23. Juni 2008

Umzugsschnipsel

Wer Handwerkern nur wenig Denkvermögen zutraut, irrt. Sie haben NOCH WENIGER Denkvermögen, als man sich vorstellen kann.

Die Küche kommt.

Die Küche kommt nicht.

Wir bekommen eine Ersatzküche.

Wenn der Fliesenleger nicht kommt und das Loch im Bad wieder zuklebt, kann auch der Klemptner den (jetzt hoffentlich richtigen) Wasserhahn nicht dran machen und das Waschbecken nicht aufhängen und wir uns nicht waschen. (Aber wir haben ja noch das völlig überdimensionierte {Ersatz}Waschbecken in der Toilette.

Im Garten gibt es Zecken.

Für Einkäufe Einkaufsstress bei I.KEA bin ich wohl zu alt.

Wenn der Liebste seine Bilder nicht aufhängen darf, ist er beleidigt. Dabei war ich doch so froh, dass wir sie jetzt mal weghängen wo anders hinhängen könnten.

Drei Tage vor dem Umzug endlich Treppenschutzgitter gekauft.

Es kann los gehen. Stay tuned.

17. Juni 2008

Es läuft super

Während die deutschen Berufsfußballer gestern ein – wie ich finde – jämmerliches Bild abgegeben haben (keine Chance gegen die Portugiesen, absolut keine...), hat das Tochterkind einen grandiosen Erfolg zu verzeichnen. Sie kann laufen! Mit dieser kleinen Sensation schleicht sie sich mal eben durch die Umzugskartons und -wirren. Da bekommt Mami glatt feuchte Augen.

Der große Bruder war so stolz, dass er es gleich seiner Busenfreundin im Kindergarten gesteckt hat, dass SEINE Kleine schon 3 (!) Schritte alleine laufen kann. Heute waren‘s sogar schon 5!

16. Juni 2008

Fremde Sprache

Letzte Woche hat sich der Sohn im Kindergarten einfach mit in den Englisch-Kurs geschlichen. Da wollte er schon lange hin, aber wir haben bislang keinen Platz bekommen.

Heute auf dem Weg zum Kindergarten erklärt er mir: Mama, wenn man im Park auf englisch stehen bleiben muss, dann heißt das „Schtäii“.

Is' klar, ne?

Nun also doch.

Von Beruf bin ich Optimist. Manchmal auch Zweckoptimist. Aber es hilft. Bislang habe ich immer gesagt, ach was, wir schaffen das schon. Früher hat sich meine Mutter immer aufgeregt, weil ich vor Prüfungen in der Schule immer in letzter Sekunde gelernt habe (an den Zensuren gab's nichts auszusetzen) oder vor Reisen erst am Abend zuvor oder am Morgen der Reise gepackt habe. Alles ganz easy.

Doch langsam stellt sich bei mir ein leicht nervöses Gefühl in der Magengrube ein. Der Maler, der noch ungefähr fünf Seiten Mängelliste abzuarbeiten hat, ist mittlerweile die meiste Zeit auf einer neuen Baustelle. Der Klempner ist nicht erreichbar. Muss aber so ziemlich alles wieder ausbauen, was er schon eingebaut hat, weil falsch. Das ist alles ärgerlich, schockt mich aber nicht. Dass nun allerdings auch die Küche vermutlich nicht pünktlich vor dem Einzug geliefert wird, obwohl uns seit Monaten versichert wurde, dass das nun ü.ber.haupt kein Problem sein sollte, lässt mich nervös werden. Abwaschen in der Badewanne, kochen in der Mikrowelle, Zwangs-Essen-gehen?

Ne, hab ich ÜBERHAUPT KEINEN Bock drauf.

12. Juni 2008

Unbedingt (Einpacken_02)

Seit Wochen schleiche ich um meine Nähsachen. Da sie sich mittlerweile in der ganzen Wohnung verteilt in und auf den Schränken stapeln, komme ich nicht daran vorbei. Weil ich eigentlich ÜBERHAUPT keine Zeit zum Nähen hatte, habe und vermutlich vor dem Umzug auch nicht mehr haben werde, wären sie schon längst fällig für eine (oder zwei oder drei) Umzugskiste(n).

Aber ich wollte UNBEDINGT noch mal was nähen. Also habe ich gestern geflissentlich über das Chaos um mich herum hinweg geblickt, Geschirr Geschirr und  Wäsche Wäsche sein lassen, habe (zum letzten Mal) den Küchentisch freigeschaufelt und mich ans Maschinchen gesetzt.

Das, was da entzückendes rausgekommen ist, beschert mir heute zwar Augenringe (hab' wie immer zu spät angefangen) aber sollte vorallem die Omas entzücken. Der Leopardenstoff ist ein alter Kissenbezug von der einen Oma, der rosa-mit-Sternchen-Stoff von der anderen Oma (wenn mich nicht alles täuscht sogar von der Uroma).

