Posts mit dem Label das Leben draußen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label das Leben draußen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

1. April 2014

Mein März, wo bist du hin verschwunden?


Kaum hat einer das neue Jahr angeknipst, ist ein Viertel davon schon an einem vorbei gerauscht. So als würde man zu nah am ICE-Gleis stehen. Man spürt einen scharfen Wind im Gesicht, aber die Wagons ziehen einfach zu schnell an einem vorbei, als das man die Menschen darin erkennen kann. Zum Glück hält der Zug, wenn auch nur kurz. So bald es piept: Bitte zurücktreten, der April fährt in wenigen Minuten ein!

So ging es mir in diesen ersten drei Monaten – der März ist besonders rasant an mir vorbei gerast. Und bevor der April so richtig durchstartet und ich den Anschlusszug verpasse, will ich nochmal kurz revue passieren lassen, was da alles so war in diesem März. Da war so viel!

Zum Glück halte ich in meinen vielen Bildern all diese Momente fest, Instagram hilft mir dabei wie ein Notitzbuch, in dem ich diese schnellen Momente festhalten kann, um sie dann später nochmal in Ruhe erleben zu können. Mein Bildergedächtnis sozusagen.

12. September 2010

12 von 12

Der Tag begann früh. Zu früh. Fräulein Schlau kam um kurz vor sechs geschlichen – weinend, weil einer ihr Krickelkrackel-Bild zerrissen hat. Ein wahrer Albtraum. Als sie sich dann ungefähr nach einer halben Stunde neben mir wieder in den Schlaf gewühlt hatte, kamen drei Jungs aus dem Gästezimmer polternd die Treppe runter, knallten die Kinderzimmertür zu und leerten geräuschvoll die Autokiste auf den Holzdielen aus. Fräulein Schlau und den neben mir schnorchelnden Gatten konnte das nicht erschüttern, aber mich. Dass sich das Zeltlager im Gästezimmer so früh schon auflösen würde, hatte ich befürchtet aber trotzdem auf Ausschlafen gehofft. Also zumindest bis 7.30 Uhr, denn spätestens da sollte mein Wecker für den Flohmarkt klingeln.

Das Gute nach diesem unsanften Start war, dass ich schon vor acht die menschenleere Straßen in Richtung „Dorf“ passierte, um mich mit jeder Menge früher Vögel um die paar Würmer zu kloppen, die da im Nieselregen feilgeboten wurden. Natürlich nur sprichwörtlich.

Bei diesem Puppenhaus mit dem grandiosen Badezimmer wurde ich beinahe schwach. Ich habe vorsichtshalber nicht mal nach dem Preis gefragt. Die rosa Plüschwaage ist doch der Brüller, oder?

Meine Finger haben sich ebenfalls schlagartig beim Anblick von diesem Toyb.oy um mein Portemonnaie gekrallt, dachte ich doch sofort an den schnieken Glücksfeerich von Frau Fijn. So einen hätte ich auch gern. Aber ich konnte mich beherrschen.

Stattdessen wanderte eine Kiste voller antiker Papp-Anziehfiguren, neuwertige Bilderbücher, zwei Wilde-Kerle-DVDs (die ich zu Hause gleich mal im Schrank verschwinden ließ), ein Sc.out-Turnbeutel und ein Kinderautositz in meinen Besitz. Der wiederum war so schwer und sperrig, dass ich meinen Flohmarktbesuch nach Erwerb des selbigen beendete. Das fehlende Frühstück, meine seit Tagen schleichenden Hals- und Kopfschmerzen, die mittlerweile schiebenden Massen an Leuten und das ohnehin schon ausgereizte Budget haben mich wieder nach Hause getrieben.

Eigentlich hatten wir ein gemeinsames Frühstück in Eppendorf auf dem Plan, aber als ich nach Hause kam, erwartete mich eine laute Meute und ein unausgeschlafener Mann und irgendwie hatten alle schon gefrühstückt. Schade eigentlich. Meine Laune sank proportional zu meiner zunehmenden Müdigkeit.

