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25. Juli 2013

Mona hat ihr Päckchen für „Post aus meiner Küche“ schon verschickt und ihre Tauschpartnerin kann sich über echte Leckereien freuen!

Trari Trarar die Post ist da! Wenn der Postbote meiner Tauschpartnerin gute Laune hat, wird er vielleicht mit diesen Worten mein Post aus meiner Küche Paket an sie übergeben. Ich habe viel von der Aktion Post aus meiner Küche gelesen und mir war klar, da bin ich das nächste mal dabei. Also zack vor ein paar Wochen dort angemeldet und mit Spannung auf die eMail gewartet, mit der Info, wer den meine Tauschpartnerin sein wird. Im Vorfeld hatte ich bereits über Rezepte zu dem vorgegebenen Thema „Gemeinsam genießen“ gegrübelt und einen Kochplan ausgeheckt. Dann kam die Mail der lieben Post aus meiner Küche-Mädels, dass mein Paket nach Oberhausen geht. Ich musste dann noch meine Rezeptauswahl ändern, da Nüsse bei meiner Tauschpartnerin nicht vertragen werden (Schade, also nichts schokoladiges) und schon ging es los in meine Küche.


Für meinen Paketinhalt hatte ich mir zwei Kriterien überlegt. Alle Köstlichkeiten können passend zum Thema gemeinsam genossen werden und es sollen rote  Schlemmereien sein, denn Rot ist auch die Farbe des Hauptsponsors der Aktion, ein Limonadenhersteller. Und somit enthält mein erstes Post ans meiner Küche-Paket Pesto Rosso, Rhabarber-Sirup und Currysoße.

 Hier das Rezept für Pesto Rosso...

180 g getrocknete Tomaten in Öl
12 Blättchen Basilikum
30 g Parmesan frisch geriebener
30 g Pinienkerne (habe ich für meine Tauschpartnerin wg. einer Nussallergie weggelassen)
8 EL Olivenöl
60 g Ricotta
2 Knoblauchzehe
1 EL Balsamico, dunkel
Salz und Peffer aus der Mühle

Topping:
250 g Cocktailtomaten
6 Blättchen Basilikum
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL extra natives Olivenöl
1 Paket Spaghetti


Zubereitung Pesto:
Tomaten abtropfen lassen, heiß abspülen und in die Küchenmaschine geben. Basilikum, Knoblauch und Parmesan dazugeben, alles kurz pürieren. Die Konsistenz sollte bröselig aber nicht zu großstückig sein. Alle anderen Zutaten für das Pesto zugeben und cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Für die Weiterverarbeitung:
Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.
Die gewünschte Menge Pesto für die Pasta nun in eine tiefe Pfanne geben. Für  ein Paket Spaghetti reicht die Hälfte des Pesto. Die andere Hälfte in ein Gläschen füllen und mit etwas Olivenöl bedecken. Hält sich im Kühlschrank einige Wochen.

Topping:
Für das Topping die Tomaten halbieren oder vierteln. Das Basilikum in Streifen schneiden, alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl vermischen. Beiseite stellen. Kurz vor Ende der Garzeit, 5 EL des Nudelwasser zum Pesto geben und alles leicht in der Pfanne erwärmen. Die kurz abgetropften Nudeln zum Pesto geben und gründlich vermischen. Das Topping entweder kurz mit drunter mischen oder jedem separat etwas davon auf die Pasta geben.


Das Rezept für die Currysoße a la Sansibar

150 gr Gewürzgurken
150 gr Zwiebeln
60 gr Butter
40 gr Zucker
4 EL Currypulver (40g)
1000 gr passierte Tomaten
500 gr Tomatenketchup
70 gr Tomatenmark
2 TL Salz
2 TL Sambal Oelek
1 Würfel Fleischbrühe
20 gr Obstessig

Zubereitung:
Gewürzgurken und Zwiebeln in Stücke schneiden, dann im Mixer zerkleinern. Zwiebel, Butter und Zucker in eine Topf geben und ca. 3 Min. andünsten. Curry zugeben und weitere 2 Min. dünsten. Die restlichen Zutaten einschließlich der zerkleinerten Gurken zugeben, 15 Min. kochen und 6. Noch heiß in zwei ein Liter Flaschen füllen und sofort verschließen. Hält sich längere Zeit im Kühlschrank.


