1. Mai 2010

Deine Insel

Und dann stehst du am Meer. Die Zeit steht still. Die Füße im Sand. Im Rücken der Strand, Angesicht zu Angesicht mit der Unendlichkeit. Du atmest sie ein, die Sehnsucht, das Fernweh. Du atmest sie aus, die Gedanken, die Spannung, die schnellen Bilder. Die hohen Wellen im Gleichklang mit deinem Puls. Jeder Atemzug trägt dich hinaus, zum Horizont. Du kannst loslassen. Der Himmel scheint unendlich groß und doch so nah wie nirgendwo sonst.

Du stehst auf deiner Insel, um dich herum das weite Meer. Und du weißt, es ist gut. Und du nimmst ihn mit nach Hause, diesen Moment. Bewahrst ihn in deinem Herzen, wie in einer Nussschale. Du hörst sie immer noch, die Wellen. Schmeckst das Salz, spürst die Unendlichkeit.

Kommentare:

  1. Schön, da bist Du ja wieder! Und irgendwie so tiefenentspannt?!

    Ich hoffe, Du kannst die Momente lange bei Dir behalten, auch wenn es mal wieder turbulent wird :)

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  2. Da hast Du die Gefühle wirklich wunderschön in Worte verpackt! Danke fürs Mitspüren lassen.

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  3. Schön, so schön!
    (Ich hätte auch gerne meine kleine Insel für einen Tag, oder so.)

    Liebe Grüße in den Süden!

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  4. Ach ja, nicht mehr lange - im Juli geht es wieder ans Meer!! Liebe Grüße nach Hamburg, Claudia

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  5. Oh, schöööön, wir sind Ende Mai dort.
    Liebe Grüsse Elena

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  6. Herrlich......... Jetzt freue ich mich gleich noch ein bisschen mehr auf meinen Kurzurlaub im Juni am Meer...

    Liebe Grüße aus Berlin,

    Gaby

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  7. Das ist wirklich superhammerexorbitantischetra schön!
    Und das nicht nur einen Tag, ein Wochenende oder einen Urlaub lang, sondern immer wieder, auch wenn man es täglich hat, ich kann mich nicht satt sehen und fühlen.

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Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr auf meinem Blog zu Gast seid!
Ich freue mich wirklich über jeden eurer Kommentare!

Alles Liebe,
Susanne