28. November 2008

Halbwertszeit

Wenn man dem kleinen Kindlein gegenüber ein entschiedenes und deutliches Nein! ausspricht, dann bekommt man einen reumütigen Blick und ein verständnisvolles Ja. entgegengehaucht.

Das ganze hat leider nur eine Halbwertszeit von etwa 2 Sekunden. Oder eben so lange, bis sich das Fräulein wieder unbeobachtet fühlt.

Weihnachtsduft

Wenn das kleine Kindlein den gesamten Inhalt der Backzutatenschublade mit Zimtpulver einstäubt, hat das eine weihnachtliche Note.

27. November 2008

Die Lage

Bescheidener geht's kaum. Das große Kind eine deftige Mittelohrentzündung, Fieber, zu Hause bleiben. Das kleine Kind Rotznase bis zum Kinn, kein Mittagschlaf wegen schlimmen Husten, zu Hause bleiben. Die Arbeit (die bezahlte und die unbezahlte) bleibt liegen, alles was nicht vor 23 Uhr erledigt ist,verschoben. Auf unbekannt.

Am Wochenende kommt Oma und dann schließe ich mich in mein Büro ein. Doch was mach ich dann zu erst? Die bezahlte Arbeit oder die unbezahlte? Ich fürchte, es wird eine Mischung werden aus beidem.

Übrigens komme ich heute (nach dem Termin bein HNO-Arzt unseres Vertrauens) in meinen Lieblingsstoffladen. Fragt Frau Charlotta: Sie sind doch Hamburger Liebe, oder? Dann sagen wir doch Du. Vermutlich bin ich aufgeflogen durch die nun doch nicht mehr haushaltsüblichen Mengen, die ich dort eingekauft habe. Ich muss schmunzeln. Dann hielten wir noch ein sehr nettes, ausgedehntes Pläuschchen, während das große Kind im Auto Die Kleine Hexe von vorne bis hinten gehört hat. Und dann aber endlich wieder nach Hause wollte.

Und nun sitze ich hier mit fünf neuen Metern Vlisofix und schneide zwölf Colts aus Stoff aus und frage mich, warum mir fast die Augen zufallen. Ach ja, die letzte Nacht...

So long.

Müde bin ich, Augen zu.

Heute Nacht irgendwann zischen eins und drei, als ich eigentlich gerade auf dem Weg von der Nähmaschine ins Bett war:

„Terne, la Terne, alle Mond un‘ Terne.

Au mein Licht, benne au mein Licht,

aba nur meine la Terne nich.

Zauberhaft. Aber bitte nicht um diese Uhrzeit.

Was für eine Nacht. Und da der große Pirat wimmernd wegen Ohrenschmerzen auch noch das Familienbett gestürmt hat, bin ich mit der singwütigen Prinzessin ins Gästezimmer gewandert und habe mir noch ca. 2 Stunden den kleinen Finger in Nase und Augen stecken lassen, habe Streicheleinheiten bekommen (Eiei Mama, slafen!) und die Madame versucht davon zu überzeugen, dass für Reiter, Reiter! nicht die passende Uhrzeit wäre.

Während das kleine Du.racell-Häschen heute morgen um 7 Uhr weitere Variationen von „Terne, la Terne“ zum besten gab und beim Frühstück für Stimmung sorgte (Bravo, alle: Hurraaa!), schläft der Große noch und ich warte darauf, wann das erste Tief kommt.

Ist Vollmond oder so und keiner hat's mir gesagt!?

25. November 2008

Liebling, wo ist der Hammer?

Wenn mir nach den Pralinen nichts mehr einfällt, mach ich hiermit weiter. Gefällt mir sehr und liegt bestimmt gut in der Hand. Gefunden bei enfant terrible.

Bild: enfant terrible, 2008

Och nöö!

