14. Februar 2012

Hamburg, eiskalt (3)


Aufmerksame Zeitungs-, Nachrichten- und Blogleser wissen, dass sich Hamburg am letzten Wochenende zu einermillionst auf der Alster versammelt hat. Und wir waren dabei.

Dazu muss  ich allerdings einräumen, dass: 1. Massenveranstaltungen dieser Art nicht so mein Ding sind, 2. meine Kinder aufgrund geplatzter Freunde-Dates ausgesprochen schlechte Laune hatten, 3. das Wetter so trüb und grau echt zu wünschen übrig ließ, 4. der vergangene Dienstag auf der Alster echt irgendwie netter war und 5. die Bilder entsprechend ausgefallen sind, aber versprochen ist ja versprochen und so weiter.

Naja, ganz nett war es schon. Wenn man mal die ganzen Honks ausblendet, die die Straßen, Ein-, Aus- und Zufahren zugeparkt hatten und ihren Müll überall haben fallenlassen, hatten wir sogar Spaß. Schon ein buntes und illustres Völkchen, dass sich da auf dem Eis tummelte.

Da waren jede Menge bunte Mützen...


... allerhand Vierbeiner, die so ihre liebe Not auf dem Eis hatten...


... echte und unechte Hamburger mit und ohne Schlittschuhen...



... Kleingemüse...


... überdurchschnittlicher Foto- und Handyeinsatz ...


... Kleingewerbe aller Art (und das was die beiden Jungs da abgerockt haben, klang wild aber ziemlich cool).


Es war auf jeden Fall voll.


Aber es waren auch ein paar echte Genießer unterwegs!



Das nächte Mal dann aber gern auch wieder ohne Bratwurst und Ballermann-Mucke, dafür mit viel Platz und Sonnenschein, ok?

12. Februar 2012

12 von 12 (Februar), sonntagssüßes Rezept, die Mutti aller Tassen und ein ganz entspannter Nachmittag


Weil dieser 12. ein Sonntag ist, beginnt er außnahmsweise mal mit einem Kaffeebild. Den habe ich dem Liebsten heute morgen sogar ans Bett gebracht, um mich danach gleich wieder in die Küche zu schleichen. Der kleine Glücksritter nächtigte heute außerhäusig und blieb praktischerweise auch gleich den ganzen Tag bei seinem Freund, der heute Geburtstag feierte. Das kleine Fräulein (das sich ohne den großen Bruder übrigens fööörchterlich langweilte) hatte schon riesigen Hunger und weil heute Sonntag war, gab es Flap Jacks zum Frühstück. Fängt ja schon gut an.


Und weil uns so nach Backen war, backten wir gleich weiter. Denn bis zur Sendung mit der Maus dauerte es noch und für das, was wir backen wollten, braucht man Zeit. Viel Zeit. Wenn nicht an einem Sonntag, wann dann?


Vielleicht sollte ich besser sagen, das kleine Fräulein bäckt. Denn ich darf allenfalls assistieren, die Waage ablesen und muss ihr zwischendrin fast mit Gewalt die Schüssel entreißen, wenn ich auch mal rühren oder kneten will. Und ich muss mir gar nicht einbilden, dass ich irgendwas ablecken darf pfff.


Wir backen also etwas ganz wunderbares, sonntagssüßes und das heißt im Original cinnamon-sugar-pull-apart-bread – was so viel bedeutet wie Zimt-Zucker-auseinanderreiß-Brot. Der Himmel auf Erden!

Gefunden habe ich es via Pinterest auf einem Blog mit Bildern, bei dem einen augenblicklich die Spucke aus den Mundwinkeln tropft. So ging es mir vorallem bei diesem göttlichen Naschwerk, dass ich nun schon zum zweiten Mal nachgebacken habe. Beim ersten Mal habe ich nicht ein einziges Foto von dem fertigen Kuchen geschafft, so schnell war es aufgefuttert. Thank you so much, Joy!

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das Rezept zu übersetzen, denn es ist wirklich nachbackenswert. Die amerikanischen Maßeinheiten habe ich nur zum Teil umgerechnet, da ich aus grauer Vergangenheit noch ein Cup-Set besitze. Mittlerweile gibt es diese Becher-Sets aber in jedem Haushalstwarengeschäft zu kaufen. Here we go...

Cinnamon-Sugar-pull-apart-Bread

Für den Teig:
· 2 3/4 Cups plus 2 EL Mehl
· 1/4 Tasse Kristallzucker
· 2 1/4 TL (1 Päckchen) Trockenhefe
· 1/2 TL Salz
· 56 g Butter
· 1/3 Cup Vollmilch
· 1/4 Cup Wasser
· 2 große Eier, Zimmertemperatur
· 1 TL reines Vanilleextrakt (habe ich durch ein Päckchen Bourbon-Vanille-Zucker ersetzt)

Für die Füllung:
· 1 Cup Kristallzucker
· 2 TL gemahlenen Zimt
· 1/2 TL frisch gemahlene Muskatnuss
· 56g Butter, schmelzen bis sie braun wird

In einer großen Schüssel 2 Cups Mehl, Zucker, Hefe und Salz vermischen, beiseite stellen.

