Das Jahr 2012 scheint das Jahr der Wettbewerbe zu werden. Ok, ich stelle mich tapfer allen Prüfungen.
Aber weil ja auch immer eine dicke Portion Spaß dabei ist (siehe Dawanda Blogger Dingens), habe ich total Lust, bei dem Brigitte-Kreativ-Blog-Award mitzumachen. Anmelden kann man sich das ganze Jahr über und jeden Monat werden von einer hochkarätigen Jury (die zauberhafte Steffi, ihres Zeichens Ressortleiterin „Zuhause und Unterwegs“ bei der Brigitte-Redaktion und Ohhh mhhh!-Blogautorin; die sympathische No. 1-Einrichtungs- und Deko-Expertin Holly Becker, Autorin des erfolgreichen Blogs decor8 und last but not least die Gründerin von Dawanda, Claudia Helming) jeweils drei Blogs gekürt, die dann mit einer DIY-Idee ihre Qualifikation für den besten Kreativ-Blog unter Beweis stellen dürfen. Das klingt doch spannend, oder?
Ich freue mich sehr, dass die Brigitte den Kreativ-Bloggern eine solche Plattform bietet und sehe darin eine echte Chance, meinen Blog noch bekannter zu machen. Denn letzten Endes ist es der rege Austausch, das Feedback und die Meinung meiner Leser, die diesen Blog sich wandeln, wachsen und sich weiter enwickeln lassen.
Im Moment kann man ein paar Herzchen für die Blogs verteilen, entscheiden wird allerdings die Jury, ob man an einem Monats-Contest teilnehmen wird, oder nicht. Über Herzchen freue ich mich trozdem hier. Wem das aber alles zu viel Geklicke ist, der darf dafür gern (falls nicht ohnehin schon geschehen) bei diesem Posting einen Kommentar hinterlassen.
Jetzt verfolge ich schon sehr gespannt, wer alles ins Rennen geht und freue mich auf ein sehr auf- und anregendes Bloggerjahr!
* * *
Noch eine Sache, die mir schon lange am Herzen liegt:
Vor einiger Zeit (ich glaube, es sind sogar schon „Jahre“), habe ich beschlossen, meine Leser zu sietzen. Ich fand das höflich und angemessen, denn schließlich kenne ich vermutlich nur einen winzigen Prozentsatz meiner Leser persönlich. Und das sind mittlerweile immerhin zwischen 2.000 und 3.000 Menschen täglich. Aber auch nach so langer Zeit flutscht mir beim Schreiben immer wieder ein ihr oder euch durch die Finger und ich habe mich nie so richtig daran gewöhnen können. Irgendwie bin das nicht ich, denn schließlich bin ich ja auch keine „Firma“, sondern Susanne in Fleisch und Blut und manchmal wird es auch hier ein bisschen persönlich, nicht wahr?
Wollen wir wieder du sagen? Was meinen.... ähem, meint ihr?
Love and Peace!
27. Januar 2012
25. Januar 2012
Girlie-Alarm!
Während ich hinten den Kulissen schon längst wieder an hübschen, neuen und verführerisch schönen Designs arbeite, schiebe ich schnell mal eine Ladung Vitamine auf Ihren Bildschirm. Im Winter sind die nämlich meistens Mangelware. Aber zum Glück sind Äpfel lange haltbar und man bekommt sie auch im Winter. In den Geschmacksrichtungen Pink Delicious und Granny Purple. Voll der Girlie-Alarm! Ganz neu im Stoffregal auf streichelzartem Popeline. Ich geh dann schon mal neue Bettwäsche für das kleine Fräulein zuschneiden. Falls die türkisen Äpfelchen mal in der Waschmaschine ein paar Runden drehen müssen.
Übrigens, roter Äpfelchen-Popeline ist auch wieder lieferbar! Und für die Jersey-Freunde habe ich auch noch eine gute Nachricht: alle bisherigen Jersey-Farben „An Apple a Day“ sind bald wieder lieferbar! Diesmal als Interlock auf Bio-Baumwolle.
Übrigens, wer für meinen Beitrag zum Dawanda Blogger Contest noch einen Kommentar hinterlassen mag (jeder Kommentar bringt mich ein Stückchen näher ans Ziel), kann das gern noch bis zum 31. Januar tun. Danke für die vielen, vielen tollen Kommentare! Ich wusste, dass ich auf meine Leser zählen kann!