Note to myself:

1. Gehe morgens nicht ohne Schlüssel aus dem Haus (auch wenn du nur kurz in den Kindergarten fährst).

2. Wenn du schon ohne Schlüssel aus dem Haus gehst, nimm wenigstens dein Handy mit.

3. Vormittags sind alle Nachbarn arbeiten.

4. Ein Novembermorgen draußen kann lausig kalt sein. Lass also auf keinen Fall deine Handschuhe im Kindergarten liegen.

5. Auch wenn es im wenige Kilometer entfernten Dorfkern einen Sicherheitladen (Ichsperrdirdeinetürauf-Laden) gibt und man den per Fahrrad gut erreichen kann, heißt das noch lange nicht, dass dieser auch Dienstag Vormittag geöffnet hat.

6. Und wenn nicht mal die Freundin (die nicht weit von o.g. Laden weg wohnt, gut per Fahrrad zu erreichen ist und verheißungsvoll das Auto vor der Tür geparkt hat) nicht zu Hause ist, fahr lieber wieder nach Hause und erledige Gartenarbeit. Das hält warm bis nach zwei Stunden endlich der Kurier kommt und die Schlüssel des Liebsten bringt.

PS. Es hätte schlimmer kommen können. Schließlich regnet es heute nicht.

Edit: Der Hund hat das übrigens ü.ber.haupt.nicht verstanden, warum Frauchen da draußen vor der Tür steht, entschuldigend die Schultern hochzieht und sich dann wieder den Blätterhaufen zuwendet...

24. November 2008

Von Eulen und Nähmaschinen

Neben bejubelten 5 mm Schnee am Samstag und einem traumhaften Fast-Winterspaziergang bin ich an diesem Wochenende der Nähmaschine einfach mal fern geblieben. Naja, ein bisschen mit den Händen gearbeitet habe ich trotzdem. Nämlich neue Teile für neue Applikationen ausgeschnitten.

Ich sehe es kommen. Beim Holy Shit Shopping werden potentielle Kunden sich durch viel zu viele verschiedene Motive auf Shirts und Taschen wühlen, sich nicht entscheiden können und dann verwirrt und unentschhlossen weiter ziehen. Oder sie wollen dann genau die Größe, die schon weg ist. Nein, eigentlich bin ich nicht pessimistisch, aber ich habe schon viel zu lange für den Einzelhandel gearbeitet um eigentlich genau wissen zu müssen, wie wichtig es ist, dass das Sortiment stimmig ist. Und das kann man von meinem Hachichhabjasovieleideen-Sortiment nicht gerade behaupten. Wir werden sehen.

Und während Tag für Tag all diese Hasi&Mausi-T-Shirts an der Nähmaschine durch meine Hände gleiten, habe ich mich schon lange gefragt, ob ich mit meiner Nähmaschine nicht auch mal ein T-Shirt nähen kann. Nein, ich besitze leider keine Overlockmaschine. Meine bescheidene aber durch und durch zuverlässige und tapfere kleine P.faff kann nicht mal einen einzigen Zierstich und ist auch schon ca. 15 Jahre alt. Manchmal rattert sie wie ein Traktor, aber wenn man ihr ein paar Tröpfchen Öl spendiert, schnurrt sie wieder wie ein Kätzchen. Sie kann vorwärts und rückwärts nähen, gerade und zickzack und wenn man ihr das richtige Füßchen unterklemmt, näht sie ganz tolle Knopflöcher.

Dann habe ich aber kürzlich diesen wundervollen Kapuzenpulli auf Dawanda erstanden und gesehen, dass die Retrokinder ihren Kaffee auch nur mit Wasser kochen äh... den Pulli mit Geradstich genäht haben und nur die Nähte mit einer Overlocknaht versehen haben.

Und weil ich nach sechs Eulenshirts schon wieder keine Lust mehr auf  mehr auf Nachttiere hatte, hab ich das mal ausprobiert. Und? Es geht! Ganz wunderbar sogar. Man muss nur den Stoff wie auf einer Wolke durch die Nadel gleiten lassen und darf kein bisschen ziehen und schieben. Denn so ein Jersey verzeiht keine falsche Bewegung! Zugegeben, das Bündchen am Hals hätte einen Tick enger sein dürfen, dann würde es an den Schultern nicht so hochstehen. Aber es ist ja der Prototyp.

Nun aber zurück zu den Nachttieren...

19. November 2008

Das Warum.