Eier verrühren, beiseite stellen.

In einem kleinen Topf Milch und Butter erwärmen bis die Butter gerade geschmolzen ist. Den Topf vom Herd nehmen und Wasser und Vanilleextrakt dazugeben, verrühren. Die Mischung für ein bis zwei Minuten abkühlen lassen.

Nun die Milch-Buttermischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Teigschaber vermischen. Nun die Eier dazugeben und solange verrühren, bis die Eier vollständig mit dem Teig vermischt sind. Einfach weiterrühren, auch wenn es den Anschein macht, dass sich Eier und Teig nieals miteinander vermischen werden. Nun die restliche 3/4 Tasse Mehl hinzufügen und mit dem Teigschaber weitere 2 Minuten verrühren. Der Teig wird klebrig, aber genau das soll er.

Der Teig wird nun in eine große, gefettete Schüssel gegeben, mit Frischhaltefolie und einem Geschirrtuch zugedeckt an einen warmen Platz gestellt. In ca. einer Stunde hat er sich ungefähr verdoppelt.

*Der Teig geht auch auf das Doppelte auf, wenn er über Nacht im Kühlschrank steht und am nächsten Morgen verarbeitet wird. In diesem Fall den Teig erst 30 Minuten auf Zimmertemperatur erwärmen lassen, bevor er ausgerollt wird.

Während der Teig geht, werden Zucker, Zimt und Muskatnuss für die Füllung vermischt und zur Seite gestellt. Ca. 56g Butter schmelzen, bis sie braun wird, zur Seite stellen. Eine Kastenform ausfetten und mit Mehr bestäuben, ebenfalls zur Seite stellen.

Nun den Teig noch mal mit 2 Esslöffeln Mehl durchkneten. Mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken und 5 Minuten ruhen lassen. Auf einer leicht mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche den Teig mit einem Nudelholz ausrollen. Das Teigstück sollte schließlich eine Größe von ca. 30 x 50 cm habe. Falls der Teig keine 50 cm lang ausgerollt werden kann, ist das auch ok. Einfach so weit ausrollen, wie es geht. Mit einem Backpinsel wird die geschmolzene Butter auf dem Teig verteilt, dann die Zucker-Zimt-Mischung gleichmäßig darauf gestreut. Es sieht nach einer Menge Zucker aus, aber auch das ist ok ;)!

Nun wird der Teig vertikal in 6 gleichmäßig große Streifen geschnitten. Dann werden die Streifen auf einander gelegt und wieder in sechs gleichmäßig große Stapel geschnitten. Das ergibt 6 Stapel mit jeweils 6 Quadraten. Nun werden die Teigquadrate in die Kastenform geschlichtet wie ein Daumenkino. Die Kuchenform noch mal mit einem Geschirrtuch bedecken und an einem warmen Ort 30-45 Minuten, bis sich der Teig noch mal fast verdoppelt hat.

Den Rost in die mittlere Schiene schieben und den Backofen auf 175°C vorheizen.  Das Zucker-Zimt-Brot 30-35 Minuten backen bis die Kruste sehr goldbraun ist. Es kann sein, das die Kruste schon leicht gebräunt ist, der Teig in der Mitte aber noch roh. Richtig durch ist der Teig, wenn die Kruste ein richtig schönes dunkles Goldbraun hat .

Aus dem Ofen nehmen und ca. 20 bis 30 Minuten auskühlen lassen. Am besten warm mit Kaffee oder Tee servieren. Am besten schmeckt das Brot an dem Tag, an dem es gebacken wurde. Zugedeckt hält es sich aber auch bei Zimmertemperatur zwei Tage lang.

Und so sieht das dann aus:


Doch halt! Hatte ich erwähnt, dass das Zimt-und-Zucker-Brot Zeit braucht? Viel Zeit. Es muss nämlich alle Nase lang ruhen oder gehen, je nach dem. Genügend Zeit also für ein zünftig-fränkisches Mittagessen. Lecker!


Zwischendurch mal die Spühlmaschine ausgeräumt. Ziemlich buntes Zeugs heute in der Wäsche.


Und ebenfalls Zeit, einen kleinen Spaziergang zu machen und noch mal ganz ausgiebig den Winter zu genießen. Der will sich ja morgen schon wieder dünne machen, der Feigling. Meinen Foto habe ich irgendwie stecken lassen, aber das kleine Eisvergnügen, dass wir im Wald von Suburbia auf dem zugefrorenen Stausee hatten, hat mir eigentlich noch viel besser gefallen, als der Menschenauflauf auf der Alster gestern (Bericht folgt!).



