26. Oktober 2010

Graue Riesen in Grün

Sie haben ja Recht. Elefanten gehören wirklich nicht in den Zirkus.

Sie gehören allenfalls auf niedliche Babybodies in Größe 68. Finde ich.



Wenn Sie das auch finden, oder einem silberglitzerfarbenen Dickhäuter ein neues Zuhause auf z.B. einem schwarzen T-Shirt geben wollen, lege ich Ihnen ab morgen den Farbenmix-Shop ans Herz. Dort suchen die liebenswürdigen Riesen mit Schirmchen ein neues Zuhause. Und das einzige, was Sie können sollten, ist Bügeln.

Für echte Kerle


„Ich bin der Muskel-Mann, ich bin der Muskel-Mann!
Seht doch mal meine durchtrainierten Muskeln an!“
(nach Ritter Rost)



Ein Glück, dass kürzlich Fräulein Schlau bei ihrem neuen Freund zum 3. Geburtstag eingeladen war. Der kleine Jasper hat nicht nur einen großen sondern auch noch einen kleinen Bruder und muss deshalb ein ganz besonderer Alltagsheld sein. Da kam der Kraftprotz gerade recht und macht sich ganz imposant (neben einer großen Drei auf dem Rücken) auf dem Shirt breit.



Nach dem sich die Kleiderschränke meiner Kinder biegen und der kleine Glücksritter sich schon viel zu alt und viel zu cool für dieses und jenes findet, sind das letzte Mal beim Klamottenschweden einfach mal wieder so niedliche kleine Größen in die Einkaufstüte gewandert. Die wandern natürlich bald weiter in den Shop, da hier leider niemand mehr Größe 74 oder 80 trägt.



Den echt starken Velouraufbügler gibt es ab morgen bei Farbenmix im Shop – in Schwarz und Rot. Da die immer sehr schnell vergriffen sind, heißt es schnell zugreifen!



Den gestickten Muskel-Mann gibt es auch ab morgen. Nämlich als Teil der Stickserie „Zirkuszirkus“ bei Kunterbunt-Design.

25. Oktober 2010

Ganz wimpelig...

Aber bei diesem ganzen Zirkus wollen wir doch die Wimpel nicht aus den Augen lassen, oder? Passt ja so wunderbar! Ist Ihnen schon ganz wimpelig von den vielen Flatterfähnchen?



Ab Donnerstag können Sie sogar am laufenden Meter bewimpeln! Ab da gibt es nämlich bei Farbenmix das Zirkuszirkus-Band zur Zirkuszirkus-Serie.


Manege frei!


Die Idee für eine Zirkusserie ist schon im Sommer entstanden, nach dem der kleine Glücksritter schon zum zweiten Mal einen Zirkus-Ferienkurs besuchte. Der hat ihn schon im letzten Jahr begeistert und seit Schulbeginn darf er oh Freude! die Zirkusschule regelmäßig besuchen.



Fräulein Schlau will natürlich all das machen, was ihr großer (anbetungswürdiger) Bruder macht und so haben wir auch für sie einen Platz bei den kleinen Artisten ergattern können. Die Zirkusschule, die sich vor den Toren der großen Stadt befindet, wird von zwei entzückenden „Zirkusdirektoren“ geleitet und schon alleine das Zuschauen bringt mir soviel Spaß, dass ich gar nicht das Bedürfnis habe, mir die Zeit anderweitig zu vertreiben. Ein Programm oder Konzept gibt es kaum, alles entsteht spontan und bringt den Kindern unglaublich viel Spaß.

Neben Hüpfen, Balancieren, mit Bällen oder Trapez umgehen, gibt es immer auch ein bisschen Musik und Tanz – ganz nach dem Geschmack meiner Kinder. Es wird getobt und gelacht, ausprobiert und neuerfunden. Neben tollen Geräten gibt es jede Menge skurrile Accessoires, die teilweise in liebevoller Handarbeit hergestellt wurden. Wie zum Beispiel das beliebte Holperrad, dessen Speichen einfach durch Holzscheiben ersetzt wurden und die Narbe dezentral angebracht wurde.