Übrigens, roter Äpfelchen-Popeline ist auch wieder lieferbar! Und für die Jersey-Freunde habe ich auch noch eine gute Nachricht: alle bisherigen Jersey-Farben „An Apple a Day“ sind bald wieder lieferbar! Diesmal als Interlock auf Bio-Baumwolle.
Übrigens, wer für meinen Beitrag zum Dawanda Blogger Contest noch einen Kommentar hinterlassen mag (jeder Kommentar bringt mich ein Stückchen näher ans Ziel), kann das gern noch bis zum 31. Januar tun. Danke für die vielen, vielen tollen Kommentare! Ich wusste, dass ich auf meine Leser zählen kann!
| Kurz gesagt: |
22. Januar 2012
Dawanda Blogger Contest {Winterblüher}
Als mich Anna von Dawanda fragte, ob ich beim Blogger Contest von Dawanda mitmachen möchte, waren mir zwei Dinge sofort klar. Erstens: klaro will ich das! Zweitens: Dafür habe ich gar keine Zeit.
Aber wie das eben so ist mit den Kreativlingen. Sie können es nicht lassen. Also ich kann es nicht lassen. Total unverbindlich, meinte Anna, wenn du keine Zeit hast oder keine Idee, dann eben nicht.
Als ich die Packung Efaplast ausgepackte, hatte ich augenblicklich mindestens 37 Ideen. Die Schwierigkeit bestand also eher darin, mich zu entscheiden, welche der (mittlerweile) 43 Ideen ich in der kurzen Zeit umsetzen könnte. Den Zeitfaktor habe ich einfach vernachlässigt, denn wozu sind Nächte da? Schlafen kann ich auch noch, wenn ich alt bin lach.
Die Anhänger, Fingerpuppenköpfe, Schälchen und Broschen und Kühschrankmagnete aus weißer Modelliermasse habe ich auf später verschoben. Stattdessen ließ ich zarte Gebilde enstehen, die nur in meiner Küche wachsen. Vorerst. Denn ich hoffe natürlich auf Nachmacher!
Efaplast ist ein Zwischending aus Knete, Ton und Gips, lässt sich mit Wasser verarbeiten und zusammenkleben oder glätten, trocknet an der Luft und ist ganz leicht. Ich musste mich tatsächlich erst mal anfreunden und habe lange probegeknetet, bis ich das richtige Gefühl für das weiße Zeugs hatte. Aber als ich es dann hatte...
... ist es nur so geflutscht. So erblühen nun bei uns zarte weiße Blüten an Marillenzweigen. Mitten im Januar.
Durch die Rose habe ich hinten ein Loch mit einem Zahnstocher gebohrt. An die Dahlien-ähnlichen Blüten habe ich hinten mit einem Schnippselchen Stylefix ein graues Satinband geklebt. Das hält prima, denn die Blüten sind federleicht. So konnte ich sie mit einer Schleife an den Zweigen festbinden.
So, nun aber zu Ihnen! Diesmal zählt jede Stimme. Und die Konkurenz ist diesmal wirklich hochkarätig! Wenn Sie also finden, die Blümchen sind durchaus eine gute Plazierung wert, kommentieren Sie, was das Zeug hält! Sagen Sie es der Freundin, der Arbeitskollegin, dem Nachbarn, dem Bäcker, der Oma, der Tante! Bloggen Sie es, teilen Sie es auf Facebbok, Twitter, where ever! Ich würde mich freuen, echt jetzt.
Eines der „Abfallprodukte“ meiner nächtlichen Modellier-Arien will ich Ihnen aber nicht vorenthalten. Der kleene Kopf ist gerade mal gute 2 cm hoch und mir kam dabei wirklich zugute, dass ich kleine Kinderfinger habe. So ein Futzelkram aber auch!
Danke schon mal für zahlreiche Kommentare :)!
Aber wie das eben so ist mit den Kreativlingen. Sie können es nicht lassen. Also ich kann es nicht lassen. Total unverbindlich, meinte Anna, wenn du keine Zeit hast oder keine Idee, dann eben nicht.
Als ich die Packung Efaplast ausgepackte, hatte ich augenblicklich mindestens 37 Ideen. Die Schwierigkeit bestand also eher darin, mich zu entscheiden, welche der (mittlerweile) 43 Ideen ich in der kurzen Zeit umsetzen könnte. Den Zeitfaktor habe ich einfach vernachlässigt, denn wozu sind Nächte da? Schlafen kann ich auch noch, wenn ich alt bin lach.