Das Rezept für den Rhabarbersirup war mein erstes Rezept, das ich hier als Gastbloggerin vorgestellt habe und ihr findet es hier.


 Nun bin ich gespannt, was meine Tauschpartnerin zu meinen Leckereien sagen wird und genau so gespannt bin ich auf ihr Schlemmerpaket und da unser Postbote immer gute Laune hat, wird er vielleicht bei der Paketübergabe auch singen: Trari, Trara die Post ist da!

Ich wünsch Euch was, Mona

18. Juli 2013

Yeah, Mona lädt uns heute alle ein zu einer leckeren Grillparty, äh... zum Barbie Q!

Was ist mit das Beste im Sommer? Na? Richtig, das Grillen. Ich liebe es zu grillen und, wie kann es anders sein, mein Mann auch. Somit glühen bei uns regelmäßig bei schönem Wetter ab April die Kohlen und im letzten Jahr haben wir dreimal hintereinander das Abgrillen im Oktober zelebriert. Denn nach jedem Mal war dann doch noch das Wetter so einladend, dass der Grill aus dem Winterquatier wieder rausgeholt wurde. Aber ich will nicht vom Abgrillen schreiben, denn das dauert hoffentlich noch gaaaaaaaaanz lange. Ich möchte Euch zeigen, was es am vergangenen Wochenende bei unserem Barbie Q gab. Barbie Q? Ja Barbie Q, wie es zu dem Namen kam, erzähle ich gleich.



Es gibt für uns auch noch eine Steigerung vom Grillen, nämlich das Grillen mit den besten Freunden. Diese waren alle zu Gast bei uns und es war ein wunderbarer Tag. Die Kohlen glühten den ganzen Tag, die kalten Getränke flossen in Strömen und die Kids lieferten sich eine Wasserschlacht im Pool nach der anderen. Also für alle ein perfekter Tag.

Für das leibliche Wohl gab es Lachspäckchen auf Gartengemüse. Sie sind wunderbar vorzubereiten und nach 15 Minuten auf dem Grill, ein kulinarisches Highlight neben den Klassikern Würstchen, Bauchspeck und Co.



Lachspäckchen auf Gartengemüse

4 Lachsfilet
400 g Kartoffeln
1 Äpfel
2 rote Zwiebeln
6 Radieschen
4 EL Olivenöl
1 Zitrone
Salz und Pfeffer
Rucola zum Garnieren

Das Lachsfilet kalt abbrausen, trocken tupfen. Die geschälten und gekochten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Die Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und  in Ringe schneiden. Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Alles mischen und auf Bögen Alufolie (je ca. 30 x 30 cm) verteilen.
Je ein Lachsfilet auf den Gemüse-Mix setzen. Olivenöl und Zitronensaft verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Fisch mit der Marinade beträufeln.
Die Alufolie zu Päckchen fest verschließen. Es sollten keine Öffnungen mehr vorhanden sein, damit kein Dampf entweicht. Die Päckchen auf den heißen Grill legen und ca. 15 Minuten garen. Mit Rucola garnieren. (Bei schlechtem Wetter, für 15 Min in den Backofen mit Grillfunktion legen, schmeckt auch wunderbar)



Angestoßen und zugeprostet haben wir mit meinem „berühmten“ Rhabarbersirup. Für die Großen gab es ihn im Prosecco und die Kleinen im kalten Mineralwasser. Falls es Rhabarber in Eurer Region auch noch gibt, das Rezept findet ihr hier.

Nun zur Namensgebung unseres Barbie Q. Der Kommentar meines Patenkindes zu meiner pinken Tischdeko, dem knalligen Kindercocktail und dem rosafarbenen Lachs war: „Ohhh alles in Pink wie bei meiner Barbie!“ Meine Antwort war: „Ja genau mein Süße, wir machen ja auch ein Barbie Q.!“ Was allgemeine Erheiterung hervorrief und der Running-Gag des Tages war. 

Da der Sommer uns noch erhalten bleibt starten ich nun einen Aufruf: Schaltet den PC aus, klappt den Laptop zu, ladet Eure Freunde ein und feiert den Sommer, er ist schneller wieder vorbei als man denkt!