Von vorne:

Von hinten:
Von ganz nah:
Und am Modell:

11. Juni 2008

Kleiner Feger

Die Kleine sitzt auf dem Boden und kämmt sich hingebungsvoll mit dem (Puppen-)Handfeger die Haare. Kommt der große Bruder und sagt: Oh nee, dass ist doch ein Boden-Kamm!

Bademode

Gestern war ich mit den Kurzen im Schwimmbad.

Heute morgen schaut mir der Große unters T-Shirt und fragt: Mama, hast du heute auch wieder einen Zucchini  drunter an?

10. Juni 2008

Rational (finanziell) gesehen

Heute morgen auf der Hundewiese. Kommt ein mir vom Sehen bekanntes Frauchen mit ihrem Golden und einem Welpen.

Sage ich: Wo ist denn ihr Großer (war ein Rhodesian Richback), ist der verblichen (naja, er war wirklich schon alt)? Sagt sie: Ach ja, der hatte eine Magendrehung (für so große Hunde meistens tödlich), das wurde operiert, dabei haben sie noch einen Milztumor entdeckt, der war schon geplatzt. Das hat er aber alles überstanden. Dann hatte er aber eine Lungenembolie. Die hat er nicht überlebt. Tja, da zahlt man noch mal 800 Euro und dann das. Naja, wir haben ihn einäschern lassen, jetzt steht er bei uns auf dem Wohnzimmerschrank.

Mehr als ein betroffenes Oh! ist mir dazu nicht eingefallen.

9. Juni 2008

Mein Freund der Baum...

... ist tot. Aber er starb nicht im kühlen Morgenrot (oder so ähnlich), sondern still und leise vor sich hin. Laut Gärtner irgendein Schädling, der den Baum nach und nach die Nadeln verlieren lässt – nur noch die diesjährigen Triebe sind grün und davon wird sich der alte Knabe auch nicht mehr erholen. Immerhin schätzen wir sein Höhe auf mindestens 20 Meter, er hat also schon einigen Generationen an Vögeln und anderem Getier Unterschlupf gewährt. Auch das sind sozusagen die Folgen eines voranschreitenden Klimawandels. Die letzten beiden Winter waren zu warm und vor allem das Frühjahr 2007, so dass die Ungezieferpopulation geradezu explosionsartig gewachsen ist.

Nun könnte uns das ziemlich betroffen machen (also das mit dem halbtoten Baum). Tut es aber nicht. Der Lange war uns von Anfang an ein Dorn im Auge. Er verwandelt unsere gartenseitige Terasse nämlich den halben Tag in ein schattiges Plätzchen, bevor die Sonne dann ohnehin um die Hausecke verschwindet. Lauschig vielleicht im Hochsommer aber irgendwie lästig für den Rest des Jahres.

Natürlich braucht man hier eine Genehmigung, bevor man einen Baum fällt. Wir sind aber optimistisch.  

Das Einzige, das wir wirklich schade finden (neben den gravierenden Folgen des Klimawandels), ist das Schweitern unseres Planes, den Baum in der kommenden Vorweihnachtszeit auf der Binennalster zu sehen... Da muss Ole dann wohl doch einen aus Norwegen importieren.

Verheißungsvoll

Das Schöne am Erwerb eines alten Hauses samt Garten  ist die Tatsache, dass man in der Regel kein plattgewalztes Brachland hinterm Haus hat, sondern im Idealfall einen Garten, der einen zu jeder Jahreszeit überrascht.

In unserem (zukünftigen) Garten sucht man jeglichen „Stil“ vergebens. Bambus wächst neben Stechpalme, Kirschloorbeer neben Thuja und die Hecke besteht aus ziemlich allem, was einem den Radiklaschnitt mit der Heckenschere nicht übelnimmt. Trotzdem konnten wir in der langen Umbauphase schon Heerscharen von Krokussen und Tulpen bestaunen, einen herrlich blühenden Magnolienbaum bewundern und die Farne beobachten, wie sie ihre faustgroßen Krallen zu ausladenden Palmwedeln entfalteten.

Das hier jedenfalls verspricht eine grandiose Ernte. Entweder für uns oder für die Vögel. Mal sehen, wer schneller ist.      

6. Juni 2008

Einpacken_01

Wir starten langsam in die „Eingewöhnungsphase“...

Holleri dudödel di

Um an „unverseuchte“ Hollunderblüten in der schönsten Stadt der Welt zu kommen muss man entweder weit raus fahren oder einem schönen Hollerstrauch in einem versteckten Hinterhof begegnen, umschlossen von hohen Häuserwänden, abgeschirmt von stinkenden Autos, streunenden Katzen und pieselnden Hunden. Wie mir gestern geschehen. Und weil man Gelegenheiten nutzen muss, habe ich mich gleich im Schutz der aufkommenden Dämmerung mit Schere und Tüte bewaffnet und zugeschlagen. Äh... abgeschnitten.