Die Zirkusvorführung am Ende des Sommerkurses lies die Kinder schon ganz simple aber wirkungsvolle „Tricks“ und Kunststücke einstudieren – ich freue mich schon auf den nächsten Sommer, wenn das ganze Repertoire aus einem ganzen Jahr vorgeführt wird.



Die liebe Frau Kunterbunt hat meine Vorlagen wieder allesamt künstlerisch in zuckersüße Stickereien umgesetzt! Neben jonglierenden Clowns gibt es federleichte Ballerinas, schwere Kerle und tanzende Elefanten.

Sandra von Gutschigutschi hat fast zeitgleich eine ebenso niedliche Zirkusserie gezeichnet und so gibt es am kommenden Donnerstag bei Kunterbunt-Design ein Norddeutsches Zirkusfestival, dass Ihnen die Augen übergehen werden!



Das Tollste: für die Stickerinnen unter Ihnen gibt es ALLE Motive aus der Serie auch für den kleinen Rahmen und natürlich wird es auch wieder für die Stickmaschinenlosen fertig gestickte Aufnäher geben.



Da Fräulein Schlau – wie vermutlich alle kleinen Mädchen – auf Klamotten „mit was drauf“ steht, habe ich die eigentlich auch „ohne“ schon sehr schöne Fleecejacke vom Klamottenschweden mit einen tanzenden Elefanten gepimt – das ist auf jeden Fall eher nach meinem Geschmack als „Hallo Katze“ (wer kann das eigentlich noch sehen?).




Also: Manege frei für Zirkuszirkus – ab dem 28. Oktober 2010 bei Kunterbunt-Design!

Teaser am Montag

Nach dem ich Ihnen vor den Ferien schon die Zunge lang gemacht habe, wird es nun langsam wieder Zeit für ein bisschen Futter für die Sticke. Bereit?

Ich empfehle, sich schon mal mit Popcorn und Softdrink auszustatten, die Vorstellung kann bald beginnen...

22. Oktober 2010

Das Leben 2.0 (oder: Fisch am Freitag)

Manchmal stelle ich mir vor, wie es wohl ohne Internet gewesen sein mag. Damals, vor langer langer Zeit. In Gedanken stelle ich mir unglaublich altmodische Menschen vor, die echte Briefe aus dem Briefkasten holen, sich mit echten Freunden trafen, die Rezepte ihrer Großmutter kochten und Abends im Sessel ein echtes Buch lasen.

All diese Dinge haben heute einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Neben den virtuellen Freunden, die ich täglich auf meinem Blog oder bei Facebook treffe, sind Treffen mit Freunden im echten Leben etwas ganz besonderes geworden. Und das sage ich auch aus der Perspektive heraus, dass ich eben selbständig zu Hause arbeite und nicht selbstverständlich jeden Tag Kollegen oder Freunde treffen kann. Ein echter Brief, von Hand geschrieben, erzeugt ein ungeahntes Glücksgefühl und neulich abends, als ich nach einem Rezept suchte, dass ich auf chefkoch.de nicht finden konnte, habe ich in längst vergessenen Kochbüchern geblättert. Einen stillen Seufzer konnte ich mir nicht verkneifen.

Informationen sind heutzutage nur einen Klick weit entfernt. Wollte ich früher etwas über ein bestimmtes Thema rausfinden, habe ich mir ein Buch gekauft. Oder ich bin in die Bücherei gegangen und habe mit steifem Nacken flickelig kleine Mikrofilme an schlecht beleuchteten Monitoren mehr oder weniger planlos durchkämmt, bis ich etwas passendes gefunden habe. Veranstaltungen in fremden Städten, über die nicht zufällig in einer Zeitschrift berichtet wurde, gingen an einem vorbei. Was auf der Welt passierte, las man in der Zeitung oder sah es abends gemeinsam auf dem Sofa in der Tagesschau. Wenn meine Eltern eingeladen waren und meine Mutter etwas zu Essen mitbringen sollte, hat sie entweder Schinkenhörnchen gebacken oder Rettichsalat gemacht. Bloß keine Experimente!