Die Anhänger, Fingerpuppenköpfe, Schälchen und Broschen und Kühschrankmagnete aus weißer Modelliermasse habe ich auf später verschoben. Stattdessen ließ ich zarte Gebilde enstehen, die nur in meiner Küche wachsen. Vorerst. Denn ich hoffe natürlich auf Nachmacher!
Efaplast ist ein Zwischending aus Knete, Ton und Gips, lässt sich mit Wasser verarbeiten und zusammenkleben oder glätten, trocknet an der Luft und ist ganz leicht. Ich musste mich tatsächlich erst mal anfreunden und habe lange probegeknetet, bis ich das richtige Gefühl für das weiße Zeugs hatte. Aber als ich es dann hatte...
... ist es nur so geflutscht. So erblühen nun bei uns zarte weiße Blüten an Marillenzweigen. Mitten im Januar.
Durch die Rose habe ich hinten ein Loch mit einem Zahnstocher gebohrt. An die Dahlien-ähnlichen Blüten habe ich hinten mit einem Schnippselchen Stylefix ein graues Satinband geklebt. Das hält prima, denn die Blüten sind federleicht. So konnte ich sie mit einer Schleife an den Zweigen festbinden.
So, nun aber zu Ihnen! Diesmal zählt jede Stimme. Und die Konkurenz ist diesmal wirklich hochkarätig! Wenn Sie also finden, die Blümchen sind durchaus eine gute Plazierung wert, kommentieren Sie, was das Zeug hält! Sagen Sie es der Freundin, der Arbeitskollegin, dem Nachbarn, dem Bäcker, der Oma, der Tante! Bloggen Sie es, teilen Sie es auf Facebbok, Twitter, where ever! Ich würde mich freuen, echt jetzt.
Eines der „Abfallprodukte“ meiner nächtlichen Modellier-Arien will ich Ihnen aber nicht vorenthalten. Der kleene Kopf ist gerade mal gute 2 cm hoch und mir kam dabei wirklich zugute, dass ich kleine Kinderfinger habe. So ein Futzelkram aber auch!
Danke schon mal für zahlreiche Kommentare :)!
| Kurz gesagt: |
20. Januar 2012
Om nom nom!
Haben Sie's auch schon gehört? Kermit, Miss Piggy und Freunde haben gestern im Kino ihr Comeback gefeiert. Nachdem ich gestern nicht im Kino sondern in der Küche war, um mich über überlaufende Muffin-Formen zu ärgern, kann ich nicht sagen, ob's ein Spaß war. Aber davon gehe ich einfach mal aus.
Spaß haben hoffentlich heute die Hortkumpels von meinem kleinen Glücksritter, denn dort habe ich vorhin noch eine Ladung Cookie Monster Muffins abgegeben.
Zu machen gehen sie ganz leicht. Man bäckt einfache Muffins, hell oder schokoladig im Teig. Sind sie abgekühlt, werden sie mit Zuckerguss oder einem Frosting à la Cynthia bestrichen und in Kokosflocken getunkt, die man vorher mit Lebensmittelfarbe färbt (einige Tropfen Farbe auf die Flocken und gut vermischen). Für das Frosting habe ich Butter, gesiebten Puderzucker und Zitronensaft mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe mit dem Mixer verrührt. Dann schneidet man die Muffins ein und steckt einen Keks ins Mäulchen – aber bitte nur original Chocolate Chip Cookies, denn die sind die absoluten Lieblingskekse von Krümelmonster! Die Augen sind kleine Marzipankugeln mit einem Schokotröpfchen in der Mitte. Ins Kokoskrümel-Frosting-Topping drücken – fertig.
Ein Rezept für die kuscheligblauen Monster-Muffins findet man übrigens auch hier.
Wer jetzt noch genau wissen will, wie man eigentlich so ganz korrekt seinen Keks isst – Prof. Cookie Monster erklärt's noch mal:
Bei Frau Fijn habe ich die Monster-Muffins übrigens zuerst entdeckt und mir war sofort klar, dass ich die unbedingt nachbacken muss. Die kommen direkt nach den Kackikeksen von Frau Liebe. Die wir natürlich auch schon gebacken haben.
Spaß haben hoffentlich heute die Hortkumpels von meinem kleinen Glücksritter, denn dort habe ich vorhin noch eine Ladung Cookie Monster Muffins abgegeben.
