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8. August 2013

Post aus meiner Küche – zusammen schmeckt's besser!


Genau wie Mona habe ich zum ersten Mal bei der tollen Aktion „Post aus meiner Küche“ mitgemacht, die vor einiger Zeit von Clara, Rike und Jeanny ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile mit riesigem Erfolg – allein in dieser Runde haben sich mehr als 700 TeilnehmerInnen gemeldet.

Die Idee ist einfach und doch so spannend: es werden Tauschpartner ausgelost und diese schicken sich dann gegenseitig Leckereien aus ihrer Küche – immer unter einem bestimmten Motto.

Das Motto diesmal lautete „Zusammen schmeckt's besser!“ und mit von der Partie waren als Initiatoren die beiden Macherinnen von einem meiner absoluten Lieblings-Online-Magazine sisterMAG und der große rote Brause-Riese.

Und nun ratet mal, wer meine Tauschpartnerinnen waren? Na...?

Genau, Thea und Toni, die Sisters sozusagen, meine heimlich angebeteten Styling-Queens. Mal ehrlich – ich kenne keine Frauen in der Online-Welt, die besser, stylischer und stilsicherer gekleidet sind, als Thea und Toni. Dass sie Geschmack haben und den auch leben, beweisen sie Ausgabe für Ausgabe mit ihrem Magazin für die „digitale Frau“. Kein Wunder, sie haben auch noch eine total gutaussehende und junggebliebene Mama und scheinen beide das „looking good by nature and perfect look“-Gen in die Wiege gelegt bekommen zu haben. Geht mir leider völlig ab.

Aber ich schweife total ab... zusammen schmeckt's besser! Während unserem E-Mail-Wechsel stellte sich schnell heraus, dass Thea und Toni genauso bussy sind, wie es scheint. Und was hilft am besten gegen Stress? Eine gemütliche Tasse Tee, Lieblingskekse und Scones. Sagt auch die Queen. Also bereitete ich für die beiden ein Five-o'-clock-Tea-Päckchen, denn das kann ich am besten.

Verziert habe ich alle Verpackungen mit kleinen Zeichnungen von der Queen und einem ihrer Corgies. Schließlich leistet mir Polly auch immer Gesellschaft bei meinem Afternoon Tea. Klar würde sie auch am Liebsten mit am Tisch sitzen und an ihrem eigenen Scone knabbern.



In das Päckchen kam ein Glas selbstgekochte Erdbeermarmelade, gekocht aus selbstgepflückten Erdbeeren. Dafür braucht ihr kein Rezept, oder? Ich mag ja Erdbeermarmelade am Liebsten so wie sie quasi ins Glas wächst und verzichte in diesem Fall gern auf Vanilleschoten, Kokosflocken, Liqueur, oder womit man Strawberry Jam sonst noch so pimpen kann. Pur schmeckt es mir am besten und diese hier hat zusätzlich noch extra wenig Kerne, weil rausgesiebt.



Dann gab es noch Cranberry Scones mit Buttermilch und einer Prise Pfeffer – delicious! Da ich sie aus Zeitnotgründen gleich zweimal gebacken habe, hatten wir auch das Vergnügen. So lecker!

Man nehme:
500g Mehl
100g Butter
80g Zucker
1 Pckch. Backpulver
1/2 TL Salz
1 gute Prise weißen Pfeffer
150g Cranberries
275 ml Buttermilch

dazu Erdbeermarmelade und Butter oder wer hat... Clotted Cream!

Die trockenen Zutaten wie Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen. Die weiche Butter mit den Fingerspitzen hineinreiben, bis keine Butterflöckchen mehr zu spüren sind. Die Cranberries waschen und abtupfen, zusammen mit der Buttermilch zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Spatel unterheben. Nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh.

Nun den Teig auf einer bemehlten Unterlage ausrollen oder plattdrücken (so mache ich das immer), bis er ungefähr 3 cm dick ist. Mit einem Glas oder einer Ausstechform ca. 5cm große Kreise ausstechen, auf ein Backblech setzen und mit einem Küchentuch zudecken. Zwischendruch nicht zu viel kneten! Nun könnt ihr die Scones ca. eine Stunde ruhen lassen. Gut Ding will nämlich Weile haben.

