24. September 2008

Unser Sommer äh... unser Urlaub

Um es vorweg zu nehmen: es sind viele Bilder. Sehr viele. Was möglicherweise auch daran liegt, dass wir seit 9 Jahren keinen Urlaub gemacht haben, der 2 (in Worten: zwei!) Wochen lang war.

Da wo wir waren, war es wunderschön. Da war der Sommer. Zwei Wochen ein Tag wie der andere. Blauer Himmel, Sonne satt. Warme Abende auf der Terasse. Dass dem Großen keine Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen gewachsen sind, ist ein Wunder.

Ich lasse die Bilder unkommentiert. Wo das im einzelnen war, ist nicht wichtig. Es war einfach schön. Überwältigend. Entspannt. Zum Abschalten.

Holen Sie sich also einen Galão und ein paar Natas bei dem Portugiesen Ihres Vertrauens, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Diashow.  

23. September 2008

Back in Town

Es ist so kalt. Brr. Und zu allem Unglück ging die Heizung nicht, als wir am Sonntag aus dem Sommer äh... Urlaub zurück kamen. Pumpe kaputt. Nein, ich starte nicht schon wieder mit neuen Katastrophengeschichten.

Die Koffer sind ausgepackt, die Wäsche liegt schon gewaschen im Schrank (das war doch fix, oder?). Nun muss ich nur noch meine 860 Urlaubsfotos sichten, mich durch unzählige Emails und den Blogfeeder lesen und dann mich um meine eingeschleppte Erkältung kümmern. Passt ja zum Wetter.

5. September 2008

Dem Sommer hinterher

Ich bin dann mal weg.

Seid nett zueinander, fleißig und passt auf euch auf!  

Suburbia – Einsichten und Aussichten

Nachdem ich euch monatelang mit Umbau- und Handwerkergeschichten genervt unterhalten habe, zeige ich euch mal ein paar Nischen aus dem Hierkommichgernnach-Haus.

Und um es besonders unterhaltsam zu machen, zeige ich euch ebenfalls die Ansichten aus dem unrenovierten Haus (so unverschämt bin ich jetzt einfach mal). Wir mussten schon eine Menge Phantasie aufbringen, um uns unter den 10 Lagen Teppichböden und haufenweise Nippes und Stehrumchen unser Traumhaus vorstellen zu können.

Voilà, treten Sie ein.

Den Beginn macht die Küche, denn die hat am meisten Nerven gekostet. Weil sie noch immer nicht fertig ist, werde ich ihr noch einen Extra-Post widmen. So hübsch aufgeräumt ist es leider nicht immer. Da unser Terasseneingang fast beliebter ist, als die Haustür, wird da gerne mal alles „fallengelassen“.  

Vorher:

Nachher:
Das Esszimmer vorher:
Und nachher:
Le Salon vorher:
Und nachher... Weiter in den Gemächern... (ich persönlich hätte da Albträume bekommen)
Die oberste von 10 Lagen Teppichboden:
Dann doch lieber nackich.
Der Flur (man beachte die hüschen Fliesen!)

Das Beste zum Schluss: die Toilette. Dazu muss ich sagen, dass ich den Verkäufer beschworen habe, den Vorhang hängen zu lassen. Grandios. Der liegt nun schon gewaschen in meinem Stoffschrank und wartet sehnsüchtig auf sein Comeback.   Diese Fliesen waren schon wieder so schräg, dass wir uns nur schweren Herzens davon getrennt haben.  

Jetzt dann doch eher nüchtern.

Falls noch jemand einen Kaffee trinken und bei ein paar Keksen über die Nachbarn plaudern möchte – in zwei Wochen ist wieder ein Platz frei auf dem Sofa!

4. September 2008

Land unter

Huch, wo ist die Zeit geblieben?  Zwischen den Stunden und Tagen, die ich zwischen meiner Nähmaschine und dem Computer hin- und her switche waren wir „mal kurz“ bei einem ganz wunderbaren Familientreffen im Osten der Republik, wo ich einen Großteil meiner zahlreichen Cousinen und Cousins seit teilweise mehr als 20 Jahren wieder gesehen habe. Tatsächlich habe ich sie nicht alle gleich wiedererkannt. Ein ganzes Wochenende lang schwelgte ich in Kindheitserinnerungen von sehr aufregenden Besuchen in der DDR.