Als wir nach Hause kommen, ist es schon fast dunkel, aber der kleine Glücksritter findet auch wieder den Weg aus der City nach Suburbia. Ein langer Nachmittag geht zu Ende.


Aber der Zimttraum ist trotzdem noch warm (sieht der nicht verboten lecker aus?) und wir kommen endlich zum Highlight des Tages: Kaffeeklatsch mit Camilla, Charles, herrlichem Naschwerk und der Tasse. Also die berühmte, weitgereiste, heiß begehrte Tasse von Frau Mutti. Virtueller Kaffeeklatsch zu Gast bei Familie Hahaell. Klar, dass wir uns da backtechnisch ein bisschen lang machen mussten, don't we?


Ich muss ja gestehen, dass der Maxi-Pott schon eine ganze Weile zu Gast im Hause Hamburger Liebe ist. Er wurde sogar schon als vermisst gemeldet. Mit nichten! Befüllt und lebendig und bald wieder auf Achse, versprochen! Ich entschuldige mich hier mit höflich bei allen, die schon lange auf eine Kaffeeeinladung warten. Aber manchmal spielt das Leben eben anders und manche Dinge wandern auf der Prioritätenliste nach unten, ob einem das gefällt oder nicht.

Charles und Camilla jedenfalls haben ihr heißes Bad an einem 12. in Darjeeling sehr genossen, das kann ich versichern. Und darauf haben sie eben ein bisschen warten müssen.


Zu guter Letzt durften Sie sogar noch ein paar halben und ganzen Bögen lauschen, bevor das kleine Volk müde und zufrieden in seine Federn gekrochen ist.


Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen!

10. Februar 2012

Hamburg, eiskalt (2)


Nach dem ich den gestrigen Tag am liebsten komplett aus dem Kalender streichen würde, hat mir der heutige Tag versöhnlich die Hand gereicht und mich in einen Mantel aus Glückseeligkeit und Sonnenschein gehüllt.

Meine heutigen Termine haben mich zuerst ins Schanzenviertel geführt, danach an den Hafen, wo ich eine Lunch-Verabredung hatte. Wir trafen uns im Café Johanna in der Nähe vom Michel und ich habe dort das beste Ziegenkäse-Brot meines Lebens gegessen. Das kann natürlich an meinen beiden reizenden Begleiterinnen gelegen haben, aber es könnte auch das knusprige Brot, der lauwarme, zartschmelzige Käse, die zarte Rosmarinnote und die süßsauren Apfelscheiben gewesen sein. Wer es herausfeinden will, muss selbst hingehen. Ich kann dazu nur raten.



Das Café Johnna ist klein, gemütlich und die Sonne scheint ungehemmt durch die großen Schaufensterscheiben auf den leckeren Mittagstisch.


Und weil ich schon mal da war, habe ich die nächsten zwei Programmpunkte gestrichen (leider nicht über die Konsequenzen nachgedacht hüst) und bin kurzerhand zu den Landungsbrücken gelaufen. Vom Michel ist es nicht weit, einfach zwischen den großen G+J-Gebäuden hindurch, über oder unter der Hochbahn durch und schon steht man am Wasser.



Dort schiebt die Elbe dicke Eisschollen mit einem eigentümlichen Geräusch stromauf- oder stromabwärts – je nach den Gezeiten. Ein traumhaftes Schauspiel bei Eiseskälte und Sonnenschein. Wollt ihr auch mitkommen?








Auf dem Nachhauseweg bin ich dann an der Alster vorbei gefahren, bei der die große Party schon in vollem Gange war. Nun denn – sehen wir uns also morgen auf dem Eis? Euch allen ein schönes Wochenende!

9. Februar 2012

Bijou Süzanne


Zu Hülf, seit dem Dawanda-Blogger-Dingens bin ich völlig verefaplastet! Und außerdem werde ich am Ende noch zu einer Schmucktussi. Wer mich kennt, weiß was das heißt. Schmuck finde ich zwar hübsch, aber vor allem an anderen. Mich selbst stört jedes überflüssige Gebaumel und Gebimmsel, sei es am Arm, am Hals, am Ohr oder sonst wo. Selten mache ich mal eine Ausnahme.

Weil sich Efaplast (oder Fimo Air-light) so schön verarbeiten lässt, musste ich mir gestern schon die nächste Packung kaufen. Die, die ich von Dawanda geschickt bekommen habe (das war übrigens nur eine halbe), habe ich bis auf den letzten Krümel aufgebraucht.