Nun bepinselt ihr die Oberfläche der Scones noch ein wenig mit Milch und schiebt sie in den vorgeheizten Backofen bei 180°C auf der mittleren Schiene. Nach 20 bis 25 Minuten sollte sie goldbraun und lecker fertig sein.

Am leckersten schmecken sie lauwarm!

Und was natürlich auch nicht fehlen durfte: Shortbread! Als ich das vor Urzeiten mal bei meinem Schüleraustausch in Schottland probierte, fragte ich mich, was die Engländer an diesem süß-salzigem Mürbteiggebäck so besonderes finden. Mittlerweile bin ich süchtig danach. Shortbread gibt es in unzähligen Variationen.

Hier die Lemon-Variaten mit feiner Zitronennote. Ich hoffe, es ist heil angekommen – beim Verpacken habe ich mir besonders viel Mühe gegeben.

Man nehme:
120g gesalzene Butter
80g Puderzucker
200g Mehl
etwas geriebene Zitronenschale von einer unbehandelten, gewaschenen Zitrone

Butter und Puderzucker mit dem Handrührer vermischen. Nun die restlichen Zutaten zügig unterkneten und den Teig – in eine Folie gewickelt – eine Stunde im Kühlschrank parken.

Danach nicht fluchen, denn er ist sehr hart und bröckelig. Eben ein echter Mürbteig. Mit etwas Fingerspitzengefühl schafft ihr es trotzdem, den Teig kurz durchzukneten (nicht zu lange, denn sonst wird die Butter zu weich und er fängt an zu kleben) und auf einer bemehlten Fläche auf ca. 25 x 10 cm auszurollen.

Diese Rechteck schneidet ihr mit einem scharfen Messer oder mit dem Pizzaroller in 2 cm breite Streifen und legt sie mit etwas Abstand auf ein Backblech. Nun könnt ihr die Stangen noch mit der Gabel ein wenig verzieren.

Das Shortbread wird im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C ca. 15 Minuten blassgolden gebacken. Falls euch die einzelnen Stangen doch ein wenig zusammen wachsen, könnt ihr sie leicht mit einem Messer trennen, sobald sie aus dem Ofen kommen. Später werden sie zu hart und zerbrechen beim schneiden.

Das Shortbread hält sich in einer luftdichten Dose ca. 4 Wochen, falls ihr es nicht schon vorher restlos verputzt.

Beide Rezepte sind leichte Abwandlungen aus dem schönen Backbuch Kiss me Cake – very British! – klar, dass ich das besitze, oder? Es ist übrigens nicht nur ein tolles Backbuch sondern auch ein schönes Bilderbuch.


Dazu gab es natürlich noch ein bisschen Earl Grey, den mag ich bei keiner Teeparty missen.


Für Post aus meiner Küche angemeldet habe ich mich blauäugig-erholt vom Liegestuhl aus im Urlaub und war naiv-optimistisch, was die Zeitplanung für nach unserem Urlaub anging. Der Alltag hatte uns allerdings quasi mit einem Haps! einverleibt, noch ehe wir zuhause die Türschwelle überschritten. So dauerte alles ein bisschen länger, aber schließlich konnten wir uns doch noch beide glücklich machen.

Am Liebsten hätte ich ja Thea und Toni zum gemeinsamen Picknick an die Alster eingeladen, aber ich hoffe, das holen wir mal nach. Denn das ist der wunderbare Nebeneffekt von „Post aus meiner Küche“: man lernt nicht nur neue Gaumenfreuden sondern auch noch neue, interessante Menschen kennen. Alleine dafür hat sich das Mitmachen gelohnt! Danke an Clara, Rike und Jeanny für ihre schöne Aktion!

Mein Päckchen kam übrigens gerade mit der Post an, als das kleine Fräulein und ich beratschlagten, was wir wohl essen könnten. So naschten wir uns statt Mittagessen gleich durch die Leckereien, die aus einem riesigen Paket zum Vorschein kamen. Ganz lieben Dank dafür!


Mehr PAMK-Leckereien findet ihr auf dem Pinboard bei Pinterest!

1. August 2013

Die nächste Hitzewelle rollt an, aber Mona hat da was für euch... Blue ice, my Baby's got, blue ice, like a deep blue sea, on a blue, blue day!