Nun versuche ich verzweifelt, restliche Bestellungen abzuarbeiten und Jobs zu erledigen, die schon lange auf dem Schreibtisch liegen. Fahren wir doch am Wochenende in einen lange erwarteten, heiß ersehnten, bitter benötigten  und mit Freude erwarteten Urlaub.

Aber bis dahin: Land unter!  

Zu allem Übel ist auch noch das Prinzesschen krank geworden, die Rotznase lässt sich kaum bremsen. Armes Ding, hoffentlich hält der große Bruder durch.

Hier noch ganz kurz das neueste aus dem Shop...

28. August 2008

So schnell kann's gehen

So ihr Lieben, das habt ihr nun davon. In Windeseile (meine Güte, was für ein Zeitaufwand!!) habe ich einen Laden eröffnet. Die Farbe an den Wänden ist noch feucht, die Tür schließt noch nicht richtig und es liegt auch noch nicht alle Ware im Regal. Aber es ist hell und freundlich und wenn ihr über die Schwelle tretet, macht es „dingdong“.

Herzlich willkommen bei Dawanda feat. Hamburger Liebe!

Zeit für Veränderung

Geradezu überwältigt war ich gestern von dem Feedback auf die Shirts. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich konnte gar nicht einschlafen. Nun bin ich hin und hergerissen, denn ich habe ja bereits einen Job, einen kreativen noch dazu. Der mich aber im Moment ziemlich frustet, denn ich trete auf der Stelle. Das ist auch der Grund, warum ich meine Arbeitszeit lieber an der Nähmaschine verbringe, als meine Jobs zu erledigen. Wie lange das wohl gut geht?

Aber vielleicht kann ich mir ja zwei Teilzeitjobs basteln. Ich werde es versuchen, Lust hätte ich schon. Und außerdem, wer alles ist schon in der glücklichen Lage, dass einfach mal so entscheiden zu können?

Die Bestellungen von gestern werde ich auf alle Fälle beantworten und bearbeiten, danke noch mal dafür! Und über einen Shop bei Dawanda habe ich auch schon laut nachgedacht.

Vorher gibt's aber noch einen Blick auf das, was ich gestern (statt zu „arbeiten“...) gemacht habe. Der Stoff hat mich morgens angelacht und geflüstert Hach, ich wär so gern ein Kleidchen...

27. August 2008

Hot Rock & Girlfriends

Irgendwie ist dieses Shirt-Aufpimpen sehr mädchenlastig. Herzchen, Vögelchen, Schmetterlingchen (Blümchen nicht zu vergessen). Gibt's doch gar nicht, hab ich mir gedacht und sehr angestrengt nachgedacht. und weil ich auch eher dazu neige, das Rad neu erfinden zu wollen, wollte ich auch nicht einfach Dinos oder Roboter nähen. Gibt's schon so viele.

Für wen ich das mache? Reiner Zeitvertreib. Ein teures Hobby allerdings auf Dauer. Und wie lange mir das Finanzamt noch meine Stoff- und Kurzwarenrechnungen zur „Kollektionsentwicklung” abnimmt, ist fraglich. Also? Wochenmarkt? Etsy? Dawanda? Ideen?

Darf ich vorstellen (v.o.n.u.): Hot Rock, Blue Vanilla, Girlfriends und Toolboy. Ganz frisch.  

25. August 2008

Beschriftete Kinder

Derzeit gibt es hier jede Menge Kindergeburtstage. Namenshemdchen erfreut die lieben Kleinen und macht dazugehörige Mütterherzen froh.  

Edit: Hach, was war ich froh, dass dieser Knabe einen so kurzen Namen hatte. Ich hatte nämlisch ü-ber-haupt keine Zeit...