Ich wünsch Euch was,
Mona

4. Juli 2013

Monas Urlaubsgrüße aus... Mallorca! Und ein Rezept hat sie euch auch mitgebracht!

Mona ist frisch, fromm, fröhlich, frei aus dem Urlaub von Mallorca zurück!

Ääääähh Mallorca?! Mona ist ne Malle-Braut, mit rischtisch schöööön am Ballermann Eimertrinken und im Megapark auf dem Tisch tanzen! Das glaubst Du jetzt nicht wirklich?!

Nä! Nix da! Hatte ich alles in meiner Drang- und Sturmzeit und aus dem Alter bin ich (definitiv) raus. Dieses 1% Mallorcas legen wir ad acta und widmen uns der wunderbaren Schönheit und Vielfältigkeit Mallorcas. Da ich Euch aber nicht zubomben will mit Informationen, hab ich mir überlegt, immer mal wieder meine Tipps für Mallorca Euch vorzustellen und ich fange heute an mit einem wunderbaren Ort in den Bergen von Soller.



Das Hotel Son Bleda wurde im 11. Jahrhundert als Kloster gegründet und im 17. Jahrhundert zu dem heutigen Gutshaus ausgebaut. Es ist ein traumhafte Oase der Ruhe mit einem gigantischen Blick ins Tramuntana Gebirge. Wir waren dort schon mehrmals zu Gast und das Wiedersehen mit den Gastgebern Thomas und Dieter ist jedes Mal herzlich. Das Hotel liegt auf der Stecke zwischen Soller und Deia und ist der ideale Punkt für eine Pause und für Serpentinen-Angsthasen ein willkommener Zwischenstopp.



Setzt Euch auf die Terrasse an einen der liebevoll eingedeckten Tische des kleinen Restaurante „Jardin“ und genießt  diesen sagenhaften Ausblick, hört das Zwitschern der Vögel und den Wind in den Oliven rascheln.

Claudio und Annette werden Euch eine kleine feine Karte reichen und egal wofür Ihr Euch entscheidet, es ist frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Ich habe die köstlichen Linguini mit Gemüse genossen und das Rezept für mich.. ähem... extra für Euch der Köchin abgeschwatzt.


Linguini mit Gemüse Son Bleda

Zutaten :
400 g Linguini (100 g pro Person)
1 Karotte
1 Zucchini
1 Fenchel
Etwas Spinat frisch und Frühlingslauch zwei Stangen klein geschnitten
1 – 2 Knoblauchzehen
2 - 3 El Basilikumpesto
Ca. 1/ 4 l Gemüsefond
Zum Schluss ein Schluck Sahne
Salz und Pfeffer zum abschmecken

Zubereitung :
Linguini nach Packungsanleitung kochen.
Das Gemüse kleinschneiden und in Olivenöl anschwitzen, dann den klein geschnitten Knoblauch hinzugeben. Würzen mit Salz und Pfeffer und dann mit dem Gemüsefond ablöschen und die Sahne hinzugeben. Dann gibt man die Nudeln,  den Spinat und den Frühlingslauch hinzu. Durch schwenken das Pesto hinzugeben noch mal abschmecken und  auf Pastateller anrichten.




Ich könnte nun mit Superlativen für das Hotel Son Bleda um mich werfen, aber die Fotos sprechen eine besser Sprache und zeigen die Einzigartigkeit von Son Bleda. Weitere Bilder  und Infos des Hotels Son Bleda findet ihr hier.

Viele von Euch haben den Sommerurlaub noch vor sich und wenn Mallorca Euer Reiseziel ist, schaut im Hotel Son Bleda vorbei, es lohnt sich, GROSSES Indianerehrenwort!!

Ich wünsch Euch was, Mona

13. Juni 2013

Super-Mona rettet den Mädelsabend vor Läusen

16:00 Uhr Feierabend, ab nach Hause und freu mich auf den Mädelsabend heute.

16:15 Uhr Zuhause angekommen, AB checken, 1 Anruf.

Süüüüüße, Kirsten hier, ich muss für heute Abend absagen. Paulina hat Läuse! ICH DREEEEEH DUUUUURCH!!! Die anderen wissen schon Bescheid, sie kommen dann heute Abend zu Dir. SOOOORRRRRYYY!!!

