19. November 2014

Yippie, sie sind da!

Heute hat das Warten endlich ein Ende – Lenis Dream und die Go lucky Nickis werden ab heute ausgeliefert! Und ich kann euch gar nicht sagen, wie erleichtert ich bin, dass ich euch auch mal eine „Jetzt! Sofort verfügbar!“ Meldung hinterlassen kann! Zwischen all dem „Kommt in 3 bis 5 Monaten!“ ist mir das ein echtes Bedürfnis.

Hier läuft ja so einiges antizyklisch: im Frühjahr bearbeite ich Herbst- und Wintermotive, im Hochsommer zeige ich euch kuschlige Nickis und im tiefsten Novembergrau versetze ich euch mit sommerlichen Barfußbildern in Spätsommerstimmung. Ihr habt es nicht leicht mit mir!

Aber jetzt: die Go lucky! Nickis werden ab heute bei Hilco ausgeliefert, ab morgen könnt ihr sie vielleicht schon bei eurem Lieblings-Stoffdealer eures Vertrauens befühlen oder bestellen. Diese herrlichen Kuschelstoffe, die ganz wunderbar zu dem ussligen Novembergrau da draußen passen, wo mal wieder einer vergessen hat, das Licht anzuschalten. Und wer schon fleißig in die Weihnachtsgeschenke-Produktion eingestiegen ist, kann sich über die Lenis Dream Stoffe freuen, aus denen man ganz wunderbare Mädchenträume nähen kann. Ich jedenfalls freue mich riesig!

So und ich mache mir jetzt einen heißen Tee und tauche dann wieder voll ins Summer - Beach - Sunshine - Feeling ein. Denn ich vernähe nun schon seit ein paar Wochen mit Hochdruck die neuen Sommerstoffe für 2015. Kurze Röckchen, leichte Blüschen... genau das, wonach einem so kurz vor der Weihnachtszeit der Sinn steht lach!

Die Händler unter euch können sich gern wieder Bildmaterial zur Bewerbung der Stoffe runterladen. Für alle anderen habe ich eine Überraschung: auch ihr dürft mal luschern! Denn unter diesem Link verbirgt sich unter anderem auch der Newsletter, den die Händler zum Start der Vororderphase bekommen haben. Einen solchen Newsletter erstelle ich immer zum Start einer neuen Serie und er ist voll mit wunderschönem Bildmaterial meiner tollen Probenäherinnen! An dieser Stelle nochmal ein dickes Danke an Claudia, Sarah, Andrea, Caro, Nina, Julia und Julia – ihr seid einfach die besten!


5. November 2014

Tutorial Tuesday: heute mal am Mittwoch... Papierwürfel falten und das Novembergrau vertreiben


So ein Tutorial Tuesday kann einem ja schon mal den letzten Nerv rauben. Könnt ihr euch vorstellen, wie lange manchmal so eine klitzekleine Anleitung dauert? Nicht? Ich erzähl's euch heute mal. Aber Achtung, es dauert – holt euch lieber noch einen Kaffee.

Im Moment fehlt es mir an Zeit an allen Ecken und Enden. Aber weil ich meinen Blog mag (und meine treuen Leser sowieso), dachte ich mir gestern... die diversen WIPs, die hier so in der Pipeline hängen, dauern alle noch so lange, machste mal was schnelles am TT. Tja, Pustekuchen!

Mein kleines Fräulein brachte neulich aus der Schule einen dieser hübschen bunten Würfel mit. Schau mal Mama, meinte sie. Den haben wir heute in der „Körper- und Flächenwerkstatt“ in Mathe gefaltet. Ich bin begeistert! So kann Mathe ja richtig Spaß machen! Du musst mir unbedingt zeigen wie das geht, sage ich. Und sie setzt sich derweil hin und faltet und faltet und ein Würfel nach dem anderen entsteht. Zum Zeigen kam es dann irgendwie nicht, denn es fehlte uns Zeit. Entweder sie war unterwegs oder mit was anderem beschäftigt oder ich. Also schnappte ich mir eines abends einen ihrer Würfel, habe ihn vorsichtig auseinandergezogen und ein paar Mal auf- und wieder zugefaltet. Bis ich meinte, das Prinzip verstanden zu haben.

