29. April 2008

Zu wenig

Gestern nach dem Schwimmkurs: in der einen Hand trage ich den Rucksack mit den Schwimmutensilien nebst fast voller Trinkflasche, die Jacke des Großen und seine  Gummihose. In der anderen Hand trage seine Kitatasche mit Brotdose, meine Tasche, eine Kekstüte (die ich bei Bedarf anreichen sollte), den Haustürschlüssel. Unter dem Arm klemmt noch eine Decke.

Sagt der Große entrüstet Aber Mama, du solltest doch MICH tragen!

Ääähm.

Freche Rübe

Kleene freche Rübe – nur mal so.

Frühlingsmützchen

Hach, da hätte ich doch glatt vergessen, euch die fertige Mütze zu präsentieren. Dabei wird sie schon seit ein paar Wochen getragen. Mit „mal eben 'ne Mütze häkeln“, wie bei dieser mit dem dicken Garn, wurde leider nix. Mit einer 3er Nadel ist mal schon ganz schön am arbeiten, vorallem die Kringel oben drauf. Also nichts für die Massenfertigung, aber als Einzelprojekt bestens geeignet.

23. April 2008

Kleine Naturforscher

Heute hatte unser Großer im Kindergarten einen ganz besonderen Termin. Das im letzten Jahr neu angelegte Blumenbeet sollte wieder frisch gemacht werden für die neue Gartensaison. Dazu muss man sagen, dass der Kindergarten ein außergewöhnlich schönes und großes Außengelände besitzt und sich Erzieher wie auch Eltern sehr engagieren um das Gelände laufend zu verschönern, zu pflegen und zu erhalten.

Im letzten Jahr wurde ein neues Blumenbeet in Form eines Baumes angelegt. Das Konzept entstand zusammen mit den Kindern, die auch im letzten Jahr die Blumen auswählen und pflanzen durften.

In diesem Jahr wurden dazu zwei Gärtner eingeladen, die den Kindern alles genau erklärten wieso, weshalb, warum. Und dann haben die kleinen grünen Zwerge angefangen, Unkraut zu jäten, aus- und einzugraben, zu buddeln zu düngen, zu finden und zu wühlen. 

Dabei kam neben guter Laune auch allerhand Lebendiges zum Vorschein.

Das ganze war der Auftakt zum alljährlichen Pflanzfest, das am Samstag stattfindet. Das, was nach feiern klingt, ist ein Tag harter Arbeit mit Schwielen an den Händen und Rückenschmerzen am Abend. Eltern und Kinder, Omas und Opas und wer sonst noch alles verpflichtet werden kann, treffen sich zum gemeinschaftlichen Gärtnern, Entrümpeln, Aufräumen und Neugestalten. Zum Glück wurde ich gefragt, ob ich sowohl den heutigen Tag als auch den Samstag in Bildern festhalten kann. Nicht, dass ich mir meine Hände nicht schmutzig machen wollte. Aber den Finger am Auslöser als die Hand an der Schubkarre ist mir irgendwie doch lieber ;-)...  

22. April 2008

Traum-Baum für's Traum-Haus

Inspiriert haben mich diese hübschen Traum-Bäumchen, die Suse aus einem Stoff vom großen Schweden genäht hat. Nachdem ich mir in absehbarer Zeit keinen Besuch beim Schweden antun werde (nach dem Umzug nach Suburbia werden wir da noch oft genug hinpilgern, fürchte ich), und hier aktuell ein neuer Stapel Kunin Filz liegt, war das eine schöne Gelegenheit, aus eben jenem was zu nähen.

 

So ganz und ausschließlich mit der Hand zu nähen, ist wirklich     ungewöhnlich. Aber macht Spaß. Das Ösengeklopfe muss ich allerdings noch üben. Aber so hat das Häuschen mit Garten in Suburbia – weil's doch so im Grünen liegt – schon einen eigenen Schlüsselanhänger.

19. April 2008

Ein perfekter Tag (2)

Der Große hatte heute seinen ersten offiziellen „Naschtag“. Diesen haben wir eingeführt, weil es immer wieder zu Hickhack und endlosen Diskussionen, Grenzübertretungen und Regelverletzungen (Naschi schon vor dem Frühstück, kurz vor dem Essen etc.) kam. Vermutlich bei anderen kein Thema, aber unser Junior isst sowieso wie ein Spatz und wenn er mal drei Gummibärchen gegessen hat, hat er gleich zu den nächsten drei Mahlzeiten keinen Hunger mehr.

Dem zu Folge wurde jetzt der Samstag zum Naschtag erklärt und da darf der Große selbst entscheiden, wann und wieviel Naschi er essen mag. Mit der guten Absicht, ihn selbst ausprobieren zu lassen, wie viel gut tut, konnte er heute essenstechnisch schalten und walten, wie er wollte.