Das Leben heute geht eine andere Geschwindigkeit. Suche ich etwas, google ich danach. Egal was. Nahezu alles finde ich in diesem kleinen Kasten, der unter meinem Schreibtisch steht. Die anderen sind irgendwie auch immer da. Das geht dann so:
Mittags um 11.30 Uhr fällt mir ein, dass heute Nachmittag Klassenfest ist und ich noch was kochen/backen/besorgen/mitbringen muss. Ich habe keine Ahnung was. Schinkenhörnchen dauern zu lange, Zeit ist ohnehin Mangelware und Rettich? Ist wohl eher nicht die passende Jahreszeit und die passende Gegend für sowas. Also poste ich die Frage auf Facebook, bekomme innerhalb weniger Minuten Vorschläge, Links zu Rezepten und gleichzeitig wird die Frage diskutiert, ob nun Tiefkühlblätterteig oder aus der Kühltheke, ob nur Käse oder Käse und Schinken. Blätterteiggebäck mit Käse also.

Gesagt, getan.


Wenig später bin ich auf dem Weg zum Supermarkt, komme wieder, koche für den Mann – der heute ausnahmsweise mal einen Homeoffice-Tag einlegt – und mich ein Mittagessen und backe nebenbei Käse-Blätterteiggebäck. Mit nur Käse und mit dem Blätterteig aus der Kühltheke. Denn Zeit ist Mangelware, Auftauen dauert zu lange.
Nach dem Essen verpacke ich alles hübsch, denn hübsch ist wichtig. Schließlich muss ich noch ein Foto machen. Für die Facebook-Gemeinde. Weil ich schon mal dabei bin, stemple ich noch ein bisschen rum mit meinen neuen Stempeln, stanze, behänge, fotografiere.

Blogge.


Und eile zum Klassenfest.

Und das das Käsezeugs extrem lecker schmeckt, brauche ich wohl nicht extra zu sagen, oder?


Und da Zeit Mangelware ist in dieser Zeit, in der nur noch ein Termin den nächsten jagt, bin ich weg, bevor ich noch alles sagen konnte, was ich noch sagen wollte. Aber ich weiß ja, wo ich Sie treffen kann, nicht war?

21. Oktober 2010

Kleine Lieblinge

Aaaah, Frau Kirschenkind hat's schon erraten: Wimpel-Stempel! Genauer gesagt Wimpelchen-Stempelchen, denn die kleinen Kerle sind so klein, dass man ohne weiteres auch kleine Anhänger bestempeln kann. Ohnehin kann man nun alles bewimpeln was nicht niet- und nagefest ist. Bei mir geht im Moment jedenfalls keine Post raus, ohne dass ich noch die passende Dekoration dran gehängt habe. Äh... aufgestempelt habe. Meine Kinder sind so von den Stempel(che)n begeistert, dass ich meine liebe Mühe habe, sie bei mir zu behalten.

Die Stempelchen gibt es ab sofort im Set (meine Empfehlung!) oder auch einzeln bei Peppauf. Ein Muss dazu (finde ich) sind die tollen Pigment- oder Kreidestempelkissen mit jeweils 6 verschiedenen Farben.

Aber Achtung: großes Suchtpotential. Mein lieber Mann rollt schon nur noch mit den Augen, wenn er mich Wimpel stempeln sieht...

19. Oktober 2010

Kleine Lieblinge (Teaser)

Meine Vorliebe für Wimpel hatte ich ja hier und hier schon mal angedeutet. Wimpel sind toll. Bald gibt's noch mehr Wimpel, ich warne Sie schon mal vor!