Küchenalbtraum – Fortsetzung

Heute war mal wieder Küchentag. Also nicht, dass ich zum Putzen verabredet war, oder eine nette Kochsession anberaumt war, nein. Die Küchenmontöre wollten kommen und die lange Mängelliste abarbeiten.

Nachdem sie schon für vergangenen Donnerstag angekündigt waren und einfach nicht erschienen sind, war ich heute ganz entspannt und habe die Küche nicht extra freigeräumt. Tatsächlich sah es fast so aus, als würden sie mich wieder versetzen.

Was dann kam, war symptomatisch. Wieder die Hälfte nicht dabei. Gnadenlos in den Unterschränken gebohrt, während das Geschirr noch drin stand. Die Spüle leckt nach dem abendlichen Abwasch noch immer. Ob wohl jemals die Abfalleimer bei uns eintreffen? Und die Glasrückwände? Aber wer kann schon in die ferne Zukunft blicken.

Solange schalte ich meine illuminierten Glasregalböden an, über deren Verpackung wir nun seit über vier Wochen im Wohnzimmer stolpern und warte auf eine Erleuchtung.

Ohmmmmmmmmmm...

19. August 2008

Prägephase

18. August 2008

Des Lieben Gottes Blumenwiese

Sagt der Sohn Mama, als ich noch ein Butterbrot im Himmel war... 

17. August 2008

Reif für die Insel

Wir hatten es uns verdient. Fanden wir. Also am Freitag schon das Auto packen (darauf habe ich bestanden und der Liebste hat zähneknirschend gefolgt) und Samstagmorgen schon um 9 Uhr (das war absoluter Rekord!) Leinen los Richtung Autozug auf die Insel.

Es gibt nicht viel zu sagen. Es war schlichtweg perfekt. Perfektes Wetter, nicht zu heiß, trotzdem Sonne satt. Das tiefste Loch am Strand, die höchste Düne erklommen und runtergesprungen, ein glücklicher Hund, zwei strahlende Kinder, die besten Penne mit Lachs der Welt auf den Stufen von Deutschlands nördlichster Skihütte. (Letzteres allerdings muss man zur Hauptsaison nicht wirklich haben...)

Dann noch die Mondfinsternis entdeckt und auf dem Nachhauseweg beobachtet.

15. August 2008

Großes (Müll-)Kino

Immer freitags kommt morgens die Müllabfuhr und leert unsere Tonne, die wir am Abend vorher an die Straße stellen. Soweit nichts Besonderes.

Zu der Zeit sitzen wir aber immer am Frühstückstisch, in der ersten Reihe sozusagen, am Panoramafenster mit freiem Blick auf das Geschehen.Die Spannung steigt, wenn die Vorhut kommt: der Müllmann, der alle Tonnen auf die Straße schiebt damit sie das Auto nur noch „einsammeln“ muss. Dann lauter werdendes Brummen, vertraute Geräusche vom Klonkern der Tonnen am Müllauto, wenn der Schmodder in dessen dunklen Bauch rutscht. Rums, Tonne wieder auf der Straße. Die Kinder hält nichts mehr auf ihren Sitzen. Nasen, Münder und Hände kleben an der Scheibe. Da, es kommt näher – Trommelwirbel... und schon steht es vor unserer Tür, quiiiietsch, dynamisch schwingt sich der Müllmann vom Auto, übernimmt wie beim Staffellauf die Tonne vom Kollegen, zack, rauf auf's Auto. Die Kinder winken wie verrückt, die Eltern grinsen nach draußen, die Müllmänner winken zurück. Grinsen. Die Kinder rufen, kreischen.

Großes Kino. Jeden Freitagmorgen. Hach, wie schön.

(Ob die uns für ein bisschen verrückt halten? Ich meine die Männer von der Stadtreinigung.)

14. August 2008

Kleine Gärtnerin

... bei der Arbeit.

Warr gutt? Noch eine?

Diesen Satz sagte vor langer, langer Zeit immer ein jugoslavischer  (ja, damals gab's das noch!) Wirt, bei dem ich hin und wieder meine Mittagspause verbrachte.