Im Grunde meines Herzens habe ich heute von früh bis abends nur gelitten, führe ich doch Tag ein, Tag aus,  einen verzweifelten Kampf für die gesunde Ernährung meiner Liebsten. Bioladen lässt grüßen.

Was soll ich sagen. Konsequenterweise hat er heute als einzige „richtige“ Nahrung ein halbes Rosinenbrötchen gegessen. Begonnen hat er mit einer halben Tüte Gummibärchen und den Ohren seines Schokoosterhasen (auf Schoki steht er eigentlich nicht so, deswegen gab's den immer noch) und den Tag beendet hat er mit einem halben Päckchen Kinderkaugummi. Das zwischendrin zähle ich lieber nicht auf, denn sonst bekomme ICH Bauchschmerzen. Fotos gibt es auch keine, denn ich eigne mich nicht als Katastrophen-Fotograf.

Ich bin gespannt, wie die nächsten Naschtage so „schmecken“ werden. An seiner Stelle wäre mir heute allerdings echt der Magen zusammen geklebt.

Ein perfekter Tag (1)

Am Freitag war die Kita wegen einem Studientag geschlossen. Die beste Freundin des Großen kam zu uns, weil ihre Mama an die Uni musste und Freitag sowieso immer mein „freier“ Tag ist. Nachdem der Große die ganze Woche krank zu Hause war und ihn der ganze bevorstehende Umzug sowieso ein bisschen stresst, war das ein perfekter Tag für die zwei Freunde, denn sie hatten nur sich und jede Menge Spaß.

Zuerst auf den Spieli, Sandbuddeln mit der Kleinen, Piratenschiff erobern, klettern und Rutschen bis zu einem kleinen zweiten Frühstück.

Zu Hause haben die zwei ein bisschen gestickt – zugegebenermaßen ziemlich jungsuntypisch, aber der viele Nähkram der hier färbt halt doch irgendwann ab. Jedenfalls die neue Lieblingsbeschäftigung von meinem Großen und eine  Beschäftigung, die mich über die feinmotorischen Fähigkeiten von 4-jährigen staunen lässt. Nachdem ich noch keine vorgestanzten Karten gefunden habe (ich kann mich an sowas aus meiner Kindheit erinnern), mache ich im Moment noch selbst Löcher mit einer Sticknadel in Postkarten. Geht auch.

Danach haben sie ein bisschen gespielt und hatten dann die grandiose Idee, herauszufinden, was Knete macht, wenn man sie mit Wasser verknetet. Fragt nicht nach Sonnenschein. Ich fürchte an diesem Experiment kann sich auch noch unser Nachmieter erfreuen, wenn er die grünen Knetereste in den Fliesenfugen findet... Aber es war groß-ar-tig!  

Zwischendurch haben wir mal Heidelbeereis selbstgemacht. Yummie... 
Warten auf den nächsten Programmpunkt. Das, was da im Ofen wartet, ist schon soooo groß! 

Die Krönung wäre natürlich gewesen, wenn die beste Freundin auch noch über Nacht geblieben wäre. Aber ihre Oma hat sich auch schon auf sie gefreut. 

17. April 2008

Bedienung!

Nur mal so zwischendurch. Die Kleine kann man sehr glücklich machen, in dem man ihr einfach ein (großes!) Stück Wurst oder Käse in die Hand drückt. Wer will schon Brot essen?

Nachschlag!

15. April 2008

Gut behütet

Irgendwann im Winter kramte ich die Häkelnadeln raus und häkelte für das kleine Prinzesschen eine schicke Mütze, wie ich sie im Schaufenster einer Teuerboutique hier um die Ecke für die Dame von Welt gesehen hatte (für unglaublich viel Asche, versteht sich). Ich finde, sie kleidet sie sehr gut.

Das fand auch meine Freundin und sie war so begeistert, dass sie sich auch eine für den Sommer bestellt hat. In Lindgrün. Leider war es nicht so einfach, denn so ein dickes Garn gibt es eigentlich nicht in einem Material, bei dem einem nicht das Hirn wegschmilzt und das sich gleichzeitig auch noch schön formstabil hält, wie die Wintermütze. Letztenendes bin ich dann bei einem mitteldicken Baumwollgarn gelandet und habe das einfach doppelt genommen.

Und weil mir Häkeln gerade „gut von der Hand“ geht, schiebe ich gleich noch ein Frühlingsmützchen für die kleine hinterher. Und ihr dürft gespannt sein, wie das wird. Allerdings ein rechtes Genadel mit diesem dünnen Garn...

10. April 2008

Born to be spoilt (3)

Irgendwas mache ich falsch. Ich dachte, ich hätte klar kommuniziert, dass der Kurze die so sehnlichst gewünschten Inline Skates (sowie auch das Kickboard, das Fahrrad,  das Skateboard und all die anderen Dinge, die er sich „sehnlichst“ gewünscht hat) erst bekommt, wenn wir nach Suburbia übergesiedelt sind.