Ichkaufmirwas.

Noch 66 Tage bis Weihnachten. Schon nervös? Keine Panik. Vor allem für die Nähfreunde unter Ihnen habe ich den ultimativen Geschenktipp. Dazu muss ich allerdings ein bisschen ausholen.

Vor einigen Monaten bekam ich ziemlich unerwartet ein Päckchen von einer meiner Blogleserinnen. Darin versteckte sich die bequemste „Lounge”-Hose, die ich jemals getragen habe, in meiner Lieblingsfarbe Lila. Außerdem ein kuschelig-weiches Shirt, das sich ebenso wundervoll anfühlt wie es sich trägt. Völlig begeistert habe ich ein bisschen recherchiert. Anke – die mir diese Überraschung für einen Tipp, den ich selbst gar nicht sooo sensationell fand,  geschickt hatte, ist die Gründerin eines Labels ist, das nicht nur wunderschöne und bequeme Schwangerschaftsmode sondern auch Loungewear verkauft. Das Label „Cherry Picking” produziert seine Produkte, die alle Ökotex-zertifiziert sind, ausschließlich in Deutschland und erhält und fördert dadurch Arbeitsplätze. Mal abgesehen davon, dass die Sachen einfach toll aussehen. Sollte ich jemals noch mal schwanger sein (*hüstel*, mein Liebster liest hier ja zum Glück nicht mit ;)) – Anke, ich komme zum Powershopping!

Anke ist aber auch sonst ein ziemlich umtriebiger und kreativer Geist und neben ihrem sagenhaften Nähautomaten hat sie nun ein wunderschönes Freundebuch gestaltet. Freundebuch ist was für Kinder? Mitnichten! Das Freundebuch für Nähfreundinnen steht in diesem Jahr ganz oben auf meiner Wunschliste, denn ich wünsche mir zu sehr, dass sich meine vielen virtuellen und echten Nähfreundinnen mal ganz altmodisch in einem Buch verewigen, mir ihre tiefsten Nähgeheimnisse, Materialvorlieben, Lieblingsstoffläden und Vorbilder verraten.

Das Buch kann (hier) bis zum 7. November vorbestellt werden, denn es wird in einer kleinen Auflage bei einem Buchbinder gebunden und pünktlich vor Weihnachten ausgeliefert. Die Anleitung zu einer Buchhülle kann man sich dann zu gegebener Zeit als Freebook downloaden und so wird das Geschenk für die Freundin (oder für einen selbst) zum Unikat. Aber das wird es sowieso, sobald die erste Freundin sich darin verweigt hat.


Und jetzt gehe ich in den Keller, suche mein Poesiealbum und stimme mich schon mal auf Weihnachten ein.

18. Oktober 2010

Goldener Oktober

Die Ferien sind vorbei, der Alltag hat uns wieder. Die Sonne verabschiedet sich langsam aus dem Norden, die goldenen Oktobertage sind gezählt.

Dank dem Heizungsmonteur, der heute morgen – wie jeden Herbst – erst mal die Heizung wieder flott machen musste, muss ich nun auch keine Winterstiefel und dicken Schals mehr in meinem Dachkämmerchen tragen. Es warten viele kleine und große Projekte und es gibt viel zu zeigen.

Während der Ferien war die Oberzicke aller Diven (meine Overlock-Nähmaschine) in der Reha. Ich hege große Hoffnung, Bandito Nr. drei endlich erfolgreich fertig nähen zu können.

Bis dahin gibt es noch ein paar golden-stimmungsvolle Impressionen von der Ostsee. Dazu empfehle ich eine heiße Tasse Sanddornsaft und ein paar frisch gebackene Waffeln!