Hollerblütensirup ist was wunderbares. Konservierter Frühlingsduft sozusagen. Gute Laune in Flaschen. Und universell einsetzbar. Verdünnt mit Apfelsaft, Wasser und Eiswürfeln macht es Kinder glücklich, verdünnt mit eisgekühltem Prosecco macht es ein Schalalagefühl bei großen Leuten und als Mitbringsel bei einer Einladung macht es einfach nur Eindruck (Was,  selbstgemacht?)

Also, was red' ich lange. Man braucht: 30 Hollerblüten, 1,5 l Wasser, 1,5 kg Zucker, 2 TL Vitamin C (aus der Apotheke), 1 unbehandelte Zitrone in Scheiben geschnitten (am Besten Bio). Das Wasser und den Zucker aufkochen, die restlichen Zutaten dazugeben und 30 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen. Den Sud durch ein feines Tuch (in ein Sieb gelegt) gießen, in heiß ausgespülte Flaschen abfüllen und sofort gut verschließen. Wird der Sirup kühl und dunkel gelagert, hält er bis zu 8 Monaten.

Noch ein Tipp: obwohl sich in Hollerblüten fast IMMER irgendwelche Tierchen tummeln (die riechen einfach so fein), die Blüten nicht waschen, sonst gehen die ganzen Blütenblätter samt dem leckeren Geschmack und Duft ab in den Gulli. Deshalb die großen Tierchen rauspflücken, Augen zu und ab in den Topf. Vom Sirup braucht man immer nur ganz, ganz wenig – der Geschmack ist sooo intensiv. Eisgekühlt, mit einem Schuss Zitronensaft und Wasser aufgegossen, schmeckt mir das am Besten.

Wer das noch in dieser Saison ausprobieren will, muss sich sputen. Die Blüten sind jetzt optimal (zumindest hier in diesen Breitengraden). Nach dem nächsten Regenschauer kann's schon vorbei sein.

Und so gülden leuchtet er dann in der Abendsonne ;-).  

4. Juni 2008

Glück gehabt

Kurz vor dem abendlichen Zähneputzen nimmt der Sohn die Mama in den Arm, drückt ihr einen Kuss auf die Wange und flüstert ihr verheißungsvoll ins Ohr:
Mama, ich mag jetzt nicht mehr mit dir schimpfen.
Süß. Zu süß.

3. Juni 2008

Schwieriges Unterfangen

Wenn dem Gastübernachtungskind um 21.15 Uhr einfällt, doch lieber bei Mama schlafen zu wollen, die aber (wie immer besorgt) im Zug zwischen der Hauptstadt und der schönsten Stadt der Welt sitzt und das Handy keinen Empfang hat, ist viel Eloquenz, Einfühlungsvermögen und Diplomatie gefragt.

Und ein klares Wort, dass jetzt endgültig Feierabend ist im Hühnerstall. Augen zu, Klappe halten.

Zwiegespräch

Eyy desda ndididi? (Ey Alter, was machst du hier? Wohnste  hier?)
Mmmama, eyyy... (Mama, der Kerl hat sich nich' mal die Füße gewaschen!)
Dididi mmmmpfff bababab! (Und immer schön die Pfoten waschen!)
Da, ey da! Wuwuwu? (So wie die da drüben. Kennste die? Ich nich'.)

2. Juni 2008

Kriminell aufregend

Mir als eingefleischter Krimifan (ich bevorzuge Krimis seitenweise) schlägt das Herz höher: ein Krimi zum Mitmachen. Und auch noch in Hamburg. Wie aufregend!

Suburbia

Ganz nach dem Motto „Trautes Heim – Glück allein“ haben wir diesen spießbürgerlichen Gesellen in unserem Garten entdeckt, nach dem ein fleißiger, osteuropäischer Mensch mit einem grünen Daumen und einem scheinbar noch viel leistungsfähigerem Rasenmäher ein wenig Ordnung in das weitläufige Dickicht  hinter unserem Haus gebracht hat. Ich hab's nicht über's Herz gebracht, ihn postwendend in der Mülltonne zu versenken – die Kleine hat sich nämlich prima mit ihm unterhalten. Er war übrigens nicht der einzige, der da zwischen den Büschen saß.

Es beibt wohl spannend, ob wir auf eine Baustelle einziehen werden. Denn obwohl gestern eigentlich vereibarter Abnahmetermin war, sind noch unendlich viele kleine „Baustellen“ offen. Aber eines wird langsam sichtbar: es wird wunderschön. Ein Hierkommichgernnach-Haus.

29. Mai 2008

Blitzlicht

Die Zeit rast.