Und eben weil mir die Idee mit dem „Anfassstengel” so gut gefallen hat, gibt's noch ein bisschen mehr. Denn ich hab ja noch die Tüte mit T-Shirts da liegen, die ich einem Anfall von Kreativität bei Hasi und Mausi geshoppt hatte. Zu mehr als den beiden Cupcakes bin ich aber nie gekommen.

Manchmal muss man eben warten, bis die Kirschen reif sind...

13. August 2008

Flower Power

Meine Kleine ist ein Blumenfan. Sie läuft – neuerdings alleine – mehr oder weniger gebückt – durch den Garten und rupft eine Buume nach der anderen, wie ein hungriges Schaf. Eben nur mit der Hand. Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn die schönen Krokusse daran glauben müssen .

Eine große dicke Buume gibt's dafür auf's T-Shirt. Mit Stengel – zum Anfassen.  

Ladybirds zum Umhängen

Für eine kleine Süße, die demnächst in den Kindergarten kommt, habe ich mich mal wieder an die Nähmaschine geschwungen – ohne so sinnreiche Nähprojekte wie Vorhänge kürzen, Bettwäsche oder Kinderhosen flicken. Seit den It-Bags – meinen letzten Kindertaschen – ist schon viel zu viel Zeit vergangen.

Machen wollte ich das schon lange, aber hier war ja ein bisschen was los. So habe ich leider auch den Geburtstag verpasst, zu dem ich wenigsten schon mal das Portemonaie schicken wollte – als Teaser gewissermaßen. Aber nicht mal das hab' ich geschafft.

Voilà, Ladybirdsbirds für kleine Ladies.

11. August 2008

Immer wieder

Neue Woche, neues Glück. Mein ehemaliger Handarbeits-Blog scheint nun dauerhaft zum Forum für (Haushalts-) Katastrophen-Berichte aller Art mutiert zu sein.

Kurz: Der T-Mann war am Samstag da. Ich habe mir vorher nicht die Mühe gemacht, mich in Schale zu werfen oder einen Kaffee bereit zu stellen – ich wusste ja, es wird unangenehm. Also habe ich in Pyjamahose und ungekämmt die Tür geöffnet. Nach ein paar Minuten eifrigem Rumgefrickel meinte der Jungspunt, dass der Fehler an meiner Telefonanlage liegen würde, die wäre ja wohl schon ein wenig älter. Hat er nicht ganz unrecht, 8 Jahre ist für eine Telefonanlage Marke T*** schon steinalt. Normalerweise leben die nämlich Garantiezeit + zwei Tage, bevor sie an einer vorprogrammierten Sollbruchstelle kaputtgehen.

Tatsächlich gingen auch die zwei Apparate im Büro wieder, nach dem er sie dirket in den NTBA gesteckt hat. Was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass ich seit heute morgen wieder  deutlich hörbare Störgeräusche in der Leitung habe. Mal sehen wie lange das hält. Jedenfalls hatte ich mich schon an den Gedanken gewöhnt, nun auch noch eine neue Anlage kaufen zu müssen.

Ich versuche zu verdrängen, dass neuerdings der Trockner leckt. Immer eine kleine Pfütze drunter nach jedem Trockenvorgang. *grmpf*

Die Küche hingegen entwickelt sich zu einem echten Lustspiel. Scheinbar sind wir da an einen Verkäufer geraten, der sich gerade im freien Fall die Karriereleiter bergab befindet. Bei diesem ganzen Heckmeck beginne ich schon langsam Mitleid für diesen Kerl zu entwickeln. Er verstrickt sich immer mehr in Lügen und Widersprüche, so dass einem ganz anders wird.

Mittlerweile spreche ich nicht mehr mit der Filiale in Hamburg, sondern nur noch mit dem Servicecenter in Flensburg. Und selbst denen rollt es schon die Zehennägel auf. Letzte Woche Dienstag hat er uns angeblich die fehlenden Mülleimer per Post (!) geschickt. Vermutlich via Amerika, denn bis heute sind sie nicht bei uns angekommen.

Suburbia liegt wohl doch GANZ WEIT DRAUSSEN.