Von oben nach unten: (1) Goldene Chrysanthemen (2) Rügener Fayencen in einer Stralsunder Dachrinne (3) Erntedank (4) Die Besten gibt's bei Waffel-Maik an der Zingster Seebrücke (5) Ostsee-Gold zum um den Hals hängen (6) knackig-saftig aus der Kiste (7) Inschrift am Ruder der Gorch Fock – das abgetakeltste, rotteste Schiff, das ich je gesehen habe (8) Ostalgie (9) noch mehr Ostalgie (10) Butter-Zucker-Streifen in der Teeschale in Prerow.

15. Oktober 2010

Herbst an der Küste

10 Tage Ostsee: tief durchatmen, neue Kraft sammeln für den Marathon zwischen Kürbissuppe und Weihnachtsgebäck. Viel Meer. Viel Horizont. Viel Himmel, viel Sonne, viel Wasser. Loslassen und festhalten. Blau. Viel Blau.














Von oben nach unten: (1) Seebrücke in Zingst (2) Leuchtturm am Darßer Ort (3) Modell einer Feuerqualle im Ozeaneum in Stralsund (4) Sterngucker (5) Tagträumer (6) Tür im Zingster Museumsdorf (7) Himmelsstürmer (8) Futterneider (9) Himmel über Ahrenshoop (10) Ostseestrand (11) Alles drin (12) Weltenbummler-Fenster in Prerow am Strand

13. Oktober 2010

Faulsein ist wunderschön


Faulsein ist wunderschön,
liebe Mutter glaube mir:
wenn ich wieder komm',
will ich fleißig sein –
ja das versprech ich dir!


(Frei nach Pipi Langtrumpf)

2. Oktober 2010

Endlich Ferien!


Angesichts des angesammelten Schlafmangels der letzten sechs Wochen haben wir „Großen“ die Ferien geradezu herbei gesehnt. Nun genießen wir also den Herbst, verwöhnen uns ein bisschen, rascheln durch's Laub, lauschen dem Knistern des Kaminfeuers und bereiten uns in der Sauna auf die kalte Jahreszeit vor.

Schöne Ferien allerseits – wir lesen uns!

1. Oktober 2010

Postkarten-Recycling

Können Sie auch keinen noch so kleinen Schnippsel Stoff wegwerfen? Nein? Ich auch nicht. Schlimm, das. Und ich habe noch nicht mal eine Stickmaschine, so das ich die Kleinstteilchen undbedingt für Applikationen aufheben müsste.

Aber man könnte ja noch sooo viel damit machen. Dass man ganz viel machen könnte, in dem man einfach von großen Stoffstücken kleine Teilchen abschneidet, ignoriere ich eisern.

Also, da hatte ich vor langer, langer Zeit diese furchtbar langweiligen (und zugegebenermaßen geradezu hässlichen) Postkarten beim Möbelschweden gekauft. Denn man ist da ja sowieso immer unter Kaufzwang. Ohne Kerzen, Servietten, (Stoff), oder Postkarten kommt man da kaum raus. Wen ich damit quälen wollte, habe ich vergessen.



Aber mit ein paar hübschen Wimpeln aus klitzekleinen Stoffresten kann man herrliche Recycling-Postkarten basteln! Einfach kleine Dreiecke ausschneiden, auf die Postkarten legen und mit Geradstich festnähen. Links und rechts noch ein bisschen Faden überstehen lassen. Das sieht hübscher aus und die Naht fängt nicht an, sich selbst aufzutrennen.



Familie Reh und Herr Hase finden das jetzt sehr einladend.


Mit ein bisschen Bewimpelung wird aus romatisch-kitschiger Fronkreisch-Tristesse närrisch-jeckes Jahrmarkttreiben.



Das geht übrigens auch prima auf jeder x-beliebigen Postkarte. Ich habe jahrelang diese Gratis-Postkarten, die in Restaurants und Kneipen meistens neben dem stillen Örtchen hängen, gesammelt. Das ergibt manchmal skurrile, neue Motive!