Einen der drei Jungs schickten wir nach Hause, den anderen, den wir so schnell nicht nach Hause schicken konnten, packten wir kurzerhand samt unserer Kinder, unserem Hund und jeder Menge Regenbekleidung (man weiß ja nie) ins Auto und machten uns auf den Weg an die Elbe. Wenn schon nicht frühstücken, dann wenigstens die klitzekleinen Sonnenpausen des heutigen Tages nutzen. Wir im Norden sind derzeit nicht sehr reichlich mit schönem Wetter verwöhnt.

Der Weg hat sich gelohnt. Wir haben einen wunderschönen Mittag und Nachmittag im Jenischpark verbracht – einer der schönsten und urspünglichsten Parks in Hamburg. Er erstreckt sich über ganze 42 Hektar im Westen Hamburg – von der Elbe nur durch die Elbchaussee getrennt. Vom Jenischhaus, einem früheren Senatorenwohnsitz, aus kann man über die Elbe blicken. Durch den hügeligen Park fließt ein kleiner Bach und man findet uralte Baumriesen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass man sich mitten in dieser wilden Natur trotzdem mitten in einer Metropole befindet und mich erinnert der Park immer sehr an Hampsteadt Heath in London mit dem alterwürdigen Kenwoodhaus.

Wir haben einen ausgedehnten Spaziergang durch den ganzen Park gemacht, Stöcke gesammelt, über morsche Brücken gestiegen, die ersten Kastanien gefunden und Baumriesen beklettert.

Zwischendurch haben wir uns in „Ralph's Kiosk“ gestärkt – meiner Meinung nach ein echter Geheimtipp. Hier trifft sich ein buntes Völkchen der Elb(vor)orte, plaudert bei Bio-Frikadelle und hausgemachtem Kuchen über Gott und die Welt, die Kinder klettern derweil auf die umliegenden Bäume, während sich die Hunde ein Päuschen unter den Kaffeetischen gönnen. Und man ist sich einig, dass hier der Kaffee viel besser schmeckt und man deutlich freundlicher bedient wird, als im nahegelegenen Jenisch-Haus. Zwar nicht in Museums-Atmosphäre und auch nicht an Tischen mit weißen Tischdecken aber herzlich und entspannter alle mal.

Nach stundenlanger Outdoor-Aktivität wie Fußballspielen mit Elbblick, sind die Zwerge auf dem Weg nach Eppendorf augeblicklich im Auto eingeratzt. Die Freude des Tages spiegelt sich in den zufriedenen Gesichtern, aber vorallem auf den Hosen wieder. Hach und ich dachte schon, ich hätte nächste Woche nichts zu waschen!

Nach E-Dorf mussten wir, weil dort der Liebste nächste Woche mit seinem Büro hinzieht und er vorher noch mal eine kleine Bestandsaufnahme machen wollte. Ich bin hin und weg. Zwar fand ich es sehr schade, dass ich nun keinen triftigen Grund mehr haben werde, in die Schanze zum Bummeln zu fahren. Aber das neue Büro ist sehr schön gelegen und Eppendorf ist uns ja ein gewohntes Revier.

Wer jetzt nicht schläft, ist natürlich Fräulein Schlau – ein 20-Minuten-Schläfchen im Auto ist fatal und verschiebt den Beginn der Nachtruhe um mindestens... naja, für den Tatort ist es jetzt sowieso schon zu spät. Der Regen trommelt auch schon wieder an die Scheiben, was für ein Glück hatten wir also an diesem Sonntag!

Die Idee von „12 of 12“ stammt von Chad Darnell und falls Sie noch mehr Tagesreports vom 12. September sehen wollen – Frau Kännchen hat freundlicher Weise wieder Mr. Linky engagiert. Danke!