Deutschland schwitzt! Und das ist auch gut so, denn es ist endlich Sommer. Was haben wir nicht alle rumgejammert und rumgeplärrt in diesem kalten, langen Winter. Jetzt ist der Sommer endlich da und hält sich auch schon seit einigen Wochen. Daher kriegt jeder von mir, der über die derzeitigen Temperaturen wieder anfängt zu jammern, zwar nicht „Wind von vorne“ aber zur Abkühlung „ein Eis von vorne“.


Der Eisschrank ist im Sommer bei uns immer gut gefüllt und hält für jeden eine eiskalte Erfrischung bereit. Mit wenig Aufwand mache ich Eis am Stiel selber, was sich auch bei den Nachbarskindern herumgesprochen hat und wenn der Eiswagen mal nicht klingelnd durch unsere Straße fährt, wird halt bei Mona geklingelt. Das Rezept lässt sich mit jeder Beerensorte umsetzen. Hier das Favoritenrezept meines Mannes: Blaubeer-Eis. Daher auch die Überschrift meines Post’s, capisce?!

150 g Blaubeeren
120 g Joghurt
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker,
50 g Sahne
4 Eis-am-Stiel-Förmchen
4 Holzspatel




Blaubeeren waschen und mit Joghurt, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren. Die Sahne halbsteif schlagen und vorsichtig unter das Beerenpüree ziehen, sodass eine lila-weiße Marmorierung entsteht. Die Masse in die Eisförmchen füllen ca. 4 Std. tiefkühlen. Bitte beachtet die Anleitung zur Euren Eisförmchen, wann der Holzspatel in die Masse gesteckt wird.


Ein Hoch auf den Sommer 2013, möge er noch lange andauern und uns die Hitze speichern lassen, auf die wir im nächsten Winter zurückgreifen können!

Ich wünsch Euch was,
Mona

25. Juli 2013

Mona hat ihr Päckchen für „Post aus meiner Küche“ schon verschickt und ihre Tauschpartnerin kann sich über echte Leckereien freuen!

Trari Trarar die Post ist da! Wenn der Postbote meiner Tauschpartnerin gute Laune hat, wird er vielleicht mit diesen Worten mein Post aus meiner Küche Paket an sie übergeben. Ich habe viel von der Aktion Post aus meiner Küche gelesen und mir war klar, da bin ich das nächste mal dabei. Also zack vor ein paar Wochen dort angemeldet und mit Spannung auf die eMail gewartet, mit der Info, wer den meine Tauschpartnerin sein wird. Im Vorfeld hatte ich bereits über Rezepte zu dem vorgegebenen Thema „Gemeinsam genießen“ gegrübelt und einen Kochplan ausgeheckt. Dann kam die Mail der lieben Post aus meiner Küche-Mädels, dass mein Paket nach Oberhausen geht. Ich musste dann noch meine Rezeptauswahl ändern, da Nüsse bei meiner Tauschpartnerin nicht vertragen werden (Schade, also nichts schokoladiges) und schon ging es los in meine Küche.


Für meinen Paketinhalt hatte ich mir zwei Kriterien überlegt. Alle Köstlichkeiten können passend zum Thema gemeinsam genossen werden und es sollen rote  Schlemmereien sein, denn Rot ist auch die Farbe des Hauptsponsors der Aktion, ein Limonadenhersteller. Und somit enthält mein erstes Post ans meiner Küche-Paket Pesto Rosso, Rhabarber-Sirup und Currysoße.

 Hier das Rezept für Pesto Rosso...

180 g getrocknete Tomaten in Öl
12 Blättchen Basilikum
30 g Parmesan frisch geriebener
30 g Pinienkerne (habe ich für meine Tauschpartnerin wg. einer Nussallergie weggelassen)
8 EL Olivenöl
60 g Ricotta
2 Knoblauchzehe
1 EL Balsamico, dunkel
Salz und Peffer aus der Mühle

Topping:
250 g Cocktailtomaten
6 Blättchen Basilikum
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL extra natives Olivenöl
1 Paket Spaghetti


Zubereitung Pesto:
Tomaten abtropfen lassen, heiß abspülen und in die Küchenmaschine geben. Basilikum, Knoblauch und Parmesan dazugeben, alles kurz pürieren. Die Konsistenz sollte bröselig aber nicht zu großstückig sein. Alle anderen Zutaten für das Pesto zugeben und cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Für die Weiterverarbeitung:
Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.
Die gewünschte Menge Pesto für die Pasta nun in eine tiefe Pfanne geben. Für  ein Paket Spaghetti reicht die Hälfte des Pesto. Die andere Hälfte in ein Gläschen füllen und mit etwas Olivenöl bedecken. Hält sich im Kühlschrank einige Wochen.

