Ich leihe mir nur höchst ungern Content von fremden Blogs, aber wenn Sie mal was wirklich Amüsantes zum Thema „Das Wetter in Hamburg“ lesen wollen, klicken Sie sich hier auf einen meiner Lieblingsblogs.
19.11.09
Held des Tages
Draussen schielt die Sonne durch die nackten Bäume, mein Hals kratzt nur noch ein bisschen und ich habe heute zwei Dinge erledigt, die ich schon viel zu lange vor mir hergeschoben habe. Eines davon ist dieses Fantastische-4-Supahero-Shirt, dass sogleich in den Shop wandert und abgeholt werden kann.

Die Liste der unerledigten Dinge ist lang, aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Eine Nuss nach der anderen knacken. Und dem inneren Schweinehund ab und zu mal den Kampf ansagen. Dumm nur, dass ich so ein friedliebender Mensch bin...
18.11.09
Good News!
Für alle die, die noch immer nicht genug von den Superhelden haben, gibt es jetzt gute Neuigkeiten: ab heute liegen auch die Superhelden-Stoffe bei Spoonflower im Regal. Wer noch immer noch nicht genug hat von den Helden am laufenden Band, den heroischen Velours oder der Stickdatei für mutige Jungs, kann sich jetzt noch ein paar Meter Heldenstoff abschneiden. Passend dazu gibt es auch die Sternchen auf Rot und die Pünktchen auf Orange. Nach dem ich im Moment fast täglich neuen Stoff bestelle (wer soll das eigentlich alles vernähen!?), werde ich sicherlich noch mal Helden auf Interlock ordern, um meinem kleinen Superhelden einen Schlafanzug zu nähen. Und Sie so?
Übrigens hat der Supahero sein „S“ jetzt nicht mehr spiegelverkehrt auf der Brust hüstel.
Mit der Darstellung der Stoffe auf der spoonflower-Website bin ich nicht so glücklich, aber hier im Blog kann man ja die Fotos der fertigen Stoffe betrachten. Bevor ich dort einen Stoff zum Verkauf anbiete, muss ich sowieso immer erst mal selbst ein Muster befühlen, bevor ich das für gut befinde (oder eben nicht). Die Helden – das weiß ich ja – fühlen sich übrigens prima an.
Edit: Wer übrigens mal was superheldenhaftkosmisches gewinnen will, der klicke sich hier weiter!
17.11.09
Have yourself a merry little Christmas

Ich dachte ja, zumindest mein Mann hält mich für total durchgeknallt, dass ich Mitte November schon Weihnachtsdeko aufhänge. Aber er hat nur geschmunzelt. Vermutlich weiß er, dass ich eine unverbesserliche Romantikerin bin und ich dieses grau-depressive Herbstwetter drinnen unbedingt durch besonders kuschelige Athmosphäre kompensieren muss. Und sei es nur mit ein paar Weihnchtskugeln am Lüster.

Und dazu habe ich heute die ganze Zeit diesen Song gesummt. Ist das normal!?
Unterdessen sagt das kleine Ding Mama, ich hab eine Snupfnase. Och und die Mütze auch! Öhm.
Kalt und bunt
Eigentlich machen wir in diesem Herbst einen guten Schnitt. Keine ernst zu nehmenden Erkrankungen, nur ein bisschen Rotznase und Husten. Saisonüblich, kein Vergleich zum letzten Seuchen-Winter. Trotzdem lähmen mich meine Halsschmerzen und mein dicker Kopf, den ich seit heute morgen rumtrage. Mir ist dauerkalt trotz dickem Schal, warmer Socken und fröhlich warmen Farben auf dem Bildschirm. Wider-dem-grauen-November-Farben.
Dieses Mal habe ich fünf verschiedene Designs gemacht, die man alle miteinander kombinieren kann. Hier schon mal ein kleines Amuse-Geule von dreien, den Rest gibt es dann so in zwei Wochen, wenn ich die Stoffmuster bekomme. Mit Blümchen ist dann auch was dabei. Bis dahin ist mir hoffentlich wieder warm geworden...


16.11.09
Ein WIP* zum Wochenstart
Links liegt ein zugeschnittenes Schlafanzug-Oberteil und rechts ein langärmeliges T-Shirt. Die Versöhnung mit meiner Ovi steht ja noch aus, seit dem habe ich die Diva nicht wieder angefasst. Wünschen Sie mir Glück!