Zu machen gehen sie ganz leicht. Man bäckt einfache Muffins, hell oder schokoladig im Teig. Sind sie abgekühlt, werden sie mit Zuckerguss oder einem Frosting à la Cynthia bestrichen und in Kokosflocken getunkt, die man vorher mit Lebensmittelfarbe färbt (einige Tropfen Farbe auf die Flocken und gut vermischen). Für das Frosting habe ich Butter, gesiebten Puderzucker und Zitronensaft mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe mit dem Mixer verrührt. Dann schneidet man die Muffins ein und steckt einen Keks ins Mäulchen – aber bitte nur original Chocolate Chip Cookies, denn die sind die absoluten Lieblingskekse von Krümelmonster! Die Augen sind kleine Marzipankugeln mit einem Schokotröpfchen in der Mitte. Ins Kokoskrümel-Frosting-Topping drücken – fertig.
Ein Rezept für die kuscheligblauen Monster-Muffins findet man übrigens auch hier.
Wer jetzt noch genau wissen will, wie man eigentlich so ganz korrekt seinen Keks isst – Prof. Cookie Monster erklärt's noch mal:
Bei Frau Fijn habe ich die Monster-Muffins übrigens zuerst entdeckt und mir war sofort klar, dass ich die unbedingt nachbacken muss. Die kommen direkt nach den Kackikeksen von Frau Liebe. Die wir natürlich auch schon gebacken haben.
| Kurz gesagt: |
17. Januar 2012
Großes Glück
Es gibt etwas, das meine Familie und mich glücklich macht. Und das funktioniert immer. Egal ob Winter oder Sommer. Egal, wie groß der Stress oder die Sorgen auch sein mögen. Egal wie schlecht, krank oder müde wir uns vorher gefühlt haben.
Es ist ein Tag am Meer.
Wenn es dann nicht nur ein Tag ist sondern gleich zwei, wenn dazu zwischen all dem Wintergrau, dem Dauerregen und den Januarstürmen zwei Tage lang das Wetter den Atem anhält, die kalte Wintersonne unsere Nasen wärmt und das Meer spiegelglatt unsere Gedanken bis zum Horizont trägt, muss man sich schon fast kneifen. Um festzustellen, ob das nicht nur ein wunderschöner Traum war.
Dann findet man ganz schnell wieder die Balance, dann kehrt Ruhe ein. Dann wird der 8. Geburtstag meines kleinen Glücksritters zu einem ganz besonderen Tag.
Dann wird uns der Tag schon morgens bei einem Blick aus dem Hotelzimmer vergoldet. Das Schiff gleitet lautlos an uns vorrüber. Sogar die Kinder müssen dann kurz innehalten, blicken ganz still aus dem Zimmer und flüstern Mama, ist das aber schön.
Die Lieblingsinsel, die während der Saison leider mittlerweile kein besonders erholsames Reiseziel mehr ist, gehört uns fast ganz alleine, zeigt ihre wahre Schönheit. Ein Glas Wein für den Liebsten, einen Glühpunsch für mich. Spaghetti im Sonnenuntergang, dick in die Decke gewickelt, Strandkorb in den Dünen, sogar im Januar.
Jetzt fühle ich mich wieder gestärkt. Frage mich noch immer – beim Blick aus dem Fenster ins kalte Wintergrau – ob wir das wirklich erlebt haben. Ich schau mir noch mal die Bilder an. Ja, stimmt. So war es wirklich. Seufz.
Es ist ein Tag am Meer.
Wenn es dann nicht nur ein Tag ist sondern gleich zwei, wenn dazu zwischen all dem Wintergrau, dem Dauerregen und den Januarstürmen zwei Tage lang das Wetter den Atem anhält, die kalte Wintersonne unsere Nasen wärmt und das Meer spiegelglatt unsere Gedanken bis zum Horizont trägt, muss man sich schon fast kneifen. Um festzustellen, ob das nicht nur ein wunderschöner Traum war.
Dann findet man ganz schnell wieder die Balance, dann kehrt Ruhe ein. Dann wird der 8. Geburtstag meines kleinen Glücksritters zu einem ganz besonderen Tag.
Dann wird uns der Tag schon morgens bei einem Blick aus dem Hotelzimmer vergoldet. Das Schiff gleitet lautlos an uns vorrüber. Sogar die Kinder müssen dann kurz innehalten, blicken ganz still aus dem Zimmer und flüstern Mama, ist das aber schön.