Topping:
Für das Topping die Tomaten halbieren oder vierteln. Das Basilikum in Streifen schneiden, alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl vermischen. Beiseite stellen. Kurz vor Ende der Garzeit, 5 EL des Nudelwasser zum Pesto geben und alles leicht in der Pfanne erwärmen. Die kurz abgetropften Nudeln zum Pesto geben und gründlich vermischen. Das Topping entweder kurz mit drunter mischen oder jedem separat etwas davon auf die Pasta geben.


Das Rezept für die Currysoße a la Sansibar

150 gr Gewürzgurken
150 gr Zwiebeln
60 gr Butter
40 gr Zucker
4 EL Currypulver (40g)
1000 gr passierte Tomaten
500 gr Tomatenketchup
70 gr Tomatenmark
2 TL Salz
2 TL Sambal Oelek
1 Würfel Fleischbrühe
20 gr Obstessig

Zubereitung:
Gewürzgurken und Zwiebeln in Stücke schneiden, dann im Mixer zerkleinern. Zwiebel, Butter und Zucker in eine Topf geben und ca. 3 Min. andünsten. Curry zugeben und weitere 2 Min. dünsten. Die restlichen Zutaten einschließlich der zerkleinerten Gurken zugeben, 15 Min. kochen und 6. Noch heiß in zwei ein Liter Flaschen füllen und sofort verschließen. Hält sich längere Zeit im Kühlschrank.


Das Rezept für den Rhabarbersirup war mein erstes Rezept, das ich hier als Gastbloggerin vorgestellt habe und ihr findet es hier.


 Nun bin ich gespannt, was meine Tauschpartnerin zu meinen Leckereien sagen wird und genau so gespannt bin ich auf ihr Schlemmerpaket und da unser Postbote immer gute Laune hat, wird er vielleicht bei der Paketübergabe auch singen: Trari, Trara die Post ist da!

Ich wünsch Euch was, Mona

18. Juli 2013

Yeah, Mona lädt uns heute alle ein zu einer leckeren Grillparty, äh... zum Barbie Q!

Was ist mit das Beste im Sommer? Na? Richtig, das Grillen. Ich liebe es zu grillen und, wie kann es anders sein, mein Mann auch. Somit glühen bei uns regelmäßig bei schönem Wetter ab April die Kohlen und im letzten Jahr haben wir dreimal hintereinander das Abgrillen im Oktober zelebriert. Denn nach jedem Mal war dann doch noch das Wetter so einladend, dass der Grill aus dem Winterquatier wieder rausgeholt wurde. Aber ich will nicht vom Abgrillen schreiben, denn das dauert hoffentlich noch gaaaaaaaaanz lange. Ich möchte Euch zeigen, was es am vergangenen Wochenende bei unserem Barbie Q gab. Barbie Q? Ja Barbie Q, wie es zu dem Namen kam, erzähle ich gleich.



Es gibt für uns auch noch eine Steigerung vom Grillen, nämlich das Grillen mit den besten Freunden. Diese waren alle zu Gast bei uns und es war ein wunderbarer Tag. Die Kohlen glühten den ganzen Tag, die kalten Getränke flossen in Strömen und die Kids lieferten sich eine Wasserschlacht im Pool nach der anderen. Also für alle ein perfekter Tag.

Für das leibliche Wohl gab es Lachspäckchen auf Gartengemüse. Sie sind wunderbar vorzubereiten und nach 15 Minuten auf dem Grill, ein kulinarisches Highlight neben den Klassikern Würstchen, Bauchspeck und Co.