Leider meinte es die beste aller Omas und der beste aller Opas wieder mal zu gut und... zack! Nach einem Trip in die City kommt der Knirps mit Inlinern nach Hause. Meinte er noch zu Oma: „Da wird Mama aber ganz schön aufregend sein.“ Aufregend ist gar kein Ausdruck *grrr*.

Heute war ich das erste mal mit ihm und den Inlinern draußen. Bislang gab's nur Wohnungsfahren, dass wir aber auch ziemlich schnell einstellen mussten, weil unsere Nachbarn davon Kopfschmerzen bekommen haben (...). Was soll ich sagen: der steht drauf wie ein alter Hase. Festhalten an Mama? Fehlanzeige. Ich musste zusehen, dass ich mit dem Foto hinterher komme.

Die „Bahn“ ist übrigens ein Schwimmbassin in einem Park, dass sich in der kalten Jahreszeit hervoragend für Laufrad, Fahrrad, Roller und eben auch Inline Skates eignet.

Ach ja. Ich bin ganz schön stolz auf meinen zugegebenermaßen unglaublich verwöhnten Spross.      

It's tea time, baby!

Ganz ambitioniert habe ich kürzlich bei Hasi & Mausi eine ganze Tüte voll T-Shirts in unterschiedlichen Größen und Farben gekauft, um was hübsches draufzunähen und dann unheimlich reich damit zu werden. Soviel zu der Wunschvorstellung.

Gestern Abend hab ich angefangen. Angesichts der Tatsache, dass das kleine Hühnchen schon wieder krank ist und sich dank eines lästigen Hustens ständig selbst wieder wach gehustet hat, habe ich unglaubliche 2 (in Worten: zwei!!) Shirts geschafft zu verschönern. Damit ist das Thema Cupcakes aber noch lange nicht abgehakt. Mir fallen noch unendlich viele Variationen ein. Mit der Shop-Eröffnung auf Etsy oder Dawanda wird es wohl allerdings noch etwas dauern...

7. April 2008

Pralle Pracht

Ranunkeln sind die zuverlässigsten Gutelaunebringer nach einem kräftezehrenden Winter. Ihre heitere Unbeschwertheit erinnert mich immer an kichernde Mädchen. Ich mag diese Blumen.

Besonders heitere Exemplare, die bei uns seit ein paar Tagen in der Küche stehen, platzen vor lauter „zur Schau stellen“ fast aus der Vase. Jede will schöner und üppiger sein, als die andere. Sie leuchten mit ihren kräftigen Farben um die Wette und sehen so aus, als würden sie sich für einen Maler in Pose werfen.

Den Namen „Ranunkel“ fand ich immer gewöhnungsbedürftig. Er klingt so holprig und schrullig. Aber Ranunkeln sind in ihrer üppigen Pracht eben keine zarten Gewächse wie anmutende Amaryllis oder elegante Orchideen und so passt der Name eigentlich wieder.  

Rien ne va plus

Mit meiner Arbeit komme ich zur Zeit hinten und vorne nicht rum. Die Jobs stapeln sich und meinem Arbeitstag fehlen mindestens 6h (zu den 6h „regulärer Arbeitszeit“).

Und dann auch noch DAS:

Ich liebe meinen Mac. Nein, wirklich...

3. April 2008

Ein Stöckchen

Apropos Stöckchen. Da hab ich ja noch eines von Danielle liegen.

Also gut, hier die Regeln:

1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat (siehe oben).
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
 5. Hinterlasse bei jeder der verlinkten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

Puh, mal überlegen.

1. Eigentlich bin ich ein Feinschmecker. Trotzdem liebe ich manchmal skurrile Dinge wie Ravioli aus der Dose oder Ha*ribo Pfirsiche .

2. Ich kann ohne Zähneputzen nicht einschlafen. Egal wie müde, egal wie spät.

3. Mein Herz hängt an einem  Porzellanhund, den mir meine Mum mal von einem Flohmarkt mitgebracht hat. Ein ewiges Zankobjekt zwischen mir und meinem Liebsten.

4. Auch wenn ich mir noch so sehr vornehme, mir beim Schuhkauf mal schicke Schläppchen zu kaufen – ich komme doch jedesmal mit einem Paar Sneakers nach Hause.