(* WIP: work in progress)
Wochenende woanders
Ein Familienbesuch. Für den einen Kindheitserinnerungen, für den anderen eine neue, fremde Stadt. Grauer Himmel, schöne Gassen. Die Unterkunft wie aus einer anderen Zeit, das Dorf trostlos, hilflos. Gelsenkirchener Barrock, weichgespülte Seersucker Bettwäsche (uaaah!), velourbezogene Bauern-Eckbank. Cappuccino, Zitronentarte, Piccata Milanese. Verschnupfte Kinder, zwölf Stunden auf der Autobahn. Endlich wieder zu Hause. Und... wer weiß, wo wir waren?













12.11.09
12 von 12
Heute machen wir blau. Der Kindergarten hat zu – vor uns liegen 2 von drei Schließungstagen im Jahr, das ist zu verkraften. Wir schlafen erst mal aus, der Liebste tut so, als hätte er heute auch frei und lässt morgens den Wecker erst mal links liegen. Während wir uns dann allerdings gemütlich aus dem Bett schälen und langsam an den Frühstückstisch purzeln, eilt er im Galopp aus dem Haus. Geduscht wird erst nach ein paar Partien L.ego.

Wir lassen uns Zeit. Das Strickwerk vom gestrigen Abend wird noch ein wenig gestreichelt (100% Alpaca, ein extra kuscheligweicher Schal für das kleine Ding nach diesem Vorbild), Stricknadeln sortiert, Wolle gerollt. Irgendwie ist mir dieser Tage sehr nach Tee trinken und warme Sachen stricken. Das muss am Wetter liegen.

Der Große will auch mal wissen, wie das mit dem Faden und den Stöckern (!?) geht, ich zeig's ihm. Das Prinzip versteht er schnell, nur die Geduld fehlt noch ein bisschen. Ein andermal vielleicht mehr. Jetzt, wo er ja Bescheid weiß, ist der Bedarf erst mal gedeckt.

Wir veranstalten ein lustiges Fotoshooting für die familieninterne Weihnachtskarte. Und seit fünf Jahren machen wir das mit den gleichen Weihnachtsmützen.

Viel Zeit zum Spielen heute. Und Le.go – egal ob groß oder klein – steht hoch im Kurs.

Irgendwann gegen Mittag ziehen wir mal los für einen Einkauf. Zum Glück habe ich sehr einkaufskompatible Kinder, denn eigentlich wollte ich das gestern schon ohne Anhang erledigen. Das geht dann nämlich bedeutend schneller.
Deswegen.
Die Spaceshuttle und anderen kosm(onaut)ische Flug- und Fahrzeuge werden immer ausgeklügelter, am Liebsten würde ich sie alle fotografieren. Aber sobald sie eine Runde geflogen sind, werden sie schon wieder ab- oder umgebaut.

Kindermittagessen. Auf den ausdrücklichen Wunsch, noch mal Spaghettiraketen zu essen, habe ich heute ausnahmsweise mal verzichtet...

Urrgs. Jack'o'lantern erwacht zu neuem Leben. Leider mit Mundgeruch.

Bevor wir nachmittag Kindergartenfreunde besuchen, scheuche ich das kleine Ding und Schnuffi noch ein bisschen in den Garten, um das regenfreie Wetter zu nutzen und ein paar Laubsäcke zu füllen. Also, gefüllt habe ich einen und geholfen hat mir niemand. Dafür hat das kleine Ding Schnuffi ein paar Bälle geworfen und so hatten die beiden wenigsten ihren Spaß.

Wegen dem späten Einkaufsausflug hat das kleine Ding heute ausnahmsweise mal sehr tapfer auf ihren geliebten Mittagschlaf verzichtet und ist heute Abend ganz schnell ins Bett geschlüpft.