Eigentlich ist Massenproduktion nicht so mein Ding. Nach ungefähr drei gleichen Teilen vergeht mir die Lust und außerdem habe ich schon zehn neue Ideen, die ich gern ausprobieren würde. So gehen  mir die Dinge aber dann leider nicht ratzfatz von der Hand, denn ich muss mich ja immer wieder von vorne reinpfriemeln, wie ich das jetzt vorbereite und am schnellsten umsetze.

Aber nun habe ich mich eben entschieden, die Sachen zu verkaufen und nun hat mich eben meine Bekannte gefragt, ob ich mit ihr zum Holy Shit Shopping gehe und nun muss ich eben über meinen Schatten springen und in Masse gehen. Mit fünf T-Shirts und drei Taschen kann ich da nicht aufschlagen.

Die Folge ist, dass ich nun Nacht für Nacht an der Nähmaschine sitze und nähe und nähe und nähe. Und dann falle ich irgendwann so müde ins Bett, dass ich erst mal gar nicht einschlafen kann. Ich liege dann total angepannt da (außerdem ist mir bitterbitterkalt, weil sich schon längst die Heizung abgeschalten hat) und denke an neue Muster, neue Motive, neue Schnitte. Und an all die Sachen, die wegen der Näherei liegen geblieben sind. Und die Wäsche, die sich noch immer im Keller türmt und mit „alle zwei Tage eine Maschine“ einfach nicht weniger werden will.

Die zwölf Schlüsselanhänger, die ich gestern abend genäht habe, sind sehr schön geworden. Aber eben nur zwölf Schlüsselanhänger. Und hinter mir liegen zwölf unfertige Kinderschürzen, die noch auf Träger und Taschen warten (nein, 12 ist kein Mantra oder Thema). Und die Tage rasen dahin.

Trotzdem, es macht irre Spaß, diese Sachen zu machen. Das ist etwas, was mir bei meiner „hauptberuflichen Tätigkeit“ oft abgeht: Sachen zu machen, die bleiben. Die Freude machen. Die man anfassen kann.

Und deswegen mache ich das.  

17. November 2008

Montagmorgen

15. November 2008

Was Süßes zum Wochenende...

...und garantiert kalorienarm!

Die Idee habe ich aus der letzten Ausgabe von Living at Home. Geht ganz einfach und ganz schnell. (Und wer will schon putzen und aufräumen am Samstag?)

14. November 2008

Aufhübschen

Für den alljährlichen Ansturm von Weihnachtstouristen macht Hamburg sich hübsch. Mal eben den Alsteranleger aufgerissen und den halben Jungfernstieg eingerüstet.

Hübsch, nicht wahr?

Nachts ist es kälter als draußen

Sagt der Sohn Mama, draußen ist es schon eisedunkel äh... draußen ist es schon stockfenster.

Tja, November eben.

Der Kandidat

Vier Stunden war ich nun unterwegs, nur um die Hälfte aller Punkte auf meiner Besorgungsliste erledigt bekommen zu haben (äh... sagt man das so?). Dabei bin ich stundenlang im Auto gesessen, habe mich auf regenassen Straßen bei mießem Nieselregen und anhaltender Dunkelheit durch die Stadt gequält, bin in überfüllte Parkhäuser gefahren und musste mal wieder feststellen, dass die Europapassage in Hamburg wirklich der grauenvollste Konsumtempel ist, den man sich vorstellen kann. Dann doch lieber im Internet bestellen. Wenn ich schon 5 (!) Euro für lächerliche 1,5 h Parkhaus bezahlen muss und dann auch noch den langen Weg von Suburbia in die City dazurechne, komme ich da allemal auf meine Kosten. Und ich sehe gleich, ob ich alles bekomme oder noch mal los muss.

Außerdem war ich viel zu warm angezogen für diese überheizten Läden und Kaufhäuser und überhaupt. Mir brannten die Socken. Jetzt bin ich völlig erledigt, muss gleich die Bande vom Kindergarten abholen. Immer noch türmen sich hier Wäsche und andere Arbeit.