Gestern morgen dann: ich schreib mal schnell ein Tutorial für euch. Ich weiß zwar von Instagram, das viele diese Falttechnik kennen, aber einige – so wie ich – vielleicht auch noch nicht. Und mittlerweile weiß ich auch, dass mein kleines Fräulein das Falten ganz anders gelernt hat. Sie findet meine Technik aber sehr interessant (^^) und möchte sie dringend auch mal ausprobieren. Wer weiß, vielleicht habe ich gerade eine jahrhunderte alte Origami-Technik revolutioniert lach?

Also, ich schreib mal schnell. Ach nee, ich muss ja erstmal ein paar Muster falten. Origamipapier ist zuhause aber leider fast alle. Und überhaupt, denke ich so, sieht das mit anderen Farben, als in diesen vorsortierten Päckchen bestimmt viel schicker aus. Vielleicht mit Schwarz und Weiß? Oder mit Gold? Schwarz und Silber? Schnell mal ins Einkaufszentrum. Mist, das hat noch nicht auf. Also doch erst mal die Reste verfalten. Oh Mann, das dauert ja. 10 Uhr, EKZ hat geöffnet, Frau Hahaell steuert mit heißen Reifen ins Parkhaus und direkt den Bastelladen an. Kein Origamipapier, nur Weihnachtsware im Moment. Tut uns leid. Ja, mir auch. Nächster Laden. Die hatten doch immer Origamipapier. Nee, im Moment leider nicht. Vielleicht nach Weihnachten wieder. Dritter Laden, vierter Laden – Fehlanzeige. Die Uhr tickt. Im vierten Laden dann endlich! Aber leider nur sündhaft teure Musterpapierpäckchen und dann doch wieder diese 0815-vorsortierten mit Rot-Grün-Gelb und Konsorten. Egal, die müssen jetzt mit. Schade eigentlich, wenn jetzt schon Mittag wäre, könnte ich noch schnell was essen. Zackbumm, Vollgas nachhause.

Bis ich also alles gefaltet, fotografiert und dokumentiert habe, ist es kurz vor knapp, die Kids warten im Hort. Nur noch schnell aufhängen und Fotos machen. Halt, ich brauche einen Zweig. Aber wo ist die Gartenschere? Der arme Magnolienbaum muss daran glauben und mir unter Androhung roher Gewalt einen Zweig überlassen – zur Not auch ohne Gartenschere. Er erkennt den Ernst der Lage und lässt los. Drinnen ist es schon viel zu dunkel zum Fotografieren, also muss es draußen sein. Juhuu rufen die Hunde, dann kannst du uns ja zwischendurch noch schnell einen Ball werfen (oder fünf bis sieben). Ja, mache ich mit meinem dritten und vierten Arm mit links. Und rechts natürlich. Der Zweig bekommt Übergewicht in der Vase, der Gartentisch ist voller Moos, aber das schneide ich einfach ab. Wozu gibt es Photoshop? Es ist usselig kalt und gleich kommt schon wieder dieser ungemütliche Nieselregen. Schnell wieder alles reinräumen. Pause. Die füllen wir mit Mathe lernen, Hausaufgaben, Flöte üben, Zettel ausfüllen. Für einen gemütlichen Herbstnachmittag bleibt heute leider keine Zeit.

Die Pause ist um kurz nach acht zuende, denn dann sind die Kids im Bett. Das Bilder runterladen geht schnell, aber der Rest dauert leider. Geschrieben hab ich noch nichts, aber immerhin 20+ Bilder für die Anleitung bearbeitet und auf die richtige Größe abgespeichert. Um 23 Uhr falle ich todmüde in die Federn.

So viel zu „mal schnell“. Und jetzt wisst ihr auch, warum heute nochmal Dienstag sein muss, Punkt. Was ihr jetzt aber immer nach diesem Roman immer noch nicht wisst: wie man Papierwürfel faltet.