5. September 2010

Gib Gummi

Der Liebste mag es gerne laut. Knattern, Blubbern, Hämmern – so, dass am besten der Brustkorb mitvibriert. Benzingeruch, qualmende Motoren, Männer. Viele Männer. Auch Frauen, aber die waren eindeutig in der Minderheit. Und Kinder mit Ohrenstöpsel oder Kopfhörern. Lederjacken, viele Lederjacken. Und viel Blech. Und Chrom. Und jede Menge Nostalgie. Sie ahnen es schon? Oldtimer Revival im Stadtpark. Trotz mangelndem Interesse bin ich eine liebende Ehefrau und gehe mit meiner Familie an einem sonnigen Samstag sogar zum Autorennen. Und hatte wider Erwarten Spaß dabei und jede Menge Blech vor der Linse. Bitte sehr:

Dieser P.orsche war wirklich besonders schön gelb, dehalb in Farbe.

Und wer denk, dass ein Oldtimerrennen für die handarbeitsliebende Hausfrau so gar nichts bereithält, der irrt. Voilà, Reifenwärmer für heiße Öfen.

27. Juli 2010

Sommer (4)

Bääh. Was Greenpeace in den Johannisbeeren aus deutschen Supermärkten gefunden hat, lässt einen erschaudern. Da empfinde ich es noch viel mehr als großen Luxus, dass wir die Beeren aus dem eigenen Garten naschen dürfen, von denen wir wissen, dass sie allenfalls ab und zu von Schnuffi oder den zahlreichen Nachbarskatzen gegossen wurden. Oder eben auch nicht.

Jedenfalls haben wir – den trockenen letzten Wochen zum Trotz – am Wochenende ca. 5 Kilo Johannisbeere geerntet und zu leckerem Gelee verarbeitet. So viel gab es noch nie. Und dabei haben wir noch reichlich Beeren an den Sträuchern gelassen. Sollen sich doch die lieben Vögelchen den Bauch damit vollschlagen. Überhaupt hat der Garten die trockene Zeit mit mäßigem Gießen gut überstanden. Überall brummt und summt es, Bienen, Hummeln und anderes gestreifetes Getier badet sich in Pollen und Nektar im Überfluss.

Sogar die Zucchini scheinen es sich nach reiflicher Überlegung – im wahrsten Sinne des Wortes – noch mal überlegt zu haben und wollen auch ein paar Früchte auf den heimischen Familienmarkt werfen. Bei den grünen Zucchini bin ich mir noch nicht so ganz sicher, ob sie kurz vor der Zielgeraden noch mal die Biege machen, aber zur Not habe ich ja auf dem Nachbarbeet nachgepflanzt. Das werden allerdings wohl eher Herbstfrüchte. Das hatte ich aus dem letzten Jahr irgendwie anders in Erinnerung.

Aber ich hege und pflege, gieße und jäte, streichle und bete und bin mir sicher. Ganz sicher! Da kommt noch was.

Der Kürbis derweil – den ich ja auch auf's falsche Beet gesetzt hatte und der auch so ein Bodenschmarotzer wie seine Zucchinischwestern ist – macht sich schon ganz feist und rund im hohen Gras und am liebsten würde ich Warnschilder aufstellen für, nein: gegen! die Schnecken: Finger weg! Das ist MEINER!

Die Brombeeren, die sich wie Unkraut an jeder Ecke des Garten aus dem Boden winden und mit ihren langen, stacheligen Tentakeln alles in Besitz nehmen, werden uns wenigstens in diesem Sommer eine überreiche Ernte bescheren. Und diesmal hängen sie sogar so, dass man nicht erst mit der Machete den Weg bahnen muss, um an die süßen Früchte zu gelangen.

Während die Bienen und Käfer emsig brummen, legt sich die kleine Fellnase auf die faule Haut. Was hat man sonst schon wichtigeres zu tun in diesem Bilderbuchsommer?