Da wäre er. Ein typischer Kandidat für einen Novemberblues-Tag. Aber den bekomme ich ja nicht in diesem Jahr.

Gott sei Dank, Wochenende. Ich wünsche allen ein schönes ebensolches.

13. November 2008

Erkenntnis des Tages

Wenn einem das kleine Kind morgens mit einer Fonduegabel in der Hand entgegenkommt, dann ist es an der Zeit, die Küchenschubladen umzusortieren.

12. November 2008

12 von 12

Der Tag fing gut an, hatte seine Tiefen und scheint ein friedliches Ende zu nehmen. Seht selbst:

Ein großer Kaffee für mich, einen kleinen für den Liebsten. Gemeinsames Frühstück am Morgen, sehr vielversprechend.

Obwohl das überhaupt nicht in meinem Zeitplan vorgesehen war, musste ich es einfach tun. Eine ausgedehnte Radrunde mit Schnuffi – was für ein grandioses Wetter. Für November ein echter Kontrasttag.

Spätherbststimmung in Suburbia.

Kosterschwester Kaloderma: erst mal trockenrubbeln, schon genug Dreck im Haus und zu allem Übel hat sich auch noch die Putzfrau krank gemeldet. Panik bricht aus. Jetzt auch noch Besuchsputzen? Ohjeohje. Da musste ich schon gleich mal für die Extraradrunde büßen.

Dabei gibt es Arbeit ohne Ende. Die, die Spaß macht...

... und die, die mich heute fast zum verzweifeln gebracht hat (und morgen noch mehr verzweifeln lassen wird).

Arbeit.

Und wiederum... Arbeit.

Zwischen all der Arbeit ein schnelles Mittagessen. Resteverwertung von gestern. Zum Glück. Zeit zum Kochen wäre heute definitiv nicht drin gewesen.

Dann der Besuch. Eigentlich sollte nur ein Freund zum Spielen kommen. Und dann noch einer. Und dessen kleine Schwester. Und dann die Mamas, denn bei uns ist es ja so gemütlich (...). Also saßen plötzlich 5 Kinder und drei Frauen am Tisch (der ja zum Glück groß genug ist).

Irgendwie hatte das was von einer Spontan-Kindergeburtstags-Fete. Danach sah es aus, wie nach einer mittelschweren Naturkatastrophe. Und ich war froh, dass ich vorher „nur“ gesaugt hatte.

Zwei müde Krieger sind  ins Bett gefallen und blitzartig eingeschlafen. Ich habe jetzt noch ein Rendezvouz mit der Waschmaschine, der Spülmaschine und der Nähmaschine und gehe dann mal früh schlafen.

Kleiner Scherz.

11. November 2008

Pimp my Door

An den vielen Kleinigkeiten, die in und an unserem bescheidenen Heim noch fehlen, kann man wirklich arm werden. Mittlerweile sind wir wahre Schnäppchenjäger geworden. Einem alten Haus kann man auch alte Ersatzteile verpassen, oder?

Zum Beispiel gähnte uns bis gestern in der Haustüre statt einem Briefschlitz ein großes Loch an. Der schlaue Maler (Erinnern Sie sich? Wir hatten besonders schlaue Handwerker!) hat den alten Briefschlitz abgenommen, als er die Türe gestrichen hat, ebenso den Spion und den schönen alten Türgriff, und hat die Sachen einfach weggeworfen. Dazu weiter kein Kommentar.

Dieses gähnende Loch hat uns nicht gestört, bis der Herbst kam. Ebenso die fehlende Lampe neben der Haustür. Durch das Loch in der in der Haustür hat der Herbst nun versucht, auch ins Haus zu kommen. Eisekalte Finger hat er da den ganzen Tag und die ganze Nacht durchgeschoben. Daraufhin haben wir ein Handtuch reingesteckt, das der Briefträger jeden Tag (vermutlich mit einem irritierten Strinrunzeln) mit der Tagespost wieder nach innen geschoben hat.

Seit heute sind wir (fast) komplett: Briefschlitz, Ebay, 15 EUR, Außenleuchte, Ebay, 6 EUR. Da kann man nicht meckern, oder? Und nun kann man endlich auch in der Dunkelheit nach Hause kommen, ohne Gefahr zu laufen, Leib und Leben zu riskieren.