Die Lieblingsinsel, die während der Saison leider mittlerweile kein besonders erholsames Reiseziel mehr ist, gehört uns fast ganz alleine, zeigt ihre wahre Schönheit. Ein Glas Wein für den Liebsten, einen Glühpunsch für mich. Spaghetti im Sonnenuntergang, dick in die Decke gewickelt, Strandkorb in den Dünen, sogar im Januar.
Jetzt fühle ich mich wieder gestärkt. Frage mich noch immer – beim Blick aus dem Fenster ins kalte Wintergrau – ob wir das wirklich erlebt haben. Ich schau mir noch mal die Bilder an. Ja, stimmt. So war es wirklich. Seufz.
| Kurz gesagt: |
13. Januar 2012
Schwarz auf schwarz
Schon mal versucht einen schwarzen Pulli zu fotografieren? Ein heller Hintergrund produziert ein schwarzes Loch und ein dunkler Untergrund schluckt sowieso alles Licht mit einem Haps. Zum Glück scheint(e) heute morgen ausnahmsweise mal die Sonne (so für 15 Minuten oder so) und ich hatte eine ruhige Hand. Ein bisschen Klicken, Ziehen und Schieben in Photoshop half zum Glück auch.
Das letzte Geburtstagsshirt, dass ich für meinen kleinen Glücksritter genäht habe, ist schon eine Weile her. Es wurde nämlich komplett verschmäht (das ist wohl mein Schicksal) und liegt noch ungetragen im Schrank. Dieses Jahr wollte ich aber unbedingt mal wieder eins nähen und rechne einfach mit dem Schlimmsten. Diesmal habe ich bewusst auf jegliches Getüddel verzichtet. Das Kind steht mittlerweile eher auf ohne alles - ist mir recht, finde ich ja auch am schönsten.
Der Schnitt ist aus einer alten Ottobre (4/2009), Maxi Dots in Schwarzgrau, Pingu Parade in Schwarz-Hellblau und Bündchen in Orange.
| Kurz gesagt: |
12. Januar 2012
12 von 12 (Januar)
Huch, schon der 12. und das neue Jahr hat im Blog noch nicht mal begonnen?
Ich hoffe, Sie alle hatten einen guten Start im neuen Jahr, sind gesund und genießen diesen ungemütlichen Winter so gut es eben geht. Mich hält das Leben im Moment ziemlich auf Trapp, so dass ich jeden Tag froh bin, wenn ich ein paar Haken machen kann und das Telefon kein neues Unheil verkündet.
Außerdem habe ich viele Pläne für das neue Jahr und das Skizzieren geht mir im Moment locker von der Hand. Das muss ich natürlich ausnutzen – an den Resultaten dürfen Sie sich dann in wenigen Monaten erfreuen, versprochen!
Heute ist es kaum Tag geworden, Sturm und dicke Regenwolken sind über den Norden gezogen. Das war unser 12. Januar:
Guten Morgäääähn! Ausgeschlafen hat hier nur Schlumpfine, sonst leider keiner.
Look of the day – das kleine Fräulein hat bisweilen einen extravaganten Kleidungsstil.
Wie soll ich bloß bei null Tageslicht schöne leuchtende Sommerfarben raussuchen!?
Gestopft und zugenäht...
... ein paar passende Augen aus meiner altmodischen Knopfsammlung ausgewählt...
... und fertig ist Pelle. Erhält Ausschau nach Schnee aber ist ziemlich enttäuscht angesichts des norddeutschen Schietwetters da draußen. Genäht habe ich ihn nach dieser Anleitung, gefunden auf Pinterest. Wer Lust hat, kann sich mal auf mein Board „Stuffed“ (ausgestopft) klicken, da findet man viele tolle Ideen für selbstgemachte Kuschelfreunde. Pelle wartet auf den Geburtstag von meinem kleinen Glücksritter. Der geht nämlich in die Pinguin-Klasse.
Noch mehr Vorbereitungen für den nahenden Geburtstag. Die meiste Zeit des Tages habe ich allerdings in langweiligen Unterlagen, Rechnungen und Belegen für die Buchhaltung gewühlt. Details in Form von Bildern erspare ich Ihnen einfach mal.
Kurz vor knapp noch schnell einen tollen Fang aus dem Briefkasten geangelt. Lecker Fisch!