5. Ich rede im Schlaf (aber mich stört das nicht ;-)).

Nachdem ich ein Newbie unter den Bloggern bin, behalte ich das Stöckchen einfach mal hier, ok? Wer will, kann es sich natürlich schnappen.    

hand luggage

Meine Taschen sind allesamt tragbare Bermuda-Dreiecke. Ich bin dankbar, dass mich noch keiner mit so einem Taschen-Stöckchen getagged hat, denn das wäre mir schon fast peinlich. Aus dem Stehgreif kann ich sagen, dass sich in den mindestens 3 Taschen, die ich abwechselnd in Gebrauch habe (und sich in der mitgenommenen nie das befindet, was ich eigentlich brauche), deutlich mehr Kinderspielzeug, Babyequipment, Steine, Stöcke, Kekskrümel und angebissene Brötchenreste befinden, als wichtige Dinge wie Portemonaie, Schlüssel und Taschentücher (die vergessene ich IMMER).

Ein kleines Täschchen für die Tasche zu nähen ist nett. Ein schöner Zeitvertreib. Ein toller Stoff (feste Taschenqualität). Aber das sie Ordnung in meiner Tasche schaffen wird? Ich bezweifle es. Vermutlich werde ich in Zukunft erst recht mein Handy nicht finden, wenn es bimmelt und dem Kind wird die Rotznase schon zum Kinn laufen, ehe ich die Taschentücher (die ich mir dann sowieso borgen muss) finde.

Aber ein neues, entzückendes Accessoire in meiner Tasche ist meine neue Begleiterin alle mal.

31. März 2008

Mehr Haarschmuck

Nachdem mir die Besitzerin eines weiteren Schickimicki-Kinder-Teuer-Shops hier auf der Ecke versichert hat, dass sich die von ihr angebotenen Haarspangen gut verkaufen – für satte EUR 6,90 – und ich ihr wiederum versichert habe, dass meine viel schöner seien, als die von ihr ausgestellten (die sie übrigens auch von einer Bastel-Mama bezieht), haben wir uns zu einem Haarclip-Besichtigungs-Termin verabredet.

Ich glaube nicht, dass man damit reich wird, denn sie will ja daran auch noch was verdienen. Und da ich selbständig bin und nicht mal eben ein paar Zusatzeinkünfte ohne Rechnung in der Tasche verschwinden lassen kann, muss ich ihr eine Rechnung schreiben. Umsatzsteuer und Finanzamt winken schon freundlich und schon ist das Spaßbasteln irgendwie nicht mehr ganz so spaßig. Aber egal. Die Kleine braucht nun mal im Leben keine ca. 50 Haarspangen, passendes Outfit hin oder her.

Hier meine neuesten Kreationen – mal popigbunt, mal schwarzweißschick.

27. März 2008

It-Bags

Hier noch zwei kleine Schätze, die ich vor Ostern gezaubert habe. Eigentlich waren die zwei Täschchen für die Cousinen als Osterüberraschung gedacht. Die beiden haben uns aber wegen Krankheit an Ostern leider nicht besuchen können. Dafür sehen wir sie am kommenden Wochenende.

Diese hier  ist für die kleine Cousine (1,5 Jahre alt).  Sie hat einen Knopfverschluss und ist gefüttert. Aus dem Pünktchenstoff hatte meine Mutter mal für meine Schwester und mich Röcke genäht, die wir dann auf der Hochzeit einer meiner zahlreichen Cousinen als Brautjungfern getragen haben. Ich schätze mal so im zarten Alter von 6-8.

Diese hier ist für die „große“ Cousine (3,5 Jahre alt). Sie ist auch gefüttert und hat einen verstellbaren „Schulterriemen“. Der Knopf ist aus einer Sammlung, die ich mal von einer Großtante geerbt habe.  

Heute morgen im Coffeeshop

Eigentlich wollte ich nur einen Kaffee zum Mitnehmen.

 

Sagt die Frau an der Kasse zum Kaffeemachermann: „Onetallsoyacappodecaftogo“.

 

Nach einer Weile sagt der Kaffeemachermann zu mir (zum Glück): „Ihr Kaffee ist fertig!“ 

24. März 2008

Osterkater

Unterschiedlicher hätten die Ostertage nicht sein können: Sonntag, der Oster-Geburts-Tag, war wie die Umarmung eines guten Freundes nach den vergangenen und anstrengenden Tagen und Wochen zuvor. Der Himmel hat mit den Kindern um die Wette gestrahlt, Schoki bis zum Abwinken und ein Geburtstagskind das noch größere Stauneaugen gemacht hat, wie sonst.

Dann der Montag, trüb und kalt, Schnee außen und innen, Katerstimmung. Die allerdings nicht von der einen Flasche Prosecco kommen konnte, die wir uns zu viert geteilt haben. Egal. Wir starten in eine neue Woche und hoffen, dass dieses kleine Winterintermezzo nun endlich das Tor zum Frühling öffnet.

Prost!  

22. März 2008

Kuchen & Kerzen

Am 23. März vor genau einem Jahr kam unsere kleine Prinzessin auf die Welt.

Du Süße, wir sind sehr glücklich, dich bei uns haben zu dürfen!

 
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