Lachspäckchen auf Gartengemüse

4 Lachsfilet
400 g Kartoffeln
1 Äpfel
2 rote Zwiebeln
6 Radieschen
4 EL Olivenöl
1 Zitrone
Salz und Pfeffer
Rucola zum Garnieren

Das Lachsfilet kalt abbrausen, trocken tupfen. Die geschälten und gekochten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Die Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und  in Ringe schneiden. Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Alles mischen und auf Bögen Alufolie (je ca. 30 x 30 cm) verteilen.
Je ein Lachsfilet auf den Gemüse-Mix setzen. Olivenöl und Zitronensaft verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Fisch mit der Marinade beträufeln.
Die Alufolie zu Päckchen fest verschließen. Es sollten keine Öffnungen mehr vorhanden sein, damit kein Dampf entweicht. Die Päckchen auf den heißen Grill legen und ca. 15 Minuten garen. Mit Rucola garnieren. (Bei schlechtem Wetter, für 15 Min in den Backofen mit Grillfunktion legen, schmeckt auch wunderbar)



Angestoßen und zugeprostet haben wir mit meinem „berühmten“ Rhabarbersirup. Für die Großen gab es ihn im Prosecco und die Kleinen im kalten Mineralwasser. Falls es Rhabarber in Eurer Region auch noch gibt, das Rezept findet ihr hier.

Nun zur Namensgebung unseres Barbie Q. Der Kommentar meines Patenkindes zu meiner pinken Tischdeko, dem knalligen Kindercocktail und dem rosafarbenen Lachs war: „Ohhh alles in Pink wie bei meiner Barbie!“ Meine Antwort war: „Ja genau mein Süße, wir machen ja auch ein Barbie Q.!“ Was allgemeine Erheiterung hervorrief und der Running-Gag des Tages war. 

Da der Sommer uns noch erhalten bleibt starten ich nun einen Aufruf: Schaltet den PC aus, klappt den Laptop zu, ladet Eure Freunde ein und feiert den Sommer, er ist schneller wieder vorbei als man denkt!

Ich wünsch Euch was,
Mona

4. Juli 2013

Monas Urlaubsgrüße aus... Mallorca! Und ein Rezept hat sie euch auch mitgebracht!

Mona ist frisch, fromm, fröhlich, frei aus dem Urlaub von Mallorca zurück!

Ääääähh Mallorca?! Mona ist ne Malle-Braut, mit rischtisch schöööön am Ballermann Eimertrinken und im Megapark auf dem Tisch tanzen! Das glaubst Du jetzt nicht wirklich?!

Nä! Nix da! Hatte ich alles in meiner Drang- und Sturmzeit und aus dem Alter bin ich (definitiv) raus. Dieses 1% Mallorcas legen wir ad acta und widmen uns der wunderbaren Schönheit und Vielfältigkeit Mallorcas. Da ich Euch aber nicht zubomben will mit Informationen, hab ich mir überlegt, immer mal wieder meine Tipps für Mallorca Euch vorzustellen und ich fange heute an mit einem wunderbaren Ort in den Bergen von Soller.



Das Hotel Son Bleda wurde im 11. Jahrhundert als Kloster gegründet und im 17. Jahrhundert zu dem heutigen Gutshaus ausgebaut. Es ist ein traumhafte Oase der Ruhe mit einem gigantischen Blick ins Tramuntana Gebirge. Wir waren dort schon mehrmals zu Gast und das Wiedersehen mit den Gastgebern Thomas und Dieter ist jedes Mal herzlich. Das Hotel liegt auf der Stecke zwischen Soller und Deia und ist der ideale Punkt für eine Pause und für Serpentinen-Angsthasen ein willkommener Zwischenstopp.



Setzt Euch auf die Terrasse an einen der liebevoll eingedeckten Tische des kleinen Restaurante „Jardin“ und genießt  diesen sagenhaften Ausblick, hört das Zwitschern der Vögel und den Wind in den Oliven rascheln.

Claudio und Annette werden Euch eine kleine feine Karte reichen und egal wofür Ihr Euch entscheidet, es ist frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Ich habe die köstlichen Linguini mit Gemüse genossen und das Rezept für mich.. ähem... extra für Euch der Köchin abgeschwatzt.