Während wir uns alle drei auf den Weg in die City zu unserer Heipraktikerin machen, hören wir nostalgische Kinderkassetten von Frau Hamburger Liebe. Heute die Mittlere. Herrlich! Und ich kann fast noch mitsprechen lach!
Ausnahmsweise macht der Regen eine kurze Pause und lässt ein wenig Tageslicht erahnen.
Während das kleine Fräulein behandelt wird, vertreiben wir uns die Zeit mit Kugelschreiber und Schabernack.
Auf dem Heimweg checken wir noch kurz beim Bäcker ein. Das Hanseaten-Herz kann aber nicht gegen das leckere Roggenbrot punkten und darf leider nicht mit uns nach Hause fahren.
Für das Kleingemüse Abendbrot, Yakari, zwei neue Kapitel aus „Herr Jaromir und die gestohlenen Juwelen“ und ab ins Bett. Auf mich warten noch ein paar Wäscheberge, ein unfertiges T-Shirt und eine unaufgeräumte Küche.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen...
Ich hoffe, Sie alle hatten einen guten Start im neuen Jahr, sind gesund und genießen diesen ungemütlichen Winter so gut es eben geht. Mich hält das Leben im Moment ziemlich auf Trapp, so dass ich jeden Tag froh bin, wenn ich ein paar Haken machen kann und das Telefon kein neues Unheil verkündet.
Außerdem habe ich viele Pläne für das neue Jahr und das Skizzieren geht mir im Moment locker von der Hand. Das muss ich natürlich ausnutzen – an den Resultaten dürfen Sie sich dann in wenigen Monaten erfreuen, versprochen!
Heute ist es kaum Tag geworden, Sturm und dicke Regenwolken sind über den Norden gezogen. Das war unser 12. Januar:
Guten Morgäääähn! Ausgeschlafen hat hier nur Schlumpfine, sonst leider keiner.
Look of the day – das kleine Fräulein hat bisweilen einen extravaganten Kleidungsstil.
Wie soll ich bloß bei null Tageslicht schöne leuchtende Sommerfarben raussuchen!?
Gestopft und zugenäht...
... ein paar passende Augen aus meiner altmodischen Knopfsammlung ausgewählt...
... und fertig ist Pelle. Erhält Ausschau nach Schnee aber ist ziemlich enttäuscht angesichts des norddeutschen Schietwetters da draußen. Genäht habe ich ihn nach dieser Anleitung, gefunden auf Pinterest. Wer Lust hat, kann sich mal auf mein Board „Stuffed“ (ausgestopft) klicken, da findet man viele tolle Ideen für selbstgemachte Kuschelfreunde. Pelle wartet auf den Geburtstag von meinem kleinen Glücksritter. Der geht nämlich in die Pinguin-Klasse.
Noch mehr Vorbereitungen für den nahenden Geburtstag. Die meiste Zeit des Tages habe ich allerdings in langweiligen Unterlagen, Rechnungen und Belegen für die Buchhaltung gewühlt. Details in Form von Bildern erspare ich Ihnen einfach mal.
Kurz vor knapp noch schnell einen tollen Fang aus dem Briefkasten geangelt. Lecker Fisch!
Während wir uns alle drei auf den Weg in die City zu unserer Heipraktikerin machen, hören wir nostalgische Kinderkassetten von Frau Hamburger Liebe. Heute die Mittlere. Herrlich! Und ich kann fast noch mitsprechen lach!
Ausnahmsweise macht der Regen eine kurze Pause und lässt ein wenig Tageslicht erahnen.
Während das kleine Fräulein behandelt wird, vertreiben wir uns die Zeit mit Kugelschreiber und Schabernack.
Auf dem Heimweg checken wir noch kurz beim Bäcker ein. Das Hanseaten-Herz kann aber nicht gegen das leckere Roggenbrot punkten und darf leider nicht mit uns nach Hause fahren.
Für das Kleingemüse Abendbrot, Yakari, zwei neue Kapitel aus „Herr Jaromir und die gestohlenen Juwelen“ und ab ins Bett. Auf mich warten noch ein paar Wäscheberge, ein unfertiges T-Shirt und eine unaufgeräumte Küche.
Danke für's Gucken! Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Frau Kännchen...
| Kurz gesagt: |
Abonnieren
Posts (Atom)










