Weil der Liebste gerade mit Leckereien vom Thai-Imbiss nach Hause gekommen ist, sage ich ganz schnell: Danke für's Gucken, Frau Kännchen hat wie immer den Überblick über alle 12-von-12-Liebhaber, schlafen Sie schön!
11.11.09
Postkarten Recycling

Vor einer Weile war ich auf der Suche nach einem Label-Stanzer. Aber einem, der schöne Label stanzt und keine mit Zickzack-, Wellen- Wolken- oder Blitz-Schnickeldi-Rand. Leider bin ich bis jetzt nicht fündig geworden und für eine Übersee-Bestellung ist der Leidensdruck oder das Mussichunbedingthaben-Gefühl noch nicht groß genug.
Mir ist aber ein anderer hübscher Stanzer über den Weg gelaufen und mit dem macht das Stanzen auch viel Spaß: ein Stanzer, der kleine Kreise ausspuckt. Toll. Nun kann ich endlich mal meine fünfundneunzigmillionen Postkarten zweitverwerten, die in Schuhkartons gestapelt meine Schränke belegen. Das war so eine Ed.gar-Postkarten und Konsorten Sammelleidenschaft, die ich leider nie ganz ablegen konnte, aber mittlerweile habe ich mich schwer gebessert. Liegt allerdings vor allem auch daran, dass ich überhaupt nicht mehr zu den einschlägigen Locations vordringe, wo diese Postkartenständer mit den – zugegebener Maßen meist ziemlich hässlichen – Postkarten hängen.

So verschicke ich neuerdings meine kleinen Schönheiten nicht nur mit den kleinen moo-Cards, die langsam zur Neige gehen, sondern auch noch mit kleinen Rundschildchen. Heute geht zum Beispiel ein echter Klassiker auf die Reise, sogar im Doppelpack für Zwillinge. Das freut mich besonders!

Und während ich hier so vor mich hin stanze und über Weihnachts-Geschenkanhänger sinniere, lädt der Weihnachtsmann schon die ersten Geschenke ab... nur noch 43 Tage bis Weihnachten!

10.11.09
Einmal selber streicheln?
Als hätten sie meine geheimen Wünsche (und vielleicht auch Ihre?) erhört, hat Spoonflower kürzlich einen Marketplace eingerichtet. Und wissen Sie, was das heißt: WOW!
Das heißt, dass künftig nicht nur ich schöne Hamburger Liebe Stöffchen streicheln kann, sondern Sie auch! Sie müssen nur bei Spoonflower zum Hamburger Liebe Regal gehen und sich nach Herzenslust bedienen!

Und das geht so: bei Spoonflower kann man zwischen fünf verschiedenen Stoffqualitäten wählen: Quilting Weight Cotton (ein schöner, glatter Bauwollstoff zum Quilten, für Kinderkleidung, Taschen, Blusen, Röcke etc.), Upholstery Weight Cotton (ein fester Baumwollstoff, der sich zum Polstern von Möbeln, für Heimtextilien, stabilere Taschen etc. eignet), Organic Cotton Sateen (Öko-Baumwollsatin, weich und glatt, leicht glänzend, für Bettwäsche, Pyjamas etc.), Organic Cotton Interlock Knit (ein weicher, festerer Interlock aus Ökobaumwolle – mein derzeitiger Favorit, perfekt für Kinderhosen, -pullis, -T-Shirts, Grundfarbe Offwhite) und Bamboo-Cotton Rayon (Baumwolle-Bambus Mix, ein leichter weich-fließender Stoff für Kleidung, Kindersachen, Bettwäsche etc.). Die Stoffe liegen unterschiedlich in der Breite und können als Muster (Swatch), Fat Quarter (ca. 53 x 45 cm) oder 1-20 yard (1 Yard entspricht ca. 91 cm) bestellt werden.
Bezahlt wird per Kreditkarte oder Paypal. Die Lieferung dauert ca. 2 Wochen. Bei Bestellungen, die einen Wert von 45 Euro übersteigen, muss man damit rechnen, Einfuhrzoll bezahlen zu müssen. Das kassiert dann aber der Briefträger direkt an der Haustür. Die letzte Sendung musste ich mir leider im Hauptzollamt in Hammerbrook abholen (eine halbe Tagesreise von hier aus), aber in Zukunft verschickt Spoonflower die Sendungen mit den entsprechenden Formularen auf dem Umschlag – das haben sie mir zumindest versprochen. Und bislang haben sie alles gehalten, was sie versprochen haben. Überhaupt kann ich nur empfehlen, bei Problemen jeglicher Art sich einfach per E-Mail an die guys zu weden – sie sind super super freundlich, reagieren zeitnah und ultra kulant, falls mal was nicht passt.
Für den Anfang habe ich sechs Lieblingsdesigns ausgesucht:





Und zu guter Letzt auch noch was für die Damen: Tattoo Love