10. November 2008

Kein Herbstblues in Sicht

Bislang gehörte ich zur Novermberhasser-Fraktion. Wirklich. Wer braucht schon einen Monat, in dem alles um einen herum kalt, nass und grau ist, man den Novemberschmodder samt schlechter Laune und verdrießlichem Gemüt an den Schuhen kleben hat, mit nach Hause bringt und dort seinen Missmut dank malgelnder Helligkeit pflegt und darin versinkt. Also streichen wir doch den November einfach aus dem Kalender.

Nicht so in diesem November. Zwar sind alle November-Faktoren vorhanden: Erkältung schon seit Wochen, Sturm, Regen, ein dauerschmutziger Hund (sehr süß übrigens, wie das Tochterkind immer Da, Emily mutzig, oooh! sagt), Dunkelheit am Morgen, Dunkelheit am Nachmimttag.

Ich denke es liegt an Suburbia. Und daran, dass ich hier so zufrieden bin. Mich so wohl fühle. Die vielen Bäume hier, das leuchtende Laub, die letzten roten Äpfel am Baum. Die Laternenumzüge. Ich liebe den Blick vom Garten auf unser Haus, so unordentlich verlaubt, schrabbelig und wie aus einer anderen Zeit.

Und wo ich die Zeit vom „schönen“ Herbst bis zur Weihnachtszeit immer als emotionale Durststrecke empfunden habe, kommt plötzlich Sankt Martin daher, hüllt mich in seinen Mantel und die Martinsgans mit Freunden wird zu einer schönen Tradtion.

Und so ist dieses Jahr das erste, in dem ich mit dem November nicht im Clinch liege, ihn jeden dunklen Morgen auf's neue verfluche und ihm ein baldiges Ende wünsche. Meinetwegen kann er noch eine Weile bleiben, auf dem Sofa sitzen, einen heißen Tee trinken und sich bei uns wohlfühlen.

7. November 2008

Tote Bags und Piepmätze

Mein letztes appliziertes Vögelchen ist schon eine Weil her. Wieder zurück ins Bewusstsein   hat den kleinen Piepmatz Caro mit ihrem wunderschönen Kugelbäuchlein ähhh... Rotkehlchen gerufen.

Dann also doch mal wieder was für die Mädels, die kleinen versteht sich. Und weil ich mir den Piepmatz so gut auf einer kleinen Tote Bag vorstellen konnte, hab ich mir mal ein paar von diesen trendy  Mini-Einkaufstaschen geordert und darauf los genäht. Bei manchen habe ich einfach den unteren Teil abgeschnitten und aufgehübscht. Rausgekommen ist eine „ALLES MEINS!“-Hamstertasche. Denn das nächste Halloween kommt bestimmt...

Für kleine Diktatoren

Ha, im Moment kommen mir gaaaanz viele Jungs-Ideen. Für Mädels gibt's eh schon so viel.

Hier stelle ich euch zwei neue Shirts vor, zu denen es ja wohl nicht viel zu sagen gibt. Unsere kleinen Diktatokren, wie wir sie lieben: sie bestimmen den Tagesablauf, unsere Schafzeiten, den Speiseplan und überhaupt. Für alle, die das noch nicht wissen oder schlichtweg nicht wahrhaben wollen, gibt's das jetzt schriftlich.

Der „Kleine Chef“ kommt undercover daher: vorne dezenter kleiner Schnauzer, hinten dann noch ein Hinweis, mit wem Sie es hier zu tun haben. Der „Absolut Bestimmer“ sagt da schon sehr viel deutlicher, wo's lang geht.

Primatenteller

Wenn die lieben Kleinen nachmittags aus dem Kindergarten kommen und dann erst mal 4 Bananen, 1 Birne (so eine große Abate), 2 Kiwi und einen Apfel essen, dann frage ich mich ernsthaft, ob das am Wetter liegt oder sie im Kindergarten nichts zu essen bekommen.

Primatenteller nennen wir diese kleine Zwischenmahlzeit ;-).

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