14. Juli 2010

Sommer (2)

Na gut, was soll ich sagen? Sommer ist schön. Auch wenn wir heute schon wieder gnadenlos braten, das Wetter es mit diesen „Hitzewellen“ allzu wörtlich nimmt und die Temperaturen schön ab- und aufwellen. Die Natur beschenkt uns mit Früchten satt – Besuche auf dem Wochenmarkt sind zur Zeit eine kostspielige Angelegenheit, denn wer kann schon vorbeigehen an all dem leckeren Gemüse, den Beeren und Blumen, die einen von allen Seiten anschreien Nimm mich, ich bin schöner, ich schmecke besser, ich schmecke süßer, ich bin der Oberwahnsinnsgenuss!? Der Nachwuchs trainiert derzeit auf die Wassserrutsche-wer-kann-höher-weiter-nasser-spritzen-Weltmeisterschaft und Schnuffi ist nur schwerlich aus dem Planschbecken fernzuhalten. Gestern haben wir uns lieben Besuch eingeladen und sind dank der moderaten Temperaturen auf's Erdbeerfeld gezogen. Man wird ja bescheiden. Heiß war's dann irgendwie doch, denn die Beeren fallen einem dort nicht wie im letzten Jahr quasi in den Mund, sondern man muss sie suchen. Sie sind klein und keine solchen Monster, die man am besten mit Messer und Gabel verspeist, aber sie sind zuckersüß und ihr Aroma treibt einem vor Rührung und Gaumenkitzel die Tränen in die Augen. Der kleine Glücksritter ist referierend durch die Reihen gezogen, hat geprüft, bemängelt und gestaunt (Mama, schau mal hier und schau mal da, L. hatte mal eine, die war soooo groß und überhaupt, hier wächst ja nur Unkraut...), hat sich ein paar Beeren in den Mund gesteckt und ist dann – ohne eine einzige Beere im Eimer – zum Erdbeerhäuschen in den Schatten abgezogen. Mir ist das alles viel zu anstrengend. Soso, die Jugend von heute. Fräulein Schlau dagegen hatte sich selbst wiedermal einen eindeutigen Auftrag formuliert. Mama, ich will mich satt essen. Da weiß man wenigstens, auf was man sich einstellen kann. Sie hat sich dann einfach ein paar Beeren in ihren Eimer pflücken lassen.

Letztlich sind dann doch noch genügend runde rote Leckerbeeren in unsere Eimer und bis nach Hause gewandert.

Zurück in den Garten: eine dankbare Nutzpflanze auch für weniger begabte Gärtner wie mich, ist übrigens Rucola. Schneckenresistent, braucht kaum Wasser oder sonstige aufwändige Zuwendung, lässt sich einfach mit der Küchenschere ernten und wächst immer wieder nach. Nur Unkraut sollte man ab und zu mal zwischen den einzelnen Pflanzen jäten, das schneidet man sonst nämlich mit ab und muss es mühsam vor dem Verarbeiten aussortieren. So haben wir gestern Abend noch einen sehr leckeren Salat gegessen – mit Erdbeeren und Rucola. Unser Rucola aus dem Garten ist extrem aromatisch, fast schon scharf, wenn man die einzelnen Blätter kaut. So haben die süßen Erdbeeren, eine halbe Salatgurke, geröstete Sonnenblumenkerne und eine Vinaigrette aus weißem Balsamico, Orangensaft, Salz, Zucker, gekörntem Senf und ein paar Löffel Naturjoghurt prima dazu gepasst. Gestern habe ich mir übrigens auf dem Biohof umme Ecke noch drei Demeter-Zucchini-Setzlinge gekauft, sie hoffentlich auf's richtige Beet gesetzt und hoffe auf verspäteten Erfolg. Ich habe ihnen ehrlich gesagt ein wenig gedroht, sie stehen jetzt also nicht nur in der prallen Sonne auf frisch aufgeschüttetem Kompost sondern auch noch unter Druck. Aber damit sollten Bio-Zucchini ja wohl klar kommen, oder!? Mangels Zucchini gibt es also um diese Jahrezeit auch zum Mittagessen Rucola. Ist ja auch vielseitig, dieses Grünzeug. Heute Pasta griechisch mit Schafskäse, Tomaten und Oliven. Mahlzeit!