Aber ich verrate es euch. Das geht so:


Für einen Würfel braucht ihr 6 Blätter quadratisches Faltpapier oder Origamipapier. Bedrucktes Origamipapier darf auch nur einseitig bedruckt sein, man sieht am Ende nur eine Seite. Für die kleinen Würfel habe ich auch die kleinste Größe an Papier genommen, die man so im gut sortierten Schreibwarenhandel bekommt. Also zumindest meistens (siehe oben). Mein Papier ist 10x10 cm groß. Nehmt besonders dünnes Papier, wenn ihr kein Origamipapier verwenden wollt. Das faltet sich deutlich leichter.

Ich finde es schön, wenn immer die sich gegenüberliegenden Seiten die gleiche Farbe haben, also jeweils 2 Blätter in der gleichen Farbe. Streicht jeden Falz mit dem Fingernagel oder einem Falzbein schön glatt und versucht so exakt wie möglich zu falten. Dann lässt sicht der Würfel leichter zusammenstecken und sieht am Ende schön aus.


1
Das Blatt in der Mitte falten.

2
Die obere Kante zur Mitte hin falten.

3
Die untere Kante ebenfalls zur Mitte hin falten.

4
Das Blatt wieder auffalten. Nun die linke untere Ecke und die rechte obere Ecke genau bündig zur ersten Faltlinie falten.


5
Die untere rechte Kante bündig zur ersten oberen Faltlinie hochfalten, das Blatt wieder aufklappen.

6
Die linke obere Ecke zur untersten Faltlinie runterfalten, das Blatt wieder aufklappen. Die kleinen Eckenknicke bleiben hochgefaltet.

7
Die untere Kante bis zur Mitte hochfalten.

8
Die oberere Kante bis zur Mitte runterfalten.


9
Die rechte untere Ecke zur Mitte hochfalten.

10
Die linke obere Ecke zur Mitte runterfalten.

11
Nun die Ecke (A) unter den oberen Umschlag stecken.

12
Nun die Ecke (B) unter den unteren Umschlag stecken.


13
So sollte das dann aussehen. Nun alles auf links drehen und auf der anderen Seite weiterfalten.

14
Die rechte Spitze bündig an die obere Kante falten, Falz gut flachstreichen.

15
Die linke Spitze ebenfalls bündig zur unteren Kante Falten, Falz gut flachstreichen.

16
Schritt 1-15 bei allen 6 Blättern wiederholen.


17
Nun werden jeweils die Spitzen der (hier pinken) Seitenteile in den Boden (hier lila) geschoben.

18
Die Seiten hochklappen und eine weitere Seite (hier rot) mit den Spitzen in die Seiten (pink) einschieben. Nicht verzweifeln, wenn es an einer anderen Stelle gleich wieder rausrutscht. Die Spitzen vorsichtig aber bis zum Anschlag einstecken. Nur so wird der Würfel richtig eckig.


19
Alles zusammen stecken, bis nur noch eine offene Seite übrigbleibt. Wenn ihr die Würfel aufhängen wollt, müsst ihr nun einen Faden vorbereiten. Ich habe eine Holzperle auf einen Faden gefädelt, beide Enden des Fadens durch das Nadelöhr einer langen Nadel gefädelt und vorsichtig vom Inneren des Würfels durch eine der Ecken nach außen gestochen.

20
Ihr müsst nicht durch das Papier stechen, denn vom Zusammenstecken der einzelnen Seiten gibt es sowieso kleine Löcher an den Ecken. Die Perle verhindert, dass der Faden aus dem Loch rutscht. Fädelt nun, wenn ihr wollt, noch weitere Perlen auf den Faden und verknotet ihn am Ende der gewünschten Länge.

Nun müsst ihr noch die letzte Seite aufstecken. Die letzten zwei Spitzen sind ein bisschen tricky, aber mit Geduld und Spucke (aber nichts davon ans Papier bringen, neech?) geht das!