16:20 Uhr stehe ich mit Mitleid für Kirsten und mit juckendem Kopf vorm AB und denke: Okeeee, noch 2 Stunden und 40 Minuten unseren Mädelsabend zu organisieren und Adé chilliger Nachmittag auf der Terrasse. Also hurtig das Haus klar Schiff gemacht und auf die Frage „Was koche ich?“ eine Antwort finden. Die Rezeptbücher durchblättern und von zwei Rezepten inspiriert, entscheide ich mich für eine Tarte mit Ratatouille-Belag die wunderbar zum Weißburgunder passt, der zum Glück im Kühlschrank gut gekühlt liegt.


19:00 Uhr Es klingelt und meine Mädels stehen gut gelaunt vor der Tür und dank des traumhaften Sommerwetters verbringen wir eine lauschigen Sommerabend im Garten. Meine Tarte-Kreation findet großen Anklang und um 21:12 Uhr schaut sogar Kirsten noch vorbei, bei der wir alle erst einmal seelischen Aufbau leisten müssen und nach Ihren „Läuse-Geschichten“ juckt uns allen der Kopf.

Hier nun das Rezept meiner „Ich-organisier-mal-schnell-den-Mädelsabend-Tarte“.

2 runde Platten TK-Blätterteig
400 g Ricotta
20 g frische Basilikum Blätter
40 g Parmesan
2 kleine Auberginen
2 kleine Zucchini
8 Kirschtomaten
getrockneter Oregano
Olivenöl
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die aufgetauten Teigplatten auf mit Backpapier belegte Bleche legen. Ricotta, Basilikum und den geriebenen Parmesan verrühren. Die Teigböden damit bestreichen. Rundum einen 5cm breiten Rand frei lassen. Teigböden mit feinen Auberginen- und Zucchinischeiben und den halbierten Tomaten belegen. Den Belag mit Oregano bestreuen, mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern. Den unbelegten Teigrand nach innen klappen und zusammenkneifen, so dass ein stabiler, aufrechter Rand entsteht. Die Tartes im Ofen ca. 30 Minuten goldbraun backen.





Wer von Euch nun denkt: Wow, spontaner Besuch, nur knapp 3 Stunden alles vorzubereiten und dann auch noch Zeit dies in stimmungsvollen Fotos festzuhalten, den muss ich eines Besseren belehren. Die Aaahhhs, Ooohhhs und Mmmhhs meiner Mädels hat mein Mann in der obersten Etage des Hauses, an seinem „Flucht-vor-den-Weibern-Platz“ nicht überhören können und da sie ihm nicht einen Krümel übrig gelassen haben, zauberte ich am nächsten Tag extra für die Fotos... äh, für meinen Liebsten und mich die Tarte noch einmal.

Ich wünsch Euch was, Mona

6. Juni 2013

Was Rhabarber mit Instagram zu tun hat und warum ich hier und heute ein neues Gesicht auf dem Blog begrüße!


Wisst ihr, welche der vielen Seiten des Bloggens ich am schönsten finde? Dass man viele neue Freunde findet und interessante Kontakte knüpft. Wie wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn ich nicht irgendwann diesen Blog angefangen hätte, wenn ich nicht auf Facebook und Instagram unterwegs wäre? Bestimmt auch irgendwie interessant, aber ganz sicher hätte ich nicht so viele tolle Menschen kennengelernt!

Und so kommt es, dass – quasi zack bumm bonjour – über ein paar Stangen Rhabarber, sehr ansprechend in Szene gesetzt, ein neues Gesicht hier auf diesen Blog gefunden hat. Nämlich Mona alias 41sommersprossen, deren Foto-Feed auf Instagram ich so lecker fand, dass ich mir zuerst gar nicht vorstellen konnte, dass sie nicht bloggt. Leute, die ihr Essen fotografieren und nicht bloggen – gibt's das überhaupt!? Ich wollte nämlich nicht einfach das Rezept ihres superkalifragelistischexpialegorischen Rhabarbersirups bloggen und ihr keinen Credit dafür einräumen können.

Und so kam es, dass ich sie fragte, ob sie nicht ab und zu bei mir gastbloggen möchte. Wäre doch schade um die Leckereien, die allen anderen dadurch entgehen. Und irgendwann hat sie vielleicht auch mal einen eigenen Blog. Aber so lange darf sie sich bei mir „warm bloggen“.