Für alle Erdbeermarmeladen-Freunde habe ich übrigens später (heute oder morgen) noch ein Gratis-Bonsche parat. Isch hab da mal was vorbereitet...

8. April 2010

Endlich.

Endlich. Eis. Draußen sein. Im Gras sitzen. Draußen essen. Eis essen. Und Kuchen. Und Pfannkuchen. Trampolin hüpfen. Freunde mitbringen. Fußball spielen. Die Sonne in den Feierabend verabschieden. Im Garten buddeln. Die Jacke ausziehen. Von draußen direkt ins Bett fallen.

Und dass Grau die Trendfarbe des Sommers wird, wussten Sie schon, oder? Aber pssst...

21. August 2009

Baby, it's hot outside!

30°C um 22.30 Uhr, vorher hab' ich nicht auf's Thermometer geschaut. So richtig unerträglich heiß ist es eigentlich erst am Nachmittag geworden. Wir haben das einzig Wahre getan: alle Viere gerade sein lassen, viel kühles Nass, Eis und Wassermelone.

Fünf Kinder haben sich gestern in unserem überdimensionalen Planschbecken im Garten getummelt und der Hund hätte alles gegeben, wenn er auch mit hätte baden dürfen.

Bananen-Walnuss-Muffins von Frau Cynthia – himmmmlisch.

Sommerabendsonne vom Feld

Es ist ja nicht so, dass Schnuffi überhaupt nicht „ins Wasser“ durfte!

Die anderen Kinder hüpfen sich gerade nebenan auf dem Trampolin wieder warm.

Und da liegen sie fröhlich vereint auf dem Backblech und feiern ein köstlich' Terzett: Kürbis und Zucchini aus hauseigener Zucht und die leckeren Kartoffeln vom nahegelegenen Biohof.

Die Hitze schafft sie alle: Mensch und Tier.

18. August 2009

Und sonst so?

Während so ziemlich alle um uns herum Ferien gemacht haben, haben wir einfach weiter geschuftet. Haben weiter geduldig in die Pedale des Alltags getreten und uns Urlaubspostkarten vorgelesen. Sind brav morgens aufgestanden, wenn der Wecker geklingelt hat, waren arbeiten, einkaufen, haben Wäsche gewaschen, aufgeräumt, sind von Termin zu Termin gehetzt.

Das große Kind war streckenweise ein bisschen unglücklich, weil sich scheinbar all seine Freunde zum gemeinschaftlichen Weg-sein verabredet haben und die Langeweile an unsere Haustür geklopft hat. Nicht mal die Balubeer-Muffins von Frau Cynthia, die auch ohne Schokolade auf der Zunge dahinschmelzen wie Zuckerwatte, konnten die Ferien ersetzen.

Wenn Sie mich fragen, draußen riecht es nach Herbst. Die Nächte werden kalt, die Sommerblumen verblühen und bilden ihre Samen für die nächste Saison aus. Bienen und Hummeln versuchen zu kriegen, was noch geht. Im Wald riecht es nach Pilzen und süßlichem Herbstmodder-Geruch.

Während alle Freunde und Nachbarn langsam zurück kehren, ihre Koffer wieder auspacken und Urlaubserinnerungen austauschen, überlegen wir schon mal, was wir in knapp drei Wochen alles einpacken werden. Genießen den Altweibersommer in Suburbia mit reifen Brombeeren im Wald und unzähligen Spinnennetzen am Wegrand. Und freuen uns schon ein bisschen auf den Herbst. Denn der steht dann sicher direkt vor der Tür.