Jetzt noch an einen kahlen Ast hängen und das Novembergrau vertreiben. Ich persönlich träume übrigens von einem Weihnachtsbaum mit bunten Würfeln geschmückt. Hachz! Mein kleines Fräulein war von der Idee ganz begeistert und auch der Glücksritter möchte mitfalten. Wie schon gesagt, an den Nachmittagen im Herbst kommt bei uns selten Langeweile auf!


Habt ihr wirklich bis zum Schluss mitgelesen? Danke dafür! Hat ganz schön lange gedauert, wa? Ich hoffe, ihr bekommt heute keinen Flattermann, weil ihr dabei so viel Kaffee trinken musstet lach! Viel Spaß beim Nachbasteln!

Und die kuschelweichen Glücksstoffe gehen an...

1.588 Kommentare, das ist der blanke Wahnsinn! Schade, dass ich nur 4 Meter Stoff habe, ich würde gern viel mehr Glück an euch verschenken! Aber der November ist ja der Glücksmonat und ich hoffe, ich kann in den kommenden 3 Wochen noch ganz viele glücklich machen. Stay tuned!

So, aber nun zu den vier Glücklichen!

Gewonnen haben Kathi, Renate, CasaMaga und Katrin. Herzlichen Glückwunsch, ihr vier! Es wäre ganz toll, wenn ihr mir ganz schnell eure Adresse schickt, damit die Stoffe schon bald auf die Reise gehen können!


Noch ein paar Worte zur Verlosung: auf Facebook gab es ja ein paar kritische Stimmen, was die Angabe der E-Mail-Adressen anging. Ich verstehe natürlich, dass einige von euch ihre E-Mail-Adresse nicht öffentlich preisgeben wollen wo sie von allen möglichen E-Mail-Crawlern gelesen werden kann. Aber ich bitte euch auch um Verständnis, dass ich bei so vielen Teilnehmern (und ja, ich habe es vorher geahnt) nicht nach der Verlosung erstmal nach E-Mail-Adressen recherchieren kann. Es nehmen soviele „Anonyme“ Sabines, Elkes und Anjas (nichts für ungut, aber ich habe selbst einen 70er-Jahre-Sammelnamen) teil, dass es unmöglich ist, die richtige zu finden.

Das nächste Mal werde ich mir etwas anderes überlegen. Falls eine von euch ein schickes Widget kennt – immer her damit! Und nun werde ich – aus eben genannten Gründen – die Kommentare unter dem Gewinnspiel auf unsichtbar stellen. Dann kann nur noch ich sie lesen, aber die bösen Crawler nicht mehr.

Und gleich gibt es noch den Tutorial Tuesday, der eigentlich schon gestern stattfinden sollte. Aber das erzähle ich gleich...

3. November 2014

Ganz unendlich große Herbstliebe (mit viel Bild)

Ich bin total verliebt in den Herbst. Sag ich jetzt mal so. So richtg mit Herzklopfen, wenn morgens den Nebel zwischen den Bäumen hängt oder wenn man bei tiefstehender Sonne durch goldenes Buchenlaub watet. So richtig mit „Liebe geht durch den Magen“, Kürbis satt und Kochen und Backen bis der Arzt kommt. Oder der Bauchspeck – je nach dem. Und so richtig mit Herzschmerz, wenn ich weiß, dass irgendwann das letzte bunte Blatt von den Bäumen gesegelt ist und sich die satten, warmen Farben in ein Potpourri aus Matsch- und Bähfarben verwandeln.

Natürlich habe auch ich mit der frühen Dunkelheit zu kämpfen. In Nord-Finnland oder Alaska könnte ich schonmal nicht leben, soviel steht fest. Aber die frühe Dunkelheit hat auch ihr gutes. In den letzten Wochen haben wir unglaublich viele Hörbücher gehört. Wir haben wieder Spiele zusammen gespielt, die Kids haben neue Bastelsachen ausprobiert und ich bin wieder dem Stricken und Häkeln verfallen. Wir haben zuhause auf dem Sofa gesessen, den Regen Regen sein lassen und uns gegenseitig vorgelesen.