Ich freue mich total, habe schon 2kg Rhabarber im Kühlschrank liegen und bin gespannt auf alles, was da noch so kommt. Ich hoffe, ihr freut euch mit! Klickt euch unbedingt mal durch ihren Feed bei Instagramm (@41sommersprossen) – aber auf keinen Fall mit leerem Magen!

Herzlich willkommen, Mona!

* * * * * * * * * * * * * * * *


Rhabarber war schon als Kind mein liebstes Gemüse (ja, es ist ein Gemüse, habe es extra gegoogelt). Wenn er reif war, habe ich mir eine Stange im Garten abgebrochen und bekam von meiner Mutter ein Schälchen mit Zucker. Darin stippte ich den Rhabarber und knusperte da so lange rum, bis das Schälchen mit Zucker leer war.

Mittlerweile verwende ich Rhabarber lieber gekocht in Süßspeisen und meine erste Tat mit Rhabarber in dieser Saison war einen Sirup daraus zu machen. Mit kaltem Mineralwasser aufgegossen schmeckt er herrlich erfrischend oder auch im Prosecco ein Variante, die Ladys sehr mögen.

Meine Herstellung habe ich fotografisch festgehalten (was ich seit dem 1. April mit jedem essbaren Erzeugnis mache, seitdem ich bei Instagram bin) und bekam viel positiven Zuspruch dort, für die Fotos als auch für mein Rezept. So hat auch die liebe Susanne gefallen an meinen Posts bei Instagram gefunden und mir das unschlagbare Angebot gemacht, sie auf Ihrem Blog hamburgerlieb kreativ zu unterstützen. Von Herzen bin ich nun Gastbloggerin auf diesem wunderbaren Blog, es ist mir eine Ehre hier meine Rezepte und kreativen Ideen Euch präsentieren zu dürfen.

Da der Rhabarber Susanne und mich zusammen geführt hat, starte ich hier meinen ersten Beitrag mit dem Rhabarber-Sirup-Rezept. Als Goodie habe ich noch ein Rezept für einen Rhabarberkuchen für Euch, bei dem ihr die übergebliebene Rhabarbermatsche verwenden könnt. Ich freu mich wie Bolle hier sein zu dürfen!

Ich wünsch Euch was,
Mona


Rhabarber Sirup

2 kg Rhabarber putzen, waschen, schneiden. In 2 Liter Wasser 30 min. köcheln lassen. Durch ein Sieb mit Tuch abgießen. Rhabarbersaft wieder in den Topf geben, 500 g Zucker und Zitronensaft hinzugeben und nochmals offen 30 Minuten auf 750 ml einkochen lassen.

Fertig!


Rhabarber-Erdbeer-Kuchen

3 Eier
100 g Butter
250 g Zucker
2 Pck. Vanillin-Zucker
Salz
125 g Meh
2 TL Backpulver
75 ml Milch
1 Tüte Mandelblättchen
400 g Erdbeeren
übergebliebene Rhabarbermatsche vom Rhabarber-Sirup
2 Becher Sahne
1 Tütchen Sahnesteif

Eier trennen, Butter mit 100 g Zucker, 1 Vanillin-Zucker und 1 Prise Salz cremig rühren, Eigelb unterrühren, Mehl mit 2 TL Backpulver mischen und mit der Milch unterrühren.

In einer gefetteten Springform glattstreichen. 3 Eiweiß & 1 Prise Salz steif schlagen 150 g Zucker einrieseln lassen, weiterschlagen. Locker auf den Teig streichen mit ca. 5 EL Mandelblättchen bestreuen ca. 30 min. im vorgeheizten Backofen bei 180°C Grad Heißluft backen.

Den Tortenboden völlig auskühlen lassen. Die Erdbeeren waschen, vom Grün entfernen und pürieren. Die übergebliebene Rhabarbermatsche vom Rhabarber-Sirup untermischen.

Tortenboden einmal waagerecht durchschneiden, einen Tortenring um den unteren Boden schließen, Kompott auf den Tortenboden streichen.

Sahne mit 1 Tütchen Sahnesteif steif schlagen, 1 Tütchen Vanillezucker dabei einrieseln lassen.

Auf die Erdbeer-Rhabarber-Masse streichen, zweiten Tortenboden draufsetzen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.



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