nähen ein Körnerkissen auf den Schoß. Auch keine schlechte Sache!

Wir verbringen die freien Nachmittage im Wohnzimmer, kuscheln uns zusammen auf's Sofa und hören was. Das, was wir im Moment am liebsten hören, läuft in Dauerschleife und ich komme mir ein bisschen vor wie an der Uni. Kinder-Uni. Und ich hab' ein Strickzeug in der Hand, wie passend. Das hält auch schön warm.

Wolle: Lana Grossa Pronto, 100% Schurwolle, Farbe 2, Nadelspiel Nr. 5, 2 Knäuel à 50g.
48 Maschen anschlagen, auf vier Nadeln verteilen. 18 Runden 2 re, 2 li. Dann 50 Runden glatt rechts, zum Schluss wieder 18 Runden 2 re, 2 li, abketten. Fäden vernähen – dazu ein seeeehr nützlicher Link-Tipp für euch!

Über die Ärmel ziehen, dem Hörbuch lauschen!



Eisbär, Elch und Eule. Von Schnee- und Eisbewohnern erzählt kurzweilig von all den Kreaturen, die echte Überlebenskünstler in Schnee und Eis sind. Zum Beispiel von der kleinen Küstenseeschwalbe, die keine Dunkelheit mag und deshalb vom Nordpol zum Südpol fliegt, Jahr für Jahr, 40.000 km, immer dahin, wo gerade die Mitternachtssonne scheint. Oder von den tapferen Kaiserpinguin-Männern, die wochenlang ohne Licht und Futter ihr Ei bebrüten und darauf warten, dass ihre Frau endlich vom Einkaufen wieder kommt (jaja, so kann's gehen!). Oder vom Rentier – ein technisch total ausgeklügeltes Modell – das sogar auf den Lippen einen Pelz hat und dessen Haare wie Doppelglasfenster konstruiert sind. Na, wer wusste das? Eine weitere erstaunliche Erkenntnis ist, dass Rudolph (das Rentier mit der roten Nase) eigentlich ein Mädchen war. Ha! Nämlich nur die Rentier-Mädchen tragen des Winters ein Geweih.

Das Hörbuch ist XXL-Hörspaß, 2 CDs, 150 Minuten. Verschiedene Sprecher, zwischendrin immer mal ein paar Takte Musik. Eigentlich ist das Hörbuch ab 8 Jahren, aber das kleine Fräulein (4) saugt die Tiergeschichten auf wie ein Schwamm.


Von der Autorin Bibi Dumon Tak gibt es noch ein weiteres Buch bzw. Hörbuch, das wir mit den Eisbewohnern im Wechsel hören, weil ebenso genial: Kuckuck, Krake, Kakerlake. Auch hier gibt es jede Menge erstaunliches Tierwissen, kindgerecht spannend und unterhaltsam aufbereitet. Kuckuck, Krake, Kakerlake hat übrigens so ziemlich alle Hörbuchpreise abgestaubt, die man sich nur vorstellen kann – zu recht, wie ich finde. Also ein absoluter Hörbefehl! Der kleine Glücksritter hat demnächst schon wieder ein paar Geburtstagseinladungen im Kalender stehen, da muss ich mir schon mal nicht den Kopf wegen der Geschenke zerbrechen.

Teetrinken heute nicht vergessen!

1. Februar 2012

Winterwarm

Ganz schön eisig draußen, neech? Aber schön. Ich mag das ja, wenn unter den Füßen der Schnee knirscht, auch wenn wenn die Schneemassen im Norden leider ziemlich überschaubar geblieben sind. Nicht mal Schlittentaxi ist drin dieser Tage. Aber dann laufen wir halt in den Kindergarten, lassen uns den Tropfen an der Nasenspitze festfrieren und uns von den kleinen weißen Atemwölkchen den Weg leiten. Die Sonne steht schon wieder höher am Himmel und Schneeglöckchen und Winterlinge recken vorwitzig ihre kleinen Blüten ins winterliche Morgenlicht.

Die Tulpen waren ein bisschen übereilig – ob sie das nicht bereuen werden? Dieter und Nachfolger wollen ja noch ein bisschen bleiben. Mir soll's recht sein.


Drinnen mag ich es ja gern warm, denn ich bin von Natur aus eine Frostbeule. Leider ist unser altes Häuschen nicht gerade ein Energiewunder und so muss man schon immer konsequent alle Türen schließen, um nicht unnötigerweise das Treppenhaus, das Klo oder das Bad mit zu heizen. Wer braucht schon ein warmes Bad!? Also freunde ich mich während dieser Hundskälte lieber kurzfristig mit einer dicken Strumpfhose an und Stulpen sind ohnehin serienmäßig. Dicken Schal um, Puschen an die Füße und abends geht nichts über eine Decke auf dem Sofa.

Und dann wärmen wir uns noch von innen. Mit heißem Tee zum Beispiel, der neuen Schwung verspricht (inspirierend soll er auch noch sein!), und den weltbesten – selbstverständlich selbstgebackenen – Scones nach dem beliebten Rezept von Frau Müllerson. Lecker. Da schwelge ich schon gleich wieder in Urlaubserinnerungen und Vorfreude auf den nächsten Urlaub – wieder auf der königlichen Insel, versteht sich. Eigentlich wollte ich was ganz anderes backen, mal was neues ausprobieren. Aber das kleine Fräulein bestand beharrlich auf Scones. Was will man machen?



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