Am Wochenende

Nachdem bei uns zur Zeit allerhand skurile Vögel mit wenig Hirn bei uns ein und aus gehen, haben wir diese skurilen Vögel mit wenig Hirn am Wochenende mal eingehend studiert.

7. August 2008

Zur Abwechslung

... geht heute mal das Telefon nicht. Also alle Apparate. Tot. Nichts rein, nichts raus. Eigentlich sollte ich dazu passend auch mal das Handy ausschalten. Wär auch mal schön.

(Aber was sag ich dann meinen Kunden?)

Ach, so. Die Tele.kom (meine ganz persönliche Freundin) kann leider erst am Samstag einen Techniker vorbeischicken, denn aus der Ferne lässt sich da nix reparieren.

Aber die Waschmaschine: sie wäscht und wäscht und wäscht. Zum Glück ist heute der Sommer zu Besuch.

6. August 2008

Schön isses trotzdem.

Der ganz normale Wahnsinn

Der Alltag hat uns wieder. Der Sommer in Suburbia, der gerade eine frühherbstliche Pause einlegt, kann uns nur bedingt von den vielen kleinen Katastrophen ablenken, die sich hier Tag für Tag ereignen.

Ein paar Kostproben gefällig?

Unsere Hauptsielleitung ist verstopft, Wurzeln sind in die Rohre gewachsen. Daran bleiben Toilettenpapier usw. hängen – alles was eben so durch ein Abflussrohr in den Kanal fließt. Einen Kontrollschacht draußen gibt es nicht. Den hat vermutlich der Vor-Vorbesitzer einfach zugepflastert. Der Klempner soll nun Pläne bei der Stadt besorgen. Wie fix unser Klempner ist, hatte ich ja schon mal erzählt. Wenn sich also zwei Leute hintereinander duschen oder auch nur einer ein ausgiebiges Duschbad nimmt, steht der Keller unter Wasser. Sehr lecker!

Unser nigelnagelneuer superduberhightech  Waschvollautomat mit 8 Kilo Fassungsvermögen wäscht nicht mehr. Besonders toll bei Strandklamotten-, Besuchsbett- und Handtuchwäscheauflauf im Wäschekorb (äh, mittlerweile sind es schon drei!). Heute war endlich der Techniker da und hat mir erklärt, dass das kein Defekt der Waschmaschine ist, sondern quasi ein Bedienfehler *!?*. Unser Wasserabfluss im Keller liegt nämlich bei ca. 1,80 m und der Ablauf der Waschmaschine darf höchstens bei 1 m Höhe liegen. Sonst streikt die schicke Pumpe in diesem fast 800 Schleifen teuren Luxus-Waschomat. Man darf nicht zu viel erwarten, oder? Wat nu? So musste der Liebste im Businessdress in den Baumarkt schlappen und Kiloweise Ytongsteine in den Kofferraum laden. Nun haben wir eine aufgebockte Waschmaschine. Sie trohnt sozusagen. Entspricht ihr auch sehr.

Und interessiert sich noch jemand für die Küche? Also, die Oberschränke verschliessen wir immer noch mit Te.sakr.epp (fehlender Schließmechanismus), ebenso die Arbeitsplatte, deren Verbindungsstücke fehlen. Die umkippenden Sockelleisten haben wir mittlerweile auch mit Klebeband fixiert. Die Beleuchtung unter den Oberschränken fehlt noch immer, ebenso die Regalböden und die Glasrückwände. Wobei letzteres besonders viel Spaß macht. Denn so wie es aussieht, können wir vor Anbringung eben dieser die betreffenden Wände noch mal streichen, bevor das Glas angebracht wird. Sonst glotzen uns die Flecken für immer und ewig durch die Scheibe an.        

Dieser Küchenkauf wird in die Geschichte eingehen.  Als Flop des Jahrhunderts. Ach ja, mir fallen gerade die fehlenden Mülleimer ein. Und die Geschichte mit der mangelhaft angeschlossenen Spühle, welche wiederum eine Überschwemmung in meiner Backschublade verursacht hat, welche wiederum meine Backformen hat rosten lassen...

Fortsetzung folgt.

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