Linguini mit Gemüse Son Bleda

Zutaten :
400 g Linguini (100 g pro Person)
1 Karotte
1 Zucchini
1 Fenchel
Etwas Spinat frisch und Frühlingslauch zwei Stangen klein geschnitten
1 – 2 Knoblauchzehen
2 - 3 El Basilikumpesto
Ca. 1/ 4 l Gemüsefond
Zum Schluss ein Schluck Sahne
Salz und Pfeffer zum abschmecken

Zubereitung :
Linguini nach Packungsanleitung kochen.
Das Gemüse kleinschneiden und in Olivenöl anschwitzen, dann den klein geschnitten Knoblauch hinzugeben. Würzen mit Salz und Pfeffer und dann mit dem Gemüsefond ablöschen und die Sahne hinzugeben. Dann gibt man die Nudeln,  den Spinat und den Frühlingslauch hinzu. Durch schwenken das Pesto hinzugeben noch mal abschmecken und  auf Pastateller anrichten.




Ich könnte nun mit Superlativen für das Hotel Son Bleda um mich werfen, aber die Fotos sprechen eine besser Sprache und zeigen die Einzigartigkeit von Son Bleda. Weitere Bilder  und Infos des Hotels Son Bleda findet ihr hier.

Viele von Euch haben den Sommerurlaub noch vor sich und wenn Mallorca Euer Reiseziel ist, schaut im Hotel Son Bleda vorbei, es lohnt sich, GROSSES Indianerehrenwort!!

Ich wünsch Euch was, Mona

1. Juli 2013

Erdbeeren, I love you forever and ever!

Sommerzeit, Ferienzeit und es wird ein bisschen ruhiger auf dem Blog. Auch Familie Hahaell muss mal ein bisschen die Beine lang machen und alle Viere von sich strecken. Das sommerliche Wetter lässt leider weiterhin auf sich warten, aber wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt. Mit dieser Strategie sind wir bis jetzt noch immer am besten gefahren.

Erdbeeren waren für mich schon immer ein Inbegriff von Sommer, auch an meinem Geburtstag gab es – solange ich denken kann – Erdbeerkuchen. An vergangenen Wochenende zwar nur einen ganz kleinen für mich und meinen Liebsten, weil das Kleinvolk bei Oma weilte, aber immerhin mit Kerzen drauf!

Hier gibt es im Moment fast täglich Erdbeeren in allen Variationen. Am liebsten aber pur von der Hand in den Mund. Ich fürchte, diesen Sommer wird es mir besonders schwer fallen, wenn es irgendwann keine Erdbeeren mehr gibt. Aber bis dahin feiere ich einfach weiterhin meine tägliche Erdbeerparty!

Kennt ihr eigentlich meine Etiketten für selbstgemachte Erdbeermarmelade? Sie sind schon seit Jahren ein echter Download-Klassiker und wurden bereits 4.000 mal runtergeladen!

Und ihr so? Habt ihr jetzt auch Lust auf ein Schälchen Sommer pur? Lasst es euch schmecken!

Erdbeeren mit Pfannkuchen und Erdbeereis

Pürierte Erdbeeren mit Buttermilch und Ahornsirup

Milchreis mit Erdbeeren

Selbstgepflückte Erdbeeren direkt von Feld

Erdbeeren mit Erdbeersoße und Mascarpone – leider nur für den Liebsten, weil beim Italiener des Vertrauens nicht laktosefrei

Dafür dann zuhause für mich Erdbeeren mit Erdbeersoße und laktosefreiem Mascarpone – lecker!

Die beste überhaupt: selbstgekochte Erdbeermarmelade mit selbstgepflückten Erdbeeren!

Selbstgekaufte Törtchenböden mit Soja-Vanille-Pudding, Erdbeeren und Tortenguss – ein Wunsch meiner Kinder!

Das Leckerste überhaupt: Erdbeer-Milkshake aus Milch und selbstgemachtem Erdbeersorbet

Zwischendurch mal einen Törtchenboden mit einer Kugel Vanilleeis und Erdbeeren

Erdbeerbowle mit Minze – yummy!

Hefeschneckelchen mit selbstgemachter Erdbeermarmelade nach einem Rezept von Lykkelig

Schon wieder Törtchen. Die waren aber auch lecker!

Spargelsalat mit Feta, Erdbeeren und gerösteten Sonnenblumenkernen – eine abgewandelte Variante von Steffis köstlichem Rezept

Manchmal auch schon zum Frühstück...

... oder nachmittags in Mascarpone gedippt, dazu Tee und Lieblingskekse.

Am allerallerallerliebsten jedoch in Naturjoghurt mit Ahornsirup – zum Frühstück seufz!

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