Die leichte Sommerküche ist schon längst passé, ständig gibt es Kürbis, Kohl, Suppe, Eintopf. Für mein Kleinvolk mit der ausgeprägten Gemüseallergie eine harte Zeit.

In den letzten Wochen habe ich meine Herbstlieblinge auf Instagram gepostet. Das ist für mich wie ein Tagebuch, mein Herbsttagebuch. So kann ich mir den Herbst noch ein bisschen länger erhalten. Ich habe auf meinen Spaziergängen mit den Fellnasen Schätze gesammelt und zuhause auf eine alte Schranktür gelgt. Die „Collagen-Reste“ sind auf einen Teller mit einem Schluck Wasser gewandert.


30. Oktober 2014

Ein Stück vom Glück: Das Go-lucky!-November-Gewinnspiel

Draußen ist es mittlerweile usselig kalt, der Nebel hängt morgens dicht in den Bäumen und um 17 Uhr wird draußen das Licht ausgeknipst. Heute morgen lag sogar Rauhreif auf den Grashalmen, als ich mit der großen Fellnase Pipapolly zum Dummy-Training auf's platte Land gefahren bin brrr.

Zeit für kuschelige, wärmende Kleidung würde ich sagen – findet ihr nicht auch? Die Go lucky! Nickis hatte ich euch ja schon vor einer ganzen Weile gezeigt. Als wir noch in Gedanken dem schönen Sommer hinterher hingen. Aber jetzt ist die Zeit gekommen und in ca. 2 Wochen werden die Nickis ausgeliefert und ihr könnt loslegen mit den chilligen Sofalümmelhosen, den warmen Mützchen und den mummeligen Kapuzenpullis.

Weil es bis dahin noch ein paar Tage dauert und ich in meinem Go lucky! Posting von damals schon den November zum Glücksmonat erklärt habe, möchte ich euch schon mal ein bisschen Glück voraus schicken.

Deshalb könnt ihr gewinnen. Nämlich...


23. Oktober 2014

Sommer. Nee, echt jetzt – Sommer! Mit Erdbeeren satt...

Haha, ich weiß gar nicht, wie ich's sagen soll... es ist gerade mildester Frühling bzw. lauschigster Frühsommer im Hause Hahaell angesagt. Ziemlich antizyklisch, wenn ich so aus dem Fenster sehe. Dabei scheint hier noch die Sonne durch das güldene Oktoberlaub, während der Süden der Republik in verfrühtem Novemberregen versinkt. Mein Beileid in den Süden – euch sei dieser Post gewidmet!

15. Oktober 2014

Mittwochslektüre: „Die sagenhafte Saubande – Kommando Känguru“ und „Hilfe! Ich will hier raus!“

Endlich gibt es mal wieder eine neue Folge Mittwochslektüre! Der Herbst fühlt sich im Norden schon so richtig heimisch und der November streckt seine kalten, feuchten Finger schonmal in den Oktober aus. Das ist eine wunderbare Zeit, die Nachmittage – wenn mal keine Termine anstehen – gemeinsam mit den Kindern abzuhängen. Wir lieben das! Hörbuch an, und jeder macht wozu er Lust hat. Mama schwingt die Stricknadeln, das kleine Fräulein malt und der große Glücksritter fröhnt immer noch den bunten Gummibändern. Hier sind gerade Herbstferien und da macht herbstliches Sofachillen am Nachmittag nochmal so viel Spaß!

Hier also schon mal die ersten zwei Tipps für einen schönen Hör-Herbst!


9. Oktober 2014

Meine Herbstlieblinge sind da: Things I love


Hurraa, es ist soweit! Die Love-Kollektion wird seit gestern bei Hilco ausgeliefert und ich freu mich wie Bolle, dass jetzt auch ihr endlich meine Herbst-Lieblinge vernähen dürft! Die Love-Designs gibt es auf Stretch-Jersey, Baumwoll-Popeline und streichelzartem Babycord.