Bei meinen Schmuckkreationen habe ich mich sehr von meinen beiden Mitstreiterinnen beim Contest – Sabine von Smila's World und Susanne von Cherrypinkpurple – inspirieren lassen. Die Federn von Smila wollte ich unbedingt auch und nach der ersten verschenkten Kette konnte ich gar nicht mehr aufhören. Die Schnurrbärte fand ich wunderbar passend für eine weitere Freundin, für die ich ohnehin noch ein Geburtstagsgeschenk brauchte. Und sie ist es, die mir mal sagte „Selbstgemachte Geburtstagsgeschenke rocken total.“ Mal sehen, wie sie das in diesem Jahr findet.




Die weiße Masse wird auf einer glatten Oberfläche ausgerollt. Ihr solltet darauf achten, dass das Stück nicht zu groß ist und ihr es immer wieder von der Unterlage löst. Sonst bekommt ihr das ausgeschnittene Teil nicht mehr ab, denn die Masse ist leicht feucht und klebt sonst fest.

Die Formen habe ich quasi frei Hand mit einem Messer ausgeschnitten. Man braucht schon ein bisschen Geduld und Fingerspitzengefühl. Zum Trocknen habe ich die Formen auf die schmale Seite gestellt – auch das funktioniert nur mit sehr viel Ruhe in der Hand, aber es funktioniert. Zur Not ein bisschen abstützen. Wenn die Formen auf einer flachen Seite liegen, kann es sein, dass sie sich beim Trocknen wölben.

Nach ca. 24h sind die Formen komplett durchgetrocknet und können nun mit einem sehr feinen Schleifpapier, Bohrer etc. bearbeitet werden. Die Löcher habe ich mit einem Zahnstocher durchgestochen, als die Masse noch feucht war. Alles was auf der Rückseite überstand, habe ich nach dem Trocknen einfach abgeschliffen, ebenfalls die Ränder und Oberflächen geglättet.

Jetzt kann man die getrockneten Formen noch anmalen – hier habe ich Acrylfarbe benutzt. Die leuchtet schön und färbt nicht ab. Jetzt noch ein bisschen Schmuckgetüddel dran – fertig sind die Juwelen.

Eigentlich mag ich überhaupt keinen Goldschmuck, aber da der Bastelladen meines Vertrauens nur noch eine Restkiste mit Ketten in der hintersten Ecke stehen hatte und sich darin auch nur Goldketten befanden, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht. So – finde ich – sieht es nämlich doppel edel aus. Immerhin sind die Kettchen mit 23 Karat vergoldet. Mon dieux, très chic!


8. Februar 2012

Hamburg, eiskalt.


Gestern haben wir etwas ganz besonders schönes gemacht. Ich habe einfach mal die Arbeit Arbeit sein lassen, den kleinen Glücksritter früher aus dem Hort eingesammelt und bin zusammen mit ihm und seinen Schlittschuhen in unser altes Revier an die Alster gefahren. Die ist nämlich vor lauter Affenkälte in Schockstarre gefallen und das kommt nicht allzu häufig vor. Dick genug sei das Eis um einen Fuß darauf zu setzen oder auch zwei, aber bitteschön auf eigene Gefahr. Gerne doch!

Das Schauspiel der riesengroßen Eisfläche war nicht ganz so fotogen wie vor zwei Jahren, denn heute lag Schnee auf dem Eis. Aber ich will mal nicht so sein, wunderschön war es allemal.




Meine kleine Sportskanone schnallt sich also seine Turboflitzstiefel mit Rakentenantrieb an die Füße und wir wagen uns zusammen mit dem Liebsten, dessen Kundenbegleitung (Meeting mal anders), unserem Freund und dessen vierbeinigen Begleiter auf's Eis. Vom Alsterkliff auf der Pöseldorfer Alsterseite, die Augen immer schön gen Horizont gerichtet, um ja keinen sorgenvollen Blick auf schaurig zugefrorene Alsterdampfer-Fahrrinnen, dicken Eisschollen, tiefe Risse und zwei große Feuerwehrlöschzüge am Ufer werfen zu müssen. „Eigene Gefahr“ bekommt plötzlich eine ganz eigene Note.

Selbst unser vierbeiniger Begleiter ist verwirrt, allerdings wohl eher wegen der ungemütlichen Temperaturen in Bodennähe und fehlender Bäume oder Grashalme zum Bepinkeln.



Auf der anderen Seite legen wir einen kleinen Boxenstopp an der Alsternperle ein, wärmen uns die steifgefrorenen Finger an Punsch und Kaffee und betrachten verzückt die Sonne, die hinter Schleierwolken einen letzten verklärten Bick auf die große Eisfläche wirft.

Der kleine Eisraser braucht eher etwas zum Kühlen, schließlich hat es milde -3,5°C. Für den armen kleinen Kerl an der Leine fällt leider nichts ab, nicht mal ein kleines Stückchen Franzbrötchen. Pöh!





Hach schön, bitte noch mehr davon. Hamburg, du bist wirklich eine Perle!
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