In vier Wochen übersiedeln wir nach Suburbia, trautes Eigenheim, Garten, Regentonne. Die Nähmaschine verstaubt, der Computer wird nur für die Arbeit angeworfen, die Geld verdienen lässt. Unglaublich dicke Männer mit Schweißperlen auf der Stirn begutachten unser Hab und Gut, zählen, überschlagen, schätzen. Zwei Lastwagen sagen sie, 140 Kartons sagt der eine, der andere sagt 60. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Was, Altbau ohne Fahrstuhl? In meinem Kopf schwirren Halteverbotszone und Packseide.

Hatte ich doch so gehofft, dass ich die Zeit für groß angelegtes Ausmisten, Wegwerfen und Neuordnen finden werde, so werden wir vermutlich den ganzen Sperrmüll mit umziehen. Wieder eine vertane Chance à la "Simplify your Life". Unglaublich, was sich mit zwei Zwergen so alles ansammelt. Dabei tut Trennen manchmal so gut.

Nach sieben Monaten Kampf, Magenschmerzen und Ungewissheit, unzähligen Telefonaten und Jammerbriefen ans Jugendamt wurde das Wunder vier Wochen vor Umzug doch noch wahr. Ein Kindergartenplatz für den Großen. Sogar der Wunschkindergarten, mit Hausschlappen einmal um die Ecke. Hier mein Kind, muss wieder nach Hause, die Waschmaschine läuft. Sogar einen Krippenplatz haben sie uns versprochen. Dann muss die Kleine nicht mehr weinen, morgens, wenn sie den Großen im Kindergarten abgeben muss. Ich habe immer an Sie gedacht, sagt die freundliche Frau am Telefon, Sie haben doch so oft angerufen. Man muss doch nur penetrant genug sein. Sogar eine selbstgebastelte Einladung hat er schon bekommen, der Große. Und sagt ganz optimistisch (sich selbst überzeugend) Mama, ich WOLLTE auch in die Entengruppe.

Die Kleine übt für ihre ersten eigenen Schritte, freut sich wie Harry, wenn sie zwei Sekunden freihändig stehen kann, klatscht sich selbst Beifall. Man muss sich auch mal selber loben.

Und so lobe ich mich, dass ich über Wasser bleibe. Den Horizont noch im Blick habe. Das Steuerrad noch in der Hand. Suburbia, wir kommen.

14. Mai 2008

Draußen nur Kännchen

(Für Caro.)

Für alle, die sich nun auf machen wollen auf die kleine Insel im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer (eine schöne Bezeichnung wie ich finde, denn welche Stadt kann schon ein Meer ihr eigen nennen) sei gesagt: in den Ferienappartments findet man vorherrschend Gelsenkirchener Barrock (Eichemassiv-Couchtisch mit Flieseneinlage zur Blümchenveloureckgarnitur) und draußen gibt's überwiegend Kaffee im Kännchen.

Trotzdem ist es friesisch herb und wunderschön :-).

13. Mai 2008

In Hamburg, ganz weit draußen

Zu Hamburg mit seinen 104 Stadteilen gehört noch ein ganz besonderes Fleckchen Erde: die Insel Neuwerk im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Die Insel liegt in der Elbmündung vor Cuxhafen und gehört (mit Unterbrechungen) schon seit ca. 700 Jahren zu Hamburg. 1299 wurde ein 35 Meter hoher Turm als Seezeichen und Vorposten gegen Strandräuber errichtet. Der Leuchtturm ist das älteste Bauwerk Hamburgs und außerdem das älteste Bauwerk an der deutschen Nordseeküste. Mehr darüber zu lesen gibt es hier und hier.

Wir haben ein paar wunderschöne Pfingsttage auf diesem beschaulichen Eiland verbracht und fühlen uns nach drei Tagen so erholt, wie nach einer Woche Urlaub. Die Stille und Beschaulichkeit auf dieser Insel ist berauschend.

Traditionell kommt man mit dem Wattwagen auf die Insel. Eine Karawane von hochgebockten Pferdewagen, die die Touristen Tag für Tag bei Ebbe von Cuxhafen durchs Watt auf die Insel bringen. Leider haben wir auf einem Wagen keinen Platz mehr bekommen und so sind wir mit dem Schiff gefahren, was natürlich dem Nachwuchs auch großen Spaß gemacht hat. Man kann auch durchs Watt auf die Insel laufen, allerdings muss man bedenken, dass es unterwegs keine Sitzgelegenheit zum Ausruhen gibt. Und eineinhalb Stunden stramm durch den Schlick marschieren hat es durchaus in sich.

Dieses Wochenende war schlichtweg eine Sensation, weil es so herrlich unspektalulär und unaufgeregt war. So was bräuchten wir öfter.

Impressionen aus dem Bezirk Hamburg Mitte:

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